Müll-Alarm: Deutsche Umwelthilfe fordert Bürger zum Handeln auf!

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Deutsche Umwelthilfe startet Mitmachaktion für kommunale Einweg-Verpackungssteuern

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine Mitmachaktion gestartet, um in mehr als 10.700 Städten und Gemeinden Deutschlands kommunale Einweg-Verpackungssteuern einzuführen. Bürgerinnen und Bürger können über die Webseite der Organisation Anträge für eine Einwegsteuer in ihrer Kommune stellen und diese direkt an die Verwaltung schicken. Die DUH hatte bereits in den 302 größten Städten entsprechende Anträge gestellt.

Das Oberverwaltungsgericht Leipzig hatte vergangene Woche entschieden, dass kommunale Einwegsteuern für To-go-Verpackungen rechtmäßig sind. Damit steht fest: Städte und Gemeinden dürfen eigene Verbrauchssteuern auf Einweg-Verpackungen erheben.

Die DUH fordert eine bundesweite Einweg-Abgabe von mindestens 20 Cent, um der Einweg-Müllkrise entgegenzusteuern. Nationale Vorgaben wie die seit Januar 2023 geltende Mehrwegangebotspflicht für die Gastronomie bringen der Organisation zufolge bislang nicht den nötigen Umschwung, da sie lediglich ein Angebot, aber nicht die Nutzung oder finanzielle Besserstellung von Mehrwegverpackungen vorschreiben.

Die Mitmachaktion zur Einführung kommunaler Einweg-Verpackungssteuern ist Teil der Initiative „Plastikfreie Städte“ der DUH. Auf der Webseite können Bürgerinnen und Bürger in einer interaktiven Karte sehen, welche Städte bereits Maßnahmen zur Förderung von Mehrweg ergriffen haben und wo noch Nachholbedarf besteht.

DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz betonte, dass jährlich allein in Deutschland 5,8 Milliarden Einweg-Getränkebecher und 4,3 Milliarden Einweg-Essensboxen verbraucht werden, was zu verschwendeten Ressourcen, einer verschärften Klimakrise und einer vermüllten Umwelt führe. Die Einführung kommunaler Verbrauchssteuern auf to-go-Verpackungen könne finanzielle Anreize zum Umstieg auf klimafreundliche Mehrwegalternativen setzen. Jeder gestellte Antrag für eine Einweg-Verpackungssteuer auf kommunaler Ebene erhöhe den Druck auf Bundesumweltministerin Steffi Lemke, eine bundesweite Einweg-Abgabe einzuführen, so Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft bei der DUH.

Pressekontakt:
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de
Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, fischer@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Gegen die Müllflut: Deutsche Umwelthilfe ruft Bürgerinnen und Bürger auf, in allen …
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19 Antworten

  1. Leute, ich finde es total übertrieben, wie die Umwelthilfe uns zum Müllsammeln auffordert. Lasst uns lieber chillen!

    1. Sorry, aber du bist wirklich kurzsichtig. Die Umwelt zu schützen ist keine Option, sondern eine Verantwortung. Wenn du lieber chillen willst, dann akzeptiere auch die Konsequenzen für unsere Zukunft.

    1. Das ist ein naiver Standpunkt. Müll ist ein ernsthaftes Problem, das unsere Umwelt und unsere Gesundheit beeinträchtigt. Die Deutsche Umwelthilfe leistet wichtige Arbeit, um diese Probleme anzugehen. Statt zu leugnen, sollten wir alle Verantwortung übernehmen und nach Lösungen suchen.

  2. Also ich finde es total übertrieben, dass die Umwelthilfe uns zum Handeln auffordert. Jeder soll machen, was er will!

  3. Ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe zu viel fordert. Jeder sollte selbst entscheiden, wie er mit Müll umgeht!

    1. Ist es nicht wichtiger, die Umwelt zu schützen und uns um die Zukunft unseres Planeten zu kümmern? Die Deutsche Umwelthilfe hat ihre Berechtigung und tut viel Gutes. Vielleicht sollten wir alle mal aufwachen und etwas tun, anstatt nur zu chillen.

    1. Da muss ich widersprechen. Die Umwelthilfe setzt sich für den Schutz unserer Umwelt ein, und das ist absolut notwendig. Wir alle haben eine Verantwortung, unseren Beitrag zu leisten. Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, Ausreden zu suchen und handeln.

  4. Also ich finde, dass die Leute einfach zu faul sind, ihren Müll richtig zu entsorgen. Es ist doch nicht so schwer, einfach den Müllbeutel in die Tonne zu werfen!

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