– Katrin Gielow, studierte Sozialwissenschaftlerin und langjährig vernetzte Politikberaterin in Berlin, wird als Referentin für Public Affairs beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks die politische Interessenvertretung übernehmen.
– Ihr Schwerpunkt liegt auf wirtschafts- und mittelstandsfreundlicher Politik mit Themen wie Bürokratieabbau, bezahlbare Energieversorgung und Stärkung der dualen Ausbildung, um die Rahmenbedingungen für das Bäckerhandwerk zu verbessern.
– Der Zentralverband vertritt über 9.600 Innungsbäckereien mit rund 240.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 16,27 Mrd. € und fördert Nachwuchs über Initiativen wie „Bäckman“ und „Back dir deine Zukunft“.
Neue Politikberaterin stärkt Interessen des Bäckerhandwerks
Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat mit Katrin Gielow eine erfahrene Politikberaterin als neue Referentin für Interessenvertretung gewonnen. In dieser Position wird sie im Bereich Public Affairs tätig sein und die Anliegen des Bäckerhandwerks gegenüber der Politik vertreten. Der Verband umfasst über 9.600 Betriebe, beschäftigt knapp 240.000 Menschen und steht für einen Jahresumsatz von 16,27 Milliarden Euro in Bäckereien und Konditoreien.
Katrin Gielow bringt umfangreiche Erfahrungen aus der politischen Landschaft Berlins mit und ist hervorragend im Deutschen Bundestag vernetzt. „Als studierte Sozialwissenschaftlerin war sie bereits als Landesgeschäftsführerin und Fraktionsgeschäftsführerin tätig und leitete zehn Jahre ein Bundestagsbüro.“ Mit ihrem Know-how unterstreicht die Personalie die konsequente Ausrichtung des Zentralverbands: „Es ist in der aktuellen Zeit wichtiger denn je, sich als Branchenverband breit aufzustellen, um Gehör zu finden und sich für die Interessen des Bäckerhandwerks einzusetzen.“
Im Fokus der Arbeit von Katrin Gielow stehen Themen wie der Bürokratieabbau, eine bezahlbare Energieversorgung und die Stärkung der dualen Ausbildung – Aspekte, die für die wirtschaftliche Zukunft des Bäckerhandwerks entscheidend sind. „Das Bäckerhandwerk ist eine sympathische Branche, die genauso geschützt werden sollte wie die deutsche Brotkultur,“ betont sie. Auch der Zentralverband sieht in ihrer Verpflichtung eine wertvolle Verstärkung: „Berg ist überzeugt, dass Gielow mit ihrer Durchsetzungskraft und Ausdauer eine wertvolle Ergänzung für die Expertise der Geschäftsstelle des Zentralverbands darstellt.“
Katrin Gielow selbst erklärt: „Als neue Referentin für Interessenvertretung freue ich mich darauf, mich für bessere Rahmenbedingungen des Bäckerhandwerks einzusetzen, damit die Branche sowohl bei den Verbrauchern als auch als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.“ Neben der politischen Interessenvertretung engagiert sich der Verband auch verstärkt für den Nachwuchs. Programme wie „Bäckman“ oder „Back dir deine Zukunft“ sprechen gezielt Kinder und Jugendliche an und machen sie auf den Beruf des Bäckers aufmerksam.
Interessierte Verbraucher können sich über die sozialen Kanäle und die Internetseite der Innungsbäcker unter www.innungsbäcker.de umfassend zu den Themen Brot, Backwaren und das Bäckerhandwerk informieren.
Warum der Personalwechsel für das Bäckerhandwerk jetzt besonders wichtig ist
Das Bäckerhandwerk steht derzeit vor vielfältigen Herausforderungen, die seine wirtschaftliche Stabilität und gesellschaftliche Bedeutung gleichermaßen betreffen. Angesichts von Preisdruck, Energiekrise, Nachwuchsmangel, Bürokratiebelastung und einem sich wandelnden Arbeitsmarkt gewinnt die professionelle Interessenvertretung für die Branche immer mehr an Bedeutung. Gerade in diesem komplexen Umfeld kann der gezielte Aufbau und die Pflege politischer Netzwerke in Berlin und Brüssel entscheidend dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe zu verbessern und damit auch ihren Beitrag zur Versorgung der Verbraucherinnen und Verbraucher zu sichern.
Neue Herausforderungen für das Bäckerhandwerk
Die Belastungen durch steigende Energiekosten und Rohstoffpreise verstärken den wirtschaftlichen Druck auf viele Bäckereien. Gleichzeitig erschweren bürokratische Anforderungen und der anhaltende Nachwuchsmangel die betriebliche Planung und Zukunftssicherung. Zudem verändern sich die Erwartungen und Bedürfnisse der Kundschaft, was Flexibilität und Innovation seitens der Betriebe erfordert. Angesichts dieser Situation wird deutlich, wie eng die Handwerksbetriebe mit politischen Entscheidungen verknüpft sind – von Förderprogrammen bis hin zur Ausbildungsförderung.
Bedeutung politischer Vernetzung in Krisenzeiten
In einer Zeit, in der die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen rapide wechseln, sind politische Fachkompetenz und ein starkes Netzwerk auf nationaler und europäischer Ebene unabdingbar. Die politische Interessenvertretung agiert als Bindeglied zwischen Handwerksbetrieben und Entscheidungsträgern, um gezielt auf Herausforderungen wie die Energiekrise oder den Fachkräftemangel zu reagieren. Expertise im Umgang mit politischen Prozessen sowie die Fähigkeit, aktuelle Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und mitzugestalten, beeinflussen die Branche maßgeblich.
Die Besetzung von Schlüsselpositionen mit Personen, die über politische Erfahrung verfügen, stärkt die Position des Bäckerhandwerks – sie hilft, drängende Themen wirksam zu adressieren, Handlungsspielräume zu schaffen und die Zukunftsfähigkeit des Handwerks zu sichern.
Blick nach vorne
Das Bäckerhandwerk steht vor komplexen Herausforderungen, die nur mit einer starken, professionellen Interessenvertretung bewältigt werden können. Die Vernetzung auf politischer Ebene und das Einbringen von Expertise sind deshalb unverzichtbar, um die Branche nachhaltig zu unterstützen. In diesem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Druck und gesellschaftlicher Verantwortung kann die Politikberatung entscheidende Impulse setzen, damit das traditionelle Handwerk auch künftig seine wichtige Rolle in der Versorgung und Gemeinschaft behält.
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Politische Expertise für das Bäckerhandwerk: Katrin Gielow wird Referentin für …
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