Mit diesen Tipps zum energieeffizienten & behaglichen Zuhause

Berlin, 10. April 2024 – Im Bemühen um ein umweltschonenderes und zugleich behaglicheres Wohnen rückt die Bedeutung energetischer Sanierungen und energieeffizienter Bauweisen immer mehr in den Fokus. Die steigenden Energiekosten und das wachsende Umweltbewusstsein lassen Hauseigentümer und Mieter gleichermaßen über sinnvolle Investitionen in ihre vier Wände nachdenken. Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., teilt wichtige Tipps und zeigt auf, wie schon einfache Maßnahmen nicht nur den Wohnkomfort erhöhen, sondern auch kurz- und langfristige Einsparungen ermöglichen. Von effizienter Wärmedämmung bis hin zur Verbesserung des Raumklimas – finden Sie heraus, wie Sie Ihr Zuhause nachhaltig optimieren und gleichzeitig den Energieverbrauch senken können.

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Bremen (VBR). Die Bedeutung eines energieeffizienten Zuhauses kann in der heutigen Zeit nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es geht dabei nicht nur darum, Kosten zu minimieren – auch der Wohnkomfort und der Schutz der Umwelt spielen eine entscheidende Rolle. Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. bietet wertvolle Tipps, mit denen sich Behaglichkeit und Energieeffizienz unter einem Dach vereinen lassen.

In einer Zeit, in der Energiekosten kontinuierlich steigen und der Klimawandel eine immer größere Herausforderung darstellt, hat das Thema Energieeffizienz an Bedeutung gewonnen. Hauseigentümer und Mieter stehen oft vor der Frage, welche Maßnahmen tatsächlich einen Unterschied machen können. Nach Informationen des FMI bietet bereits eine hochwertige Dämmung mit Mineralwolle eine spürbare Verbesserung des Wohnkomforts und senkt zugleich den Energieverbrauch für die Beheizung und Kühlung der Immobilie deutlich.

Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des Fachverbandes, betont, dass schon einfache Schritte, wie die Installation von Sonnenschutz an den Fenstern oder das Anbringen von Dämmung aus Glas- oder Steinwolle, nicht nur sofortige Kosteneinsparungen, sondern auch langfristige Vorteile bringen können. Zudem wirkt sich eine verbesserte Dämmung positiv auf die Gleichmäßigkeit der Innenraumtemperaturen aus und verhindert Zugluft, was nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch ein gesundes Raumklima fördert. Mineralwolle, ein nichtbrennbarer Dämmstoff, verbessert zudem den passiven Brandschutz und schützt vor Lärmbelästigung von außen und innen.

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Die Empfehlungen des FMI verdeutlichen, dass neben dem Einbau von Dämmmaterialien auch alltägliche Verhaltensweisen, wie das regelmäßige Stoßlüften, einen Beitrag leisten können, um die Energieeffizienz im Haus zu verbessern und gleichzeitig für ein angenehmes Wohnklima zu sorgen. Der intelligente Einsatz von Ressourcen hilft nicht nur, langfristig Geld zu sparen, sondern unterstützt auch ein nachhaltiges Wohnen, das sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft zugutekommt.

In unserer Welt, in der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer dringlicher werden, unterstreicht der Fachverband mit seinen Anregungen und Tipps die Bedeutung von bewusstem Bauen und Wohnen. Interessierte finden weitere Informationen und Anregungen auf der Website des FMI und können sich über soziale Medien wie Facebook und Instagram über aktuelle Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Dämmstoffe informieren.

Die Initiative des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. zeigt eindrucksvoll, wie mit fundiertem Fachwissen und praktischen Maßnahmen ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet und gleichzeitig das Wohlergehen in den eigenen vier Wänden gesteigert werden kann.

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Energieeffizientes Haus: Mit diesen Tipps zieht mehr Behaglichkeit in die eigenen vier …

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Pressemeldung:Mit diesen Tipps zum energieeffizienten & behaglichen Zuhause

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Feuerwehr begeistert 155.000 Besucher beim Demokratiefest

Zum 75. Jubiläum des Grundgesetzes feierte die Bundesregierung am 23. Mai ein großes Demokratiefest in Berlin, das rund 155.000 Besucher anzog. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) präsentierte im Spreebogenpark seine Demokratie- und Vielfaltsarbeit und erhielt dabei Unterstützung von der Berliner Feuerwehr. Höhepunkte waren unter anderem der Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz und internationale Gäste wie Präsident Emmanuel Macron. Verschiedene Rettungsorganisationen nutzten die Gelegenheit, ihre gemeinsame Erklärung für Demokratie und Vielfalt bekannt zu machen, während zahlreiche politische Diskussionen und kulturelle Darbietungen das vielfältige Programm bereicherten.

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Tarifeinigung im Baugewerbe: Mehr Lohn und Angleichung

Berlin (ots) – In der deutschen Baubranche zeichnet sich ein bedeutender Durchbruch ab: Nach intensiven Verhandlungen haben die Tarifvertragsparteien, darunter die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, einen Einigungsvorschlag zur Lösung des Tarifkonflikts erarbeitet. Der Vorschlag sieht gestaffelte Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen vor, um somit auch die Ost-West-Angleichung zu beschleunigen. Bis zum 14. Juni 2024 müssen die zuständigen Gremien diesem Kompromiss zustimmen, während bis dahin alle Arbeitskampfmaßnahmen ausgesetzt werden.

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ver.di begrüßt Rentenpaket II – Sicherheit für Versicherte

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die kürzlich im Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Rentenpakets II als einen Schritt in die richtige Richtung, fordert jedoch langfristig weitere Verbesserungen. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke betonte die Notwendigkeit einer Anhebung des Rentenniveaus auf über 50 Prozent, um Altersarmut effektiv zu bekämpfen. Gleichzeitig kritisierte er scharf die geplante Einführung der Aktienrente als eine Fehlentwicklung und einen Angriff auf das bewährte umlagefinanzierte System.

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Baubranche erzielt Einigung: Löhne steigen ab Mai 2024

Einigung im Tarifkonflikt der Baubranche: Lohnerhöhungen und Ausbildungsförderung vereinbart

Berlin, 29. Mai 2024 – Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Tarifvertragsparteien der Baubranche – bestehend aus der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) – auf einen Einigungsvorschlag geeinigt. Dieser sieht eine dreistufige Lohn- und Gehaltserhöhung sowie eine verbesserte Ausbildungsvergütung vor. Die zuständigen Gremien haben bis zum 14. Juni Zeit, dem Vorschlag zuzustimmen, wobei die Streikmaßnahmen bis dahin ausgesetzt werden.

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Soziale Vermieter warnen: Klimaschutz bedroht bezahlbares Wohnen

Angesichts steigender Umweltauflagen: Norddeutsche Wohnungsunternehmen warnen vor Ende des bezahlbaren Wohnens in Hamburg

Am Mittwoch hat der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) auf seiner Jahrespressekonferenz in Hamburg eine düstere Prognose abgegeben: Steigende Umweltschutzauflagen und schwerwiegende Fehler in der Klimaschutzpolitik könnten das bezahlbare Wohnen bedrohen. „Die aktuellen Schutzauflagen und handwerklichen Fehler gefährden das bezahlbare Wohnen in Hamburg“, sagte VNW-Direktor Andreas Breitner. Besonders Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen stünden vor erheblichen finanziellen Belastungen, die den sozialen Frieden bedrohen könnten. Die soziale Frage verliert an Brisanz; dringliche Investitionen von rund 40 Milliarden Euro bis 2045 sein, um Wohnungen klimaneutral zu gestalten, seien kaum realisierbar, ohne die Wohnkosten massiv zu erhöhen.

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Kindesunterhalt: Eher beide Elternteile in Verantwortung nehmen

In einem neuen Fall zum Thema Kindesunterhalt sorgt das Oberlandesgericht Oldenburg für Aufsehen: Entgegen der gängigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) entscheidet das OLG, dass ein Vater allein den vollen Unterhalt für seine Kinder zahlen soll, obwohl die Mutter mehr verdient und ebenfalls erwerbstätig ist. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) kritisiert diese Entscheidung scharf und fordert eine bundesweit einheitliche Regelung, die die Einkünfte beider Elternteile berücksichtigt. Droht eine ungerechte Verteilung der Unterhaltszahlungen in Trennungsfamilien? Die Debatte um fairen Kindesunterhalt lässt viele Betroffene aufhorchen.

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Apotheken spannen Sicherheitsnetz gegen Medikationsfehler

Medikationsfehler vermeiden: Apotheken als unverzichtbares Sicherheitsnetz

Meran (ots) – Medikationsfehler stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar, sind jedoch – im Gegensatz zu Nebenwirkungen – grundsätzlich vermeidbar. Dies betonte Dr. Steffen Schmidt, ein Apotheker aus Haltern am See, auf dem Fortbildungskongress pharmacon. Insbesondere im ambulanten Bereich sei der Medikationsprozess stark fehleranfällig, da viele Berufsgruppen beteiligt sind. Apotheken spielen hierbei eine Schlüsselrolle, indem sie als Sicherheitsnetz fungieren und durch Beratung vor Ort viele dieser potenziellen Fehler verhindern. Schätzungen zufolge führten Medikationsfehler in Deutschland im Jahr 2018 zu rund 250.000 Krankenhauseinweisungen, wovon zwei Drittel vermeidbar gewesen wären. Dr. Oliver Schwalbe vom Wissenschaftlichen Institut für Versorgung in Apotheken betont die Notwendigkeit einer Sicherheitskultur in den Apotheken und verweist auf Lernmodule zur Arzneimitteltherapiesicherheit, die derzeit in der pharmazeutischen Aus- und Fortbildung eingeführt werden.

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Reform: Qualität und Effizienz in Krankenhäuser priorisieren

Berlin (ots) – Am 29. Mai 2024 fand eine bedeutende Sitzung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) statt, bei der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, auf eine dringend notwendige Krankenhausreform drängten. In dieser entscheidenden Phase forderte Dr. Reimann eine konstruktive und effiziente Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie den Fokus auf eine qualitativ hochwertige Versorgung. Diese Reform soll nicht nur finanzielle Sicherheit für Kliniken bieten, sondern auch sicherstellen, dass Patienten besonders in Not- und schweren Krankheitsfällen optimale Betreuung durch qualifizierte Teams erhalten. Der dringliche Appell unterstreicht die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Modernisierung ohne zusätzliche Belastungen für die GKV.

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EDDI-Award: R+V Versicherung und Rohde & Schwarz ausgezeichnet

Frankfurt am Main (ots) – Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) hat im Rahmen der diesjährigen EDDI-Night die herausragenden Leistungen im Dialogmarketing gewürdigt. Die R+V Allgemeine Versicherung AG und die Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG wurden für ihre beeindruckenden Marketingstrategien in den Kategorien BtoC und BtoB ausgezeichnet. Mit Stolz nahmen die Gewinner die prestigeträchtigen EDDI-Awards entgegen, die ihre wegweisenden Kommunikationsstrategien und den erfolgreichen Einsatz modernster Technologien anerkennen. Der Abend verdeutlichte einmal mehr die essenzielle Rolle von Dialogmarketing für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

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BEE bekräftigt Europas Green Deal und Klima-Mandat

Erneuerbare Energien: BEE bleibt starke Stimme in Europa

Berlin, 28. Mai 2024 – Die jährliche Generalversammlung der European Renewable Energies Federation (EREF) hat den Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) als bedeutenden Akteur für Europas grüne Zukunft bestätigt. Simone Peter, erneut gewähltes Vorstandsmitglied, und Rainer Hinrichs-Rahlwes, wiedergewählter Vizepräsident, betonten die dringende Umsetzung des Green Deal und einen klaren Ausstieg aus fossilen Energien. Der BEE setzt sich weiterhin für eine nachhaltige und klimafreundliche EU-Politik ein und ruft zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden EU-Wahlen auf, um gemeinsam die europäische Energiewende voranzutreiben.

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Hochschulperle für Kasseler Studienwerkstatt SELF.

Berlin (ots) – Die Universität Kassel setzt mit ihrer innovativen Studienwerkstatt "SELF.Sekundarstufe Eins in Lehre und Forschung" neue Maßstäbe in der Lehrkräftebildung. Für ihr wegweisendes Konzept, das angehende Lehrkräfte in Theorie und Praxis ganzheitlich unterstützt, wurde die SELF nun mit der "Hochschulperle des Monats" Mai ausgezeichnet. Vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gewürdigt, bietet die Studienwerkstatt nicht nur professionelle Reflexionsräume, sondern fördert auch durch Peer-Coaching die praktischen Fähigkeiten zukünftiger Lehrkräfte. Ein interdisziplinärer Ansatz und die Vernetzung stehen dabei im Fokus, um die Bildungslandschaft nachhaltig zu stärken.

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Familienrechtsreform: ISUV fordert schnelle Umsetzung

Die Reform des Kindesunterhalts: Kommt sie endlich?

In einer Ankündigung, die bereits seit einem Jahr auf Umsetzung wartet, plant die Bundesregierung im Koalitionsvertrag eine Reform des Sozial- und Steuerrechts zur Unterstützung partnerschaftlicher Kinderbetreuung nach Trennung oder Scheidung. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) drängt nun vehement darauf, dass der Gesetzentwurf noch vor der Sommerpause eingebracht wird. „Wenn der Entwurf nicht bald dem Kabinett vorliegt, ist eine Verabschiedung in dieser Legislaturperiode unwahrscheinlich“, so Melanie Ulbrich, Vorsitzende von ISUV. Die Reform soll sicherstellen, dass Kinder auch nach einer Trennung beide Elternteile aktiv in ihrem Leben behalten können, ein Anliegen, das bei betroffenen Familien dringendes Interesse weckt.

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DIVA feiert fünf Jahre wegweisende Indizes

Am 29. Mai 2024 wird das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) seinen fünften Jahrestag feiern. Gegründet durch die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und den BDV Bundesverband Deutscher Vermögensberater, hat sich das Institut inzwischen als maßgeblicher Impulsgeber für Altersvorsorge- und Vermögensbildungsfragen etabliert. Seine empirisch fundierten Indizes gewinnen zunehmend an Einfluss in Medien und Politik, indem sie ein repräsentatives Stimmungsbild der Bevölkerung liefern. Die jüngste Kooperation mit Statista unterstreicht die Bedeutung und Anerkennung der Arbeit des DIVA im Bereich finanzieller Verbraucherforschung.

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VAUNET-Prognose: 2024 starkes Wachstum bei Streaming-Werbung

Einladung zur Jahresversammlung: VAUNET-Prognose zeigt moderates Wachstum für werbefinanzierte Medien

Am 29. Mai 2024 präsentierte der VAUNET – Verband Privater Medien in Berlin seine jährliche Frühjahrsprognose und lieferte erfreuliche Aussichten für die Werbeumsätze 2024. Mit einem erwarteten Gesamtwachstum von 6,1 Prozent zeigen sich Audio- und audiovisuellen Medien auf einem Erholungskurs nach den konjunkturellen Einbrüchen der letzten Jahre. Diese positiven Ausblicke, begleitet von einer detaillierten Analyse der Entwicklungen seit Beginn des privaten Rundfunks vor vierzig Jahren, wurden im Rahmen der Jahresversammlung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) vorgestellt. Die Prognosen unterstreichen die Bedeutung fairer Wettbewerbsbedingungen und betonen die Rolle privater Medien als verlässliche Orientierungspunkte in unruhigen Zeiten.

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Michael Fübi führt TÜV-Verband in Richtung Nachhaltigkeit

Berlin (ots) – Am 29. Mai 2024 wurde Dr. Michael Fübi, CEO der TÜV Rheinland AG, zum neuen Vorsitzenden des TÜV-Verbands e.V. gewählt. In seiner Antrittsrede betonte Fübi die zentralen Herausforderungen unserer Zeit: Digitalisierung, Klimakrise und geopolitische Unsicherheiten. Unter seiner Präsidentschaft sollen insbesondere Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz und der europäische Gedanke gestärkt werden. "Vertrauen und Sicherheit sind entscheidend", so Fübi. Die Mitgliederversammlung würdigte zudem den scheidenden Vorsitzenden Dr. Johannes Bussmann für seine Verdienste um die Digitalisierung und Nachhaltigkeit des Verbands.

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