Nutri-Score: 33 Hersteller steigen nach strengeren Regeln aus – foodwatch fordert verpflichtende Ampel

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Seit Jahresbeginn gelten strengere Regeln für die Berechnung des Nutri-Score. Laut der Verbraucherorganisation foodwatch steigen nun 33 Hersteller aus der freiwilligen Kennzeichnung aus, weil viele ihrer Produkte schlechter bewertet werden. Die Organisation fordert deshalb eine verpflichtende Einführung der Lebensmittelampel in Deutschland.

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– Strengere Nutri-Score-Regeln führen zum Ausstieg von 33 Herstellern wie PepsiCo und Danone.
– Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert eine verpflichtende Lebensmittelampel in Deutschland.
– Seit Januar 2026 gilt eine neue Berechnungsgrundlage, die viele Produkte schlechter bewertet.

Neue Berechnungsgrundlage treibt Hersteller zum Ausstieg aus Nutri-Score

Die Einführung strengerer Regeln für die freiwillige Nutri-Score-Kennzeichnung in Deutschland sorgt derzeit für Aufsehen. Eine Analyse von foodwatch zeigt, dass seit Januar 2026 insgesamt 33 Unternehmen ihre Registrierung für die bekannte Lebensmittelampel widerrufen haben. Diese Entwicklung betrifft bekannte Hersteller wie PepsiCo, Danone, Alpro, Costa sowie Harry Brot und Hengstenberg. Die Verschärfung der Berechnungsgrundlage für Nährwerte wie Zucker, Fett und Salz führt dazu, dass viele Produkte jetzt schlechter bewertet werden und damit die bisherige freiwillige Kennzeichnung in Frage gestellt wird. Stand: 29. Januar 2026 (foodwatch)*.

Der Grund für den Rückzug: Seit Anfang des Jahres gilt eine neue, deutlich strengere Berechnungsgrundlage für den Nutri-Score, die seit 2022 entwickelt wurde. Für die meisten Unternehmen bedeutet das eine Verschärfung der Bewertung, was zahlreiche Produkte schlechter erscheinen lässt und die Hersteller dazu bewegt, die freiwillige Kennzeichnung aufzugeben. Damit beschreibt die Analyse eine klare Folge: Hersteller, die bisher für Transparenz standen, ziehen sich im Zuge der neuen Regeln zurück.

foodwatch fordert deshalb die Bundesregierung auf, den Nutri-Score verbindlich in Deutschland einzuführen. In der aktuellen Situation könne nur eine verpflichtende Lebensmittelampel auf allen Produkten Verbrauchern eine klare Orientierung im Supermarkt bieten. „Sobald die Ampel von grün auf gelb oder rot springt, machen Danone, Pepsi, Harry Brot und Co. einen Rückzieher. Ein freiwilliger Nutri-Score macht es den Konzernen leicht, nur dann für Transparenz zu sorgen, wenn es ihnen in den Kram passt”, sagt Luise Molling von foodwatch. Zudem fordert sie: „Bundesernährungsminister Rainer muss das Rosinenpicken der Industrie beenden und dafür sorgen, dass der Nutri-Score verbindlich in Deutschland kommt.“

Die ernüchternde Bilanz lässt sich anhand konkreter Produktbewertungen belegen. Beispielsweise wurde die Bewertung des Getränks Pepsi Zero nach der neuen Berechnung von B auf C gesetzt. „Keine Kalorien, kein Zucker: Diese Formel führte bislang dazu, dass süßstoffgesüßte Light-Getränke ein hellgrünes B erhielten. Nun gibt’s für Süßstoffe Punktabzug und somit nur noch ein gelbes C für die Pepsi Zero.” Ähnliche Veränderungen betreffen pflanzliche Milch wie Alpro Mandel, das bei der Bewertung von B auf C fällt, sowie bekannte Lebensmittel wie Ketchup, das von C auf D abgleicht. Beim Multigrain-Brötchen von Harry Brot wird die Bewertung von A auf C verschärft, während bei Danones Actimel das schlimmste Ergebnis E erreicht.

Diese Bewertungen bestätigen die Risiken der aktuellen Regelung: Produkte, die zuvor gut abschnitten, werden jetzt deutlich schlechter eingestuft – eine Tendenz, die viele Experten alarmiert. Foodwatch sieht darin eine klare Motivation für die Hersteller, die freiwillige Kennzeichnung aufzugeben und auf eine verbindliche Lösung zu setzen.

Angesichts dieser Entwicklung bleibt die Forderung nach einer verbindlichen Lebensmittelampel in Deutschland zentral. Nur so könne sichergestellt werden, dass Verbraucher:innen im Supermarkt zuverlässige Orientierung erhalten und die Produkte transparenter bewertet werden. Die aktuellen Verschiebungen und Ausstiege belegen, dass der freiwillige Ansatz an Grenzen stößt. Die Bundesregierung ist gefordert, eine gesetzliche Lösung voranzutreiben.

„Bundesernährungsminister Rainer muss das Rosinenpicken der Industrie beenden und dafür sorgen, dass der Nutri-Score verbindlich in Deutschland kommt“, fordert foodwatch abschließend.

Strengere Berechnung des Nutri-Score ab 2026: Neue Bewertungsmuster verändern die Lebensmittelkennzeichnung

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt in Deutschland eine bedeutende Veränderung bei der Bewertung von Lebensmitteln durch den Nutri-Score in Kraft. Die neue, deutlich strengere Berechnungsmethode soll für mehr Transparenz sorgen, führt jedoch gleichzeitig dazu, dass zahlreiche Produkte schlechter bewertet werden. Diese Entwicklung beeinflusst das Verhalten großer Hersteller deutlich sichtbar: 33 Europa-weit registrierte Unternehmen, darunter bekannte Marken wie PepsiCo, Danone oder Alpro, haben ihre freiwillige Kennzeichnung aufgegeben*. Die Begründung hierfür liegt in den verschärften Bewertungsgrundlagen, die seit dem 29. Januar 2026 verpflichtend sind*.

Wie der neue Algorithmus wirkt

Der neue Algorithmus für die Nutri-Score-Bewertung verändert die Gewichtung von einzelnen Nährstofffaktoren erheblich. Insbesondere Süßstoffe, Salz und Protein werden nun genauer bewertet. Während bislang Süßstoffe in Light-Getränken meist unkritisch bewertet wurden und solchen Produkten oft einen grünen „B“-Score einbrachten, führt die neue Berechnung zu Punktabzügen. Beispielsweise gilt für zuckerfreie Getränke mit Süßstoff: „Pepsi Zero“ würde nun von B auf C herabgestuft. Früher erhielten Light-Getränke oft einen hellgrünen Nutri-Score, doch die strenge Bewertung setzt Süßstoffe künftig stärker unter Druck.

Auch Salz- und Proteingehalte wirken sich stärker aus: Produkte wie bestimmte Ketchup- und Reisgerichte fallen aufgrund ihres Salzgehalts schwerer ins Gewicht. Der „Werder Tomatenketchup“ würde bei der neuen Bewertung nur noch ein orangener „D“-Score statt bisher „C“ erzielen, weil der hohe Zuckergehalt und Salzgehalt stärker berücksichtigt werden. Der „Costa Paella“ weist bei der neuen Bewertung ebenfalls einen Punktabzug auf, fällt von B auf C, da Salz und geringes Gemüse die Bewertung verschlechtern. Mehrere Hersteller sind bereits auf diese verschärften Kriterien eingestellt und passen ihre Produkte entsprechend an oder verzichten auf die freiwillige Kennzeichnung.

Seit 2022 wurde die neue, striktere Berechnungsmethode entwickelt und im Januar 2026 verpflichtend eingeführt. Erhöhte Bewertungsschwellen für bestimmte Nährwerte führen dazu, dass Produkte mit hohem Zucker- oder Salzanteil bei der Bewertung schlechter abschneiden. Hersteller, die bislang auf die freiwillige Nutzung des Nutri-Score setzten, reagieren am häufigsten mit einem Rückzug, um Verschlechterungen im Score zu vermeiden. Im Rahmen einer Erhebung des Verbraucher- und Verbraucherschutzverbandes foodwatch wurde beispielsweise festgestellt, dass seit 2023 33 deutsche Hersteller ihre Registrierung für den Nutri-Score widerrufen haben*.

Diese Entwicklungen markieren eine klare Richtung: Die verpflichtende Einführung der strengeren Bewertungsgrundlage verbessert die Transparenz für Konsument:innen, erhöht aber gleichzeitig den Druck auf die Industrie, ihre Produkte in Hinblick auf Nährwerte zu optimieren oder die Kennzeichnung aufzugeben. Für Verbraucher:innen bedeutet dies eine verlässlichere Orientierung, während Hersteller auf die veränderten Regelungen reagieren, um ihre Produkte besser im Licht der neuen Bewertungskriterien zu präsentieren.

Stand April 2025: Rund 960 Unternehmen mit circa 1.420 Marken in Deutschland sind für den Nutri-Score registriert.

Nutri-Score: Verbreitung, Entwicklung und Auswirkungen der strengeren Berechnung

Der Einsatz des Nutri-Score in Deutschland ist im Jahr 2025 auf eine breite Basis gestellt. Laut Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat waren im April 2025 rund 960 Unternehmen mit 1420 Marken für den Nutri-Score registriert.* Diese Zahl spiegelt das Interesse und die Akzeptanz der freiwilligen Lebensmittelkennzeichnung wider. Seit 2022 entwickelt ein unabhängiges Gremium die Berechnungsmethode weiter. Im Zuge dessen setzen immer mehr Hersteller auf einen Widerruf ihrer Registrierung, um ihre Produkte in einem besseren Licht erscheinen zu lassen.

Wie weit verbreitet ist der Nutri-Score?

Die Registrierung ist im April 2025 auf einen hohen Stand angewachsen, doch mit der Einführung der neuen Bewertungsmatrix am 1. Januar 2026 ergeben sich spürbare Veränderungen. Die verschärfte Methode führt dazu, dass zahlreiche Produkte schlechter bewertet werden. Eine Auswertung von foodwatch ergab, dass seit 2023 insgesamt 33 Hersteller ihre Registrierung für den Nutri-Score widerriefen, um sich den strengeren Kriterien zu entziehen. Zu den deutschen Unternehmen, die den Nutri-Score aus freiwilligem Einsatz aufgaben, gehören bekannte Marken wie PepsiCo, Danone, Alpro, Costa, Harry Brot und Hengstenberg.

Auswirkungen der neuen Berechnungsmethode

Die strenger werdende Bewertungsgrundlage hat konkrete Folgen für zahlreiche bekannte Produkte. Die Änderung des Algorithmus bringt Bewertungsschwankungen bei Einzelprodukten mit sich, die die Verbraucherinnen und Verbraucher direkt betreffen. Demnach hören Marken wie Pepsi Zero, Alpro Mandel, Werders Tomatenketchup, Costa Paella, Coppenrath & Wiese Feiner Apfelkuchen, Harry Brot Schnittbrot, Hengstenberg Mildessa Rotkohl, aber auch Produkte wie Actimel classic und Frischli Leckermäulchen Milchquark Erdbeere auf, mit besseren Noten zu punkten.

Hier einige Beispiele für Veränderungen beim Nutri-Score:

  • Pepsi Zero: Von B auf C
    Das zuckerfreie Getränk erhält durch die neue Methode jetzt nur noch eine gelbe Bewertung, da Süßstoffe nun Punktabzüge erhalten.

  • Alpro Mandel: Von B auf C
    Trotz des pflanzlichen Charakters fallen Kalorien- und Proteinwerte bei den Bewertungen strenger aus.

  • Werder Tomatenketchup: Von C auf D
    Aufgrund des hohen Zucker- und Salzgehalts wird das Ketchup jetzt schlechter eingestuft.

  • Costa Paella: Von B auf C

  • Coppenrath & Wiese Feiner Apfelkuchen: Von C auf D

  • Harry Brot Schnittbrot: Von A auf C

  • Hengstenberg Mildessa Rotkohl: Von A auf B

  • Actimel classic (Danone): Von B auf E

  • Frischli Leckermäulchen Milchquark Erdbeere: Von B auf C

  • Youcook Grünes Thai Curry mit Huhn: Von B auf C

Entwicklung und wissenschaftliche Basis

Seit 2022 entwickelt ein unabhängiges Gremium aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Nutri-Score weiter. Mit der Reform 2026 ist die neue Berechnungsgrundlage für alle Hersteller verpflichtend. Die Verschärfung führt dazu, dass Produkte mit hohem Zucker-, Salz- oder Fettgehalt künftig deutlicher in ihrer Bewertung sinken. Dadurch sollen Verbraucherinnen und Verbraucher eine noch transparentere Orientierung im Supermarkt erhalten. Laut dem Gremium ist die Anpassung notwendig, um den Nutri-Score auf einem aktuellen wissenschaftlichen Niveau zu halten und gesundheitlich relevante Kriterien stärker zu gewichten.*

Zusammenfassung

Die Zahl der registrierten Unternehmen zeigt, dass der Nutri-Score im Jahr 2025 in Deutschland eine bedeutende Rolle spielt. Durch die konsequente Anwendung der verschärften Berechnung seit Anfang 2026 sinkt jedoch die Bewertung vieler Produkte. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich auf veränderte Label-Bewertungen einstellen, während einige Hersteller aus Image- und Wettbewerbsgründen ihre freiwillige Kennzeichnung aufgeben. Die Diskussion um eine verpflichtende Lebensmittelampel bleibt somit ein zentrales Thema in der Debatte um Transparenz und Verbraucherinformation.

Auswirkungen des strengeren Nutri-Score: Herausforderungen, Perspektiven und offene Fragen

Der Ausstieg zahlreicher Hersteller aus der freiwilligen Nutri-Score-Kennzeichnung nach der Einführung der verschärften Bewertungsgrundlagen im Januar 2026 zeigt die Auswirkungen des neuen Systems auf Verbraucher, Industrie und Handel. Während die Bemühungen von foodwatch eine verpflichtende Lebensmittelampel fordern, um im Supermarkt Orientierung zu bieten, reagieren viele Unternehmen mit Rückzug, da Produkte aufgrund des neuen Algorithmus schlechter bewertet werden.

Viele bekannte Produkte verzeichnen seit der Anpassung deutliche Verschlechterungen im Nutri-Score: Zum Beispiel fällt Pepsi Zero von B auf C, Alpro Mandel von B auf C, und Produkte wie der Werder Tomatenketchup zeigen nun ein D statt C. Auch bei Fertiggerichten wie Costa Paella oder dem Coppenrath & Wiese Apfelkuchen sind die Bewertungen spürbar schlechter geworden. Diese Verschiebungen werfen Fragen auf, wie sich die neue Bewertung auf die Produktinformationen im Handel und die Rezepturgestaltung auswirken. Es besteht die Sorge, dass zunehmender Druck auf Hersteller entsteht, an Rezepturen zu drehen oder Produkte umzuwidmen, um schlechtere Bewertungen zu vermeiden.*

Aus Verbrauchersicht fordert foodwatch, eine verpflichtende Kennzeichnung einzuführen. Eine transparente, gesetzlich vorgeschriebene Ampel könne Orientierung im Supermarkt bieten, gerade wenn die Farben von Grün auf Gelb oder Rot springen. Dies würde verhindern, dass Hersteller selektiv nur bei günstigen Bewertungen freiwillig Transparenz zeigen, was den Verbraucherschutz schwäche. Der Wunsch nach verpflichtender Kennzeichnung ist angesichts der jüngsten Verschlechterungen der Bewertungen durch die neuen Berechnungsgrundlagen verständlich.

Gleichzeitig arbeitet die Industrie gegen diese Forderung: Das Aussteigen aus der freiwilligen Angabe sei eine Reaktion auf die strenger gewordenen Bewertungsmaßstäbe, die Produkte ungünstiger erscheinen lassen. Dies könnte zu einer stärkeren Divergenz in der Produktkommunikation führen und den Eindruck erwecken, bestimmte Waren seien „schlechter“, obwohl sie in der Rezeptur kaum verändert wurden.

Offene Fragen bleiben dabei. Insbesondere, wie die Kategorisierung im Handel künftig aussehen wird und ob Unternehmen durch Rezepturänderungen versuchen, die Bewertung zu beeinflussen. Ebenso ist unklar, welche Folgen die verschärften Bewertungen für die Produktverfügbarkeit oder die Informationspflicht im Sortiment haben. Noch ist unklar, ob die Industrie das System dauerhaft akzeptiert oder ob weitere Gegenmaßnahmen folgen. Das kontinuierliche Monitoring und eine kritische Beobachtung der Entwicklung sind daher unabdingbar.

Abschließend zeigt die gegenwärtige Situation, dass eine flächendeckende, verbindliche Kennzeichnung nötig ist, um Verbraucher:innen zuverlässig zu informieren. Für eine vertiefte Übersicht über betroffene Produkte steht die aktuelle Fotostrecke zum Nutri-Score-Check bereit.

Ausblick: Wesentliche Entwicklungen für die Berichterstattung im Blick

Die aktuellen Veränderungen beim Nutri-Score erfordern eine kontinuierliche Beobachtung durch die Redaktion. Insbesondere wird die Reaktion des Bundesernährungsministers Alois Rainer relevant sein, der zuletzt eine verpflichtende Einführung der Lebensmittelampel gefordert hat. Ebenso ist die Überwachung weiterer Herstellerentscheidungen, wie Widerrufe von Registrierungen und Anpassungen in Rezepturen, entscheidend. Die Ergebnisse der Prüfungen durch die RAL-Logo-Lizenzinstanz liefern zusätzliche Erkenntnisse, welche Produkte künftig mit welchen Bewertungen versehen werden. Für eine fundierte Nachberichterstattung sollten die Quellen wie das Ministerium, die Registrierungslisten der RAL und Foodwatch-Updates regelmäßig verfolgt werden. Visualisierungen aus der aktuellen Fotostrecke bieten dafür eine solide Basis.

Die nachfolgenden Informationen und Zitate basieren auf einer Pressemitteilung von foodwatch e.V.

Weiterführende Quellen:

7 Antworten

  1. Ich bin mir nicht sicher, ob die neue Berechnung fair ist. Warum sollten Produkte wie Pepsi Zero schlechter bewertet werden? Vielleicht könnte man auch nach anderen Kriterien schauen.

  2. Echt krass wie viele Produkte jetzt schlechter bewertet werden! Was haltet ihr von der Idee von foodwatch mit der verpflichtenden Lebensmittelampel? Wird das echt was ändern?

  3. Die neuen Regeln für den Nutri-Score sind wirklich interessant. Ich frage mich, ob die verpflichtende Lebensmittelampel wirklich helfen wird, die Verbraucher zu informieren. Glaubt ihr, dass das auch andere Hersteller dazu bringt, ihre Produkte zu verbessern?

    1. Ich hoffe, dass es besser wird! Aber manchmal denke ich, dass die Firmen nur an Geld denken und nicht an unsere Gesundheit.

    2. Ja, das stimmt! Es ist wichtig, dass wir wissen, was wir essen. Ich finde die Idee einer verpflichtenden Ampel gut.

  4. Ich finde es echt schade, dass so viele Firmen wie PepsiCo und Danone aus dem Nutri-Score aussteigen. Warum können sie nicht einfach die Rezepturen verbessern? Was denkt ihr darüber?

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