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Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Erfolgsmodell Verlagsbranche

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor in der Verlagswelt: Fachforum in Berlin setzt neue Maßstäbe

Berlin (ots) – Nachhaltigkeit ist nicht nur ein zentrales gesellschaftliches Anliegen, sondern auch ein echter Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Auf dem Fachforum Nachhaltigkeit des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) sowie des Bundesverbandes kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) in Berlin betonten Experten die Bedeutung nachhaltigen Handelns für die Verlagsbranche. Unter den Rednern zeigte Dr. Katharina Reuter eindrucksvoll, wie sowohl große als auch kleine Unternehmen von proaktiver Nachhaltigkeit profitieren können, während Carsten Wilkesmann konkrete Maßnahmen vorstellte, mit denen eine regionale Druckerei ihren Gasverbrauch massiv senkte. Auch digitale Kommunikation und nachhaltige Werbeplatzierungen spielten eine zentrale Rolle. Die Veranstaltung rief dazu auf, Nachhaltigkeit fest in der Unternehmenskommunikation zu verankern – transparent und authentisch.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Verlagsbranche

Nachhaltigkeit hat sich als zentrales Thema unserer Zeit etabliert, das nicht nur der Gesellschaft, sondern auch der Wirtschaft erhebliche Vorteile bringen kann. Dies wurde eindrucksvoll auf dem Fachforum Nachhaltigkeit in Berlin demonstriert, einem gemeinsamen Event des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und des Bundesverbands kostenloser Wochenzeitungen (BVDA).

Mit ihrer Veranstaltung zielten BDZV und BVDA darauf ab, den Gedanken der Nachhaltigkeit tiefer in der Verlagsbranche zu verankern und praktische Umsetzungsbeispiele vorzustellen. Andreas Müller, BVDA-Vizepräsident und Geschäftsführer des Medienhauses Aachen, betonte die Notwendigkeit, kontinuierlich für das Thema zu sensibilisieren und erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen.

Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des BNW Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, unterstrich in ihrer mitreißenden Keynote die wirtschaftlichen Vorteile proaktiver Nachhaltigkeitsstrategien. Mit konkreten Beispielen zeigte sie, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen erheblich profitieren können, wenn sie Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren. Ihr Appell an die Branche war klar: “Sorgen Sie dafür, dass Ihr Unternehmen Teil der Lösung wird und nicht Teil des Problems bleibt.”

Pragmatische Lösungen standen ebenfalls im Mittelpunkt, wie Carsten Wilkesmann vom Dewezet-Druckzentrum Hameln verdeutlichte. Durch gezielte Effizienzmaßnahmen konnte seine Druckerei den Gasverbrauch um beeindruckende 40 Prozent senken. Bereits 2023 stellte sie auf mineralölfreie Schwarzfarbe um – ein Schritt, der den Weg zu einem nachhaltigen Zeitungsdruck ebnet. Die gesamte Druck- und Verlagsbranche hat sich verpflichtet, bis 2028 vollständig auf Mineralöl in Druckfarben zu verzichten.

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Auch die digitale Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle. Luisa McLachlan und Joana Fiedler von Axel Springer demonstrierten anhand der Projekte „Green Products“ für BILD und WELT, wie Emissionen reduziert werden können. Solche nachhaltigen Werbeplatzierungen verschaffen Unternehmen nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern erfüllen auch die Erwartungen von Kunden, Mitarbeitern und der breiten Öffentlichkeit an umweltbewusstes Handeln.

PR-Beraterin Vera Klopprogge empfahl in ihrem Beitrag, dass Nachhaltigkeit genauso selbstverständlich in der Unternehmenskommunikation sein sollte wie Produkt- oder Arbeitgeberkommunikation. Transparenz und Authentizität sind hierbei entscheidend: “Tue Gutes und rede darüber – transparent und authentisch.”

Dieser intensive Austausch im Rahmen des Fachforums zeigt deutlich, dass die Verlagsbranche eine führende Rolle in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen kann – zum Nutzen der Gesellschaft und der Wirtschaft gleichermaßen.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Unternehmenserfolg durch Nachhaltigkeit / Umweltverträglich, ökologisch, grün: …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen

  • Personen:

    • Andreas Müller, BVDA-Vizepräsident und Geschäftsführer des Medienhauses Aachen
    • Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des BNW Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft
    • Carsten Wilkesmann, Dewezet-Druckzentrum Hameln
    • Luisa McLachlan, Senior Manager Sustainability bei Axel Springer
    • Joana Fiedler, Senior Product Managerin Digital bei Media Impact
    • Vera Klopprogge, PR-Beraterin
    • Dr. Andrea Gourd, Leiterin Fachkommunikation
  • Organisationen:

    • BDZV – Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.
    • BVDA – Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen
    • BNW – Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft
  • Unternehmen:

    • Medienhaus Aachen
    • Dewezet-Druckzentrum Hameln
    • Axel Springer
    • Media Impact
  • Institutionen:
    • (Bundesverdienstkreuz als Breite)
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Meldung einfach erklärt

Natürlich, hier ist der Beitrag in leichter Sprache und mit Fragen, die den Leser führen könnten:

Wann fand das Fachforum Nachhaltigkeit statt?
– Am 27. Juni 2024 um 17:42 Uhr in Berlin.

Wer hat das Fachforum organisiert?
– Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA).

Was ist der BDZV?
– Ein Verband für Digitalverlage und Zeitungsverlage in Deutschland.

Warum ging es bei dem Fachforum?
– Es ging um Nachhaltigkeit in der Verlagsbranche.
– Nachhaltigkeit ist wichtig für die Gesellschaft und auch für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen.

Wer war Andreas Müller?
– Andreas Müller ist Vizepräsident des BVDA und Geschäftsführer des Medienhauses Aachen. Er sagte, dass sie das Forum organisierten, um mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen.

Wer war Dr. Katharina Reuter?
– Sie ist Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft.
– Sie sprach darüber, wie wichtig es für Unternehmen ist, nachhaltig zu handeln.
– Ihr Rat an die Verlage: “Ihr Unternehmen soll Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems”.

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Beispiel von Carsten Wilkesmann:
– Er arbeitet im Dewezet-Druckzentrum Hameln.
– Er erklärte, dass kleine Änderungen viel bewirken können.
– Beispiel: Durch Effizienzmaßnahmen senkte die Druckerei ihren Gasverbrauch um 40 Prozent.
– Die Druckerei verwendet jetzt mineralölfreie Schwarzfarbe, was besser für die Umwelt ist.

Was sind “Green Products” bei BILD und WELT?
– Diese digitale Produkte helfen, Emissionen zu reduzieren.
– Sie zeigen, dass nachhaltige Werbemaßnahmen einen Vorteil bieten, da Leute umweltbewusstes Handeln erwarten.

Ratschlag von Vera Klopprogge:
– Sie rät, dass Nachhaltigkeit genauso wichtig in der Kommunikation eines Unternehmens sein sollte wie andere Themen.
– Unternehmen sollten transparent und authentisch über ihre Nachhaltigkeitsbemühungen sprechen.

Wie kann man mehr Informationen bekommen oder wer ist der Pressekontakt?
– Dr. Andrea Gourd, Leiterin für Fachkommunikation beim BDZV.
– E-Mail: gourd(at)bdzv.de
– Telefon: +49 (0) 30 726298-216

Original-Content stammt vom BDZV, übermittelt durch news aktuell.

Weitere Infos:
– Folgen Sie BDZV auf Instagram, LinkedIn und X @BdzvPresse

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