Suche
Close this search box.

Mobilitätswende: Keine Kürzungen bei Daseinsvorsorge & Klimaschutz

Berlin, 25. Juni 2024 – 06:00 Uhr: Angesichts des bevorstehenden Infrastrukturdialogs im Bundesverkehrsministerium und der aktuellen Haushaltsdebatten fordert das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende, zu dem unter anderem die Gewerkschaft ver.di gehört, eindringlich, keine Kürzungen bei den Haushaltsmitteln für Daseinsvorsorge und Klimaschutz vorzunehmen. Das Bündnis betont in einem heute veröffentlichten Positionspapier die Notwendigkeit, die sozial-ökologische Transformation der Verkehrsinfrastruktur politisch zu priorisieren. Die dazugehörigen Dokumente finden Sie im Anhang dieser Mitteilung. Ver.di-Pressesprecher Richard Rother steht für Rückfragen zur Verfügung.

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die sozial-ökologische Transformation der Verkehrsinfrastruktur ist ein dringendes Thema, das zahlreiche Organisationen bewegt. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbänden sowie die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erheben nun ihre Stimme im Zuge des Infrastrukturdialogs im Bundesverkehrsministerium sowie der aktuell laufenden Haushaltsdebatte.

Unter der Führung von ver.di fordert das Bündnis eindringlich, keine Kürzungen der Haushaltsmittel im Bereich der Daseinsvorsorge oder beim Klimaschutz vorzunehmen. „Die sozial-ökologische Transformation der Verkehrsinfrastruktur muss politisch priorisiert werden“, so lautet der eindringliche Appell in einem aktuellen Positionspapier, welches das Bündnis am 25. Juni veröffentlicht hat.

Diese Forderung zielt darauf ab, sicherzustellen, dass der Fortschritt im Bereich nachhaltiger Verkehrswege nicht durch finanzielle Engpässe gebremst wird. Die beteiligten Organisationen unterstreichen, dass Investitionen in eine umweltfreundliche und sozial gerechte Infrastruktur essenziell für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft sind.

Thomas Gehringer, Experte von ver.di, steht als Ansprechpartner zur Verfügung, um weitere Fragen zu beantworten und die Position des Bündnisses zu erläutern. Diese Zusammenarbeit zeigt die Breite und Tiefe des Engagements verschiedener gesellschaftlicher Akteure für eine nachhaltige Zukunft. Die Diskussion um Mittelverteilungen im Bundeshaushalt nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, denn es geht um nichts Geringeres als den Erhalt und Ausbau einer Infrastruktur, die sowohl den Bedürfnissen der Menschen als auch den ökologischen Herausforderungen gerecht wird.

Lesen Sie auch:  ZVA stärkt Berufsbildung: Neue Impulse in Köln

Im Kern trifft diese Initiative auf einen Nerv der Zeit: Wie können wir Mobilität weiterentwickeln, ohne dabei soziale Ungleichheiten zu verschärfen oder den Klimazielen entgegenzuwirken? Der Ruf nach politischer Priorisierung dieser Themen ist daher mehr als berechtigt. Es geht um den langfristigen Wohlstand und die Lebensqualität künftiger Generationen.

Das Positionspapier unterstreicht, dass innovative und nachhaltige Verkehrslösungen schon heute vorhanden sind und durch konsequente politische Unterstützung ihre volle Wirkung entfalten können. Von besseren Fahrradwegen über umfangreichere öffentliche Verkehrsmittel bis hin zur Elektrifizierung des Individualverkehrs – viele Maßnahmen liegen greifbar nah.

Mit ihrem eindringlichen Appell möchte das Bündnis ebenfalls das Bewusstsein der Öffentlichkeit schärfen. Es gilt, sich darüber klar zu werden, dass nachhaltige Mobilität kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit, die unmittelbar mit der Lebensqualität aller verknüpft ist. Ver.di und die kooperierenden Verbände haben hier einen wichtigen Stein ins Rollen gebracht, den die Politik nicht ignorieren darf. Jetzt liegt es an den Entscheidungsträgern, diese Weichen richtig zu stellen.

Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich die Debatte weiterentwickelt und welche konkreten Maßnahmen daraus resultieren werden. Klar ist jedenfalls, dass der Druck steigt und die Erwartungen der Öffentlichkeit ebenso wie die der verschiedenen Verbände hoch sind. Eine nachhaltige Mobilitätswende kann nur dann gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen – für eine gemeinschaftliche und umweltbewusste Zukunft.

Lesen Sie auch:  Wohnungswirtschaft fordert staatliche Förderung im Klimaschutz

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Medien-Info: Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende Zukunftsgerichtet …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Zitierte Personen und Organisationen

  • ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
  • Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende
  • EKD (Evangelische Kirche in Deutschland)
  • Bundesverkehrsministerium
  • Thomas Gehringer (ver.di-Experte)
  • Richard Rother (ver.di-Pressesprecher)
  • ver.di-Bundesvorstand
  • Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin (Adresse des ver.di-Bundesvorstands)

Meldung einfach erklärt

Hier ist der Beitrag in leichter Sprache erklärt:

  • Datum und Zeit: 25.06.2024 – 06:00 Uhr

  • Verfasser: ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

  • Dokumente zum Herunterladen:

    • Dokument 1: 20240625_SVM_Investi~nfrastruktur_PM.pdf (PDF – 145 kB)
    • Dokument 2: 240625_SVM_Forderung~r Infrastruktur.pdf (PDF – 453 kB)
  • Einleitung:

    • Sehr geehrte Damen und Herren,
    • Liebe Kolleginnen und Kollegen,
  • Was fordert das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende?

    • Das Bündnis, zu dem auch ver.di gehört, fordert, dass keine Mittel für die Grundversorgung oder den Klimaschutz gekürzt werden.
    • Anlass ist der Infrastrukturdialog im Bundesverkehrsministerium und die Debatte zum Bundeshaushalt.
    • Die Gruppe sagt: Die Umgestaltung der Verkehrsinfrastruktur hin zu einer umweltfreundlichen Lösung muss Priorität haben.
  • Wo finde ich weitere Informationen?

    • Im Anhang gibt es ein Positionspapier und eine Pressemitteilung, die mehr Details enthalten.
  • Wen kann ich bei Fragen kontaktieren?

    • Thomas Gehringer von ver.di steht für Rückfragen zur Verfügung. Sie können ihn unter der Telefonnummer 0172.392.25.67 erreichen.
  • Absender des Beitrags:

    • Richard Rother, ver.di-Pressesprecher
  • Kontaktdaten von Richard Rother:

    • Adresse: ver.di-Bundesvorstand, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
    • Telefon: 030/6956-1011, -1012
    • E-Mail: pressestelle@verdi.de
    • Webseite: www.verdi.de/presse
  • Fragen und Antworten:

    • Was ist ver.di?
    • ver.di ist eine Gewerkschaft, die sich für die Rechte von Arbeitern in verschiedenen Dienstleistungssektoren einsetzt.

    • Was ist das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende?
    • Es ist ein Zusammenschluss verschiedener Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände sowie der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie arbeiten zusammen, um den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten.

    • Warum ist das Thema gerade jetzt wichtig?
    • Wegen aktueller Diskussionen über den Haushalt und den Infrastrukturdialog im Bundesverkehrsministerium.

    • Welche Dokumente sind im Anhang?
    • Ein Positionspapier und eine Pressemitteilung, die die Forderungen und Gründe des Bündnisses erklären.
Lesen Sie auch:  Die Zukunft des Bauens: Ein Blick auf die Baustellen von 2045

Zusammengefasst fordert das Bündnis, dass die Regierung Geld für wichtige Dienste und den Klimaschutz nicht kürzen soll. Mehr dazu finden Sie in den angehängten Dokumenten. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Thomas Gehringer oder Richard Rother.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Medien-Info: Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende Zukunftsgerichtet ...

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

Rostock-Warnemünde: Der Strand von Warnemünde verwandelte sich am 18. Juli in eine internationale Wettkampfbühne. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Wetterbedingungen eröffneten die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt, und Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger den 26. DLRG Cup. Rund 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen treten bis Samstag im Kampf um Punkte und Medaillen an. Vom Strandsprint bis zum anspruchsvollen Surf Race in der 20 Grad kalten Ostsee zeigten die Athleten bereits herausragende Leistungen. Zuschauer können die spannenden Wettbewerbe direkt vor Ort verfolgen.

Jetzt lesen »

Johanniter-Hilfe 2023: Über 1,2 Mio Einsätze in der Notfallrettung

Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

Jetzt lesen »

Europa braucht schnellere Veränderungen, sagt ZIA-Präsidentin

Einführung

Am 18. Juli 2024 markiert die Wiederwahl Ursula von der Leyens als Kommissionspräsidentin einen entscheidenden Wendepunkt für Europa. Die Immobilienbranche, vertreten durch den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), drängt auf weitreichende Änderungen, um in den globalen Wettkampf zu bestehen. "In diesen angespannten Zeiten kann sich Europa keinen Zeitlupen-Modus leisten", betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. Schnelle Fortschritte in Bereichen wie Finanzen, Energieversorgung und Digitalisierung sind unerlässlich, um Europas Zukunft zu sichern und einen umfassenden Wachstumsschub zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Frau von der Leyens zweite Chance für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Berlin (ots) – Die erneute Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin der EU sorgt für gemischte Reaktionen in der Wirtschaft. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., begrüßt die Entscheidung als Signal der Stabilität und sieht darin eine Chance für ein starkes Europa. Doch er warnt zugleich vor den Herausforderungen, die durch die politischen Entscheidungen der vergangenen Amtszeit entstanden sind, insbesondere hinsichtlich des Green Deals und der daraus resultierenden Regulierungsflut. Für die Zukunft fordert Jandura dringend mehr Marktwirtschaft und weniger bürokratische Hürden sowie den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um die Resilienz europäischer Lieferketten zu stärken.

Jetzt lesen »

ver.di lehnt Galeria-Zukunftskonzept entschieden ab

Vorlage für Nachrichtenartikel-Einleitung:


Am 18. Juli 2024 hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Zukunftskonzept für Galeria Karstadt Kaufhof entschieden abgelehnt. Ver.di kritisiert, dass der Vorschlag erneut auf Kosten der Beschäftigten gehe und keine tragfähige Lösung für die Warenhauskette darstelle, welche sich im dritten Insolvenzverfahren befindet. „Wer im Schweinsgalopp einen Billigabschluss durchdrücken will, verkennt die angespannte finanzielle Situation der Menschen und ihrer Familien bei Galeria“, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.


Jetzt lesen »

Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

Jetzt lesen »

VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

Frankfurt/Main (ots) – In einer bedeutenden Abstimmung hat das Europäische Parlament Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Amt bestätigt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diese Entscheidung und betont die Notwendigkeit stabiler Führung in den aktuellen turbulenten Zeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Reaktionen und Erwartungen des VCI zu erfahren.

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

Jetzt lesen »

Kürzungen bedrohen humanitäre Hilfe: Neue Fluchtwellen drohen

Einleitung:

Inmitten der tiefen humanitären Krise Syriens – dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges – ist der Bedarf an Hilfe dringender denn je. Fast 17 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, während die Wirtschaft vor dem Kollaps steht und 90 Prozent der Bevölkerung in Armut leben. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor katastrophalen Folgen durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2025, welche die humanitäre Hilfe erheblich reduzieren könnten. "Vergesst uns nicht", appellieren die Helfer vor Ort eindringlich.

Jetzt lesen »

Bildungssteuer: Gefahr für Osteopathie-Qualität

Wiesbaden (ots) – 18.07.2024, 09:30 Uhr – Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) hat jüngst eine kritische Stellungnahme zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2024 an die Bundesregierung gerichtet. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem die Abschaffung der Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen vor. Nach Ansicht des VOD könnte diese Maßnahme die Fortbildungskosten in medizinischen Berufen um 19 Prozent erhöhen und somit gravierende Auswirkungen auf die Qualität der Patientenversorgung haben. „Schlechter und teurer – das kann weder finanz- noch gesundheitspolitisch das Ziel der Bundesregierung sein“, warnt die VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Der Verband appelliert eindringlich, die Steuerbefreiung beizubehalten, um weiterhin eine hohe Behandlungsqualität sicherstellen zu können.

Jetzt lesen »

GKV: Verbände warnen vor drastischem Zusatzbeitrag-Anstieg

München (ots) – Angesichts eines drohenden massiven Anstiegs des Zusatzbeitrags der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2025 warnen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der BKK Landesverband Bayern vor den wirtschaftlichen Konsequenzen für Beitragszahler und Unternehmen. Laut Prognosen der Betriebskrankenkassen könnte der GKV-Zusatzbeitrag auf bis zu 2,4 Prozentpunkte steigen, ohne die bereits geplanten Mehrausgaben durch Gesetzgebungsreformen einzukalkulieren. Vertreter beider Organisationen fordern ein sofortiges Ende der anhaltenden Beitragssatzdynamik und einen verstärkten Fokus auf Effizienz und Kostenreduktion im Gesundheitssystem.

Jetzt lesen »

Direktvertrieb: Frauen dominieren Führungspositionen

Berlin (ots) – In einer bemerkenswerten internen Untersuchung hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) enthüllt, dass 75 Prozent der Führungspositionen im Jahr 2023 von Frauen besetzt wurden. Im Vergleich zum deutschlandweiten Durchschnitt von lediglich 29 Prozent setzt die Branche damit ein starkes Zeichen für weibliche Karrieren. Die Studie zeigt jedoch nicht nur die beeindruckende Präsenz von Frauen in Führungsrollen, sondern unterstreicht auch die Vorteile des Direktvertriebs: flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl – ideale Voraussetzungen für beruflichen Erfolg und Zufriedenheit.

Jetzt lesen »

Abschied von Ehrenpräsident Struve: Verdienste um Feuerwehr geehrt

Am 18. Juli 2024 verkündete der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) mit großem Bedauern den Tod seines Ehrenpräsidenten Hinrich Struve im Alter von 95 Jahren. Der Nordfriese, der von 1981 bis 1993 Präsident des DFV war, hinterlässt tiefe Spuren in der Geschichte des deutschen und internationalen Feuerwehrwesens. Während seiner Amtszeit leitete er den Verband durch bedeutende Umbrüche wie die Wiedervereinigung Deutschlands und setzte sich unermüdlich für den Aufbau der Feuerwehrstrukturen in den ostdeutschen Bundesländern ein. Karl-Heinz Banse, der aktuelle Präsident des DFV, würdigte Struves außergewöhnliche Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz sowohl national als auch international.

Jetzt lesen »

Wohnungsbaukrise: Genehmigungen auf Rekordtief

Berlin (ots) – Die Wohnungsbaukrise in Deutschland verschärft sich weiter. Laut den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im Mai 2024 nur knapp 17.800 Wohnungen genehmigt, was einem Rückgang von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, warnt vor den fatalen Folgen für die Branche und dringt auf schnellere politische Maßnahmen und gezielte Förderinstrumente, um den drastischen Abwärtstrend zu stoppen.

Jetzt lesen »

Neue Tarifeinigung: Kürzere Arbeitszeiten, höhere Gagen

Vorläufige Tarifeinigung für Filmschaffende: Wichtige Verbesserungen in Sicht

Am 18. Juli 2024 haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die Schauspielgewerkschaft BFFS und die Produktionsallianz in der achten Verhandlungsrunde auf wesentliche Eckpunkte einer vorläufigen Tarifeinigung für die rund 25.000 Filmschaffenden geeinigt. Geplant sind unter anderem Arbeitszeitverkürzungen, eine modernisierte Altersvorsorge und Gagen-Erhöhungen. Weitere Gespräche, beispielsweise über den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz in Filmproduktionen, werden im Sommer fortgesetzt. Das umfassende Einigungspaket soll ab Januar 2025 in Kraft treten und verspricht deutliche Verbesserungen für die Branche.

Jetzt lesen »

Lukas Dauser bleibt stark: “Ich gehe weiter – dank Sporthilfe”

Einleitung

Frankfurt am Main (ots) – Neun Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris gibt es erfreuliche Nachrichten für Fans des deutschen Kunstturnens: Lukas Dauser hat nach seiner Oberarm-Verletzung seine Teilnahme am olympischen Wettkampf bestätigt. In einem neuen Video-Spot der Sporthilfe, die mit ihrer Kampagne "Wir gehen weiter" Deutschlands Top-Athlet:innen wie Dauser, Pauline Grabosch und Christopher Rühr unterstützt, hebt der amtierende Weltmeister am Barren die Bedeutung starker Partner hervor: "Um dauerhaft gute Leistungen bringen zu können, braucht es starke Partner. Ich gehe weiter – mit der Sporthilfe."

Jetzt lesen »