Erneuerbare Energien 2025: Fast 56% Ökostrom-Anteil trotz schwachem Windjahr – Solar boomt, Netzausbau und Wasserstoff dringend nötig

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Erneuerbare Energien deckten im Jahr 2025 fast 56 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Das ist ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, getrieben von einem starken Photovoltaik-Zubau von über 17 Gigawatt. Trotz dieses Fortschritts mahnen Expert:innen, dass für eine stabile, klimaneutrale Stromversorgung der Netzausbau und der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft entscheidend sind.

Inhaltsverzeichnis

– Erneuerbare Energien deckten 2025 fast 56 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs.
– Der leichte Anstieg erfolgte trotz eines historisch schwachen Windquartals durch starken Photovoltaik-Zubau.
– Die Stromerzeugung aus Solarenergie stieg um 18,7 Prozent, während Windkraft an Land und Wasserkraft zurückgingen.

Erneuerbare decken 2025 fast 56 Prozent des Stromverbrauchs

Am 10. Dezember 2025 veröffentlichten das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ihre vorläufige Jahresbilanz. Die zentrale Botschaft: Erneuerbare Energien haben im vergangenen Jahr fast 56 Prozent des Bruttostromverbrauchs gedeckt (Stand: 10. Dezember 2025). Gegenüber 2024 bedeutet das ein leichtes Plus von 0,7 Prozentpunkten. Diese Entwicklung erfolgte trotz eines historisch windschwachen ersten Quartals, das insbesondere durch den März 2025 als windschwächsten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950 geprägt war.

Die wichtigsten Zahlen der Energiebilanz im Überblick (Stand: 10. Dezember 2025):

  • Gesamtstromerzeugung 2025: 498,9 Mrd. kWh – ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber 2024.
  • Erneuerbare Erzeugung: 288,7 Mrd. kWh (2024: 286,1 Mrd. kWh).
  • Photovoltaik: Starker Zuwachs von 18,7 Prozent auf 91,0 Mrd. kWh. Der Zubau lag erneut bei mehr als 17 Gigawatt.
  • Wind an Land: Erzeugung von 107,0 Mrd. kWh, ein Minus von 5,2 Prozent. Der Bruttozubau stieg jedoch deutlich auf 5,2 GW (2024: 3,3 GW).
  • Wind auf See: Erzeugung blieb mit 26,0 Mrd. kWh nahezu auf Vorjahresniveau (-0,5 %).
  • Wasserkraft: Deutlicher Rückgang um 24,1 Prozent auf 16,2 Mrd. kWh aufgrund unterdurchschnittlicher Niederschläge.
  • Biomasse: Leicht rückläufige Erzeugung von 48,3 Mrd. kWh.
  • Fossile Erzeugung: 210,2 Mrd. kWh (Vorjahr: 208,8 Mrd. kWh).
  • Bruttostromverbrauch: Leicht rückläufig um 0,4 Prozent.

Die Expertinnen und Experten der Verbände kommentieren die Zahlen und ziehen Schlüsse für die Energiepolitik:

„Mit einem erneuerbaren Anteil von 56 Prozent am Stromverbrauch im Jahr 2025 ist die Energiewende Grundlage für die Zukunftsfähigkeit und die Resilienz unseres Wirtschaftsstandorts und muss daher konsequent fortgeführt werden. Es ist wie bei der Tour de France: Wer auf halber Strecke nachlässt, riskiert von anderen überholt zu werden. Deshalb ist es so wichtig, dass nicht nur der Monitoring-Bericht zur Energiewende empfiehlt, am 80-Prozent-Ziel und am Ausbautempo der Erneuerbaren Energien festzuhalten, sondern die Bundesregierung dieses Ziel im Koalitionsausschuss auch nochmals bekräftigt hat. Die Erneuerbaren stehen im Zentrum unserer zukünftig klimaneutralen Energieversorgung. Das Rennen gewinnt aber nur, wer im Team fährt. Daher braucht es die Absicherung durch steuerbare Kapazitäten, also Ausschreibungen für wasserstofffähige Gaskraftwerke sowie einen europarechtlich tragfähigen Kapazitätsmarkt. Gelingen kann die Energiewende nur, wenn der Fokus auf starken Netzen liegt.“ (Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung *)

„Dass trotz Wirtschaftskrise der Zubau der Erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung auch im Jahr 2025 auf hohem Niveau fortgesetzt werden konnte, unterstreicht die Robustheit des bisherigen Transformationspfads. Allerdings wächst die Verunsicherung über die künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Es bedarf daher schnellstmöglich der Klarheit über die weitere regulatorische Ausgestaltung für die verschiedenen Marktsegmente, um diese Erfolgsgeschichte fortsetzen zu können. Dies betrifft auch das Thema Wasserstoff: Denn die witterungsbedingten Schwankungen der Produktion einzelner Technologien in diesem Jahr […] verdeutlichen, wie wichtig einerseits der weitere Ausbau eines breiten Technologiemixes […] ist. Andererseits unterstreicht dies gerade die Notwendigkeit der Etablierung saisonaler Speicher über den raschen Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft […]. Das muss das Ziel sein.“ (Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW *)

Ökostrom im Aufwind: Eine Entwicklung im Zeitraffer

Die aktuellen Zahlen zur Stromerzeugung im Jahr 2025 fügen sich in eine klare und stetige Entwicklung ein. Der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch wächst seit Jahren kontinuierlich, getrieben von politischen Zielen, technologischem Fortschritt und massivem Zubau. Dieser Trend lässt sich anhand einer Zeitreihe der vergangenen Jahre deutlich ablesen.

Jahr Anteil erneuerbarer Energien (%) Quelle / Stand
2021 41,5 BMWi, Stand: 15.04.2024*
2022 48,3 BMWi, Stand: 15.04.2024*
2023 51,8 Umweltbundesamt, Stand: 14.05.2024*
2024 (vorläufig) fast 56 Umweltbundesamt, Stand: 11.12.2024*
Juni 2025 (Monat) 73 ADAC, Stand: 23.07.2025*

Die Tabelle zeigt einen nahezu linearen Anstieg von gut 41 Prozent auf fast 56 Prozent innerhalb von nur vier Jahren. Der Monatswert vom Juni 2025 mit einem Anteil von 73 Prozent (Stand: 23.07.2025, laut ADAC) unterstreicht das Potenzial, das in Sonnen- und Windenergie steckt – auch wenn es sich hierbei um einen saisonalen Spitzenwert handelt und kein direkt vergleichbarer Jahresdurchschnitt.

Entwicklung des Ökostromanteils (alt → neu)

Der Pfad von 2021 bis 2025 verdeutlicht die Dynamik der Energiewende im Stromsektor. Nachdem der Anteil 2021 noch bei 41,5 Prozent (Stand: 15.04.2024, BMWi) lag, wurde 2022 mit 48,3 Prozent (Stand: 15.04.2024, BMWi) erstmals die Marke von 50 Prozent knapp verfehlt. 2023 wurde sie dann mit 51,8 Prozent (Stand: 14.05.2024, Umweltbundesamt) klar durchbrochen. Die vorläufige Zahl für 2024 von fast 56 Prozent (Stand: 11.12.2024, Umweltbundesamt) setzt diese Entwicklung fort. Dieser Aufwärtstrend ist primär auf den kontinuierlichen Zubau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen zurückzuführen, der die installierte Leistung Jahr für Jahr erhöht.

Saisonale Schwankungen und Konsequenzen

Die jährlichen Gesamtzahlen sind jedoch nur die eine Seite der Medaille. Sie verdecken die erheblichen saisonalen und witterungsbedingten Schwankungen, die für eine Stromversorgung auf Basis von Wind und Sonne typisch sind. Das Jahr 2025 liefert hierfür ein anschauliches Beispiel: Während der Juni mit einem Rekordanteil von 73 Prozent glänzte, war der März der windschwächste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950. Solche Phasen mit wenig Wind und gleichzeitig geringer Solarstrahlung im Winter oder Frühjahr stellen das Stromsystem vor Herausforderungen.

Diese Volatilität unterstreicht die Notwendigkeit eines breiten Technologiemixes. Neben dem weiteren Ausbau von Wind und Photovoltaik gewinnen Flexibilitätsoptionen wie Batteriespeicher, Biomasse und perspektivisch eine Wasserstoffwirtschaft mit saisonaler Speicherfunktion an Bedeutung. Nur so kann die Versorgungssicherheit zu jeder Zeit gewährleistet werden, unabhängig von der aktuellen Wetterlage. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt den erfolgreichen Ausbaupfad, die saisonalen Schwankungen definieren die nächsten Aufgaben für ein stabiles, vollständig erneuerbares Stromsystem.

Statistiken, Fakten & internationale Einordnung

Die Entwicklung der erneuerbaren Energien ist nicht nur eine nationale Erfolgsgeschichte, sondern auch ein zentraler Hebel für Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Zwei aktuelle Datensätze zeigen die Fortschritte und die verbleibende Dynamik im europäischen Kontext auf.

CO₂-Emissionen und Erneuerbare (H1 2025)

Ein direkter Effekt des steigenden Ökostromanteils zeigt sich in den Emissionen des Stromsektors. Nach Angaben des Umweltbundesamtes gingen die CO₂-Emissionen aus der öffentlichen Stromerzeugung im ersten Halbjahr 2025 um rund 6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum zurück (Stand: 09.09.2025)*. Diese Reduktion ist maßgeblich auf einen verringerten Einsatz von Kohlekraftwerken zurückzuführen. Sie unterstreicht, wie der Ausbau von Wind- und Solarenergie unmittelbar zur Dekarbonisierung beiträgt und ein Kernziel der Energiewende voranbringt.

Deutschland im EU-Vergleich (2023)

Die deutsche Energiewende findet im Rahmen europäischer Ziele statt. Ein Blick auf die europäische Statistik zeigt, wo Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarländern steht. Im Jahr 2023 lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch in der EU-27 bei durchschnittlich 41,2 Prozent (Stand: 29.01.2025)*. Deutschland übertraf diesen Wert mit einem Anteil von 51,8 Prozent deutlich. Innerhalb Europas gibt es jedoch weiterhin Vorreiter, die höhere Werte erreichen:

  • Dänemark führte mit einem Anteil von 77,2 Prozent.
  • Spanien kam auf 50,7 Prozent.

Diese Vergleichszahlen machen die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen und Fortschrittsgeschwindigkeiten in Europa sichtbar. Sie verdeutlichen, dass die Transformation des Stromsystems eine gesamteuropäische Aufgabe bleibt, bei der Deutschland eine wichtige, aber nicht die einzige treibende Kraft ist. Die politischen Diskussionen um Kapazitätsmärkte, Netzausbau und Wasserstoff-Infrastruktur, wie sie von Branchenvertretern geführt werden, gewinnen vor diesem Hintergrund an Dringlichkeit. Sie zielen darauf ab, die erreichten hohen Anteile erneuerbarer Energien auch langfristig und unter allen Wetterbedingungen in eine sichere Versorgung zu überführen.

Mehr als nur Strom: Was der Ökostrom-Ausbau für Gesellschaft und Wirtschaft bedeutet

Der steigende Anteil erneuerbarer Energien im Strommix ist mehr als eine technische Kennzahl. Er wirkt sich unmittelbar auf die Versorgungssicherheit, die Wirtschaft und den Alltag der Verbraucher aus. Die Entwicklung zeigt ein klares Bild: Deutschland liegt mit einem Anteil von 51,8 Prozent erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch (Stand: 14.05.2024, laut Umweltbundesamt)* deutlich vor dem EU-Durchschnitt von 41,2 Prozent (Stand: 29.01.2025, laut Eurostat)*. Diese Position ist einerseits ein Erfolg, andererseits eine Verpflichtung, die Energiewende als gesamtgesellschaftliches Projekt weiter voranzutreiben.

Die witterungsbedingten Schwankungen des Jahres 2025 – ein extrem windarmer März, gefolgt von einem sonnenreichen Sommer – machen die zentrale Herausforderung deutlich. Die Stabilität des Stromnetzes hängt zunehmend von einem intelligenten Zusammenspiel verschiedener Technologien ab. Einerseits muss der Ausbau eines breiten Mixes aus Wind- und Solarenergie weitergehen. Andererseits werden flexible Lösungen wie Batteriespeicher und die zügige Etablierung einer Wasserstoffwirtschaft mit Elektrolyseuren und wasserstofffähigen Kraftwerken immer dringlicher. Diese saisonalen Speicher können in Zeiten geringer Wind- und Solarerzeugung die notwendige Kapazität für eine stabile Stromversorgung bereitstellen.

Für Haushalte und Unternehmen bedeutet dieser Wandel sowohl Chancen als auch Anpassungsnotwendigkeiten. Die positive Seite zeigt sich im Klimaschutz: Trotz der widrigen Wetterbedingungen im ersten Halbjahr 2025 ging der CO₂-Ausstoß im Energiebereich um rund 6 Prozent zurück (Stand: 09.09.2025, Umweltbundesamt)*. Das unterstreicht die wachsende Klimawirkung der Erneuerbaren. Gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze und Geschäftsfelder entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion über Installation bis hin zu Wartung und digitaler Steuerung von Anlagen.

Die politische Unsicherheit über künftige Rahmenbedingungen stellt jedoch eine Belastung für das Investitionsklima dar. Planungssicherheit ist essenziell, um die notwendigen Milliardeninvestitionen in Netze, Speicher und Kraftwerkskapazitäten zu mobilisieren. Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, bringt es auf den Punkt: „Mit einem erneuerbaren Anteil von fast 56 Prozent am Stromverbrauch im Jahr 2025 ist die Energiewende Grundlage für die Zukunftsfähigkeit und die Resilienz unseres Wirtschaftsstandorts und muss daher konsequent fortgeführt werden.“* Die Energiewende ist damit nicht nur ein Umweltprojekt, sondern ein zentraler Pfeiler für wirtschaftliche Resilienz und technologische Souveränität. Ihr Gelingen entscheidet darüber, wie bezahlbar, sicher und klimafreundlich Energie in Zukunft für alle bereitsteht.

Der Weg zur klimaneutralen Energieversorgung: Was jetzt zu tun ist

Die Energiewende hat 2025 einen neuen Meilenstein erreicht, doch der Weg zur klimaneutralen Stromversorgung ist noch nicht abgeschlossen. Die Erfahrungen des Jahres zeigen deutlich, dass Wetterextreme die Versorgungssicherheit herausfordern können. Um die Transformation erfolgreich zu Ende zu bringen, müssen Politik und Wirtschaft in den kommenden Jahren entschlossen handeln. Die Agenda ist klar: Der Ausbau muss beschleunigt, die Infrastruktur zukunftsfest gemacht und das Gesamtsystem flexibler werden.

Kurzfristige Maßnahmen 2026

Für das Jahr 2026 stehen zwei zentrale Aufgaben im Fokus, die den bisherigen Erfolgskurs absichern sollen. Erstens muss die Politik für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Die Unsicherheit über künftige Regeln bremst Investitionen. Es braucht schnell Klarheit, wie der Ausbau von Wind- und Solarenergie über das laufende Jahr hinaus regulatorisch unterstützt wird. Nur so können Planungssicherheit und die notwendige Dynamik erhalten bleiben.

Zweitens ist der Netzausbau der kritische Engpass. Neue Windparks und Solarfelder nützen wenig, wenn der Strom nicht zu den Verbrauchern transportiert werden kann. Hier muss die Anreizregulierung für Netzbetreiber so gestaltet werden, dass Investitionen in Modernisierung und Ausbau attraktiv und wirtschaftlich sind. Gleichzeitig sind intelligente Lösungen gefragt, um die vorhandene Netzinfrastruktur optimal auszulasten, beispielsweise durch transparente und effiziente Vergabeverfahren für Netzanschlüsse.

Langfristige Technikpfade

Über die unmittelbaren Schritte hinaus zeichnen sich langfristige Pfade ab, die das System resilient machen. Ein breiter Mix aus verschiedenen erneuerbaren Quellen – Wind an Land und auf See, Photovoltaik, Biomasse – bleibt die Grundlage. Ergänzt wird dieser Mix durch Flexibilitätsoptionen wie Batteriespeicher, die kurzfristige Schwankungen ausgleichen.

Die größere Herausforderung ist die saisonale Speicherung von Energie. Hier kommt Wasserstoff ins Spiel. Die Vision: In Zeiten mit viel Wind- und Solarstrom wird überschüssige Energie per Elektrolyse in grünen Wasserstoff umgewandelt. In Phasen mit geringer erneuerbarer Erzeugung, etwa in windstillen Winterwochen, können dann wasserstofffähige Gaskraftwerke einspringen und treibhausgasneutral Strom produzieren. Der Aufbau dieser Wasserstoffwirtschaft ist ein strategisches Großprojekt der kommenden Dekade.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher hängen an diesen Weichenstellungen konkrete Vorteile: eine stabile und sichere Stromversorgung unabhängig vom Wetter, ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz und langfristig die Hoffnung auf bezahlbare Energiepreise in einem systemisch optimierten und weitgehend heimischen Energiesystem. Die Richtung ist vorgegeben, jetzt kommt es auf die konsequente Umsetzung an.

Dieser Beitrag stützt sich auf Informationen aus einer Pressemitteilung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sowie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Weiterführende Quellen:

9 Antworten

  1. Wirklich spannende Entwicklungen bei den Erneuerbaren! Aber ich mache mir Sorgen um die fossilen Erzeugungen, die immer noch hoch sind. Wie können wir da schneller wegkommen? Gibt’s da Ideen?

    1. Das ist ein wichtiger Punkt Ute! Vielleicht sollten wir mehr Anreize schaffen für Unternehmen, die auf grüne Technologien setzen.

  2. Ich bin begeistert von der Entwicklung der erneuerbaren Energien! Ein Anstieg auf fast 56 Prozent zeigt den Fortschritt. Aber wie steht es um die Speichertechnologien? Das sollte doch auch ein Fokus sein.

    1. Ja genau! Speicher sind wichtig, besonders mit diesen saisonalen Schwankungen bei Wind und Sonne. Ich hoffe, dass wir bald Lösungen sehen werden!

  3. Es ist wichtig, dass die Politik jetzt die Weichen stellt für eine nachhaltige Energiezukunft! Ich hoffe nur, dass es nicht zu viele bürokratische Hürden gibt.

  4. Die Zahlen sind wirklich ermutigend. Aber ich mache mir Gedanken über die Windkraft und deren Rückgang. Was könnte die Gründe dafür sein und wie können wir das verbessern?

    1. Das ist eine gute Frage! Vielleicht sollten wir mehr in Forschung investieren, um effizientere Windturbinen zu entwickeln. Was haltet ihr von dieser Idee?

  5. Ich finde es toll, dass die Erneuerbaren Energien so einen großen Anteil am Stromverbrauch haben! 56 Prozent ist echt beeindruckend. Wie schaffen wir es, diese Zahl noch weiter zu steigern? Gibt es da schon Pläne?

    1. Ja, das ist wirklich eine bemerkenswerte Entwicklung! Ich frage mich, ob der Zubau von Photovoltaik auch in den nächsten Jahren so stark bleibt. Was denkt ihr darüber?

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