OTWorld 2024 setzt neue Grenzen in der Hilfsmittelversorgung

Leipzig steht ab dem 14. Mai 2024 wieder im Zentrum der globalen Orthopädie-Technik: Die OTWorld eröffnet ihre Tore für eine „Mission Possible“. Unter diesem Leitmotiv versammeln sich Experten und Innovatoren aus der Gesundheitshandwerke, zusammen mit Ärzten, Ingenieuren und Therapeuten, um die Qualität der Hilfsmittelversorgung auf ein neues Niveau zu heben. In einer Zeit, in der technischer Fortschritt die Grenzen des Machbaren ständig verschiebt, geht es nicht nur darum, vorhandene Barrieren zu überwinden, sondern auch die Politik zum Handeln zu bewegen. Mit beeindruckenden Geschichten von Athleten wie John McFall, der als erster Astronaut mit körperlicher Einschränkung das Weltall erobern möchte, zeigt die Messe eindrücklich: Der Weg zur Rehabilitation und darüber hinaus kann voller Erfolgsgeschichten sein – wenn Innovation, Willenskraft und gemeinsames Handeln zusammentreffen.

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Bremen (VBR). In einer Welt, in der technologischer Fortschritt und menschliche Willenskraft Hand in Hand gehen, öffnete die OTWorld 2024 am 14. Mai in Leipzig ihre Tore unter dem bezeichnenden Motto “Mission Possible”. Die Veranstaltung setzt sich als zentrales Ziel, die Standards der Hilfsmittelversorgung nicht nur zu wahren, sondern diese aktiv weiterzuentwickeln – ein Vorhaben, das die gemeinschaftliche Anstrengung von Medizinern, Ingenieuren und Therapeuten erfordert. Diese ambitionierte Mission richtet sich darauf, die Politik zum Handeln zu bewegen und über die Grenzen des derzeit Machbaren hinauszugehen, unterstützt durch den rasanten technischen Fortschritt und die unschätzbare Kompetenz der Versorger.

Eine Person, die symbolisch für den unerschütterlichen Geist der OTWorld steht, ist John McFall. Einst verlor er durch einen tragischen Motorradunfall ein Bein, doch anstatt sich seinen Träumen zu entziehen, strebte er noch höher: Er möchte der erste Astronaut mit körperlicher Einschränkung werden, der ins All fliegt. Seine Geschichte ist eine eindrückliche Erinnerung daran, dass Grenzen lediglich Herausforderungen sind, die darauf warten, überwunden zu werden.

Doch John McFalls inspirierende Reise ist nur eine von vielen. Weltmeister im Handball, Dominik Klein, zeigte, wie aus Willenskraft und der richtigen Unterstützung nach einem schweren Kreuzbandriss ein beeindruckendes Comeback möglich ist. Abel Aber, Kanusportler, fand nach einem gravierenden Unfall nicht nur zum Sport zurück, sondern auch zur Akzeptanz seiner Prothese. Seine und viele weitere Geschichten wurden auf der OTWorld geteilt, um zu zeigen, wie resilient der menschliche Geist sein kann.

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Alf Reuter, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik, und Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, betonten, wie essentiell es sei, als vereintes Team zu agieren. “Eine Hilfsmittelversorgung wird nur dann zur ‘Mission Possible’, wenn wir als Team für und mit ihm agieren”, so Reuter. Dies bedeutet auch, dass die Rehabilitation ein gemeinsamer Weg ist – voller Training, Schmerz und Herausforderungen, die man zusammen überwindet.

Weiterhin prangerte Reuter die langwierigen Prozesse an, durch die Innovationen erst viel zu spät bei den Patientinnen und Patienten ankommen. Hier forderte er einen schnelleren Prozess, um die Lebensqualität der Menschen deutlich zu verbessern – ein Aufruf an die Politik, notwendige Veränderungen vorzunehmen.

Die OTWorld ist mehr als nur eine Messe; sie ist eine Plattform für globalen Austausch und Innovation in Zeiten multipler Krisen und Kriege. Über 300 Referenten aus 30 Ländern und rund 570 Aussteller aus 42 Ländern kommen zusammen, um ihr Wissen zu teilen und Lösungen zu präsentieren, die die Hilfsmittelversorgung revolutionieren könnten.

Ein zukunftsweisendes Highlight ist der erste „Tag des E-Rezeptes“ am 16. Mai 2024, bei dem Besucher Einblicke in die Zukunft der elektronischen Verordnung erhalten. Ein entscheidender Schritt hin zu einer modernen, effizienten Versorgung.

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Wie dieser Kongress zeigt, ist die Verbindung zwischen technologischem Fortschritt und menschlicher Resilienz stärker denn je. Die Geschichten der Teilnehmenden der OTWorld 2024 demonstrieren eindrücklich, dass mit Zusammenarbeit, Innovation und dem unbeugsamen menschlichen Geist alles möglich ist – eine wahre “Mission Possible”.


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OTWorld 2024: „Mission Possible“ gestartet Gemeinsame Mission der weltweiten …

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Meldung einfach erklärt

OTWorld 2024 hat begonnen

– Thema der Eröffnung: “Mission Possible”
– Ziel: Qualität der Hilfsmittelversorgung verbessern, neue Möglichkeiten schaffen und die Politik zum Handeln bewegen
– Technischer Fortschritt und Fachleute arbeiten zusammen, um Grenzen zu erweitern

Geschichten von Menschen, die Hindernisse überwinden

– John McFall möchte als erster Astronaut mit Behinderung ins Weltall fliegen
– Dominik Klein, ein Handball-Weltmeister, hat sich von einem Kreuzbandriss erholt
– Abel Aber, ein Boxer und Kanusportler, nutzt eine Prothese und strebt nach paralympischem Gold
– Arne Uplegger ist trotz Kreuzbandriss wieder ein aktiver Eishockeyspieler
– Björn Eser motiviert als “Active Amputee” Menschen weltweit
– Jana Crämer und Caroline Sprott machen auf Lip- und Lymphödeme aufmerksam
– Simon Liedtke, ein Baseballspieler, kehrte nach einer Knieverletzung zurück
– Heinrich Popow, ein Paralympics-Goldmedaillengewinner, inspiriert als Mentor
– Markus Rehm hat als amputierter Weitspringer viele Erfolge gefeiert

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Wichtigkeit der Hilfsmittelversorgung

– Neue Hilfsmittel und Innovationen können das Leben verbessern
– Die OTWorld zeigt, was in der Orthopädie-Technik möglich ist
– Über 570 Aussteller aus 42 Ländern präsentieren ihre Produkte

Diskussion und Austausch

– Mehr als 300 Referenten aus 30 Ländern teilen ihr Wissen
– Die Messe bietet eine Plattform für globalen fachlichen Austausch

Highlights der kommenden Tage

– Workshops und Vorträge zu Themen wie Digitalisierung und Orthopädie
– Einführung des E-Rezepts wird vorgestellt

Besucherinformationen

– OTWorld geht bis 17. Mai 2024
– Tickets online erhältlich
– Programm online verfügbar

Kontaktinfos

– Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik ist Veranstalter
– Kontakt für Presse: Kirsten Abel
– Der Verband vertritt über 4500 Sanitätshäuser und Werkstätten

Warum ist diese Messe wichtig?

– Sie bringt Fachleute zusammen, um die Versorgung mit Hilfsmitteln zu verbessern
– Sie zeigt, wie technische Innovationen Menschen helfen können
– Es ist eine Gelegenheit, neue Technologien zu sehen und auszuprobieren

Wie kann man teilnehmen?

– Indem man ein Ticket online kauft
– Als Aussteller oder Besucher zur Messe nach Leipzig kommen
– Online Informationen zum Programm abrufen

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