Private Pflegeeinrichtungen von unschätzbarem Wert für Ministerpräsident Ramelow

Ministerpräsident Bodo Ramelow hat beim Neujahrsempfang des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Thüringen die Bedeutung der privaten Unternehmerinnen und Unternehmer in der Pflege betont. Auf dem Empfang lobte er die wichtige Rolle des bpa bei der Gestaltung und Weiterentwicklung der Pflege- und Sozialpolitik und betonte die Notwendigkeit, Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in der Pflege zu finden. Auch die thüringische bpa-Landesvorsitzende Margit Benkenstein wies auf die wachsenden Versorgungslücken hin und forderte eine verbesserte Kooperation zwischen den Pflegeanbietern und den Landkreisen und Kommunen zur Sicherung der Versorgung. Im anstehenden Wahljahr betonte Benkenstein zudem die Wichtigkeit, ältere Menschen würdevoll und bezahlbar pflegen zu können.

Bremen (VBR). Ministerpräsident Bodo Ramelow hat beim Neujahrsempfang des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in Thüringen betont, wie wichtig die Rolle der privaten Unternehmerinnen und Unternehmer in der Pflege ist. Ramelow lobte die Arbeit des bpa und erklärte, dass sie maßgeblich dazu beitrage, dass pflegebedürftige Menschen in Thüringen in Würde leben können. Er betonte zudem, dass der bpa eine zentrale Rolle bei der Gestaltung und Weiterentwicklung der Pflege- und Sozialpolitik in Thüringen spielt. Die Thüringer Landesregierung schätze die Expertise und das Engagement des bpa außerordentlich und sehe sie als unschätzbaren Wert an, um Lösungen für die aktuellen Herausforderungen in der Pflege zu finden.

Der Ministerpräsident nahm gemeinsam mit Gesundheitsministerin Heike Werner an dem Neujahrsempfang teil.

Die thüringische bpa-Landesvorsitzende und bpa-Vizepräsidentin Margit Benkenstein wies auf die wachsenden Versorgungslücken im Land hin und forderte das Land auf, Verantwortung zu übernehmen. Sie kritisierte die minimalen Reformbemühungen der Bundesregierung und betonte, dass die Nachfrage nach Pflegeleistungen in vielen Regionen bereits jetzt größer sei als das Angebot. Benkenstein forderte daher weitere Anstrengungen, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Dazu gehören Maßnahmen wie eine bessere Ausbildung, Bürokratieabbau, Digitalisierung und die Gewinnung ausländischer Pflegekräfte. Sie betonte auch die Notwendigkeit einer besseren Willkommenskultur, weniger Hürden bei der Anerkennung von Abschlüssen und den sprachlichen Voraussetzungen für den Beginn einer Ausbildung.

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Benkenstein forderte außerdem eine stärkere Kooperation zwischen Landkreisen, Kommunen und Pflegeanbietern, um die Versorgung beim wachsenden Bedarf sicherzustellen.

Mit Blick auf das Wahljahr betonte Benkenstein, dass die Menschen im Land zu Recht erwarten, im Alter würdevoll und bezahlbar gepflegt zu werden. Dies sei auch ein Beitrag, um Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Für Rückfragen steht Thomas Engemann, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, zur Verfügung.

Dieser Beitrag wurde durch die bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. zur Verfügung gestellt.

Pressekontakt: Thomas Engemann, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0361/653 86 88, www.bpa.de


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