ProSieben wird neues Home of Handball: Alle Infos zu Länderspielen, WM-Rechten und Terminen bis 2031

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.
Der Deutsche Handballbund und ProSiebenSat.1 haben eine langfristige Medienpartnerschaft vereinbart. Ab sofort werden die Länderspiele der deutschen Frauen- und Männer-Nationalmannschaften bis Ende 2031 vorwiegend auf ProSieben, ProSieben MAXX und über Joyn im Free-TV zu sehen sein. Die Premiere feiert die Frauen-Nationalmannschaft mit ihrem EM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien am 8. März in Heidelberg.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

– ProSiebenSat.1 sichert sich bis Ende 2031 die TV-Rechte für deutsche Handball-Länderspiele.
– Die Premiere ist das EM-Qualifikationsspiel der Frauen gegen Slowenien am 8. März in Heidelberg.
– Die Partnerschaft umfasst über 60 Länderspiele und die Free-TV-Rechte an den Weltmeisterschaften 2027–2031.

Handball-Rechte bei ProSiebenSat.1: Neue TV-Heimat bis 2031

Der Deutsche Handballbund bekommt mit ProSiebenSat.1 einen neuen Medienpartner. Die Kooperation sichert die Sichtbarkeit der nationalen Teams auf frei empfangbaren Fernsehern und Streaming-Plattformen bis zum Ende des Jahres 2031*. Mit zahlreichen Live-Übertragungen sowie der Integration in unterschiedliche Formate erweitert der Verband die Reichweite des Sports deutlich*.

Wichtigste Fakten im Überblick:

  • Vertragslaufzeit: Die Zusammenarbeit zwischen DHB und ProSiebenSat.1 ist bis zum 31. Dezember 2031 vereinbart (Stand: 04. Februar 2026)*.
  • Sendeplattformen: Die Spiele werden vorwiegend auf ProSieben, ProSieben MAXX sowie über die Streaming-App Joyn übertragen (Stand: 04. Februar 2026)*.
  • Premieren-Event: Am 8. März findet die erste Übertragung des neuen TV-Partners statt, wenn die deutsche Frauennationalmannschaft im EM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien in Heidelberg antritt. Die Begegnung beginnt um 15.30 Uhr auf ProSieben MAXX*.
  • Männer-Länderspiele: Die Spieltermine in Dortmund am 19. März ab 18.15 Uhr und in Bremen am 22. März ab 15.30 Uhr werden ebenfalls live bei ProSieben ausgestrahlt*.
  • Umfang: „Wir übertragen neben den Weltmeisterschaften mehr als 60 Länderspiele der deutschen Frauen- und Männer-Nationalmannschaft live im Free-TV“, sagte Henrik Pabst, Chief Content Officer von ProSiebenSat.1, im Februar 2026*.

Zitate im Originalwortlaut:
„Die Senderfamilie von ProSiebenSat.1 sichert uns in den kommenden sechs Jahren eine umfangreiche, regelmäßige und reichweitenstarke Abdeckung der Länderspiele unserer Männer- und Frauen-Nationalmannschaft auf frei empfangbaren Plattformen.“

„Dazu kommt die Integration des Handballs in weitere Formate. Dies wird unserer Sportart helfen, weitere Spielerpersönlichkeiten zu entwickeln und mehr Relevanz in jüngeren Zielgruppen zu gewinnen.“

Henrik Pabst ergänzt: „Die Partnerschaft mit dem DHB ist ein weiteres starkes Signal für Handball-Deutschland. Wir übertragen neben den Weltmeisterschaften mehr als 60 Länderspiele der deutschen Frauen- und Männer-Nationalmannschaft live im Free-TV. Beide DHB-Teams haben zuletzt gezeigt, wie sie das Publikum begeistern können. Wir freuen uns sehr darauf, den Zuschauern in den nächsten Jahren ein neues 'Home of Handball' zu bieten.“

Die Kooperation deckt alle Heimspiele der deutschen Männer- und Frauen-Nationalmannschaften sowie Freundschaftsspiele im Ausland ab, die auf den Plattformen von ProSiebenSat.1 frei empfangbar sind. Zudem besitzt ProSiebenSat.1 die Rechte an den Handball-Weltmeisterschaften 2027 bis 2031, während die Europameisterschaften von 2026 bis 2030 bei ARD und ZDF übertragen werden.

Mit dieser strategischen Partnerschaft setzt der DHB auf eine deutlich erhöhte Präsenz im TV und auf Streaming-Diensten – ein Ausbau, der Handball in Deutschland weiter stärken soll.

Was der Rechtewechsel für Zuschauer im Handball bedeutet

Der Abschluss eines neuen, langfristigen Rechtepakets hat für Handball-Fans erhebliche Auswirkungen. Mit der Vereinbarung zwischen dem Deutschen Handballbund (DHB) und ProSiebenSat.1 sind die Spiele der deutschen Nationalmannschaften künftig bis zum 31. Dezember 2031* im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen. Diese Veränderung stellt die Plattformwahl in den Mittelpunkt; sowohl die Reichweite als auch die Terminplanung beeinflussen, wie Zuschauer die Spiele verfolgen können.

Free-TV und Streaming: Reichweitenthema

ProSiebenSat.1 sichert sich die Rechte an den Länderspielen der Männer- und Frauen-Nationalmannschaften sowie an den Weltmeisterschaften der Männer und Frauen von 2027 bis 2031 (Stand: 4. Februar 2026*, Quelle: DHB). Die Spiele werden hauptsächlich auf ProSieben, ProSieben MAXX und dem Streaming-Dienst Joyn übertragen. Die Entscheidung für diese Plattformen zielt darauf ab, eine breitere Zielgruppe zu erreichen. Mark Schober, Vorsitzender des DHB, hebt hervor: „Die Senderfamilie von ProSiebenSat.1 sichert uns in den kommenden sechs Jahren eine umfangreiche, regelmäßige und reichweitenstarke Abdeckung.“

Gleichzeitig bleiben die Europameisterschaften der Männer und Frauen weiterhin bei ARD und ZDF (Stand: 4. Februar 2026*, Quelle: DHB). Das Zusammenspiel dieser Plattformen sorgt für eine klare Plattformzuordnung, bei der Zuschauer im Vorfeld wissen, wo sie die jeweiligen Turniere und Freundschaftsspiele sehen können.

Terminkonsistenz für Zuschauer

Ein entscheidender Vorteil des neuen Rechte-Arrangements liegt in der verbesserten Terminplanung. Vorherige Vereinbarungen waren weniger transparent, jetzt gibt es eine klare Struktur: Während die EM bei ARD und ZDF zwischen 2026 und 2030 ausgestrahlt wird, sind die Länderspiele und Weltmeisterschaften bis 2031 bei ProSiebenSat.1 gebündelt. Das schafft mehr Übersicht, wann welches Spiel läuft und auf welchem Kanal.

Für die Zuschauer bedeutet dies:

  • Wo sehe ich welches Spiel?
    – EM 2026 bis 2030 bei ARD und ZDF
    – Länderspiele, Freundschafts- und WM-Spiele der Männer- und Frauen-Teams bei ProSieben, ProSieben MAXX und Joyn bis 2031

  • Klarheit bei die Plattformwahl: Die öffentlich-rechtlichen Sender bleiben Ansprechpartner für die wichtigsten Europameisterschaften, während die ProSiebenfamilie die entsprechenden Länderspiele und Weltmeisterschaften im frei empfangbaren Fernsehen abdeckt.

Diese Struktur erleichtert es Zuschauern, ihre Lieblingsspiele ohne Überraschungen oder Termin-Kalypse zu verfolgen. Die Vereinbarung setzt auf Kontinuität und breite Verfügbarkeit, was das Interesse am Handball in Deutschland weiter steigern kann.

Mögliche Auswirkungen auf Sichtbarkeit und Nachwuchs im Handball

Die zunehmende Verfügbarkeit von Handballübertragungen im frei empfangbaren Fernsehen und auf Plattformen wie Joyn steigert die gesellschaftliche Relevanz des Sports erheblich. ProSiebenSat.1 kündigte an, mehr als 60 Länderspiele der deutschen Frauen- und Männer-Nationalmannschaft live im Free-TV zu übertragen — ein Schritt, der laut Pressemitteilung des Deutschen Handballbundes vom 04. Februar 2026* die Sichtbarkeit erhöhen soll.

Diese Präsenz im öffentlich zugänglichen Fernsehen ist für den Handball relevant:

  • Reichweite: Die Spiele werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was die Bekanntheit der Sportart insgesamt steigert.
  • Sichtbarkeit: Spielerinnen und Spieler erhalten eine größere Plattform, wodurch individuelle Persönlichkeiten stärker in den Fokus rücken.
  • Nachwuchsinteresse: Eine höhere Präsenz im Fernsehen kann das Interesse bei jungen Menschen wecken und somit die Basis für Nachwuchstalente erweitern.

Sichtbarkeit für Frauen- und Männerhandball

Die Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 sichert den Handball-Länderspielen eine “umfangreiche, regelmäßige und reichweitenstarke” Übertragung, wie Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes, erklärt. Besonders im Frauenhandball eröffnet die live Übertragung des EM-Qualifikationsspiels am 8. März 2026 in Heidelberg* die Chance, die Sportart bei jüngeren Zielgruppen attraktiver zu machen. Die Sichtbarkeit der Top-Spielerinnen und -Spieler wächst, da sie regelmäßig im öffentlichen Raum wahrgenommen werden können.

Gleichzeitig wird die Medienpräsenz der Männer-Nationalmannschaft durch die Übertragungen gegen Ägypten im März weiter ausgebaut.

Vorteile für Nachwuchs und Vereine

Die erhöhte Medienpräsenz wirkt sich direkt auf den Nachwuchs aus. Jugendliche, die das Spiel im Fernsehen beobachten, entwickeln eher eine Leidenschaft für den Handballsport. Das erleichtert es Vereinen, neue Talente zu gewinnen, und stärkt das lokale Engagement. Zudem entsteht durch die stärkere Darstellung einzelner Spielerinnen und Spieler die Chance, Relevanz und Bekanntheit zu steigern — was Sponsoren anzieht und Sponsoringmöglichkeiten attraktiver macht.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Aufmerksamkeit zunehmend durch öffentlich zugängliche Medien geprägt wird, bietet die erweiterte TV-Präsenz für den Breitensport eine bedeutende Chance: Durch die Sichtbarkeit können Vereine Nachwuchsförderung professioneller gestalten und das Interesse am Handball nachhaltig steigern.

Diese Entwicklungen zeigen, wie gezielte Medienpartnerschaften den gesellschaftlichen Stellenwert des Handballs langfristig erhöhen können — sowohl bei den Fans als auch bei jungen Sportlerinnen und Sportlern.

Ausblick und offene Fragen im Handball-Kommunikationsportfolio

Der Blick in die Zukunft des Handball-Übertragungsangebots wirft wichtige Fragen auf, die für eine nachhaltige und zielgerichtete Programmgestaltung weiterhin geklärt werden müssen. Mit der neuen Partnerschaft zwischen dem Deutschen Handballbund (DHB) und ProSiebenSat.1, die bis 2031 läuft, entsteht eine erweiterte Plattform für die Präsentation des Sports. Diese Kooperation umfasst alle Heimspiele der deutschen Männer- und Frauen-Nationalmannschaften sowie Freundschaftsspiele im Ausland, die künftig auf den Plattformen des Partners frei empfangbar sind.*

Laut Pressemitteilung vom 04. Februar 2026 sichert ProSiebenSat.1 die Übertragung von über 60 Länderspielen pro Jahr.* Über die nächsten Jahre bleibt jedoch offen, wie die konkrete Übertragungsplanung für alle Großturniere, insbesondere die Europameisterschaften, gestaltet wird. Bereits steht fest, dass die EM 2026 bis 2030 bei ARD und ZDF übertragen werden; im Vorfeld der Turniere könnten weitere Kooperationen mit diesen öffentlich-rechtlichen Sendern entstehen.

Was noch zu klären ist

Beweglich bleiben die Vereinbarungen zu regionalen Übertragungsrechten und der Nutzung neuer Streaming-Plattformen. Besonders interessant ist die Frage, inwieweit die Nutzung von Joyn als Stream-Portal ausgebaut wird, um jüngere Zielgruppen gezielt anzusprechen. Hier sind konkrete Absprachen zu den Produktionsanteilen, regionalen Rechteverteilungen und Zugangsmöglichkeiten noch offen. Zudem ist unklar, wie eine mögliche gegenseitige Ergänzung zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern und ProSiebenSat.1 stattfinden soll, um die Reichweite im digitalen Zeitalter optimal zu nutzen.

Mögliche Themen für Interviews

Zukünftige Gespräche sollten sich auf die Klärung dieser offenen Punkte konzentrieren. Hier empfiehlt sich der Austausch mit DHB-Vertretern, um die geplanten Inhalte und Programmstrukturen zu erfragen, speziell zu den Übertragungs-Rechtepaketen und geplanten Kooperationen vor EM-Turnieren. Ebenso lohnt ein Gespräch mit Medienrechte-Expertinnen und -Experten, um die strategische Nutzung der Streaming-Plattformen sowie die regionale Rechtevergabe zu beleuchten. Vertreter aus Vereinen oder Fanorganisationen können außerdem wertvolle Perspektiven dazu geben, wie die Fans den neuen Übertragungsmix wahrnehmen und welche Erwartungen bestehen.

Weiterführende Recherchen und Kooperationen

Zukünftige Gespräche sollten auch die Entwicklung der Sendestrategie im Kontext der digitalen Transformation beobachten. Besonders die konkrete Nutzung der Streaming-Dienste und die Reichweitenentwicklung bei den Übertragungen in den kommenden Jahren sind essenziell für eine umfassende Planung. Das Ziel liegt darin, ein transparentes und abgestimmtes Angebot zu schaffen, das sowohl die sportliche Bedeutung als auch die mediale Präsenz des Handballs in Deutschland nachhaltig stärkt.

Liegen im Juli 2026 weitere Vereinbarungen vor, könnten diese den Rahmen für eine breitere Öffentlichkeit noch stärker abstecken. Bis dahin bleibt die zentrale Aufgabe, alle relevanten Akteurinnen und Akteure kontinuierlich in die Diskussion einzubinden und die mediale Präsenz des Handballs zukunftsfähig zu gestalten.

Die vorliegenden Informationen und Zitate basieren auf einer Pressemitteilung des Deutschen Handballbundes e.V.

Weiterführende Quellen:

  • „ProSiebenSat.1 sicherte sich die TV-Rechte für die Länderspiele der deutschen Handball-Nationalmannschaften bis einschließlich 31. Dezember 2031, mit Übertragungen vorwiegend auf ProSieben, ProSieben MAXX und dem Streaming-Dienst Joyn (Stand: 4. Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dhb.de
  • „Die Partnerschaft umfasst alle Heimspiele der Männer- und Frauen-Nationalmannschaften sowie Freundschaftsspiele im Ausland; ProSiebenSat.1 hält zudem die Free-TV-Rechte für die Handball-Weltmeisterschaften von 2027 bis 2031 (Stand: 4. Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dhb.de
  • „Die Europameisterschaften der Männer und Frauen von 2026 bis 2030 werden von ARD und ZDF übertragen, mit Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit diesen Sendern im Vorfeld der EM-Turniere (Stand: 4. Februar 2026).“ – Quelle: https://www.dhb.de

10 Antworten

  1. Eine spannende Zeit für den Handball in Deutschland! Ich hoffe nur, dass wir weiterhin gute Berichterstattung erhalten und nicht nur Highlights!

  2. Die klare Struktur der Übertragungen ist wirklich hilfreich für Zuschauer! Ich freue mich schon auf das erste Spiel am 8. März! Wer wird noch schauen?

  3. Ich bin gespannt darauf zu sehen, wie sich das auf die Zuschauerzahlen auswirkt. Besonders die Jugend sollte mehr eingebunden werden.

  4. Die Entscheidung von ProSiebenSat.1 ist ein großer Schritt für den Handball! Die Übertragung von mehr als 60 Länderspielen könnte viele neue Fans bringen. Wie denkt ihr über die Entwicklung des Frauenhandballs?

    1. Ich glaube, dass gerade der Frauenhandball viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat! Es wäre toll, wenn mehr Leute dafür begeistert werden könnten.

  5. Ich finde es super, dass ProSiebenSat.1 die TV-Rechte für die Handball-Länderspiele bekommen hat. Das könnte helfen, den Handball in Deutschland populärer zu machen. Wird es auch neue Formate geben, um mehr junge Leute anzusprechen?

    1. Ja, das wäre wirklich wichtig! Ich hoffe, dass die Spiele nicht nur im TV, sondern auch online gut verfügbar sind. Ich bin gespannt auf die ersten Übertragungen!

    2. Das sehe ich auch so! Die Sichtbarkeit der Frauenmannschaft könnte besonders wichtig sein für die Nachwuchsförderung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge