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Parlamentarischer Abend des ZZF: Tierisch politischer Austausch über Heimtierhaltung

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Tierisch politischer Abend in Berlin: ZZF setzt sich für mehr Sachkunde in der Heimtierhaltung ein

Berlin, 26. September 2023 – Mit einer spannenden und kontroversen Diskussion über die Heimtierhaltung lud der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) zu seinem Parlamentarischen Abend ins Haus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin ein. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Dialog zwischen Politikern und Vertretern der Heimtierbranche und zeigte, wie wichtig es ist, mehr Sachkunde in diesem Bereich zu fördern.

Der ZZF-Präsident Norbert Holthenrich betonte in seiner Eröffnungsrede, dass neue Verbote nicht nötig sind, sondern Anpassungen bei bestehenden Gesetzen erforderlich sind. Er plädierte dafür, dass staatliche Angebote zum Erwerb von Sachkunde für Heimtierhalter verbessert werden sollten, da Aufklärung nach wie vor der beste Beitrag zum Tierschutz ist.

Auf dem Podium diskutierten Dr. Gero Hocker (FDP), Ariane Kari (Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung), Dr. Holger Vogel (Präsident des Bundesverbands der beamteten Tierärzte) und ZZF-Geschäftsführer Gordon Bonnet über den gesellschaftlichen und individuellen Wert der Heimtierhaltung. Alle waren sich einig, dass Empathie, Verantwortung und Sachkunde die Grundlagen einer artgerechten Tierhaltung sind und dass die Sachkunde verbessert werden muss. Dabei wurde auch die Rolle des Zoofachhandels bei der Vermittlung von Haltung und Pflege von Heimtieren betont.

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Ein Sachkundenachweis, möglicherweise als freiwilliges Angebot, wurde von der Tierschutzbeauftragten Ariane Kari als mögliche Maßnahme zur Erhöhung des Wissens bei Heimtierhaltern vorgeschlagen. Dr. Gero Hocker betonte, dass bei zusätzlichen Auflagen die Balance zwischen Tiergerechtigkeit und dem Wunsch nach Heimtierhaltung beachtet werden muss. Dr. Holger Vogel plädierte dafür, dass die Aufklärung über Haltung und Pflege von Heimtieren bereits in der Grundschule beginnen sollte. ZZF-Geschäftsführer Gordon Bonnet forderte bundeseinheitliche Regelungen sowohl zur Sachkunde als auch zur Ausbildung im Zoofachhandel.

In der offenen Diskussion sprachen sich Politiker aller Parteien sowie Vertreter von Verbandsorganisationen gegen die Einführung einer Positivliste aus, die bestimmte Tierarten in der Heimtierhaltung verbietet.

Der ZZF gab außerdem bekannt, dass der Zebraharnischwels zum Heimtier des Jahres 2024 gewählt wurde. Der beliebte Süßwasserfisch, der in seiner Heimat Brasilien vom Aussterben bedroht ist, soll mit dieser Wahl ein breiteres öffentliches Bewusstsein für Artenschutz schaffen. Die Fachreferenten des ZZF, Dr. Stefan Hetz und Selina Zang, hoben die interessanten Brutverhalten und die gute Pflegeeigenschaften des Zebraharnischwels hervor.

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Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) setzt sich als Interessenvertretung der Heimtierbranche für die Förderung artgerechter Heimtierhaltung und den Schutz von Tieren ein. Der Verband mit Sitz in Wiesbaden vertritt rund 1.200 Fachgeschäfte in Deutschland und setzt sich für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Heimtierhaltung ein.

Pressemeldung zum Heimtier des Jahres: zzf.de/pressemeldung/heimtier-des-jahres-2024-zzf

Pressekontakt:
Antje Schreiber
0611 447553-14
Stefanie Klinge-Engelhardt
0611 447553-13
presse@zzf.de

ZZF
Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V.
Mainzer Straße 10
65185 Wiesbaden – Germany
www.zzf.de

Weiteres Material zum Download:
Dokument: pmf2123_Parlamentari~Abend ZZF 2023.docx

Berlin, 29.09.2023 – 19:20

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel “Tierisch politisch”: Parlamentarischer Abend des ZZF
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

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10 Responses

  1. Na ja, wer braucht schon einen Tierpolitischen Austausch über Heimtierhaltung? Keine Zeit für son Quatsch!

  2. Also ich finde ja, dass wir viel zu viel über Heimtierhaltung diskutieren. Gibt es nicht wichtigere Themen?

  3. Ja, wir sollten darüber diskutieren! Heimtiere haben einen direkten Einfluss auf die Gesellschaft und können Probleme wie Tierquälerei und Überbevölkerung verursachen. Es ist wichtig, dass das Parlament sich mit relevanten Themen befasst, anstatt Zeit mit unwichtigen Angelegenheiten zu verschwenden.

  4. Ich finde es super, dass Politiker endlich mal über Heimtierhaltung reden. Wann kommen die Diskussionen über Haustiere im Weltraum?

    1. Ja, genau, weil das wirklich das dringendste Problem ist, über das Politiker diskutieren sollten. Wie wäre es, wenn wir uns stattdessen um wichtige Themen wie Bildung und Umweltschutz kümmern? Haustiere im Weltraum sind wohl kaum unsere Priorität.

  5. Ich kann es einfach nicht glauben, dass wir unsere Zeit damit verschwenden, über Haustiere im Parlament zu diskutieren!

  6. Du hast wohl einen Vogel! Haustiere haben weder den Verstand noch das Bewusstsein, um politische Entscheidungen zu treffen. Lass uns lieber wichtige Themen diskutieren, anstatt uns mit solch absurden Ideen zu beschäftigen.

    1. Was ist dein Problem? Heimtierhaltung ist ein wichtiges Thema, das im Parlament diskutiert werden sollte. Tiere verdienen Schutz und angemessene Bedingungen. Wenn dich das nicht interessiert, dann lies die Artikel einfach nicht und geh weiter!

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