Pharmastandort Bayern: Susanne Lamminger neue Vorsitzende

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Der Landesverband Bayern von Pharma Deutschland hat eine neue Führungsspitze: Susanne Lamminger, Vorstandsmitglied der Hexal AG und Head Corporate Affairs bei Sandoz, übernimmt den Vorsitz und kündigt frischen Schwung für den Pharmastandort Bayern an. Mit der Stärkung des Dialogs zwischen Politik und Wirtschaft will der Verband die Weichen für eine innovative und verlässliche Arzneimittelversorgung stellen. Die Neuwahlen markieren einen weiteren wichtigen Schritt für die erst vor einem Jahr gegründete Landesvertretung, die sich als zentrale Stimme der Branche in Bayern etabliert hat.

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Bremen (VBR). Dieser ausführliche Beitrag ist Teil unseres täglichen VerbandsMonitor und beruht auf offiziellen Pressemitteilungen, die über das Presseportal von news aktuell veröffentlicht wurden.
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Ein neuer Abschnitt für die Pharmabranche in Bayern: Susanne Lamminger übernimmt ab sofort den Vorsitz des Landesverbands Bayern von Pharma Deutschland. Sie folgt damit auf Dr. Günter Auerbach und bringt langjährige Erfahrung aus leitenden Positionen bei namhaften Unternehmen wie Hexal und Sandoz mit. Die Wahl fand im Rahmen der Mitgliederversammlung in Pullach bei München statt – ein Moment, der nicht nur personelle Veränderungen bringt, sondern auch den Kurs für eine zukunftsorientierte Pharmaindustrie setzt.

„Ich freue mich sehr darüber, meine Arbeit im Landesverband in neuer Rolle fortsetzen zu können. Vor fast genau einem Jahr wurde der Landesverband gegründet, und seitdem haben wir zusammen mit den Mitgliedsunternehmen eine gute Basis geschaffen, um den Pharmastandort Bayern weiter zu stärken. Wir werden den konstruktiven Dialog mit der Politik in etablierten und neuen Formaten fortführen und uns weiter innerhalb der Gesundheitswirtschaft vernetzen. Auf dem anstehenden Bayerischen Pharmagipfel nächste Woche werden wir vertreten sein.“ (Zitat-Quelle: Pressemitteilung)

Starke Netzwerke und neue Impulse
Mit dieser Veränderung setzt der mitgliederstärkste Branchenverband der deutschen Pharmabranche klare Akzente. Rund 400 Mitgliedsunternehmen und etwa 80.000 Beschäftigte stehen hinter Pharma Deutschland. Ihr gemeinsames Ziel: Die Arzneimittelversorgung für Patientinnen und Patienten weiter zu sichern und Innovationen im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Das neue Vorstandsteam bekommt zusätzliche Verstärkung: Sascha Hanselmann von Baxter und Andreas Pollner von Moderna machen den Vorstand breiter aufgestellt und geben damit frische Impulse für aktuellen Herausforderungen und zukünftige Wege in der Branche. Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender von Pharma Deutschland, und die Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann dankten ihrem Vorgänger Dr. Auerbach herzlich für dessen Engagement und gratulierten Frau Lamminger zu ihrer Wahl.

Weichen für die Zukunft gestellt
Das Engagement endet aber nicht bei personellen Veränderungen. Ab Januar 2026 schafft der Verband vier neue Stellen, um die Arbeit auf Landesebene weiter auszubauen und noch schlagkräftiger zu agieren. Das unterstreicht, wie wichtig der Verband seine Rolle bei aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitsbranche sieht.

Die Bedeutung dieser Schritte reicht weit über die eigenen Reihen hinaus. Die in Pharma Deutschland organisierten Unternehmen stellen fast 80 Prozent der rezeptfreien und zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel zur Verfügung. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag für die Gesundheitsversorgung und sind ein wirtschaftliches Rückgrat im Gesundheitssektor.

Branchentransparenz und Dialog
Transparenz und Dialog stehen weiterhin im Fokus. Die neuen Formate, die Lamminger angekündigt hat, sollen den Austausch mit der Politik intensivieren und gleichzeitig die Interessen der Patientinnen und Patienten stärker in den Mittelpunkt rücken. Der Bayerische Pharmagipfel am kommenden Wochenende wird hierfür eine zentrale Plattform bieten, um aktuelle Hintergründe, Fakten sowie innovative Lösungen für die Herausforderungen der Branche zu präsentieren und kritisch zu reflektieren.

Pharma Deutschland zeigt sich offen, mutig und gut vernetzt. All das sind Zeichen für eine Branche im Wandel, die ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt und den Willen hat, den Pharmastandort Bayern und ganz Deutschland nachhaltig zu stärken. Wer sich für weiterführende Informationen, aktuelle Entwicklungen und die Arbeit des Verbandes interessiert, findet mehr Hintergründe und Erklärungen auf der Verbandshomepage.


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Pharma-Deutschland-Landesverband Bayern wählt Susanne Lamminger zur neuen Vorsitzenden

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Zukunftsperspektiven für den Pharmastandort Bayern: Bedeutung des Führungswechsels im Branchenkontext

Mit der Neubesetzung des Vorstandes im Landesverband Bayern von Pharma Deutschland steht der Verband vor einem entscheidenden Abschnitt, dessen Auswirkungen weit über die interne Verbandsstruktur hinausreichen. Hintergrund dieser aktuellen Entwicklung ist die stetig wachsende Bedeutung der pharmazeutischen Industrie für den Wirtschaftsstandort Bayern – einem der wichtigsten Innovationszentren Deutschlands. Die Berufung von Susanne Lamminger, einer erfahrenen Führungskraft aus der Industrie, setzt ein klares Signal für Kontinuität und Vernetzung in der Zusammenarbeit mit Politik, Wirtschaft und Forschung. Bereits in der jüngeren Vergangenheit haben vergleichbare personelle Wechsel auf Landes- und Bundesebene die Ausrichtung von Branchenverbänden nachhaltig geprägt, insbesondere hinsichtlich der Positionierung gegenüber regulatorischen Herausforderungen und neuen Versorgungskonzepten.

Die bundesweit spürbaren Trends – wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens, der zunehmende Fachkräftemangel und die Bedeutung von Standortfaktoren für Investitionsentscheidungen – dürften auch die Agenda des neuen Führungsteams bestimmen. Es ist zu erwarten, dass der Landesverband im Rahmen von Veranstaltungen wie dem in der Pressemitteilung angekündigten Bayerischen Pharmagipfel weitere Themenschwerpunkte setzen wird, etwa zu Versorgungssicherheit und klinischer Forschung. Für Unternehmen, die sich über die Leistungen, Mitgliedschaft oder aktuelle Branchentrends informieren möchten, bieten die Webseiten von Pharma Deutschland e.V. sowie die Social-Media-Kanäle vielfältige Navigationsmöglichkeiten und Informationsangebote.

Nach aktuellen Prognosen bleibt der Bedarf an innovativen Partnerschaften und effektiver Interessenvertretung hoch, insbesondere im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit und den Zugang zu Zukunftstechnologien. Die geplante personelle Erweiterung bei Pharma Deutschland zum Jahresbeginn 2026 unterstreicht den Anspruch, die Landesverbandsarbeit substanziell auszubauen. Für Akteure und Interessenten der Pharmabranche ergibt sich daraus die Möglichkeit, sowohl kommerzielle Anknüpfungspunkte als auch transaktionsorientierte Kontakte gezielt zu nutzen, um von den zukünftigen Entwicklungen am Pharmastandort Bayern zu profitieren.

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9 Antworten

  1. ‚Zukunftsperspektiven‘ klingt vielversprechend! Was denkt ihr über die Rolle der Digitalisierung in der Branche? Ich bin gespannt auf weitere Informationen nach dem Bayerischen Pharmagipfel!

  2. ‚Branchentransparenz‘ ist super wichtig! Ich hoffe nur, dass alle Unternehmen an einem Strang ziehen werden. Wie kann der Verband sicherstellen, dass alle Stimmen gehört werden?

  3. ‚Klarheit‘ und ‚Dialog‘ sind echt wichtige Punkte in der Pressemitteilung. Wie sieht es denn mit dem Austausch mit Patienten aus? Gibt es dafür spezielle Formate?

  4. Die Wahl von Frau Lamminger könnte ein guter Schritt sein! Ich frage mich jedoch, wie sie den Fachkräftemangel angehen will? Gibt es dazu schon konkrete Pläne oder Initiativen?

    1. Das ist ein wichtiges Thema! Vielleicht könnten Kooperationen mit Hochschulen helfen, um mehr junge Talente in die Branche zu bringen.

    2. Ich finde auch, dass es wichtig ist, junge Leute für die Pharmaindustrie zu begeistern. Das könnte durch Praktika und Studiengänge geschehen!

  5. Ich finde den neuen Vorsitz von Susanne Lamminger sehr spannend. Ihre Erfahrungen aus großen Firmen könnten wirklich helfen, die pharmazeutische Industrie in Bayern voranzubringen. Welche konkreten Maßnahmen plant der Verband, um Innovationen zu fördern?

    1. Das ist eine gute Frage! Ich hoffe, dass sie auch den Dialog mit kleinen Unternehmen nicht vergisst. Diese haben oft innovative Ideen, aber weniger Ressourcen.

    2. Ich denke, die Vernetzung ist ein wichtiger Punkt. Vielleicht sollten sie auch mehr Workshops anbieten, um den Austausch zwischen den Mitgliedern zu fördern.

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