BUND-Faktencheck: Gibt es wirklich einen Pestizidmangel? Daten zeigen steigenden Absatz trotz stabiler Wirkstoffzahlen

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Der Umweltverband BUND widerlegt in einem Faktencheck die Behauptung, es gebe einen Mangel an Pestiziden. Stattdessen sei die Anzahl zugelassener Wirkstoffe stabil und die genehmigten Anwendungen hätten sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Der Verband fordert, Anreize für nicht-chemische Alternativen zu schaffen und die Abhängigkeit von Pestiziden zu verringern.

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– Der BUND widerlegt die Behauptung eines Pestizidmangels in der Landwirtschaft.
– Die Anzahl zugelassener Pestizidanwendungen hat sich in 15 Jahren verdoppelt.
– Nicht-chemische Alternativen existieren und sollten stärker gefördert werden.

Pestizid-Faktencheck entlarvt populäre Mythen: Kein Mangel, kein Risiko

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlicht heute einen umfassenden Faktencheck zur angeblichen Pestizidmangel-Legende, die von der Industrie verbreitet wird. Anlass ist die Behauptung, der Landwirtschaft mangele es an Wirkstoffen, was laut den Industrieverbänden die Ernährungssicherheit gefährde. Die Pressemitteilung ist Stand vom 5. Februar 2026.

Die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe ist stabil, während sich die genehmigten Mittel-Anwendungen in den letzten 15 Jahren sogar verdoppelt haben*. Für die meisten Wirkstoffe, die tatsächlich vom Markt verschwunden sind, liegen keine genauen Angaben zur Verantwortung vor. Lediglich etwa ein Drittel der weggefallenen Wirkstoffe wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht mehr zugelassen*.

Neumeister fasst zusammen: „Es gibt keinen Pestizidmangel, ganz im Gegenteil. Es sind zu viele Pestizide und Pestizidanwendungen zugelassen.“ Diese Überversorgung führt laut dem Faktencheck zu falschen Anreizen, die primär den Interessen der Industrie dienen. Andere EU-Länder zeigen, wie auch mit deutlich weniger Pestiziden nachhaltige Landwirtschaft möglich ist.

Weiter widerlegt der Faktencheck zentrale Industrie-Behauptungen zu steigenden Preisen, fallenden Erträgen und mangelnder Selbstversorgung. Pestizidverbote haben nachweislich keine Ertragseinbußen oder Preissteigerungen verursacht*. Die geringe Selbstversorgung bei Obst und Gemüse liegt vor allem an saisonalen Schwankungen und der geringen Lagerfähigkeit, nicht an fehlenden Wirkstoffen*. Hunger sei kein Ergebnis zu geringer Produktion, sondern resultiere aus Armut und Ungleichheit*.

BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel hebt hervor: „Es fehlt an Anreizen für nachhaltige Alternativen wie Fruchtfolgen, Untersaaten und agrarökologische Systeme. Statt die Abhängigkeit von chemischen Mitteln weiter zu fördern, sollte der integrierte Pflanzenschutz gestärkt werden.“ Sie fordert, Pestizide endlich nur noch als Ausnahme und nicht als Standard zuzulassen.

Der Verband weist zudem auf die bevorstehende Biofach-Messe hin, bei der ökologische Lebensmittel präsentiert werden, die ohne chemisch-synthetische Pestizide entstehen. Der BUND fordert den Ausbau des Ökolandbaus, ein Verbot besonders gefährlicher Pestizide sowie Unterstützung für landwirtschaftliche Betriebe bei der Umstellung auf nicht-chemische Methoden. Im Gegensatz dazu müsse die deutsche Bundesregierung den aktuellen Vorschlag der EU-Kommission zum „Food and Feed Safety Simplification Omnibus“, Pestizide ohne zeitliche Begrenzung zuzulassen, vehement ablehnen.

Ein Pressegespräch zum Faktencheck findet heute um 10.30 Uhr statt. Wir bitten um eine Anmeldung*.

Der BUND ist mit etwa 674.000 Mitgliedern einer der größten Umweltverbände in Deutschland. Seit über 50 Jahren engagiert er sich für nachhaltige Landwirtschaft, Klimaschutz und den Schutz bedrohter Arten. (Stand: 5. Februar 2026, Pressemitteilung)

Datenlage: Stabilität bei Zulassungen – Anstieg bei Absatzmengen

Die Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland zeigt seit Jahren eine stabile Entwicklung, während die Absatzmengen im Jahr 2024 deutlich ansteigen. Anfang Dezember 2023 waren insgesamt 1.112 Mittel zugelassen*. Zudem sind 278 Wirkstoffe in den zugelassenen Mitteln enthalten, eine Zahl, die seit 2023 stabil geblieben ist. Auch die Anzahl der Anwendungs-Indikationen liegt mit 8.320 im Jahr 2023 auf einem gleichbleibenden Niveau.

Anders verhält sich die Absatzmenge. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland insgesamt 87.022 Tonnen Pflanzenschutzmittel erstmals in den Verkehr gebracht, was eine Steigerung um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (75.804 Tonnen im Jahr 2023) darstellt. Diese Zahlen sind Stand: 30. Oktober 2025*.

Jahr Kennzahl Wert Einheit Quelle/Stand
2023 Zugelassene Wirkstoffe 278 Wirkstoffe Stand: 2023*
2023 Zugelassene Mittel 1.112 Mittel Stand: Anfang Dezember 2023*
2024 Absatz (Verkehr gebrachte Tonnen) 87.022 Tonnen Stand: 30. Oktober 2025*

Trotz der steigenden Absatzmengen bleibt die Zahl der Wirkstoffe auf einem seit 2000 relativ konstanten Niveau. Die Stabilität bei den Zulassungen erklärt sich durch die geringe Zahl an Stoffen, die wegbrachen: Mehr als die Hälfte der gesunkenen Wirkstoffe wurde von Herstellern selbst vom Markt genommen, weil keine weiteren Zulassungsanträge gestellt wurden. Nur rund ein Drittel der verschwundenen Wirkstoffe wurde aufgrund ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt nicht mehr zugelassen.

Diese Entwicklung widerlegt die Behauptung eines Pestizidmangels. Vielmehr gebe es einen Überfluss an zugelassenen Mitteln, so Lars Neumeister, Pestizidexperte des BUND. „Es gibt keinen Pestizidmangel, ganz im Gegenteil. Es sind zu viele Pestizide und Pestizidanwendungen zugelassen.“ Die Daten legen nahe, dass der Eindruck eines Mangels auf Fehlinformationen beruht.

Die Zahlen verdeutlichen zudem, wie wichtig eine stärkere Förderung nachhaltiger Alternativen ist. Laut BUND-Expertin Corinna Hölzel fehlt es an Anreizen, um den Einsatz chemischer Mittel zugunsten agrarökologischer Systeme zu reduzieren. „Statt die Abhängigkeit von chemischen Mitteln weiter zu fördern, sollte der integrierte Pflanzenschutz gestärkt werden.“

In der Diskussion um den Pflanzenschutz verschiebt sich der Fokus auf die tatsächliche Nutzung. Die gestiegenen Absatzmengen bei gleichbleibender Anzahl an Wirkstoffen machen deutlich, dass die Produktvielfalt nicht sinkt, sondern die Anwendungshäufigkeit zunimmt.

Die Datenlage untermauert den Wunsch nach mehr ökologischer Landwirtschaft und zeigt, dass die Behauptungen eines dringenden Wirkstoffmangels nicht haltbar sind. Eine breitere Akzeptanz und Förderung nicht-chemischer Alternativen könnten zukünftig helfen, den Pestizideinsatz weiter zu reduzieren.

Was bedeuten steigende Absatzmengen für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucher?

Die aktuellen Entwicklungen im Pestizidmarkt und ihre Folgen haben eine bedeutende gesellschaftliche Relevanz. Laut dem Stand wurden in Deutschland 87.022 Tonnen Pflanzenschutzmittel (ohne inerte Gase) erstmals in den Verkehr gebracht. Trotz dieses Volumens ist die Anzahl der zugelassenen Wirkstoffe seit Jahren stabil*, während sich die beantragten Anwendungen über einen längeren Zeitraum erhöht haben. Diese Entwicklung wirft in Bezug auf Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zentrale Fragen auf.

Auf der Umweltseite führen die erhöhten Anwendungsmengen zu einer stärkeren Belastung der Böden, Wasserressourcen und Insektenpopulationen. Insektensterben und die Verschmutzung aquatischer Ökosysteme sind bereits sichtbar, und Resistenzen bei Schädlingen nehmen zu. Für die Landwirtschaft bedeutet die zunehmende Nutzung chemischer Mittel eine Belastung der Bodenfruchtbarkeit sowie die Gefahr der Abhängigkeit von bestimmten Wirkstoffen. Für Verbraucher kann die stärkere Belastung mit Rückständen und die Debatte um die Sicherheit der Produkte direkte Folgen haben.

Gleichzeitig bleibt die Verfügbarkeit an Pestiziden hoch, obwohl die Industrie selbst für den Wegfall mehrerer Wirkstoffe verantwortlich ist. Laut dem aktuellen BUND-Faktencheck wird die Behauptung eines Pestizidmangels widerlegt*. Nur ein Drittel der weggefallenen Stoffe wurden aufgrund gefährlicher Eigenschaften nicht mehr zugelassen, für den Großteil fehlender Mittel liegen keine Anträge vor. Die Behauptung, dass eine Versorgungssicherheit nicht gewährleistet sei, wird zwar diskutiert, lässt sich anhand der verfügbaren Daten nicht bestätigen*. Die Industrie betont jedoch weiterhin die Bedeutung einer sicheren Versorgung, während alternative Sichtweisen auf nachhaltige Landwirtschaftspraktiken und den Einsatz biologischer Gegenmaßnahmen hinweisen.

Die gesellschaftlichen Reaktionen fokussieren zunehmend auf eine Reduktion chemisch-synthetischer Mittel. Experten fordern, Pestizide nur noch als Ausnahme zuzulassen und den Ausbau ökologischer Anbaumethoden zu fördern. So kann die Abhängigkeit verringert und das Risiko für Umwelt und Gesundheit minimiert werden. Tatsächlich zeigt das Beispiel anderer EU-Länder, dass Landwirtschaft mit deutlich weniger Pestiziden erfolgreich funktioniert, etwa durch Fruchtwechsel, Untersaaten und agrarökologische Konzepte.

Für den Alltag und Verbraucher entsteht hier die Herausforderung, den Handlungsbedarf anzuerkennen. Die Debatte um die Bedeutung der Pestizidnutzung bleibt kontrovers: Während die Industrie auf eine reibungslose Versorgung pocht, warnen Umweltverbände vor den Langzeitfolgen für Ökosysteme und die Gesundheit. Es zeigt sich, dass eine nachhaltige Landwirtschaft keine kurzfristigen Lösungen, sondern ein Umdenken in Agrarpolitik und Produktion erfordert.

Im Ergebnis unterstreicht die aktuelle Datenlage, dass die Nutzung chemischer Mittel in Deutschland zwar stabil ist, jedoch mit umfassenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft einhergeht. Handlungsfelder sind dabei vor allem die Förderung alternativer, umweltfreundlicher Anbaumethoden, die Reduktion des Pestizideinsatzes sowie die Unterstützung bäuerlicher Betriebe bei der Umsetzung nachhaltiger Konzepte. Diese Maßnahmen können zu einer umweltverträglichen Landwirtschaft beitragen, die den Anforderungen an Biodiversität, Verbraucherschutz und langfristige Versorgungssicherheit gerecht wird.

  • Quellen sind nachgelagert verfügbar.

    Ausblick: Worauf jetzt in Landwirtschaft, Politik und Öffentlichkeit achten?

Der Blick in die kommenden Monate zeigt, welche Entwicklungen für die Agrar- und Umweltpolitik relevant bleiben. Für die Beobachtung sind insbesondere gesetzliche und regulatorische Zyklen, Markttrends sowie zentrale Termine entscheidend. Dabei geht es vor allem um die Diskussion um Zulassungsregelungen, Absatzentwicklungen und die Bewertung von Anträgen zu besonders gefährlichen Wirkstoffen.

Regulatorische Prozesse werden weiterhin durch fortlaufende Berichte des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beeinflusst, die regelmäßig veröffentlicht werden. Diese Berichte, insbesondere die halbjährlichen Statusupdates, liefern wichtige Hinweise auf die Marktsituation und Zulassungsrechtsprechung. Zudem zählen die wöchentlichen Markt- und Absatzstatistiken des Statistischen Bundesamtes zu einer unverzichtbaren Datenquelle. Sie dokumentieren Entwicklungen bei Anbauflächen, Erntemengen und Preisbewegungen.

An bedeutenden Terminen bleibt die internationale Diskussion um die Hersteller- und Zulassungsregelungen aufmerksam zu verfolgen. Für März 2026 ist die nächste EU-Kabi-Entscheidung zu den Zulassungsverfahren geplant, bei der die Dauer und Bedingungen der Zulassung von Wirkstoffen überprüft werden. Außerdem sind Anträge und Entscheidungen zu besonders gefährlichen Wirkstoffen, die in Kapitel 2 bereits thematisiert wurden, weiterhin im Blick.

Die Diskussion um die Reduzierung chemischer Mittel, die Förderung nicht-chemischer Alternativen sowie die Stärkung des integrierten Pflanzenschutzes bleibt essenziell. Die Branche etwa präsentiert auf der Biofach nächste Woche ökologische Produkte, die ohne chemisch-synthetische Pestizide erzeugt wurden. Für die Öffentlichkeit ist es dabei wesentlich, die Entwicklung dieser Alternativen und die Veränderungen bei Zulassungsregeln genau zu verfolgen.

Abschließend ist die Empfehlung, die Quellen aus Kapitel 2 kontinuierlich zu beobachten: Das umfasse die offizielle Website des BVL sowie die Marktberichte des Statistischen Bundesamtes. So lassen sich rechtzeitig Signale für Änderungen bei Rahmenbedingungen, Risiken und Chancen identifizieren. Das klare Ziel bleibt, die landwirtschaftliche Praxis nachhaltiger zu gestalten und die Umweltpolitik konsequent weiterzuentwickeln.

Die nachfolgenden Informationen und Stellungnahmen stammen aus einer Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Weiterführende Quellen:

7 Antworten

  1. […] Es wäre gut zu wissen, welche konkreten Schritte der BUND plant, um die Unterstützung für nachhaltige Alternativen zu erhöhen! Glaubt ihr nicht auch, dass das ein wichtiger Punkt ist? Ist die Biofach-Messe ein Schritt in die richtige Richtung?

    1. […] Ja Silvio56! Die Biofach-Messe könnte eine Plattform bieten für neue Ideen und Produkte ohne Pestizide! Was denkt ihr über den Austausch zwischen Landwirten und Verbrauchern auf solchen Messen?

  2. Der Artikel bringt interessante Punkte zur Diskussion! Ich finde es wichtig, dass wir auch den Einfluss der Pestizide auf unsere Gesundheit bedenken. Welche alternativen Methoden könnten da helfen? Hat jemand Erfahrungen mit biologischen Mitteln?

    1. Ja, Ynickel! Biologische Mittel können effektiv sein und sind oft weniger schädlich für die Umwelt. Ich denke, dass mehr Forschung in diesem Bereich notwendig ist. Welche Produkte habt ihr ausprobiert?

  3. Die Zahlen sprechen für sich: Eine Verdopplung der Anwendungen in 15 Jahren ist besorgniserregend! Ich frage mich, ob wir hier nicht mehr über die Umweltfolgen nachdenken sollten. Gibt es Studien dazu?

  4. Ich finde die Argumentation des BUND wirklich überzeugend. Es ist wichtig, dass wir auch alternative Methoden zur Bekämpfung von Schädlingen fördern. Was denkt ihr über die Rolle der Politik dabei? Sollte sie mehr Anreize für ökologische Landwirtschaft schaffen?

    1. Ich stimme dir zu, Gabriel. Die Politik sollte definitiv mehr unterstützen, um nachhaltige Anbaumethoden zu fördern. Was haltet ihr von den Maßnahmen, die im Faktencheck erwähnt werden? Gibt es weitere Ideen?

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