Erzählen als Widerstand: KDFB zieht Bilanz nach 5 Jahren im Kampf gegen Missbrauch an Frauen in der Kirche

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Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) hat mit einer Online-Veranstaltung an das Erscheinen des Buches „Erzählen als Widerstand“ vor rund fünf Jahren erinnert. Darin berichten 23 Autorinnen von spirituellem und sexuellem Missbrauch, den sie als erwachsene Frauen in der katholischen Kirche erlebt haben. Der Verband betont, dass das öffentliche Erzählen der Betroffenen weiterhin ein zentraler Akt des Widerstands und ein wichtiger Schritt zur Aufarbeitung ist.

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– Der KDFB zog bei einer Online-Veranstaltung Bilanz zum Buch „Erzählen als Widerstand“ über Missbrauch in der Kirche.
– Das Buch thematisiert spirituellen und sexuellen Missbrauch an erwachsenen Frauen als strukturelles Kirchenproblem.
– Der Verband entwickelte ein Präventions-Tutorial und bekräftigt seine Solidarität mit den betroffenen Frauen.

Fünf Jahre Widerstand: KDFB bilanziert die Wirkung des Erzählen gegen Missbrauch in der Kirche

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) hat anlässlich des fünften Jahrestages seines Buches „Erzählen als Widerstand“ eine Online-Veranstaltung am 15. Januar 2026 durchgeführt, bei der die Wirkung und die Perspektiven der Auseinandersetzung mit Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche im Fokus standen. Die Veranstaltung fand vor etwa 80 Teilnehmenden statt und zielte darauf ab, die Bedeutung des Erfahrungsberichts sowie die weiteren Maßnahmen des Verbands zu reflektieren.

Das Buch wurde von Autorinnen verfasst, die öffentlich berichten, wie sie spirituellen und sexuellen Missbrauch im Umfeld der katholischen Kirche erlebt haben*. Die Aussage, dass „es für den KDFB Auftrag und Verpflichtung, weiterhin hinzuhören, hinzusehen und an der Seite der Betroffenen zu bleiben“, formulierte Vizepräsidentin Ute Zeilmann zu Beginn der Veranstaltung. Dieser Anspruch spiegelt die kontinuierliche Begleitung und Unterstützung wider, die der Verband seit der Veröffentlichung des Buches leistet.

Regina Heyder, Vorsitzende der Theologischen Kommission des KDFB und eine der Herausgeberinnen, hob hervor, dass „Erzählen als Widerstand“ eine große Wirkung entfaltet habe. Zu den Auswirkungen zählen Medienberichte, das Engagement der Autorinnen in Betroffeneninitiativen sowie kirchenpolitische Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene. Das Buch helfe vielen Betroffenen, eigene Erfahrungen besser einzuordnen und die eigene Biografie zu deuten*.

Die Bedeutung der Mutmacherinnen würdigte auch Dorothee Sandherr-Klemp, die ebenfalls Herausgeberin ist. Sie betonte, dass die Autorinnen beim Durchbrechen des Schweigens „ aktiven Widerstand gegen das bedrohliche Schweigegebot geleistet und durch ihr Erzählen Missbrauchsmuster sichtbar gemacht haben“.

Ein globaler Blick wurde durch Marie-Jo Thiel geworfen, die in ihrem Gastbeitrag die internationale Dimension des Problems verdeutlichte. Sie machte deutlich, dass „die Formen spirituellen Missbrauchs“ auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes existieren und dass eine „wenig Anerkennung“ sowie ein „fehlendes Eingeständnis für die institutionelle Verantwortung“ noch immer vorherrschen. Laut Thiel, die auf zahlreiche Studien und Verfahren in Frankreich verwies, seien zahlreiche Fragen offen, deren Beantwortung noch ausstehe. Thiel betonte jedoch die unverzichtbare Kraft der Erzählungen Betroffener, um Tabus zu brechen, mehr Sensibilität zu schaffen und nachhaltige Veränderungen voranzutreiben.

Barbara Haslbeck, Mitherausgeberin und Autorinnenvertreterin, sprach über die Rückmeldungen von Betroffenen nach fünf Jahren. Sie verdeutlichte, dass das Erzählen sowohl unterstützend sei als auch Belastungen bergen könne: Es könne Isolation durchbrechen, aber auch neue Verletzungen hervorrufen. Laut ihr bewegten sich die Erfahrungen zwischen Solidarität und enttäuschten Hoffnungen innerhalb der institutionellen Aufarbeitung.

Neben der Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen setzte der KDFB auf konkrete Maßnahmen. Gemeinsam mit Ute Leimgruber, in Kooperation mit der Universität Regensburg, wurde ein Online-Tutorial zur Missbrauchsprävention erarbeitet, das kostenlos zugänglich ist*. Zudem veröffentlichte der Verband eine Arbeitshilfe zur spirituellen Selbstbestimmung, um Betroffenen bei ihrer Verarbeitung und Selbstermächtigung zu unterstützen.

Der Verband bekräftigt sein Engagement mit dem Satz: „Wir bleiben dran – aus Solidarität mit den Betroffenen und aus der Überzeugung heraus, dass Erzählen Widerstand ist und bleibt.“ Seit ihrer Gründung im Jahr 1903 versteht sich der KDFB als unabhängiger Frauenverband, der sich für die Gleichstellung von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche einsetzt.

Journalistische Einordnung: Globale und nationale Perspektiven im Umgang mit Missbrauch in der Kirche

Das Thema sexueller und spiritueller Missbrauch in der katholischen Kirche hat in den letzten Jahren international und auf nationaler Ebene erheblichen Wandel erlebt. Vor allem die Diskussionen und Aufklärungsprozesse gehen weit über die Bekanntmachung des Themas bei der KDFB-Veranstaltung von Januar 2026 hinaus. Sie sind Teil eines umfassenden gesellschaftlichen Wandels, der auch wissenschaftliche Debatten und institutionelle Reaktionen prägt.

Auf internationaler Ebene zeichnet sich die Dimension des Problems deutlich ab. In Frankreich verdeutlicht die Erhebung, dass mehr als 300.000 Betroffene sexualisierter Gewalt nach 1945 in der katholischen Kirche in Frankreich die Dimension des Problems und die Bedeutung staatlicher Untersuchungen zeigen* . Diese Zahl unterstreicht, wie tiefgehend das Thema in verschiedenen Ländern verankert ist und welche Herausforderungen nationale Aufarbeitungsprozesse noch vor sich haben.

Vergleicht man das mit Deutschland, so ist hier die Aufarbeitung durch institutionelle Schritte vorangeschritten. Erfreulicherweise sind Aufarbeitungskommissionen mit Kriterien wie Unabhängigkeit, Transparenz und Betroffenenbeteiligung aktiv. Diese Entwicklungen zeigen den Willen, konkrete Strukturen zur Aufarbeitung zu schaffen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Trotz dieser Fortschritte besteht im internationalen Vergleich noch erheblicher Nachholbedarf. Marie-Jo Thiel, emeritierte Professorin der Universität Straßburg, hebt hervor, dass „es zu wenig Anerkennung der Formen spirituellen Missbrauchs, sowie ein fehlendes Eingeständnis für die institutionelle Verantwortung“ gibt. Ihr Hinweis auf die zahlreichen Studien und kirchlichen Verfahren in Frankreich betont die noch bestehenden Leerstellen, die es zu schließen gilt. Die Kraft der Erzählungen Betroffener bleibt jedoch eine zentrale Ressource: Sie bilden die Basis für Tabubrüche, Sensibilisierung und nachhaltige Veränderungen.

In Deutschland ist die Diskussion um institutionelle Verantwortung ebenfalls im Wandel. Die gemeinsame Erklärung von 2020 initiierte eine stärkere Auseinandersetzung, die sich bis heute in der Gründung von Kommissionen und Präventionsprogrammen widerspiegelt.

Insgesamt verdeutlicht diese internationale und nationale Entwicklung, wie essenziell eine offene Aufarbeitung ist, um Vertrauen wiederherzustellen und nachhaltige Strukturen gegen Missbrauch in der Kirche zu etablieren. Das Erzählen der Betroffenen bleibt dabei eine zentrale Kraft im gesellschaftlichen Diskurs – eine Kraft, die bereits in Frankreich, Deutschland und darüber hinaus Veränderungen bewirkt.

Statistiken, Fakten & Quellen zur Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche

Die Dimension des Problems sexueller Gewalt innerhalb der Kirche lässt sich anhand konkreter Zahlen belegen.

Auch in Deutschland zeigt sich der Handlungsbedarf deutlich. Alle 27 deutschen Bistümer haben Aufarbeitungskommissionen gegründet. Von diesen sind 14 bereits aktiv, wobei sie Kriterien wie Unabhängigkeit, Transparenz und Betroffenenbeteiligung erfüllen.*

Im Kontext der weltweiten Entwicklung gibt es Studien, die auf Notwendigkeiten in der Präventionsarbeit hinweisen.

Jahr/Zeitraum Thema/Angabe Wert/Text Quelle/Stand
Deutschland: Aufarbeitungskommissionen 27 gegründet; 14 aktiv Aufarbeitungskommission, Stand: 2023–2024*

Diese Zahlen und Entwicklungen verdeutlichen, wie vielfältig die Ansätze und Herausforderungen bei der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Strukturen sind. Das stetige Wachstum und die fortschreitende Aktivität der Aufarbeitungskommissionen in Deutschland zeigen, dass gesellschaftlicher und kirchlicher Wandel im Gange ist. Dabei bleibt die konsequente Einbindung Betroffener sowie die systemische Veränderung zentrale Elemente für mehr Gerechtigkeit und Prävention.

Gesellschaftliche Relevanz der Erzählungen im Umgang mit Missbrauch – Chancen und Herausforderungen

Das Erzählen persönlicher Erfahrungen hat in den letzten Jahren deutlich an gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Es wirkt nicht nur als Akt der Selbstermächtigung, sondern prägt auch den gesellschaftlichen Diskurs über Missbrauch und Verantwortlichkeit innerhalb kirchlicher Strukturen. Die Wirkung ist vielschichtig: Einerseits schafft das Teilen von Geschichten Solidarität, Sichtbarkeit und einen Raum für Betroffene, um eigene Erfahrungen zu verarbeiten. Andererseits offenbart es auch die Belastung und die Schattenseiten, die mit dem öffentlichen Erzählen einhergehen.

Das kollektive Bewusstsein für das Thema hat sich seit der Veröffentlichung des Buches „Erzählen als Widerstand“ rund fünf Jahre zuvor deutlich vertieft*. Das Werk hat die Diskussion um systemische Strukturen und individuelle Schicksale insbesondere in der deutschen katholischen Kirche maßgeblich beeinflusst. Es zeigte, dass auch erwachsene Frauen Opfer werden können und brachte eine Welle der Aufmerksamkeit für die Thematik in Medien, Wissenschaft und kirchenpolitischen Kreisen hervor.

Wirkungen des Erzählens: Mehr Solidarität, aber auch neue Verwundbarkeiten

Die Kraft der persönlichen Geschichten zeigte sich in vielfältigen positiven Effekten. Medienberichte, die sehr emotional auf das Thema eingingen, förderten die gesellschaftliche Solidarität und das Engagement Betroffener. Aktive Teilnahme an Betroffeneninitiativen und wissenschaftliche Reflexionen verstärkten den gesellschaftlichen Druck auf die Institutionen, transparente Aufarbeitungen voranzutreiben. Es wurde deutlich, dass das Erzählen Betroffener ein Instrument ist, um Deutungsmacht über die eigene Biografie zurückzugewinnen.

Gleichzeitig offenbart das dokumentierte Empörungs- und Mutmach-Konzept eine gewisse Ambivalenz. Wie Barbara Haslbeck, Mitherausgeberin des Buches, 2024 berichtete, liege die Wirkung im Spannungsfeld zwischen positiven Impulsen und enttäuschten Hoffnungen: Das Teilen kann zwar isolierende Barrieren einreißen, führt aber auch zu neuen Verletzungen durch ungelöste systemische Probleme und unzureichende Anerkennung.

Gesellschaftliche Herausforderungen und offene Fragen

Trotz zahlreicher Initiativen stehen Organisationen und Wissenschaft weiterhin vor Lücken in der Aufarbeitung und Prävention. Es sei entscheidend, die Stimmen der Betroffenen stärker in kirchliche und gesellschaftliche Debatten einzubetten, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

Auch in der katholischen Kirche selbst sind die Bemühungen sichtbar, wie das Beispiel des Bistums Passau zeigt: Hier wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, doch die Anerkennung der systemischen Problematik bleibt laut aktueller Erkenntnisse noch unvollständig*.

Die gesellschaftliche Debatte bleibt somit komplex. Es geht darum, einerseits das Mut machende Potenzial des Erzählens zu bewahren und andererseits den Schutz vor neuen Verletzungen zu gewährleisten. Die Erfahrungen der Betroffenen, Wissenschaft und kirchliche Initiativen zeigen, dass das gemeinsame Verständnis und offene Dialoge unverzichtbar sind, um die Lücken zu füllen und das Erzählte in nachhaltige Veränderung zu verwandeln.

Kurze Zusammenfassung:

Positive Effekte:

  • Mehr Solidarität und Sichtbarkeit für Betroffene
  • Ausbau gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Initiativen
  • Rückgewinnung von Deutungsmacht über die eigene Biografie
  • Stärkung öffentlich-rechtlicher Debatte

Offene Probleme:

  • Systemische Anerkennung der Missbrauchsmuster in der Kirche
  • Schutz und Unterstützung für Betroffene, die retraumatisiert werden
  • Verknüpfung von Prävention und Intervention stärker vorantreiben
  • Beteiligung schutzbedürftiger Erwachsener an Entscheidungsprozessen

Mit Blick auf die fortwährenden Herausforderungen bleibt die gesellschaftliche Relevanz des persönlichen Erzählens ungebrochen. Es ist ein strategischer Schritt gegen das Schweigen – aber zugleich eine Aufgabe, das Erzählte vor neuen Verletzungen zu schützen, damit es wirklich zu Wandel führt.

Ausblick: Klare Schritte für den Schutz und die Beteiligung Betroffener

Der Umgang mit spirituellem und sexuellem Missbrauch in der Kirche bleibt eine Herausforderung, die unermüdliche Anstrengungen erfordert. Für eine nachhaltige Entwicklung sind konkrete Maßnahmen notwendig, die auf den aktuellen Entwicklungen aufbauen und den Anliegen der Betroffenen gerecht werden.

Ein zentrales Handlungsfeld ist die unabhängige Aufarbeitung der Missbrauchsfälle. Die bisherigen Prozesse zeigen, dass Transparenz und ungebrochene Geltendmachung der Betroffenenrechte essenziell sind. Die gemeinsame Erklärung von 2020 zur verbindlichen Aufarbeitung hat dazu geführt, dass alle 27 deutschen Bistümer Kommissionen gegründet haben, von denen 14 bereits aktiv sind mit Kriterien wie Unabhängigkeit, Transparenz und Betroffenenbeteiligung (Stand: 2023–2024)*. Die Einrichtung solcher unabhängiger Strukturen muss verstärkt gefördert werden, um Vertrauen wiederherzustellen und Erfahrungsberichte glaubwürdig zu verarbeiten.

Neben der Aufarbeitung kommt der Beteiligung der Betroffenen auf Augenhöhe eine entscheidende Rolle zu. Hierbei sind dialogorientierte Formate unabdingbar, da sie eine Plattform für Sichtbarkeit und Mitbestimmung bieten. Zukünftig sollte es darum gehen, Präventions-, Bildungs- und Unterstützungsangebote lokal zu verankern.

Zukünftig sollte es darum gehen, diese Instrumente flächendeckend bekannt zu machen und in kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Kontexten zu verankern. Die Expertise zeigt: Je stärker unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam an einem Strang ziehen, desto wirksamer lassen sich Strukturen verändern und Tabus brechen. Lokale Präventionsangebote müssen sichtbar gemacht, Barrieren für Betroffene abgebaut und die Beteiligung Erwachsener aktiv gefördert werden.

Der Blick nach vorne ist geprägt von der Überzeugung, dass echter Wandel nur gelingt, wenn alle Beteiligten – Institutionen, Fachstellen und Betroffene – kontinuierlich zusammenarbeiten. Die Kraft der Erzählungen Betroffener ist hierbei eine unverzichtbare Ressource. Sie erleichtert nicht nur die Aufarbeitung, sondern schafft auch die Grundlage für eine Kirche, die aus den Erfahrungen lernt und ihren Opfer- und Schutzauftrag ernst nimmt.

Die Verantwortlichen des KDFB und weitere Initiativen setzen auf transparente Prozesse, umfassende Beteiligung sowie nachhaltige Präventionsstrukturen. So kann die kirchliche Gemeinschaft in einer reflektierten, verantwortungsvollen Weise gestärkt werden, um Missbrauch künftig effektiv vorzubeugen und Betroffene aktiv zu unterstützen.

Die nachfolgenden Informationen und Zitate wurden einer Pressemitteilung des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) entnommen.

Weiterführende Quellen:

9 Antworten

  1. Die Dimension des Problems ist wirklich erschreckend! Es ist gut zu sehen, dass der KDFB aktiv wird und Präventionsmaßnahmen ergreift. Was können wir tun um das Bewusstsein weiter zu fördern?

  2. Das Buch hat wirklich viele wichtige Punkte angesprochen. Ich denke, das Erzählen kann helfen, andere zu ermutigen, ihre Geschichten zu teilen. Welche Schritte sollten als nächstes unternommen werden?

  3. Ich finde es wichtig, dass der KDFB solche Themen anspricht. Missbrauch in der Kirche ist ein großes Problem und das Buch bietet eine wichtige Sichtweise. Wie können wir sicherstellen, dass solche Erfahrungen nicht ignoriert werden?

    1. Ja, das stimmt! Es ist wichtig, dass wir darüber reden. Gibt es konkrete Maßnahmen, die der KDFB ergreifen will, um die betroffenen Frauen zu unterstützen?

    2. Ich finde auch, dass die Stimmen der Betroffenen gehört werden müssen. Was denkt ihr über die Rolle von Medien in diesem Thema?

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