Musikalische Stolpersteine: Schüler erinnern an verfolgte Komponisten – Kai Wegner als Schirmherr

Modernes blau beleuchtetes News-Studio mit runden LED-Podesten und großem Bildschirm mit Schriftzug ‚Verbands‑Monitor eins zu eins‘.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat am 1. Dezember eine Schülergruppe empfangen, die im Rahmen des Projekts „Musikalische Stolpersteine“ die Biografie des Komponisten Salo Siegfried Translateur erforscht. Der dazu entstehende Podcast wird Anfang des kommenden Jahres veröffentlicht. Wegner betonte, dass die Auseinandersetzung mit solchen persönlichen Schicksalen gerade angesichts heutigen Antisemitismus für junge Menschen besonders wichtig sei.

Inhaltsverzeichnis

– Das Projekt „Musikalische Stolpersteine“ erinnert an in der NS-Zeit verfolgte Komponisten wie Salo Siegfried Translateur.
– Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner betont die Bedeutung der Erinnerungsarbeit gegen aktuellen Antisemitismus.
– Eine Schülergruppe erarbeitet einen Podcast über Translateur, der 1944 im Ghetto Theresienstadt ermordet wurde.

Musikalische Stolpersteine: Ein Projekt, das Geschichte lebendig macht

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat am 1. Dezember eine Schülergruppe im Roten Rathaus empfangen. Die Jugendlichen arbeiten an einem besonderen Projekt: Sie erforschen die Biografie des Komponisten Salo Siegfried Translateur, der 1892 den später so berühmten „Sportpalastwalzer“ schuf. Wegner ist Schirmherr der Initiative „Musikalische Stolpersteine“, die an verfolgte Komponistinnen und Komponisten der NS-Zeit erinnert.

Der Bürgermeister betonte die aktuelle Bedeutung dieser Erinnerungsarbeit: „In diesen Zeiten, in denen wir wieder Antisemitismus erleben, ist es besonders wichtig, dass sich die junge Generation mit den persönlichen Schicksalen auseinandersetzt.“ Er selbst habe durch das Projekt erst erfahren, wer den bekannten Walzer komponierte.*

Das Schicksal von Salo Siegfried Translateur und seiner Frau Meta steht im Zentrum der Schülerrecherche. Beide wurden am 19. April 1943 aus Berlin-Wilmersdorf ins Ghetto Theresienstadt deportiert und starben als Opfer des Holocaust. Salo Siegfried Translateur starb am 1. März 1944, Meta Translateur am 20. Dezember 1943.* Die Ergebnisse der Arbeit der Zehntklässler der Wolfgang-Borchert-Schule werden als Podcast aufbereitet.* Als 10. Folge der Reihe wird dieser Anfang des kommenden Jahres in der ARD Audiothek und über die berlinHistory App verfügbar sein.

Musik als Schlüssel zur Vergangenheit

Musik kann ein Tor zur Geschichte öffnen, das reine Faktenwissen oft verschlossen lässt. Die emotionale Kraft von Melodien und Rhythmen ermöglicht einen unmittelbaren, persönlichen Zugang zu vergangenen Zeiten und Schicksalen. Die Bundeszentrale für politische Bildung betont, dass Musik im Geschichtsunterricht emotionalen Zugang schafft.* Projekte wie „Musikalische Stolpersteine“ nutzen genau diesen Effekt: Indem Schülerinnen und Schüler die Werke verfolgter Komponistinnen und Komponisten kennenlernen, wird abstrakte Geschichte konkret und fühlbar.* Die Musik wird zum Medium, das eine Brücke zwischen Heute und Gestern schlägt.

Musik und Empathie

Die pädagogische Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich darin, dass es nicht nur um das Hören, sondern um das Verstehen der Menschen hinter den Noten geht. Dieser Prozess fördert Empathie und macht die menschenverachtenden Konsequenzen von Diktatur und Antisemitismus auf eine neue Art begreifbar. Für die historisch-politische Bildung bedeutet dies, dass musikalische Zugänge das Potenzial haben, reines Faktenlernen in ein nachhaltiges Lernerlebnis zu verwandeln.

Biografische Zugänge im Unterricht

Die Stärke des Projekts liegt in der Verbindung von Musik und Biografie. Biografische Zugänge im Unterricht wecken nachhaltiges Interesse und führen zu differenzierteren moralischen Urteilen bei Lernenden.* Anstatt über anonyme Opferzahlen zu sprechen, folgen die Jugendlichen dem Lebensweg einer einzelnen Person – wie dem des Komponisten Salo Siegfried Translateur. Sie erforschen sein Werk, seine Erfolge und seinen gewaltsamen Tod im Holocaust. Diese persönliche Auseinandersetzung verwandelt historische Ereignisse aus einer distanzierten Betrachtung in eine berührende und damit einprägsame Erfahrung. Sie zeigt, wie Demokratie und künstlerische Freiheit von menschenverachtendem Denken bedroht werden – eine Erkenntnis, die für die Gegenwart hochrelevant ist.

Von der Schulbank in die ARD Audiothek: So entstehen die Musikalischen Stolpersteine

Das Projekt „Musikalische Stolpersteine“ lebt von der aktiven Beteiligung junger Menschen. In Berliner Schulen wird die Theorie zur gelebten Praxis: Schülerinnen und Schüler übernehmen selbst die Recherche, produzieren Audiobeiträge und kooperieren mit professionellen Medienpartnern. Dieser Ansatz verwandelt historische Bildung in ein konkretes, kreatives und öffentlichkeitswirksames Erlebnis. Die Jugendlichen tauchen tief in die Biografien verfolgter Komponistinnen und Komponisten ein, erarbeiten deren Werke und gestalten daraus eigene Podcast-Folgen. Diese werden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – eine direkte Brücke vom Klassenzimmer in die mediale Öffentlichkeit. Der Landesmusikrat Berlin startete mit monatlichen Podcasts (Stand: September 2024), die als Blaupause für die schulische Umsetzung dienen.

Schulprojekte und Podcast-Produktionen

Die konkrete Arbeit in den Schulen folgt einem klaren Muster: Im Musik- oder Geschichtsunterricht wählen die Jugendlichen eine Person aus, recherchieren deren Lebensweg und künstlerisches Schaffen und setzen die Ergebnisse in einem auditiven Format um. Diese intensive Auseinandersetzung schärft nicht nur das historische Bewusstsein, sondern vermittelt auch medienpraktische Kompetenzen. Die fertigen Produkte sind Zeugnisse dieser Arbeit und tragen die Stimmen der Schülerinnen und Schüler in die Gesellschaft. Exemplarisch zeigen das folgende Umsetzungen:

  • Am Käthe-Kollwitz-Gymnasium erarbeitete ein Grundkurs im Schuljahr 2023/24 einen Podcast und einen Vortrag.
  • Ein Bericht auf globalgoalsberlin.de dokumentiert den Start des Berliner Projekts mit monatlichen Podcasts (Stand: September 2024).*
  • Schüler des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums produzierten im Jahr 2025 einen Podcast über den Komponisten Werner Richard Heymann.*

Die Idee, durch Musik an verfolgte Künstler zu erinnern, hat Vorläufer, wie das Jüdische Kammerorchester Hamburg und dessen Konzertreihen zeigen (Sendung Deutschlandfunk Kultur, 24.02.2019). In der heutigen Zeit gewinnt das Projekt eine neue Bedeutung als Antwort auf aktuelle antisemitische Bedrohungen. Seine Verbreitung über Sender wie den rbb und Geschichts-Apps unterstreicht den zeitgemäßen, niedrigschwelligen Ansatz, um insbesondere junge Menschen zu erreichen und dem Vergessen entgegenzuwirken.

Antisemitismus, Zahlen und politische Dringlichkeit

Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt seit Jahren. In Berlin verzeichnete die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) für das Jahr 2019 insgesamt 105 Vorfälle, bis 2021 stieg diese Zahl auf 161 an (Stand: 2021). Bundesweit zeigt sich ein ähnliches Bild an Bildungseinrichtungen: Während 2019 noch 123 antisemitische Vorfälle dokumentiert wurden, waren es 2022 bereits 261 (Stand: 2022).

Zahlen zur Lage

Besonders bedenklich sind die Einstellungen in der jungen Generation. Die Sinus-Jugendstudie 2023 ergab, dass rund 18 Prozent der 14- bis 17-Jährigen antisemitischen Aussagen zumindest teilweise zustimmen (Stand: 2023)*. Diese Zahlen unterstreichen die Dringlichkeit, neue und wirksame Wege der historisch-politischen Bildung zu finden. Es geht nicht nur um die Vermittlung von Fakten, sondern darum, eine emotionale und persönliche Verbindung zur Geschichte herzustellen, um menschenverachtenden Ideologien entgegenzuwirken.

Wie Lernformate wirken

Genau hier setzen kreative, biografische Ansätze wie die „Musikalischen Stolpersteine“ an. Eine musikpädagogische Untersuchung der Universität Oldenburg belegt die Wirksamkeit solcher Formate (Stand: 2023)*. Die Studie zeigt signifikante Zuwächse bei der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und einem vertieften historischen Interesse bei den teilnehmenden Jugendlichen. Die Beschäftigung mit dem Schicksal einer konkreten Person, wie dem Komponisten Salo Siegfried Translateur, macht abstrakte historische Prozesse greifbar und fördert Empathie. Dieses Lernen aus der Biografie ist ein zentraler Schlüssel, um die Erkenntnisse der Vergangenheit für die Gestaltung einer demokratischen Zukunft nutzbar zu machen.

Ausblick: Vernetzung und Konferenzen

Die Initiative „Musikalische Stolpersteine“ hat in Berlin einen starken Impuls gesetzt. Der Blick richtet sich nun auf die Zukunft, in der Vernetzung und fachlicher Austausch eine zentrale Rolle spielen. Bereits für 2025 sind wichtige Konferenzen geplant, die den Transfer des Projekts fördern sollen.

Eine Stolperstein-Konferenz der Berliner Landeszentrale für politische Bildung (Stand: 2025) will lokale Initiativen miteinander verbinden und den Erfahrungsaustausch stärken. Parallel dazu veranstaltet das Staatliche Institut für Musikforschung am 7. November 2025 die Konferenz „Musikalische Stolpersteine“ (Stand: 2025). Solche Foren sind entscheidend, um die Methodik des Projekts – die Verbindung von biografischer Forschung, Musikvermittlung und digitaler Aufarbeitung – bekannt zu machen. Die Idee, verfolgte Künstlerinnen und Künstler in den Fokus zu rücken, knüpft an historische Praktiken wie den Jüdischen Kulturbund an (Stand: 2025) und gewinnt heute neue Aktualität.

Das Potenzial für eine bundesweite Verbreitung ist groß. Medienpartnerschaften, wie sie bereits mit dem rbb bestehen, und die Nutzung von Apps wie berlinHistory zeigen, wie digitale Formate die Reichweite historisch-politischer Bildungsarbeit erweitern können*. Ein Bericht in Politik & Kultur (Stand: 2024) unterstreicht die Bedeutung solcher Projekte für eine lebendige Erinnerungskultur. Die nächsten Schritte liegen in der systematischen Vernetzung mit Bildungsträgern, Musikinstitutionen und Gedenkstätten in anderen Bundesländern, um die „Musikalischen Stolpersteine“ zu einem nachhaltigen, übertragbaren Format zu entwickeln.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung des Landesmusikrats Berlin e.V., der das Projekt „Musikalische Stolpersteine“ initiiert hat, um an jüdische Komponistinnen und Komponisten der NS-Zeit zu erinnern.

Weiterführende Quellen:

  • „Im Projekt ‚Akustische Stolpersteine‘ werden seit spätestens 2012 kurze Hörstücke zu einzelnen Stolperstein-Biografien produziert, die wie ‚Musikalische Stolpersteine‘ auf individuelle Biografien setzen und Jugendliche als Hörpublikum adressieren (Stand: ca. 2022).“ – Quelle: http://akustische-stolpersteine.de/das-projekt/
  • „Die Bundeszentrale für politische Bildung weist 2021 darauf hin, dass Musik im Geschichtsunterricht besonders geeignet ist, emotionalen Zugang zur NS-Verfolgung zu eröffnen und Empathie für Opferbiografien zu fördern; vor allem Werke verfolgter jüdischer Komponist:innen sind dafür im Einsatz (Stand: 2021).“ – Quelle: https://www.bpb.de
  • „Eine qualitative Studie der FU Berlin von 2021 betont, dass biografische Zugänge bei Schülerinnen und Schülern nachhaltigeres Interesse und differenziertere moralische Urteile zur NS-Zeit fördern als rein faktenorientierter Unterricht (Stand: 2021).“ – Quelle: https://www.fu-berlin.de
  • „Das Lexikon verfolgter Musiker der NS-Zeit dokumentiert mehrere tausend durch das NS-Regime diskriminierte oder ermordete Musikschaffende und wird seit 2012 laufend aktualisiert (Stand: 2023).“ – Quelle: https://www.lexm.uni-hamburg.de
  • „2019 berichtete Deutschlandfunk Kultur über das ‚Jüdische Kammerorchester Hamburg‘ und die Konzertreihe ‚Musikalische Stolpersteine‘, die selten gespielte Werke verfolgter jüdischer Komponisten in den Mittelpunkt stellt (Sendung vom 24.02.2019).“ – Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/juedisches-kammerorchester-hamburg-musikalische-100.html
  • „Der Verein Gesicht Zeigen! dokumentierte für Berlin 2021 insgesamt 161 antisemitische Vorfälle im schulischen Kontext, was einen deutlichen Anstieg gegenüber 105 Fällen 2019 bedeutet (Stand: 2021).“ – Quelle: https://www.gesichtzeigen.de
  • „Bundesweit wurden 2022 insgesamt 261 antisemitische Vorfälle mit Bezug zu Bildungseinrichtungen registriert, eine Verdopplung gegenüber 123 Fällen im Jahr 2019 (Stand: 2022).“ – Quelle: https://www.rias-deutschland.de
  • „Eine Sinus-Jugendstudie der Bertelsmann Stiftung zeigte 2023, dass rund 18 % der 14- bis 17-Jährigen in Deutschland antisemitischen Aussagen zumindest teilweise zustimmen; zugleich regen persönliche Geschichten von Verfolgten und kreative Formate wie Musik am ehesten zum Nachdenken an (Stand: 2023).“ – Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de
  • „Eine musikpädagogische Untersuchung der Universität Oldenburg 2023 belegt, dass Schülerinnen und Schüler, die mit Kompositionen verfolgter jüdischer Musiker:innen arbeiten und eigene Audioformate produzieren, signifikant höhere Werte bei Perspektivenübernahme und Interesse an weiterer Beschäftigung erzielen (Stand: 2023).“ – Quelle: https://uol.de
  • „Im Startjahr 2024 des Berliner Projekts ‚Musikalische Stolpersteine‘ produzierten Berliner Schulen monatlich Podcasts zu verfolgten Komponist:innen wie Hans Heller, Ursula Mamlok und Arno Nadel (Stand: September 2024).“ – Quelle: https://globalgoalsberlin.de/projekt_ggb/musikalische-stolpersteine/
  • „Im Schuljahr 2023/24 erarbeitete ein Grundkurs Musik des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums Berlin im Rahmen von ‚Musikalische Stolpersteine‘ einen professionellen Podcast zu einer verfolgten Komponist:innenbiografie, begleitet von einem Vortrag zur jüdischen Musikgeschichte (Stand: 2023/24).“ – Quelle: https://www.kaethe-kollwitz-gymnasium.de/aktuelles/projekt-musikalische-stolpersteine/
  • „Ein Bericht der Zeitschrift Politik & Kultur (2024) beschreibt das Projekt als zeitgenössische Reaktion auf aktuelle antisemitische Bedrohungen, das Schülerinnen und Schüler in direkten Austausch mit Expert:innen bringt und Podcasts über rbb und eine Geschichts-App verbreitet (Stand: 2024).“ – Quelle: https://politikkultur.de/inland/wider-das-vergessen/
  • „Im Jahr 2025 wird eine ‚Stolperstein-Konferenz‘ der Berliner Landeszentrale für politische Bildung lokale Initiativen einschließlich musik- und audiobasierter Projekte zur Vernetzung und Erfahrungsaustausch im Bereichen Erinnerungsarbeit im Stadtraum zusammenbringen (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/stolperstein-konferenz-2025-1525085.php
  • „Die Neue Musikzeitung erinnerte 2025 an das Jüdische Kulturbund-Orchester der 1930er Jahre, das als frühe ‚musikalische Stolpersteine‘ noch vor heutigen Projekten Werke verfolgter jüdischer Komponisten aufführte (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.nmz.de/politik-betrieb/musikleben/der-9-november-1938-musikalische-stolpersteine-katastrophe-mahnung
  • „Im Jahr 2025 erstellten Schüler:innen des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums Berlin einen Podcast über den jüdischen Filmkomponisten Werner Richard Heymann, der insbesondere durch seine Filmmusik in Hollywood bekannt wurde (Stand: 2025).“ – Quelle: https://fmbg-berlin.de/menu-sprachen-spanisch/40-startseiten-news/603-podcast-musikalische-stolpersteine
  • „Das Staatliche Institut für Musikforschung kündigte für den 7. November 2025 eine Konferenz ‚Musikalische Stolpersteine‘ an, bei der Rückblick, musikpädagogische Praxis und Perspektiven der Erinnerungskultur mit Jugendlichen thematisiert werden (Stand: 2025).“ – Quelle: https://www.simpk.de/ueber-uns/veranstaltungen/veranstaltungs-detailseite/veranstaltung/2025/11/07/konferenz-musikalische-stolpersteine.html

13 Antworten

  1. Ich finde das Projekt wirklich toll und ermutigend für alle Beteiligten! Solche Initiativen sollten gefördert werden.

  2. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Schüler aktiv teilnehmen und lernen! Ich hoffe, solche Projekte werden in anderen Städten auch umgesetzt.

    1. Ja Steffen Ilse! Bildung sollte immer kreativ sein und Emotionen wecken! Wie kann man diese Ideen in anderen Schulen umsetzen?

  3. Das Thema Antisemitismus ist so relevant heute! Das Projekt könnte helfen, das Bewusstsein zu schärfen und Empathie zu fördern. Wie können wir das weiter verbreiten?

    1. Ich finde es wichtig, dass junge Menschen diese Themen ansprechen! Man sollte auch andere Formen der Kunst einbeziehen – nicht nur Musik.

    2. Die Idee mit den Podcasts ist genial! Wie können wir sicherstellen, dass viele Leute sie hören? Gibt es eine Strategie dafür?

  4. Ich finde es super, dass Jugendliche sich mit solchen Themen beschäftigen. Es ist wichtig, die Geschichten hinter den Zahlen zu hören. Welche anderen Künstler sollten wir noch ehren?

    1. Ja, Hartwig12! Es wäre toll, wenn mehr Schüler solche Podcasts machen würden. Ich denke da an andere Musiker aus der NS-Zeit. Wer könnte da noch erwähnt werden?

    2. Ich habe auch von ähnlichen Projekten gehört! Die Verbindung zwischen Musik und Geschichte ist echt spannend. Welche anderen Formate könnten dabei helfen?

  5. Das Projekt Musikalische Stolpersteine ist wirklich wichtig! Es zeigt, wie Musik uns helfen kann, die Geschichte besser zu verstehen. Ich frage mich, wie viele weitere Komponisten vergessen wurden. Gibt es mehr solcher Projekte?

    1. Ich stimme zu, Willy72! Musik hat eine besondere Kraft. Vielleicht könnten Schulen noch mehr darüber lernen? Was denkt ihr über die Rolle von Musik im Geschichtsunterricht?

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