MIRO vergibt Nachhaltigkeitspreis 2025 in der Gesteinsbranche

Berlin, 16. Mai 2024 – In einer beispiellosen Initiative zur Förderung von Nachhaltigkeit in der Gesteinsindustrie hat der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) den Startschuss für die Bewerbungsphase des deutschen "Nachhaltigkeitspreises der Gesteinsindustrie" gegeben. Dieser prestigeträchtige Preis, der bereits zum neunten Mal verliehen wird, hebt herausragende Leistungen in den Bereichen Umweltschutz, soziales Engagement und wirtschaftliche Innovation hervor. Mit einer Expertenjury aus verschiedenen Fachbereichen – darunter die Gewerkschaft IG BAU und namhafte Umweltorganisationen – honoriert der Wettbewerb Projekte, die neue Maßstäbe setzen und über bestehende Standards hinausgehen. Die Auszeichnung bietet eine Plattform für Unternehmen der Branche, ihre Innovationen und Bemühungen um eine nachhaltigere Zukunft vorzustellen und internationale Anerkennung zu erlangen.

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Bremen (VBR). In einer Welt, in der Nachhaltigkeit kein Trend, sondern eine Notwendigkeit geworden ist, zeichnet sich die Gesteinsindustrie durch außergewöhnliche Initiativen aus. Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO), Herold dieser Bewegung, hat wieder zur Teilnahme am “Nachhaltigkeitspreis der Gesteinsindustrie” aufgerufen. Dieser Preis, ein Symbol des Wandels, unterstreicht die zentrale Rolle der Branche bei der Gestaltung einer umweltbewussten Zukunft. Im Frühling 2025 wird MIRO zum neunten Mal diesen begehrten Preis verleihen und damit Projekte würdigen, die weit über das Gewöhnliche hinausgehen.

“Die Preisvergabe zeigt immer wieder, was die Gesteinsindustrie im Bereich Nachhaltigkeit leistet und wie groß das soziale, ökologische und wirtschaftliche Engagement der Branche ist”, erklärt MIRO-Präsident Christian Strunk. Seine Worte lassen keinen Zweifel daran, dass der Preisträger nicht nur eine Trophäe nach Hause trägt, sondern auch Anerkennung für echtes Engagement in den Schlüsselbereichen unserer Gesellschaft: Umweltschutz, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.

Eine Fachjury, besetzt mit Expert*innen von der Gewerkschaft IG BAU und Vertreter*innen von zwei Umweltorganisationen, entscheidet über die Preisträger in neun Kategorien. Diese reichen von ökologischen Errungenschaften bis hin zu sozialen und wirtschaftlichen Innovationen. Sonderpreise für Beiträge zur Biodiversität und Kommunikation heben jene Projekte hervor, die weit über normative Anforderungen hinausschießen – seien es naturnahe Renaturierungen von Abbaugebieten oder fortschrittliche Techniken für gesündere Arbeitsplätze.

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Diese Auszeichnung geht tiefer als die bloße Anerkennung; sie steht für eine internationale Plattform, die herausragende Lokalinitiativen auf die Weltbühne hebt. Verbunden mit dem “Sustainability Award 2022” des europäischen Branchenverbands UEPG, eröffnet sich für die deutschen Sieger die Chance, ihren Einfluss global zu verstärken. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2024, und die Spannung steigt bereits, welche innovativen Projekte dieses Mal ins Rampenlicht rücken werden.

Mit jeder Preisverleihung schreibt die Gesteinsindustrie ein neues Kapitel ihres Engagements für eine bessere Welt. Die Veranstaltung im nächsten Jahr verspricht einmal mehr, die bedeutenden Fortschritte der Branche sichtbar zu machen und zu feiern. Weitere Informationen zu den beeindruckenden Leistungen der letzten Preisverleihung finden Interessierte unter dem Link der MIRO-Webseite.

Dieser Blick hinter die Kulissen einer Industrie, oft kritisiert für ihre Umweltauswirkungen, bietet eine faszinierende Perspektive auf den positiven Wandel. Es ist eine Erinnerung daran, dass nachhaltige Entwicklung in jedem Sektor möglich ist, vorausgesetzt, es gibt Engagement, Innovation und den Willen, Verantwortung zu übernehmen. Mit diesem Preis setzt MIRO ein klares Zeichen: Die Gesteinsindustrie ist nicht nur Teil des Problems, sondern vor allem Teil der Lösung.

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Meldung einfach erklärt

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, kurz MIRO, hat etwas Besonderes verkündet:

– Sie geben einen Preis heraus, den “Nachhaltigkeitspreis der Gesteinsindustrie”.
– Dieser Preis wird an Unternehmen verliehen, die in der Gesteinsbranche arbeiten. Das sind Firmen, die mit Steinen und Erden zu tun haben, wie zum Beispiel Kiesgruben.
– Es gibt insgesamt neun verschiedene Bereiche, für die ein Unternehmen diesen Preis gewinnen kann. Diese Bereiche umfassen Umwelt, Soziales und Wirtschaft.
– Die Preise werden im Frühjahr 2025 zum neunten Mal vergeben.
– Der Präsident von MIRO, Christian Strunk, sagt, dass dieser Preis zeigt, wie viel die Branche für Menschen, Gesellschaft und Umwelt tut.
– Eine besondere Jury wählt die Gewinner aus. In dieser Jury sind Experten, die Gewerkschaft IG BAU und Umweltorganisationen.
– Die Projekte, die gewinnen können, machen mehr, als sie müssen. Zum Beispiel können das Projekte zur Wiederherstellung von Naturgebieten sein oder neue Technologien, die die Umwelt schonen.
– Der Preis wird alle drei Jahre vergeben und ist international anerkannt.
– Die deutschen Gewinner können auch an einem europäischen Wettbewerb teilnehmen.
– Unternehmen müssen sich bis zum 15. November 2024 bewerben.

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Fragen und Antworten:

Frage: Warum gibt es diesen Nachhaltigkeitspreis?
Antwort: Der Preis soll zeigen, wie sehr sich Unternehmen der Gesteinsbranche für Umweltschutz, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Leistung engagieren.

Frage: Wer entscheidet, wer den Preis bekommt?
Antwort: Eine Gruppe aus Fachleuten, Vertretern der Gewerkschaft IG BAU und Mitgliedern von Umweltorganisationen wählt die Gewinner aus.

Frage: Was passiert, wenn ein Unternehmen den deutschen Preis gewinnt?
Antwort: Es qualifiziert sich auch für einen europäischen Wettbewerb und bekommt internationale Anerkennung.

Frage: Wie oft wird der Preis vergeben?
Antwort: Alle drei Jahre.

Wenn du mehr Informationen über den Preis oder die letzte Preisverleihung möchtest, kannst du auf der Website des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe nachschauen.

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