Personalmangel und Überlastung im Luftverkehr – Lufthansa Beschäftigte berichten und stellen Tarifforderungen vor

Die Luftfahrtkrise ist vorbei und die Lufthansa meldet Rekordgewinne - doch hinter den Erfolgsmeldungen verbirgt sich eine beunruhigende Wahrheit. Die Beschäftigten des Luftfahrtkonzerns leiden weiterhin unter starkem Personalmangel. In einer Pressekonferenz möchten sie ihre Erfahrungen schildern und ihre Tarifforderungen präsentieren. Seien Sie dabei und erfahren Sie aus erster Hand, was wirklich hinter den Kulissen der Luftfahrtbranche passiert.

Bremen (VBR). Personalmangel und Überlastung im Luftverkehr – Lufthansa Beschäftigte berichten und stellen Tarifforderungen vor

Die Lufthansa hat in den vergangenen Monaten einen beeindruckenden Aufschwung erlebt: Die Passagierzahlen sind sprunghaft angestiegen und das Unternehmen konnte nicht nur staatliche Hilfen zurückzahlen, sondern auch einen Rekordgewinn verzeichnen. Doch hinter den Erfolgsmeldungen verbirgt sich eine harte Realität für die Beschäftigten: Der Personalmangel und die Überlastung sind weiterhin ein großes Problem.

Um auf die Missstände aufmerksam zu machen, haben sich die Beschäftigten der Lufthansa entschlossen, ihre Perspektive in einer Pressekonferenz zu teilen. Die Gewerkschaft ver.di lädt daher alle Pressevertreter, Hörfunk- und Fernsehsender herzlich ein, an der Pressekonferenz am 11. Dezember 2023 in Frankfurt/Main teilzunehmen.

Bei der Pressekonferenz werden verschiedene Mitarbeiter zu Wort kommen, darunter Flugzeugmechaniker, ein Enteiser und Flugzeugschlepperfahrer, eine Passagierabfertigerin (Check-In, Gate, Lounge, Ticketschalter) und ein Vorfeldbusfahrer. Sie möchten über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Personalmangel und der Überlastung berichten.

Zusätzlich werden während der Pressekonferenz die Tarifforderungen vorgestellt, mit denen ver.di in die Lufthansa-Konzertarifverhandlungen ab Januar 2024 gehen wird. Diese Informationen sollen den Medien und der Öffentlichkeit einen Einblick in die Forderungen und Anliegen der Beschäftigten geben.

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Die Pressekonferenz findet am 11. Dezember 2023 um 11 Uhr im Frankfurter Gewerkschaftshaus statt, genauer gesagt im Wilhelm-Leuschner-Saal, Teil A, in der Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt. Marvin Reschinsky, bei ver.di Lufthansa-Konzernbetreuer und Verhandlungsführer, wird ebenfalls anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

Um die Organisation vor Ort zu erleichtern, ist Ute Fritzel, Pressesprecherin von ver.di, die Ansprechpartnerin. Sie ist telefonisch unter 0170 814 25 32 erreichbar.

Neben der persönlichen Teilnahme an der Pressekonferenz besteht auch die Möglichkeit, diese im Livestream zu verfolgen. Dieser wird über den YouTube-Kanal von ver.di übertragen (https://youtube.com/live/-mtuX111rkA?feature=share). Bitte beachten Sie, dass aufgrund organisatorischer Gründe keine Chatfragen während des Streams möglich sind.

Die Lufthansa-Beschäftigten möchten mit dieser Pressekonferenz auf die dringende Notwendigkeit hinweisen, den Personalmangel im Luftverkehrssektor anzugehen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Auswirkungen des Personalmangels können sich negativ auf die Sicherheit und den Service für die Passagiere auswirken. Es ist daher entscheidend, dass die Probleme erkannt und Lösungen gefunden werden, um die Beschäftigten angemessen zu unterstützen und den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs sicherzustellen.

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Einladung zur Pressekonferenz: Personalmangel und Überlastung im Luftverkehr – …

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18 Antworten

    1. Du hast offensichtlich keine Ahnung von der harten Arbeit der Lufthansa-Mitarbeiter. Bevor du urteilst, solltest du dich informieren. Jammern nennt man übrigens auch für seine Rechte kämpfen.

  1. Also ich finde, dass die Lufthansa Beschäftigten sich nicht so anstellen sollten. Es gibt doch wirklich schlimmere Jobs da draußen!

  2. Ich finde, die Lufthansa Mitarbeiter sollten einfach mal öfter Urlaub machen! #EntspannungstattÜberlastung

    1. Ach komm, sei mal nicht so hart. Die Lufthansa-Beschäftigten haben es nicht leicht, besonders in Zeiten wie diesen. Ein bisschen Verständnis wäre angebracht, anstatt sie direkt anzugehen.

    1. Du hast absolut recht, jeder hat seine eigenen Probleme. Aber es ist wichtig, Empathie zu zeigen und die Herausforderungen anderer anzuerkennen. Solidarität ist der Schlüssel, anstatt #keinmitleid zu verbreiten.

    1. Wie wäre es, wenn du mal einen Tag im Schuh der Lufthansa-Beschäftigten steckst? Dann würdest du vielleicht verstehen, warum sie jammern. Es ist nicht einfach, ständig mit den Herausforderungen der Luftfahrtindustrie umzugehen.

  3. Klar, Personalmangel ist eine Herausforderung, aber was ist mit dem Überlastungsgefühl der Passagiere? #Beideseitenbetrachten

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