OTWorld 2024: Weltneuheit – Orthese aus Algenfasern präsentiert

In einer beeindruckenden Premiere auf der OTWorld 2024 in Leipzig enthüllte Prof. Thomas Brück, Pionier der Synthetischen Biotechnologie, eine revolutionäre Fußheber-Orthese aus algenbasierten Fasern. Diese bahnbrechende Neuerung, die in einem CO2-neutralen Verfahren hergestellt wurde, markiert einen entscheidenden Schritt hin zu einer nachhaltigeren Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln und könnte das Fundament für die Zukunft der Bioökonomie legen. Mit über 570 Ausstellern aus 42 Ländern und rund 300 internationalen Referenten setzt die Weltleitmesse und Weltkongress ein starkes Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit in der Orthopädie-Technik.

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Bremen (VBR). In einer Welt, die zunehmend nachhaltige Lösungen fordert, hat die OTWorld 2024 in Leipzig einen bemerkenswerten Beitrag geleistet. Zum ersten Mal präsentiert, haben Prof. Thomas Brück und sein Team der Technischen Universität München eine revolutionäre Entwicklung vorgestellt: die erste Fußheber-Orthese aus algenbasierten Fasern. Diese Innovation markiert nicht nur einen Meilenstein in der Orthopädie-Technik, sondern auch in der umweltbewussten Herstellung medizinischer Hilfsmittel.

Die Natur selbst liefert das Vorbild für solch fortschrittliche Entwicklungen. Sie agiert in perfekten Kreisläufen, bei denen Abfall ein Fremdwort ist. In Anlehnung an diese zirkulären Prinzipien hat Prof. Brücks Forschung gezeigt, wie mit CO2-neutralen Verfahren gearbeitet werden kann, um einen echten Unterschied im Kampf gegen den Klimawandel zu machen. Seine Worte klingen wie ein Credo für eine bessere Zukunft: „Wenn wir die Zukunft für unsere Kinder und auch die Kompetitivität unserer Industrie sichern wollen, muss es künftig in Richtung einer zirkulären Bioökonomie gehen, die biobasiert nachhaltig ist, die CO2 als einen Rohstoff nutzt und maßvoll mit den gegebenen Ressourcen umgeht.“

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Die Messe OTWorld, als globaler Treffpunkt für Fachleute, setzt die Bühne für diesen visionären Ansatz. Mit über 570 Ausstellern aus 42 Ländern und rund 300 internationalen Referenten werden innovative Versorgungskonzepte und Materialien in einem Forum getauscht, das die Grenzen zwischen Medizin, Technologie und Nachhaltigkeit verschmelzen lässt.

Dahinter steht der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), welcher mehr als 4.500 Sanitätshäuser und orthopädische Werkstätten vertritt. Deren Engagement für über 25 Millionen Hilfsmittelversorgungen jährlich unterstreicht die immense Bedeutung dieser Branche nicht nur für die individuelle Gesundheitsversorgung, sondern auch für ökologische Nachhaltigkeit.

Diese herausragende Entwicklung zeigt, dass der Weg zur Nachhaltigkeit durch Innovationen gepflastert ist, die von einer tiefen Achtung vor der Natur und dem menschlichen Wohlergehen getrieben sind. Es ist ein ermutigender Beweis dafür, dass technologischer Fortschritt und umweltschonende Verfahren Hand in Hand gehen können, um sowohl die Lebensqualität der Menschen zu verbessern als auch unseren Planeten für kommende Generationen zu bewahren. Die Fußheber-Orthese aus algenbasierten Fasern mag nur ein Anfang sein, aber sie weist einen deutlichen Weg in eine nachhaltige, von Respekt geprägte Zukunft.

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OTWorld 2024: Nachhaltige Orthopädie-Technik – Premiere für erste …

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Meldung einfach erklärt

Ein Beitrag über eine neue Erfindung in der Orthopädie:

– Wo wurde die Erfindung vorgestellt?
– In Leipzig, auf der OTWorld 2024. Das ist eine große Messe für Orthopädie.

– Was wurde vorgestellt?
– Eine spezielle Stütze für den Fuß (Fußheber-Orthese) aus algenbasierten Fasern.

– Warum ist das besonders?
– Diese Fußstütze wurde umweltfreundlich hergestellt. Sie kommt ohne CO2-Ausstoß aus, was bedeutet, dass keine zusätzliche Luftverschmutzung bei ihrer Herstellung entsteht.
– Sie ist aus Algen gemacht. Algen sind natürlich und erneuerbar.

– Wer hat es erfunden?
– Professor Thomas Brück von der Technischen Universität München. Er arbeitet viel mit Themen rund um Natur und Umweltschutz.

– Was sagt der Erfinder dazu?
– Er glaubt, wir müssen in Zukunft mehr Produkte so herstellen wie diese Fußstütze: umweltfreundlich und nachhaltig. Das hilft unserer Umwelt und sichert eine gute Zukunft für alle.

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– Was passiert auf der OTWorld Messe?
– Experten aus über 40 Ländern treffen sich. Sie sprechen über neue Ideen und Produkte im Bereich der Orthopädie. Es gibt rund 570 Aussteller und 300 Vorträge.

– Wie viele Sanitätshäuser und Fachleute vertritt der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT)?
– Mehr als 4.500 Sanitätshäuser und Werkstätten mit über 45.000 Mitarbeitenden. Sie sorgen jedes Jahr für mehr als 25 Millionen Hilfsmittel.

– Wie kann man als Presse mehr Informationen bekommen?
– Man kann sich online für die Messe akkreditieren oder Kontakt mit Kirsten Abel aufnehmen, sie ist die Pressesprecherin des Verbands.

– Was ist der BIV-OT?
– Ein großer Verband, der viele Menschen vertritt, die in Deutschland orthopädische Hilfsmittel herstellen oder anbieten.

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Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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