Nutri-Score Update 2026: Strengere Regeln, schlechtere Noten für Coca-Cola, Nesquik & Co. – Was Verbraucher jetzt wissen müssen

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Seit Januar 2026 gelten für viele Lebensmittel im Supermarkt strengere Bewertungen durch den aktualisierten Nutri-Score. Die Verbraucherorganisation foodwatch sieht in der neuen Berechnung zwar eine bessere Orientierungshilfe, kritisiert aber die weiterhin freiwillige Anwendung. Sie fordert eine verpflichtende Einführung der Lebensmittelampel in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

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– Seit Januar 2026 gilt ein strengerer Nutri-Score für viele Lebensmittel.
– Beliebte Produkte wie Nesquik und Dr. Oetker-Pizza schneiden nun schlechter ab.
– Die Verbraucherorganisation fordert eine verpflichtende Einführung der Lebensmittelampel.

Neuer Nutri-Score: Strengere Bewertung bringt Verbrauchern mehr Transparenz

Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein aktualisierter Nutri-Score, der für viele Lebensmittel im Supermarkt eine deutlich strengere Bewertung bedeutet. Die Verbraucherorganisation foodwatch begrüßt das Update, das auf den seit 2024 verpflichtenden neuen Berechnungsgrundlagen basiert. Mit diesem Schritt sollen Konsumentinnen und Konsumenten künftig noch besser erkennen können, wie ausgewogen die Lebensmittel wirklich sind. „Der neue Nutri-Score gibt jetzt noch besser Orientierung, wie ausgewogen die Tiefkühlpizza, der Erdbeerjoghurt oder das Knuspermüsli wirklich sind.“ – sagte Luise Molling von foodwatch. Allerdings bleibt der Nutri-Score freiwillig, was laut Molling die Vergleichbarkeit einschränkt. „Nur wenn vom Junkfood-Hersteller bis zum Bio-Produzenten alle Farbe bekennen müssen, lassen sich Produkte beim Einkauf auf einen Blick vergleichen, und das ist der Sinn der verbraucherfreundlichen Lebensmittelampel.“ Bundesernährungsminister Rainer wird aufgefordert, den Score verbindlich einzuführen.

Zahlreiche beliebte Produkte sind im aktualisierten Nutri-Score deutlich schlechter bewertet worden. Im Überblick:

  • Nesquik Original Kakaopulver: von B auf D*
  • Dr. Oetker Pizza Tradizionale Salame Romano: D statt C*
  • Coca-Cola Light: von B auf C*
  • Kelloggs Cornflakes: D statt B*
  • Yfood Smooth Vanilla: von A auf E*
  • Lays Chips gesalzen: D statt C*

Das einzige Produkt, das vom Update profitiert, ist Olivenöl Primadonna Bio (Lidl), das jetzt mit einem hellgrünen B bewertet wird, zuvor war es C.* Laut der Pressemitteilung setzt der neue Algorithmus stärker auf der Bewertung von Salz, Zucker, Proteinen und Ballaststoffen auf, was die Bewertung für viele verarbeitete Lebensmittel verschärft. Von der neuen Bewertung betroffen sind vor allem Fertiggerichte, Süßwaren und Getränke, bei denen die Bewertung aufgrund der strengeren Kriterien sinkt. So fallen beispielsweise Cornflakes von B auf D und Chips von C auf D. Besonders auffällig sind die Bewertungen im Getränkesegment: Coca-Cola Light hat nun nur noch eine gelbe C statt der vorherigen grünen B, und Yfood fällt von A auf E – der größte Absturz, weil Getränke jetzt stärker berücksichtigt werden.

foodwatch weist darauf hin, dass der Algorithmus ausschließlich auf den seit 2024 geltenden, verpflichtenden Bewertungsgrundlagen basiert. Allerdings seien noch immer Produkte im Regal, die mit der alten Bewertung angeboten werden. „Solange der Handel die Bestände abverkauft, ist dies erlaubt.“ Die wissenschaftlichen Gremien des Nutri-Score prüfen derzeit, ob die Bewertungsgrundlagen ausreichend seien, um Verbraucherschutz und Transparenz zu gewährleisten.

Quellen und weiterführende Informationen:

  • Fotostrecke mit allen Produkten im Nutri-Score-Check*
  • foodwatch zum Nutri-Score-Update*
  • Fragen und Antworten zur Berechnung des Nutri-Score (BMEL)*

    Einordnung, algorithmische Änderungen und die Bedeutung freiwilliger Nutzung des Nutri-Score

Seit der Einführung im November 2020 ist der Nutri-Score in Deutschland freiwillig nutzbar. Das bedeutet, Unternehmen entscheiden selbst, ob sie ihre Produkte mit der Ampelkennzeichnung versehen. Dabei hat die Zahl der registrierten Marken seitdem deutlich zugenommen: Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) haben sich circa 640 Unternehmen mit 1000 Marken registriert*. In der Entwicklung zu 2026 stieg die Zahl auf 960 Unternehmen mit rund 1.420 Marken*. Diese Zahlen zeigen, dass immer mehr Hersteller den Nutri-Score freiwillig verwenden, doch die Nutzung ist kein Garant für eine flächendeckende, verpflichtende Anwendung.

Der Hintergrund für die jüngste Reform liegt in den algorithmischen Änderungen, mit denen die Bewertungssicherheit und Strenge deutlich erhöht wurden. Das Ziel: eine genauere und realistischere Einschätzung der Produkte. Die Änderungen betreffen vor allem die Gewichtung wichtiger Inhaltsstoffe. So werden jetzt Zucker, Salz und ungesunde Fette stärker bewertet, während die Bewertung von Proteinen und Ballaststoffen angepasst wurde. Die Bewertung von Getränken und Ölen wurde ebenfalls modifiziert: Für Olivenöl wurde der Score von B auf C verschärft, während sich beispielsweise bei Fertiggerichten wie Pizza oder Chips der Score verschlechterte. Diese Anpassungen sind das Ergebnis eines wissenschaftlichen Gremiums, das unabhängige Expert:innen aus mehreren Ländern umfasst. Es prüft regelmäßig, ob der Nutri-Score den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht, und passt die Bewertungsgrundlagen entsprechend an.

Die Entwicklung der Registrierungen verdeutlicht den Wandel: Zunächst registrierten sich circa 640 Unternehmen mit 1000 Marken, während 2026 bereits 960 Unternehmen mit knapp 1.420 Marken beteiligt sind (Stand: 2026). Damit ist klar, dass mehr Hersteller den Nutri-Score freiwillig nutzen. Es bleibt jedoch offen, ob sich diese Zahl in eine verpflichtende Anwendung wandeln lässt oder ob freiwillige Nutzung dauerhaft bleibt. Die Registrierung zeigt die Bereitschaft, die Kennzeichnung zu übernehmen, garantiert aber keinen flächendeckenden Einsatz. Hier ist eine gesetzliche Verpflichtung notwendig, um alle Produkte dauerhaft und einheitlich zu kennzeichnen und die Verbraucher:innen noch besser zu informieren.

Das Update des Algorithmus und die gestiegene Zahl registrierter Marken bedeuten, dass der Nutri-Score künftig genauer und strenger bei der Bewertung ist. Für Verbraucher:innen ergibt sich damit eine bessere Orientierung im Supermarkt. Allerdings bleibt die freiwillige Nutzung eine Schwachstelle, denn nur wenn alle Hersteller ihre Produkte kennzeichnen, kann die Ampel wirklich flächendeckend Orientierung bieten. Die Bundesregierung wird hierzu aufgefordert, sich für eine verbindliche Einführung des Nutri-Score in Deutschland einzusetzen.

Auswirkungen der strengeren Nutri-Score-Bewertung auf Verbraucherinnen und Handel

Die Einführung des aktualisierten Nutri-Scores im Januar 2026 führt zu deutlichen Verschiebungen in der Bewertung vieler Lebensmittel. Während sich einige Produkte verbessern, verschlechtern sich andere erheblich, was unmittelbare Folgen für das Konsumverhalten und die Kennzeichnungspraxis hat. Die Zahl der mit Nutri-Score gekennzeichneten Produkte liegt bei ca. 640 Unternehmen mit 1000 Marken (Stand: ca. 2023/2024)*. Dies unterstreicht, dass eine zunehmende Anzahl an Herstellern die freiwillige Kennzeichnung nutzt, um Verbrauchern Orientierung zu bieten.

Was bedeutet ein schlechterer Score im Supermarkt?

Ein niedriger oder schlechterer Nutri-Score beeinflusst die Kaufentscheidung der Verbraucherinnen. Produkte, die zuvor im grünen Bereich lagen, erhalten nun häufig eine orange oder rote Bewertung. So erhält etwa Nesquik Kakaopulver nach der neuen Bewertung „D“ statt „B“, was auf einen höheren Zuckergehalt und weniger ausgewogene Nährstoffzusammensetzung hinweist. Bei Fertiggerichten wie Dr. Oetker Tiefkühlpizza verschärft sich die Bewertung ebenfalls auf „D“ statt „C“. Diese Verschiebung kann dazu führen, dass Verbraucher Produkte, die sie vorher als akzeptabel eingeschätzt hatten, nun als weniger gesund wahrnehmen.

Die Bewertung von Getränken zeigt ebenfalls eine Verschärfung: Coca-Cola Light fällt von „B“ auf „C“. Die strengeren Bewertungskriterien berücksichtigen nun auch Süßstoffgehalte, was zu Punktabzügen führt. Für Konsumenten kann dies zu Verwirrung führen, vor allem, wenn alte Etiketten noch im Handel liegen, während die neuen Bewertungen nur schrittweise umgesetzt werden.

Konsequenzen für Kennzeichnungspraxis

Die Veränderung der Scores betrifft auch die Kennzeichnungspraxis in der Lebensmittelbranche. Hersteller sehen sich durch die neuen Vorgaben zunehmend Druck, Produkte umzustellen, um eine bessere Bewertung zu erzielen. Beispielsweise muss bei Produkten wie Harry Buttertoast oder Yfood die Rezeptur angepasst werden, wenn eine höhere Menge an Ballaststoffen oder Proteinen erreicht werden soll.

Viele Produkte weisen im Handel noch alte Etiketten auf, die mit den bisherigen, weniger strengen Scores arbeiten. Dies kann zu Verwirrung bei Verbrauchern führen, die auf einen übersichtlichen Vergleich angewiesen sind. Die Differenzierung bei Ölen hat sich durch den neuen Algorithmus deutlich verschärft: Olivenöl Primadonna Bio erhält nun ein hellgrünes „B“ statt „C“, was den positiven Gesundheitswert stärker hervorhebt.

Chancen und Herausforderungen für Verbraucherinnen und Anbieter

Der strenger bewertete Nutri-Score bringt sowohl Vor- als auch Nachteile für die Verbraucherinformationsqualität mit sich. Positiv ist, dass einzelne Produkte jetzt transparenter hinsichtlich ihrer tatsächlichen Nährwertqualität beurteilt werden. Beispielsweise zeigt der neue Algorithmus, dass viele Fertiggerichte und Snacks deutlich schlechter abschneiden, was zu einem bewussteren Einkaufsverhalten beitragen kann.

Dagegen entsteht durch die verschärften Bewertungskriterien auch Reformierungsdruck bei Herstellern. Produkte mit hohem Zucker-, Salz- oder Fettgehalt geraten zunehmend ins Rote, was sie für breite Zielgruppen weniger attraktiv macht. Zugleich besteht die Gefahr, dass Verbraucher durch die teilweise noch vorhandenen alten Etiketten im Supermarkt verwirrt werden und die Orientierung erschwert wird.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Die Anlass zu einem stärkeren Verbraucher- und Anbieterbewusstsein wächst. Während die freiwillige Nutzung des Nutri-Scores steigt, bleibt die Einführung einer verbindlichen Regelung durch die Politik essenziell, um eine einheitliche und klare Verbraucherinformation zu gewährleisten.

Kurze Übersicht: erwartbare Auswirkungen

  • Veränderte Kaufentscheidungen durch deutlich schlechter bewertete Produkte
  • Erhöhte Nachfrage nach gesünderen Alternativen wie Olivenöl mit besserem Score
  • Mögliche Verwirrung durch noch alte Etiketten im Handel
  • Druck auf Hersteller, Rezepturen zu optimieren und Produkte umzustellen

Die Entwicklung zeigt: Strengere Scores fördern die Transparenz, erhöhen aber gleichzeitig den Reformierungsdruck bei Herstellern. Für Verbraucherinnen bedeutet dies einerseits mehr Orientierung, andererseits potenzielle Unsicherheit durch inkonsistente Kennzeichnung im Handel.

Quellen:

  • foodwatch (2026)*
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (2026)*
  • Lebensmittelverband (2023/2024, 2026)*

    Ausblick: Relevante Indikatoren für Verbraucher:innen und Journalist:innen im Blick behalten

Der Blick auf die Entwicklung des Nutri-Score-Systems zeigt, welche Veränderungen und nächsten Schritte für Verbraucher:innen und Medien besonders relevant sind. Aktuell lassen sich drei zentrale Beobachtungsgrößen identifizieren: die Anzahl der Registrierungen bei Unternehmen und Marken, die politischen Entscheidungen zur Verbindlichkeit des Nutri-Score sowie die Umsetzung im Handel. Eine Tabelle, wie sie im Kapitel 2 vorgestellt wird, kann die fortschreitenden Entwicklungen anschaulich sichtbar machen.

Zunächst ist die Entwicklung der Unternehmens- und Markenregistrierungen von Bedeutung. Laut dem Lebensmittelverband wurden bis ca. 2023/2024 rund 640 Unternehmen mit etwa 1000 Marken im Nutri-Score erfasst*. Diese Zahlen verdeutlichen, wie sich die Verbreitung des Nutri-Score in der Lebensmittelbranche deutlich steigert. Für Journalist:innen und Verbraucher:innen ist somit sichtbar, wie viele Akteure den System nutzen.

Die zweite wichtige Beobachtungsgröße sind politische Entscheidungen, die den Nutri-Score verpflichtend machen sollen. Bisher bleibt die Anwendung freiwillig. Bundesernährungsminister Rainer wird jedoch zunehmend in die Pflicht genommen, sich für eine verbindliche Einführung einzusetzen. Die Implementierung wäre ein entscheidender Schritt, um die Vergleichbarkeit und Verbraucherorientierung zu stärken.

Drittens ist die Umsetzung im Handel zu verfolgen, insbesondere den Bestandsabbau alter Etiketten. Trotz der neuen Bewertungsgrundlagen, die seit Januar 2024 gelten, sind in Supermärkten nach wie vor Produkte mit älteren Nutri-Score-Labels im Regal. Solange Händler die Bestände abverkaufen, ist dies erlaubt. Hier bleibt abzuwarten, wie schnell und flächendeckend die neuen, strengeren Bewertungen den Marktplatz prägen.

Politisch und praktisch wird es für Medienschaffende und Verbraucher:innen immer relevanter, die Entwicklung dieser drei Bereiche kontinuierlich zu beobachten. Quellen wie die Lebensmittelverbände, die Bundesregierung sowie die Handelspraxis bieten hierzu zuverlässige Hinweise. Die bereits erwähnten Zahlen und Fakten – (ca. 640 Unternehmen/1000 Marken ca. 2023/2024, sowie die freiwillige Nutzung des Nutri-Score seit November 2020) – bilden die Grundlage für eine fundierte Berichterstattung.

Im Zusammenhang mit diesen Entwicklungen empfiehlt es sich, die in Kapitel 2 präsentierte Tabelle regelmäßig zu konsultieren, um die Fortschritte sichtbar zu machen. Verbraucher:innen sollten zudem die politischen Entscheidungen und die aktuellen Bewertungen im Blick behalten, um fundiert beim Einkauf entscheiden zu können. Für Journalist:innen ist die Beobachtung der genannten Indikatoren essenziell, um die Weiterentwicklung des Nutri-Score richtig einordnen und kritisch begleiten zu können.

Die hier bereitgestellten Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Verbraucherschutzvereins foodwatch e.V.

Weiterführende Quellen:

7 Antworten

  1. Da bekommt der Ballaststofflieferant Gerste eine neue Bedeutung. Gerste hat unbekannterweise einen hohen bis sehr hohen Ballaststoffwert und kann so in Rezepturen doppelt wirken, a beim Verkauf und b bei der Gesundheit der Verbraucher.

    Gerste zu schade zum Versaufen, so lautete schon der Titel an der HSWT einer studentischen Arbeit aus dem Jahr 2025

  2. Der neue Nutri-Score zeigt wirklich, wie ungesund viele Produkte sind! Ich hätte nie gedacht, dass meine Lieblingschips so schlecht abschneiden. Hat jemand schon Alternativen gefunden?

    1. Ja, ich versuche jetzt mehr auf gesunde Snacks zu achten! Olivenöl klingt interessant! Wer hat Tipps für gute Marken?

    2. Ich habe auch bemerkt wie ungesund viele Sachen sind! Das macht mich nachdenklich über meine Ernährung. Vielleicht sollte ich mehr selbst kochen.

  3. Ich finde die Idee von dem neuen Nutri-Score gut, aber ich frage mich, ob die Leute wirklich darauf achten werden. Es wäre besser, wenn es verpflichtend wäre. Wie denkt ihr darüber?

    1. Ja, ich finde auch, dass ein verpflichtender Nutri-Score nötig ist. So könnten wir alle klar sehen, was wir essen. Glaubt ihr, dass das irgendwann kommen wird?

    2. Ich bin mir nicht sicher, ob die Hersteller das wollen. Was passiert mit den Produkten, die jetzt schlechter bewertet werden? Werden sie überhaupt noch gekauft?

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