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Pflegekräftemangel trifft auch andere Branchen: #dieZeitklickt

Immer mehr Pflegebedürftige müssen ablehnende Antworten von Einrichtungen und Diensten hinnehmen. Unter dem Hashtag #dieZeitklickt machen die Mitglieder des bpa deutlich, wie oft sie bedauerlicherweise Unterstützung verweigern müssen. Doch der Angebotsmangel wirkt sich nicht nur auf die Pflege aus – auch andere Branchen leiden darunter. Die verzweifelte Lage der Pflegebedürftigen wird sichtbar gemacht, um die Politik zum Handeln zu bewegen. Eine dringende Angelegenheit, die uns alle betrifft.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die Pflegesituation in Deutschland spitzt sich weiter zu. Vollstationäre Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen und Pflegedienste müssen täglich zahlreiche Anfragen von Pflegebedürftigen ablehnen. Unter dem Hashtag #dieZeitklickt machen die Mitgliedseinrichtungen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) auf diese gravierende Problematik aufmerksam.

Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen und die steigende Nachfrage nach Versorgung oder Entlastung zu Hause oder in Pflegeheimen stellen eine große Herausforderung dar. Nicole Schliz, die bpa-Landesvorsitzende, erklärt: “Wir wollen helfen, aber uns fehlt das Personal, um Einrichtungen voll zu belegen oder zusätzliche ambulante Versorgungen anzubieten.”

Die Auswirkungen des Angebotsmangels gehen jedoch weit über die Pflegebranche hinaus. Schliz betont, dass wenn Menschen keinen Heimplatz für ihre Mutter oder keinen Pflegedienst für ihren Vater finden, sie auch nicht in der Lage sind, beispielsweise bei der Post Briefe auszutragen oder im Handwerk Heizungen zu reparieren. Der Mangel an Pflegeplätzen hat somit auch Auswirkungen auf andere Bereiche der Wirtschaft.

Mit der Zählaktion möchten die Einrichtungen und Dienste die Verzweiflung der Pflegebedürftigen sichtbar machen und die Politik im Land zum Handeln bewegen. Die Pflegebedürftigen benötigen dringend die notwendige Versorgung und Betreuung, die derzeit nicht ausreichend gewährleistet werden kann.

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Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) ist die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Mit über 13.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen, davon über 1.200 in Baden-Württemberg, umfasst der Verband Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Die Mitglieder des bpa tragen Verantwortung für rund 395.000 Arbeitsplätze und investieren etwa 31 Milliarden Euro in die soziale Infrastruktur.

Die aktuelle Pflegesituation erfordert dringend Maßnahmen seitens der Politik. Es müssen Lösungen gefunden werden, um dem steigenden Bedarf an Pflegeplätzen und ambulanter Versorgung gerecht zu werden. Die Situation betrifft nicht nur die Betroffenen selbst, sondern hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt, um die Versorgung von Pflegebedürftigen sicherzustellen und gleichzeitig die Arbeitsplätze in der Pflegebranche zu stärken.

Quelle: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
#dieZeitklickt: Kampagne der Pflegeeinrichtungen macht Angebotsmangel in …

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23 Responses

    1. Also ich finde es ziemlich egoistisch, den Pflegekräftemangel als Chance für andere Berufe zu bezeichnen. Wir sollten lieber Lösungen finden, um unsere Pflegekräfte zu unterstützen und ihnen die Anerkennung geben, die sie verdienen. #mehrRespekt

  1. Bist du ernsthaft so ignorant? Pflegekräfte sind unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen. Deine Prioritäten sind offensichtlich völlig verschoben. Vielleicht solltest du deine egoistische Einstellung überdenken und anfangen, Dinge mit etwas mehr Mitgefühl zu betrachten.

    1. So ein Kommentar zeugt von Ignoranz und Mangel an Empathie. Statt die Schuld auf die alten Menschen zu schieben, sollten wir Lösungen finden, um die Pflegekräftemangel zu beheben. Es ist unsere Verantwortung, für eine angemessene Versorgung unserer älteren Generation zu sorgen.

  2. Ich finde, dass der Pflegekräftemangel überbewertet ist. Es gibt genug Arbeitskräfte in anderen Branchen!

    1. Was für ein ignorantes und respektloses Kommentar! Krankenschwestern haben das Recht, sich zu beschweren, wenn sie unterbezahlt und überarbeitet sind. Nur weil sie einen Job haben, heißt das nicht, dass sie nicht das Recht haben, ihre Sorgen und Frustrationen auszudrücken. #Respekt #Solidarität

    1. Bist du naiv oder einfach nur ignorant? Der Pflegekräftemangel ist real und hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung. Statt Sarkasmus zu verbreiten, solltest du dich informieren und die Bedeutung von Pflegern respektieren. #realität

  3. Warum sollen wir uns um den Pflegekräftemangel kümmern? Ich will lieber billige Pflegekräfte aus dem Ausland!

  4. Also ich finde den Pflegekräftemangel total überbewertet, gibt doch genug Leute, die das machen wollen.

    1. Na klar, es gibt so viele Menschen, die es machen wollen, dass Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Personal im Überfluss haben. Ironie off. Der Pflegekräftemangel ist ein ernsthaftes Problem, das nicht einfach ignoriert werden sollte.

    1. Ja, stimme ich zu! Alle Berufe sollten fair entlohnt werden. Aber das bedeutet nicht, dass Krankenschwestern weniger verdienen sollten. Sie sind in der Pflege tätig und leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft. Ihre Arbeit verdient eine angemessene Anerkennung und Bezahlung. #FairnessFürAlle

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