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„Patrik Rodlberger übernimmt wichtige Rolle im DeSH“

Neue Führung im Arbeitskreis Laubholz: Patrik Rodlberger als Sprecher gewählt

Am 12. Juni 2024 erlebte der Arbeitskreis Laubholz des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbands (DeSH) einen bedeutenden Führungswechsel. Patrik Rodlberger, Geschäftsführer der Pollmeier Furnierwerkstoffe GmbH, übernimmt das Amt des Sprechers in einer herausfordernden Zeit für die Branche. Mit einem Fokus auf den Transformationsprozess zu Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft steht Rodlberger vor schwierigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Sein Ziel: Die Vorteile von Laubholz gegenüber Politik und Gesellschaft stärker zur Geltung bringen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Berlin, 14. Juni 2024 – Die Deutsche Säge- und Holzindustrie hat einen neuen Sprecher für den Bereich Laubholz: Patrik Rodlberger, Geschäftsführer der Pollmeier Furnierwerkstoffe GmbH, wurde am 12. Juni 2024 im Rahmen des Arbeitskreis Laubholz zum neuen Ansprechpartner gewählt. Diese Neubesetzung kommt zu einer Zeit, in der die gesamte Branche mit massiven Herausforderungen konfrontiert ist.

Die Holzindustrie steht aktuell nicht nur vor wirtschaftlichen Schwierigkeiten, sondern muss sich auch inmitten eines tiefgreifenden Transformationsprozesses behaupten. Dieser Wandel hin zu einer Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft bringt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Als neuer Laubholzsprecher nimmt Rodlberger eine Schlüsselrolle ein, um diese Entwicklungen aktiv zu steuern und die Interessen der Branche zu vertreten.

Rodlberger tritt die Nachfolge von Michael Nied an, der viele Jahre lang ehrenamtlich tätig war und als Geschäftsführer der Karl Nied GmbH in Assamstadt fungierte. Die Wahl fand während des Treffens des Arbeitskreises Laubholz statt – einem Forum, das innerhalb des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH) speziell für Laubholzanliegen ins Leben gerufen wurde. Zugleich wurde Wolfram Vorndran vom Sägewerk Groetsch zum Stellvertreter ernannt. Auf europäischer Ebene wird Roland Veit von Abalon zukünftig die Laubholzthemen des DeSH in der EOS vertreten.

Die Industrie steht aktuell unter hohem Druck: Trotz eines historisch schwachen letzten Jahres blieben auch im ersten Halbjahr 2024 die entscheidenden Wachstumsimpulse aus. Vor dem Hintergrund des Wandels zur Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft spielt Laubholz jedoch eine immer wichtigere Rolle. Diese heimische Ressource hat großes Potenzial als CO2-Speicher und nachhaltiger Ersatz für fossile Materialien. Doch fehlende Investitionen in Verarbeitung und Innovation, teilweise bedingt durch eine kritisch gesehene Klima- und Naturschutzpolitik, behindern das Wachstum.

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Rodlberger sieht seine neue Position als Anlass, sein Engagement zu verstärken. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Laubholz in den nächsten Jahren einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Unsere gemeinsame Aufgabe wird es nun sein, die Vorteile unseres nachwachsenden Rohstoffs gegenüber der Politik und Gesellschaft stärker herauszustellen und zu vertreten,“ erklärt er entschlossen.

Zusätzlich zum fachlichen Austausch innerhalb des Arbeitskreises setzen die Initiativen unter dem Dach von Laubholz.Plus klare Akzente in der politischen und gesellschaftlichen Kommunikation. Durch Veranstaltungen und weitere Beteiligungen sollen die Themen rund um das Laubholz weiter in den Fokus gerückt werden.

Die Deutsche Säge- und Holzindustrie setzt sich dafür ein, ihre Mitglieder zu unterstützen und die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Holz kontinuierlich zu verbessern. Indem sie einen Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung führt, fördert der Verband eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs.

Kontakt für weitere Informationen:
Deutsche Säge- und Holzindustrie
Geschäftsführerin Julia Möbus
Chausseestraße 99, 10115 Berlin
Tel.: +49 30 2061 399-00
Fax: +49 30 2061 399-89
E-Mail: presse@saegeindustrie.de
Internet: www.saegeindustrie.de

Die Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Mit über 400 Mitgliedsunternehmen engagiert sich der Verband für eine umweltschonende und nachhaltige Nutzung von Holz.

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Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Patrik Rodlberger neuer Sprecher für Laubholz

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Meldung einfach erklärt

Gerne erkläre ich den Beitrag in einfacher Sprache und fasse ihn in Aufzählungen zusammen. Ich werde auch Fragen hinzufügen und beantworten, um es verständlicher zu machen.

Beitrag vom 14. Juni 2024, 09:10 Uhr

Wer hat gepostet?

– Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH)

Was ist passiert?

– Ein neuer Sprecher für Laubholz wurde gewählt.
– Der neue Sprecher heißt Patrik Rodlberger.
– Er arbeitet bei Pollmeier Furnierwerkstoffe GmbH.

Wann wurde der neue Sprecher gewählt?

– Die Wahl fand am 12. Juni 2024 statt.

Warum ist das wichtig?

– Die Branche hat es gerade schwer.
– Es gibt viele wirtschaftliche und politische Herausforderungen.
– Es geht um den Wandel zu einer Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft.

Wer war der alte Sprecher?

– Michael Nied von der Karl Nied GmbH war der alte Sprecher.

Wer ist der Stellvertreter des neuen Sprechers?

– Wolfram Vorndran vom Sägewerk Groetsch wurde zum Stellvertreter gewählt.

Was ist die Rolle des Arbeitskreis Laubholz?

– Der Arbeitskreis Laubholz behandelt spezielle Themen rund um Laubholz.
– Diese Themen werden auch im Vorstand des DeSH vertreten.
– Roland Veit von Abalon vertritt diese Themen auf europäischer Ebene in der EOS.

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Was sind aktuelle Herausforderungen?

– Schweres Marktumfeld für Laubholzverarbeiter.
– Wichtige Impulse fehlen in der ersten Jahreshälfte 2024.
– Die Branche spielt eine zentrale Rolle bei wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen.
– Investitionen in Verarbeitung und Innovationen werden durch Umweltpolitik behindert.

Was sagt Patrik Rodlberger dazu?

– Er will sich stärker engagieren.
– Er glaubt, dass Laubholz einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
– Vorteile von Laubholz sollen gegenüber Politik und Gesellschaft besser dargestellt werden.

Was macht die Initiative Laubholz.Plus?

– Sie behandelt Themen politisch und gesellschaftlich.
– Veranstaltungen werden unterstützt und mitgestaltet.

Kontaktinformationen und weitere Informationen über den Verband:

Pressekontakt:
– Deutsche Säge- und Holzindustrie
– Geschäftsführerin Julia Möbus
– Chausseestraße 99, 10115 Berlin
– Telefon: +49 30 2061 399-00
– Fax: +49 30 2061 399-89
– E-Mail: presse@saegeindustrie.de
– Internet: www.saegeindustrie.de

Über die Deutsche Säge- und Holzindustrie:
– Vertritt Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie.
– Mehr als 400 Unternehmen aus Deutschland sind Mitglied.
– Unterstützt wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen für die Verwendung von Holz.
– Dialog mit Medien, Wirtschaft, Politik und Forschung.
– Umweltverträgliche Nutzung von Holz steht im Fokus.

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