10+ Aufrufe

Quantentechnologien: Experten fordern kohärentere Forschungspolitik und Quantum Initiative Deutschland

Führende Expertinnen und Experten fordern in einem Positionspapier eine kohärentere und fokussiertere Forschungspolitik für Quantentechnologien. Das Papier wird am Dienstag, 28. Oktober 2025, auf dem MikroSystemTechnik Kongress in Duisburg vorgestellt. Die sieben zentralen Impulse reichen von der Entwicklung gemeinsamer Visionen über den Ausbau von Infrastruktur bis hin zur Gründung einer Quantum Initiative Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Beitrag teilen

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.
Verbandsbüro jetzt bei Google bevorzugen Damit unsere Vereins- und Verbandsnachrichten häufiger in Ihrer persönlichen Google-Übersicht erscheinen.
Jetzt bevorzugte Quelle festlegen

Das Wichtigste in Kürze

  • Experten fordern eine kohärentere und fokussiertere Forschungspolitik für Quantentechnologien.
  • Sieben Impulse umfassen gemeinsame Visionen, Infrastruktur, Förderung, Fachkräfte und Standardisierung.
  • Die Gründung einer Quantum Initiative Deutschland soll den Transfer von Forschung zu Anwendung beschleunigen.
  • Förderprogramme und internationale Kooperationen werden als wichtig für Wettbewerbsfähigkeit hervorgehoben.
  • Normung und Regulierung sind entscheidend für die Entwicklung und den Einsatz von Quantentechnologien.

– Experten fordern fokussiertere Forschungspolitik für Quantentechnologien
– Positionspapier wird auf dem MikroSystemTechnik Kongress 2025 vorgestellt
– Sieben Impulse für effizientere Förderung und internationale Wettbewerbsfähigkeit

Quantentechnologien: Expertengruppe fordert kohärentere Forschungspolitik

Führende Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Quantentechnologien haben ein Positionspapier vorgelegt, das eine kohärentere Forschungspolitik fordert.*

Die Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Industrie geben Impulse: Eine gemeinsame Vision entwickeln und mit Roadmaps untermauern, Ökosysteme und Infrastruktur ausbauen, Forschungs- und Innovationsförderung effizient gestalten, Wettbewerb um die besten Köpfe gewinnen, Anwendung in den Mittelpunkt stellen und Anwendende aktiv heranführen, internationale Normung und Standardisierung begleiten sowie eine Quantum Initiative Deutschland aufbauen.*

Die Quantentechnologien machen derzeit erkennbare Fortschritte. Aber der Weg zu erfolgreichen (Massen-) Produkten ist lang. Wir brauchen einen langen Atem

Das heißt zum Beispiel, dass darin geförderte Hightech-Infrastrukturen nach festgelegten Regeln auch für andere Projekte niederschwellig zugänglich sind. So können wir Investitionsmittel effizient einsetzen.

Wissen ist Deutschlands einzige natürliche Ressource

Die Technologie lässt sich oft noch nicht adaptieren und kann sich so nicht beweisen

Zu oft wird in Deutschland versucht, neue Querschnittsthemen wie die Quantentechnologien in bestehende Strukturen zu integrieren

Die Gründung einer Quanteninitiative Deutschland, die schnell in die fachlich-inhaltliche Arbeit einsteigt, ist ein sinnvoller Weg, unseren Wirtschaftsstandort zu stärken und schnell und effizient den Weg von der Grundlagenforschung in die Anwendung zu finden.

Die nachfolgenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

Weiterführende Quellen:

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag und die verwendeten Bilder können ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein.
Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge