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Pflegeausbildung: Digitale Tools revolutionieren den Alltag

Digitale Revolution in der Pflegeausbildung: BIBB-Projekt geht in die Endphase

Kiel (ots) – Das Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Entwicklung eines innovativen E-Learning-Tools mit integriertem elektronischen Ausbildungsnachweis für die berufliche Pflegeausbildung steht kurz vor dem Abschluss. Laut aktuellen Informationen sollen die Ergebnisse des Projekts bereits Ende 2024/Anfang 2025 für die praktische Anwendung verfügbar sein. Verschiedene Ausbildungseinrichtungen, darunter das Bildungszentrum Malepartus und seine Partner wie die Klinik Manhagen und das Senioren- und Therapiezentrum Barsbüttel, testen derzeit die neuen Tools. Ziel ist es, den zeitaufwändigen schriftlichen Ausbildungsnachweis durch ein digitales System zu ersetzen und die Verbindung zwischen Theorie und Praxis in der Pflege zu stärken.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die Zukunft der Pflegeausbildung in Deutschland könnte bald ein Stück digitaler und effizienter werden. Ein innovatives Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) steht kurz vor seiner Fertigstellung. Im Fokus steht hierbei die Entwicklung eines wegweisenden E-Learning-Tools, das mit einem integrierten elektronischen Ausbildungsnachweis (FEL) ausgestattet ist. Bereits Ende 2024 oder Anfang 2025 sollen die Ergebnisse des Projekts praxistauglich zur Verfügung stehen.

Das Bildungszentrum Malepartus aus Bargteheide ist einer der Vorreiter in dieser zukunftsweisenden Initiative. Gemeinsam mit verschiedenen Ausbildungseinrichtungen testet es neue E-Learning-Tools und den digitalen Ausbildungsnachweis. Beteiligt sind neben dem Bildungszentrum auch die Klinik Manhagen, das Pflegeheim Haus am See, das Senioren- und Therapiezentrum Barsbüttel, das Pflegeheim Haus Billetal und der ambulante Pflegedienst Zwick. Die Praxiserprobung wird von renommierten Institutionen wie dem BIBB und der Universität Paderborn begleitet.

Angela Poling, Schulleiterin des Bildungszentrums Malepartus, sieht dem digitalen Wandel in der Pflegeausbildung positiv entgegen: “Damit gehören hoffentlich bald die zeit- und nervenraubenden schriftlichen Ausbildungsnachweishefte der Vergangenheit an.” Diese Aussage unterstreicht den Fortschritt, den die Digitalisierung in der Pflegeausbildung bringen kann und welche Erleichterungen dies für Auszubildende und Fachkräfte bedeutet.

Bereits 2020 wurden in Schleswig-Holstein durch das Sozialministerium geförderte Machbarkeitsstudien für den digitalen Ausbildungsnachweis initiiert und erste Prototypen erprobt. Das Projekt mit dem Titel „Anker – D – Ausbildungsnachweis kompetenzorientiert erproben und digitalisieren“ wurde sogar 2022 mit dem Sonderpreis des Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreises ausgezeichnet. Diese Anerkennung betont den Innovationscharakter und die gesellschaftliche Relevanz des Projekts.

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Mathias Steinbuck, bpa-Landesgruppenvorsitzender und Geschäftsführer des Bildungszentrums Malepartus, bringt es auf den Punkt: “Die Kombination von E-Learning-Tools mit integriertem digitalen Ausbildungsnachweis fördert die Verbindung von Theorie und Praxis in der Pflege und erleichtert den Alltag, nicht nur in den Schulen.” Seine Worte spiegeln die Hoffnungen und Erwartungen vieler Beteiligter wider, die sich einen modernen und praxisnahen Ansatz in der Pflegeausbildung wünschen.

Dieser digitale Fortschritt könnte weitreichende Auswirkungen haben – von der Entlastung des Pflegepersonals über die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bis hin zu einer qualitativ hochwertigen Pflege. Für die Pflegebranche in Deutschland könnte dies ein Meilenstein sein, der die Ausbildung moderner und zukunftsfähiger gestaltet.

Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, ist für Rückfragen erreichbar und steht mit weiteren Informationen zur Verfügung. Seine Kontaktdaten: Tel.: 0431/66 94 70 60 oder 0174/332 78 60.

Solche Fortschritte machen deutlich, wie wichtig kontinuierliche Forschung und Innovation in der Pflege sind. Sie zeigen, dass eine moderne, digital unterstützte Ausbildung nicht nur möglich, sondern bereits greifbar ist. Der Weg in eine digitale Zukunft der Pflegeausbildung ist geebnet – für eine Profession, die tägliche Herausforderungen meistert und gleichzeitig bestmöglich für ihre Patienten sorgen möchte.

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Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Ausbildung in der Pflege zukunftsfähig aufstellen / bpa-Mitgliedsunternehmen an …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen

  • bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
  • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
  • Bildungszentrum Malepartus
  • Kooperationseinrichtungen der Pflegeausbildung
  • Universität Paderborn
  • Klinik Manhagen
  • Pflegeheim Haus am See
  • Senioren- und Therapiezentrum Barsbüttel
  • Pflegeheim Haus Billetal
  • Ambulante Pflegedienst Zwick
  • Sozialministerium Schleswig-Holstein
  • Angela Poling, Schulleiterin des Bildungszentrums Malepartus
  • Mathias Steinbuck, bpa Landesgruppenvorsitzender und Geschäftsführer des Bildungszentrums Malepartus
  • Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle

Meldung einfach erklärt

Hier ist eine einfache Erklärung des Beitrags in leichter Sprache mit Aufzählungen und möglichen Fragen:

  • Datum: 9. Juli 2024 – 15:38 Uhr
  • Herausgeber: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Ort: Kiel

  1. Was ist das Projekt?

    • Ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines E-Learning-Tools.
    • Es hat auch einen elektronischen Ausbildungsnachweis für die Pflegeausbildung.
  2. Wer macht dieses Projekt?

    • Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat es in Auftrag gegeben.
    • Es wurde bereits 2021 gestartet.
  3. Wann wird das Projekt fertig sein?

    • Die Ergebnisse sollen Ende 2024 oder Anfang 2025 vorliegen.
  4. Wer testet die neuen E-Learning-Tools?

    • Das Bildungszentrum Malepartus in Bargteheide.
    • Diese arbeiten mit verschiedenen Ausbildungseinrichtungen zusammen.
  5. Wer verwendet die Tools?

    • Auszubildende in der Pflege.
    • Praxisanleiterinnen und -leiter.
    • Ausbildungskoordinatorinnen und -koordinatoren.
    • Schulleitungen.
  6. Warum ist das wichtig?

    • Die Tools sollen helfen, den schriftlichen Ausbildungsnachweis zu erleichtern.
    • Dies spart Zeit und Nerven.
  7. Welche Einrichtungen machen bei der Erprobung mit?

    • Klinik Manhagen
    • Pflegeheim Haus am See
    • Senioren- und Therapiezentrum Barsbüttel
    • Pflegeheim Haus Billetal
    • Ambulanter Pflegedienst Zwick
  8. Gab es schon vorher ähnliche Projekte?

    • Ja, 2020 gab es in Schleswig-Holstein Machbarkeitsstudien für digitale Ausbildungsnachweise.
    • Diese wurden vom Sozialministerium und dem bpa gefördert.
    • Ein Projekt namens "Anker – D" wurde 2022 ausgezeichnet.
  9. Warum ist das Projekt gut?

    • Verbessert die Verbindung von Theorie und Praxis in der Pflege.
    • Erleichtert den Alltag, nicht nur in Schulen.
  10. Wer kann bei weiteren Informationen kontaktiert werden?

    • Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0431/66 94 70 60 oder 0174/332 78 60
  11. Wer hat den Original-Artikel verfasst?
    • bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell.
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