Woolrich und Echtpelz: VIER PFOTEN protestiert gegen Pelzindustrie – Tierschutz und Umweltschutz im Fokus

Am 22. September 2025 protestierte VIER PFOTEN mit einem XXL-Parka vor dem Woolrich-Store in Hamburg, um auf das Tierleid und die Umweltschäden durch Echtpelz aufmerksam zu machen. Die Aktion ist Teil der internationalen Fur Free Alliance-Kampagne, die Woolrich auffordert, seine Pelzverwendung einzustellen und sich pelzfreien Marken anzuschließen. Weitere Proteste sind in Westerland/Sylt und München geplant.
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– VIER PFOTEN protestiert am 22. September 2025 vor Woolrich Store in Hamburg
– Überdimensionaler XXL-Parka symbolisiert Tierleid durch Marderhund-, Kojoten- und Fuchspelz
– Teil weltweiter Fur Free Alliance-Kampagne für ein Ende der Pelzproduktion

VIER PFOTEN protestiert mit XXL-Parka gegen Echtpelz bei Woolrich in Hamburg

Am 22. September 2025 versammelte sich die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN vor dem Woolrich Store in Hamburg, um gegen den Einsatz von Echtpelz in der Outdoor-Mode des Unternehmens zu protestieren. Mittelpunkt der Aktion war ein drei Meter großer, überdimensionaler Parka, der für das Tierleid hinter den Pelzbesätzen von Marderhunden, Kojoten und Füchsen stehen sollte. Aktivist:innen präsentierten dabei Handschilder mit der Botschaft: „Woolrich, geht eurem Parka an den Kragen! Tierleid ist nicht tragbar“. Zusätzlich zeigten sie Käfige mit Bildern von Pelztieren aus Pelzfarmen, um die Realität der Pelzindustrie anschaulich zu machen. Mobile Werbeflächen auf Fahrrädern und einem Truck verstärkten die eindringliche Botschaft in der Umgebung des Ladens. Neben Hamburg sind weitere Proteste in Westerland/Sylt und München geplant.

Sven Wirth, Kampagnenleiter bei VIER PFOTEN, kritisierte das Marktverhalten von Woolrich scharf: „Woolrich gehört zu den letzten Outdoormarken, die noch auf Echtpelz setzen – ein rückwärtsgewandtes Signal in einer Zeit, in der dieses Tierleid längst nicht mehr akzeptabel ist.“ Er verwies auf die Schattenseiten kleinster Pelzapplikationen: „Selbst kleinste Pelzapplikationen bedeuten großes Leid: Allein 2022 wurden über 30 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde in engen Käfigen gehalten und brutal getötet.“ Die Organisation fordert Woolrich auf, seine Nachhaltigkeitsversprechen ernst zu nehmen und sich pelzfreien Marken anzuschließen – „zum Wohl der Tiere, der Umwelt und einer verantwortungsvollen Mode.“

In Pelzfarmen leiden Wildtiere unter Extrembedingungen: Sie verbringen ihr gesamtes Leben in engen Drahtkäfigen ohne Möglichkeit zur artgerechten Bewegung. Die Tötung erfolgt durch Vergasung bei Nerzen oder Stromschläge bei Marderhunden und Füchsen. Fangmethoden für Kojoten in freier Wildbahn verursachen oft langanhaltende Qualen, da Fallen nicht sofort tödlich wirken. Überlebende Tiere werden brutal durch Ertränken, Ersticken oder Niederprügeln getötet.

Auch ökologische Folgen sind gravierend. Die Massenzucht verursacht Treibhausgasemissionen und belastet Böden sowie Gewässer durch Gülle. Flüchtige Tiere bedrohen heimische Arten als invasive Spezies, und Fallen führen häufig zum Tod von Nicht-Zieltieren, darunter bedrohter Arten und Haustiere. Die Verarbeitung der Felle beansprucht hohe Energie und setzt giftige Chemikalien frei, die Umwelt und Gesundheit schädigen.

Mehr als 20 europäische Länder haben die Pelztierzucht bereits verboten, unter anderem aufgrund dieser Tier- und Umweltbelastungen. Im Juli bestätigte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der EU-Initiative „Fur Free Europe“, dass auf Pelzfarmen kein angemessenes Tierwohl gewährleistet ist.

Die Aktion in Hamburg ist Teil einer globalen Kampagne der Fur Free Alliance, eines Bündnisses mit über 50 Organisationen aus mehr als 35 Ländern, die ein Ende der Pelzproduktion fordern. Das Fur Free Retailer Program verbindet bereits mehr als 1.500 Marken, darunter Max Mara, Gucci, Canada Goose, Napapijri, The North Face und Jack Wolfskin, die sich zu pelzfreien Richtlinien bekennen. VIER PFOTEN repräsentiert dieses Programm in Deutschland, Österreich, Bulgarien, Südafrika, den USA und Australien und setzt sich für ein pelzfreies Europa ein.

Hintergründe: Zahlen, Fakten und Entwicklungen in der Pelzproduktion

Die Pelzindustrie steht seit Jahren im Zentrum ethischer und ökologischer Debatten. Wildtiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde verbringen ihr Leben auf Pelzfarmen in engen Drahtkäfigen, auf denen sie nicht ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben können. Die Tötung erfolgt häufig durch Vergasung oder Stromschläge, während in der Wildnis gefangene Tiere oft tagelang leiden, bis sie sterben. Diese tierquälerischen Praktiken und die Umweltbelastungen durch Treibhausgasemissionen, Boden- und Gewässerverschmutzung riefen seit 2018 mehrere Länder dazu auf, die Pelztierzucht zu verbieten oder stark einzuschränken.

Die Branche befindet sich seit einigen Jahren in einem tiefgreifenden Wandel, der sich besonders in den Zahlen zur Pelzproduktion widerspiegelt. Ein wichtiger Marker dafür ist der Rückgang der Pelzfarmen in Europa und der Anzahl getöteter Tiere, der in den letzten Jahren deutlich spürbar wurde.

Jahr Anzahl Pelzfarmen in Europa Getötete Pelztiere weltweit (in Millionen) Wichtige Ereignisse und Maßnahmen
2018 ca. 1.700 ca. 70 Breite Diskussion um Tierwohl; erste Verbote
2022 rund 1.000 über 30 Bedeutender Rückgang; Schließungen in mehreren Ländern; EFSA bestätigt unzureichenden Tierschutz auf Pelzfarmen
2023 ca. 800 geschätzt unter 30 Weitere Verbote und Verkaufsverbote; wachsendes Fur Free Retailer Program

Einer der prägenden Faktoren dieses Wandels sind die über 20 europäischen Länder, die die Pelztierzucht verboten haben. Der deutsche Markt erlebt ebenfalls wichtige Umbrüche: Immer mehr Unternehmen verabschieden sich vom Echtpelz. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN verweist auf den Einsatz von über 1.500 Marken im Fur Free Retailer Program, darunter bekannte Hersteller wie Max Mara, Gucci, Canada Goose oder The North Face. Diese Unternehmen verzichten bewusst auf Pelz und sprechen damit eine ethische und ökologische Sprache gegenüber ihren Kunden.

Diese Entwicklung steht im Gegensatz zu einigen wenigen Marken, die weiterhin Echtpelz verwenden. Ein Beispiel ist die Outdoor-Marke Woolrich, die mit kleinen Pelzapplikationen auf ihren Parkas agiert. Dabei betont Sven Wirth von VIER PFOTEN: „Selbst kleinste Pelzapplikationen bedeuten großes Leid: Allein 2022 wurden über 30 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde in engen Käfigen gehalten und brutal getötet.“ Die Organisation fordert von Woolrich einen adäquaten Wandel im Sinne der Tiere und des Umweltschutzes.

Neben dem ethischen Aspekt belastet die Pelzproduktion das Klima erheblich. Die Zucht großer Tierbestände erzeugt Treibhausgase, während Chemikalien aus den Verarbeitungsprozessen Böden und Gewässer verschmutzen. Gefangene Tiere, die entkommen, bedrohen zudem lokale Ökosysteme als invasive Arten, und Fallen zur Wildfangjagd erfassen oft geschützte oder Haustiere.

Der Rückgang von Pelzfarmen und getöteten Tieren seit 2018 verdeutlicht, dass ein Wandel möglich ist. Er zeigt sich in der Kombination aus gesetzlichen Verboten, Verbraucherveränderungen und unternehmerischem Umdenken. Das Thema steht dabei weiterhin im Fokus von Tierschutzorganisationen und einem wachsenden Publikum, das verantwortungsvoll produzierte Mode nachfragt.

Pelzproduktion im Fokus: Klimabilanz und Chemikalieneinsatz

Die Herstellung von Echtpelz belastet die Umwelt erheblich und bringt gesundheitliche Risiken mit sich. Insbesondere der Vergleich der Treibhausgasemissionen von Pelz mit anderen textilen Rohstoffen zeigt, wie relevant dieses Thema für Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Zwischen 2021 und 2023 belegen Untersuchungen, dass die Pelzproduktion deutlich mehr CO₂ ausstößt als beispielsweise Baumwolle. Hinzu kommt der intensive Einsatz giftiger Chemikalien in der Verarbeitung, der Böden und Gewässer kontaminiert und gleichzeitig die Gesundheit von Beschäftigten sowie Anwohnern gefährdet.

Die Produktion von Pelz erfordert die Haltung von Tausenden Tieren auf engen Flächen. Diese dichte Tierhaltung führt zu hohen Emissionen von Treibhausgasen wie Methan und Distickstoffmonoxid, die das Klima stärker belasten als Kohlendioxid allein. Im Vergleich zu Baumwolle entstehen bei der Pelzherstellung laut aktuellen Studien bis zu mehrfach höhere CO₂-Werte, die unter anderem durch Fütterung, Energieverbrauch und Entsorgung der Tierabfälle verursacht werden. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Pelzprodukte eine erhebliche ökologische Belastung darstellen, die weit über die landwirtschaftlichen Emissionen anderer Materialien hinausgeht.

Treibhausgase und ökologische Bilanz

Die Zucht- und Verarbeitungsschritte verbinden sich zu einem ökologischen Fußabdruck, der den Klimaeffekten der Pelzindustrie großes Gewicht verleiht. Neben den direkten Treibhausgasen verursacht der Einsatz von Energie für Beleuchtung, Belüftung und Futterproduktion zusätzliche CO₂-Emissionen. Die Folge ist eine gesamthaft stark negative Umweltbilanz, die einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen erschwert.

Chemische Gefahren beim Gerben

Die Umwandlung roher Tierhäute in tragfähigen Pelz erfolgt durch das sogenannte Gerben, ein chemisch aufwendiger Prozess. Hier kommen häufig Schwermetalle und toxische Stoffe wie Chromverbindungen, Formaldehyd sowie Lösungsmittel zum Einsatz. Diese Substanzen belasten die Umwelt – speziell Böden und Gewässer – und hinterlassen Rückstände, die sich in der Nahrungskette anreichern können. Zudem besteht für Menschen, die in Gerbereien arbeiten oder in der Nähe wohnen, ein erhöhtes Gesundheitsrisiko durch den Kontakt mit diesen Chemikalien.

Die Kombination aus hoher Emissionsrate und giftigem Chemikalieneinsatz spiegelt sich in konkreten Umweltfolgen wider:

  • Verschmutzung von Böden und Gewässern durch Gülle und Chemikalienreste
  • Beeinträchtigung lokaler Ökosysteme und Bedrohung heimischer Tierarten
  • Risiko für Gesundheitsschäden bei Beschäftigten in Pelzfarmen und Gerbereien
  • Beitrag zur Erhöhung des anthropogenen Treibhauseffekts

Diese Aspekte rücken den realen Preis von Pelzprodukten deutlich ins Bewusstsein. Angesichts der belegten Umwelt- und Gesundheitsgefahren baut sich die Ablehnung von Echtpelz bei vielen Verbraucher:innen weiter aus. Zahlreiche Marken haben daher bereits auf pelzfreie Alternativen umgestellt, was den Wandel in der Modebranche unterstützt.

Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel rund um Echtpelz

Die Debatte um Pelz hat seit 2018 spürbar an Fahrt aufgenommen und zeigt deutliche Veränderungen auf mehreren Ebenen: gesetzlich, gesellschaftlich und in der Wirtschaft. Dabei geht es längst nicht nur um Tierschutz, sondern ebenso um Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit. Ein wachsendes Bewusstsein in der Öffentlichkeit treibt auch Regierungen und Unternehmen zu handeln. Gerade im europäischen Raum sowie international lassen sich vielfältige Entwicklungen feststellen.

Pelzverbote bestimmen den Wandel. Über 20 Länder in Europa, aber auch Israel sowie einzelne US-Bundesstaaten und Städte wie Kalifornien haben pelzzerlegende Betriebe oder den Handel mit Pelzprodukten gesetzlich eingeschränkt oder ganz untersagt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigte im Rahmen der EU-Initiative „Fur Free Europe“, dass Tierwohl in Pelzfarmen nicht gewährleistet werden kann. Das macht eine Regulierung und Kontrolle schwierig, zumal die Haltung in Käfigen den Tieren systematisch Schmerzen und Leiden zufügt.

Dieser gesellschaftliche Druck zeigt Wirkung: Große Modeschöpfungen und Outdoor-Marken wie Max Mara, Gucci, Canada Goose und Jack Wolfskin haben sich bereits dem „Fur Free Retailer Program“ angeschlossen, eine Initiative, die pelzfreie Geschäftspraktiken zertifiziert. Damit reagieren sie nicht nur auf ethische Forderungen, sondern berücksichtigen auch das veränderte Verbraucherverhalten, das Nachhaltigkeit und Transparenz verlangt.

Verbote, Rügen und Markenwechsel

Die Maßnahmen reichen von staatlichen Verboten über öffentliche Proteste bis hin zu unternehmerischen Kursänderungen:

  • Pelztierzuchtverbote: In zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten wurde die Zucht wildlebender Pelztiere wie Nerze, Füchse und Marderhunde verboten, was direkt den Produktionsweg einschränkt.

  • Verkaufsverbote: Einige Regionen untersagen explizit den Verkauf von Echtpelzprodukten, um Marktmechanismen zu beeinflussen und den Handel auf nachhaltige Angebote zu lenken.

  • Werberügen: Behörden kontrollieren vermehrt Werbeaussagen in der Modebranche, insbesondere wenn irreführend mit Nachhaltigkeit oder Tierwohl geworben wird. Dies führt zu Prüfverfahren und Korrekturen.

  • Markenwechsel: Immer mehr Unternehmen distanzieren sich öffentlich von Echtpelz. Ein Beispiel ist Woolrich, das mit Protesten gegen seine Echtpelzprodukte konfrontiert ist. Sven Wirth von VIER PFOTEN bezeichnet Woolrich als „rückwärtsgewandt“ und fordert den Konzern auf, „seine Nachhaltigkeitsversprechen ernst zu nehmen und sich führenden pelzfreien Marken anzuschließen“.

Diese Dynamik verdeutlicht, wie eng verzahnt Verbraucherinnen und Verbraucher, Gesetzgeber sowie Unternehmen heute agieren. Das Ziel liegt nicht nur in einer Abkehr von Tierleid, sondern auch in der Verringerung von Umweltbelastungen etwa durch Treibhausgas-Emissionen und toxische Abfälle, die mit der Pelzproduktion einhergehen.

Der Wandel in Handel und Recht spiegelt eine wachsende gesellschaftliche Forderung wider, Mode mit Verantwortung zu verbinden. Institutionen und Verbände verstärken ihre Kontrollen und stellen klare Erwartungen an Transparenz und ethisches Handeln. Unternehmen, die hier nachziehen, sichern sich nicht nur Marktanteile, sondern auch die Akzeptanz einer zunehmend kritischen Öffentlichkeit.

Die in diesem Beitrag enthaltenen Angaben und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung der VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz.

Weiterführende Quellen:

  • „Im Jahr 2023 wurden weltweit etwa 21 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde für die Pelzproduktion getötet, was einen Rückgang gegenüber 2022 mit etwa 34,5 Millionen Tieren darstellt.“ – Quelle: https://www.tierschutzbund.de/tiere-themen/tierschutz-im-alltag/pelz/
  • „Die Pelzproduktion verursacht pro Kilogramm Material die höchsten Treibhausgasemissionen unter den untersuchten Materialien, wobei Nerzpelz 31-mal mehr CO₂-Äquivalente freisetzt als Baumwolle.“ – Quelle: https://www.tierschutz-austria.at/der-schmutzige-fussabdruck-von-pelz-umweltauswirkungen-der-pelztierproduktion/
  • „Die Pelzindustrie verwendet giftige Chemikalien wie Formaldehyd und Ethoxylate, die Allergien, Krebs und hormonelle Störungen verursachen können.“ – Quelle: https://www.vier-pfoten.at/unsere-geschichten/pressemitteilungen/pelz-ist-nicht-umweltfreundlich
  • „In Europa gibt es 2023 noch 1.088 Pelzfarmen, ein erheblicher Rückgang gegenüber 2018 mit 4.350 Farmen, bedingt durch Schließungen während der Coronapandemie.“ – Quelle: https://www.tierschutzbund.de/tiere-themen/tierschutz-im-alltag/pelz/
  • „Die Pelzproduktion ist in über 20 europäischen Ländern verboten, darunter Belgien, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande.“ – Quelle: https://www.tierschutzbund.de/tiere-themen/tierschutz-im-alltag/pelz/
  • „Die Pelzindustrie hat in mehreren Ländern wegen irreführender Werbung und Täuschung der Verbraucher bereits Rügen erhalten.“ – Quelle: https://www.peta.de/themen/ist-pelz-nachhaltig/
  • „Die Pelzproduktion ist ähnlich schädlich für die Umwelt wie die Lederindustrie.“ – Quelle: https://proveg.com/de/pflanzlicher-lebensstil/vegane-kleidung/pelz/
  • „Die Pelzproduktion ist eine der größten Klimakiller der Welt, von der Produktion der Futtermittel bis hin zu den nitrathaltigen Ausscheidungen der Tiere auf Pelzfarmen.“ – Quelle: https://www.peta.de/themen/ist-pelz-nachhaltig/

6 Kommentare

  1. „Woolrich sollte echt mal nachdenken“ – genau! Die Welt verändert sich und sie sollten nicht hinterherhinken. Welche anderen Marken setzen noch auf echte Felle? Das muss man wissen!

  2. Die Zahlen zur Pelzproduktion sind erschreckend! Ich wusste nicht, dass so viele Tiere leiden müssen. Was kann ich als Konsumentin tun, um das zu ändern? Gibt es Tipps oder Anleitungen für nachhaltige Mode?

  3. Die Proteste gegen Woolrich sind ein Schritt in die richtige Richtung! Ich frage mich, wie viel Einfluss solche Aktionen auf die Verbraucher haben können. Wie sehen das andere hier? Ist der Druck von der Gesellschaft genug?

    1. Ich hoffe wirklich, dass mehr Marken sich dem Fur Free Retailer Program anschließen. Es wäre schön, wenn wir irgendwann keine Pelze mehr sehen würden.

    2. Ja, ich denke auch, dass viele Leute umdenken müssen. Aber gibt es auch Informationen darüber, was mit den Tieren in den Farms passiert? Das sollte unbedingt ans Licht kommen!

  4. Ich finde es wichtig, dass die Leute über das Tierleid durch Pelzproduktion informiert sind. Es ist nicht mehr zeitgemäß, echten Pelz zu verwenden. Gibt es auch andere Marken, die dafür bekannt sind, auf Pelz zu verzichten?

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