– Das Eiskunstlaufpaar Hase/Volodin testete das olympische Eis in Mailand vor ihrem Wettkampf.
– Ihr intensives Trainingslager in Oberstdorf gab ihnen mehr Sicherheit und Kondition für die Spiele.
– Das Paar bestreitet sein Kurzprogramm am 15. Februar und die Kür-Entscheidung am 16. Februar.
Minerva Hase und Nikita Volodin starten in Mailand in die Olympiasaison
Das deutsche Eiskunstlaufpaar Minerva Hase und Nikita Volodin befindet sich momentan in Mailand, um sich optimal auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Nach den ersten Einheiten auf dem Eis in der Milano Ice Skating Arena nutzten sie einen Zwischenstopp in der italienischen Modestadt*.
Am Freitag und Samstag testeten die Vizeweltmeister im Paarlaufen das olympische Eis bei zwei Trainingseinheiten. „Die Atmosphäre im Ring ist sehr schön. Die Farbgebung mit dem Lila und Rot ist sehr warm und angenehm. Ich habe mich sehr gut gefühlt,“ berichtete Minerva Hase. Nikita Volodin ergänzte: „Ich habe ein olympisches Gefühl auf dem Eis. Das Eis hat eine sehr gute Qualität. Man kann so laufen, wie man möchte.“
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Nach diesen Tests flogen Hase und Volodin zu einem zehntägigen Trainingslager nach Oberstdorf, um Kondition und Sicherheit weiter auszubauen. „In dem Trainingslager in Oberstdorf ging es darum, Kondition aufzubauen bis zum Geht-Nicht-Mehr. Wir haben in den zehn Tagen so hart trainiert und sind so viele Programme gelaufen, wie in unserer Karriere bisher noch nicht. Dadurch fühlt man sich jetzt sicherer und kann sich mehr auf seinen Körper verlassen,“ sagte Nikita Volodin. Das intensive Training soll sie für die Wettkämpfe am 15. und 16. Februar noch stärker machen.
Die Rückkehr nach Mailand ist für den 12. Februar abends geplant. Am 15. Februar steht das Kurzprogramm auf dem Programm, gefolgt von der Kür-Entscheidung am 16. Februar. „Wir wollen uns schon mal mit der Umgebung vertraut machen, auch mit dem Olympischen Dorf. Wenn wir nach dem Trainingslager wiederkommen, können wir den Fokus ganz auf den Wettkampf legen und wissen, wie die Wege sind,“ erklärt Minerva Hase. Der Zeitplan sieht vor, dass die beiden am 13. Februar wahrscheinlich einen Tag frei machen, am 14. Februar wieder trainieren und dann in den Wettkampf starten.
Zu ihrer Erwartung an den olympischen Wettkampf sagen sie, dass die Saison gezeigt habe, wie alle Paare sich kontinuierlich verbesserten. „Im besten Fall laufen wir alle clean und die Preisrichter entscheiden. Wir besinnen uns darauf, was wir beeinflussen können: Das ist unser Training und unsere Leistung auf dem Eis,“ so Hase.
Die Organisation rund um die Deutschen Olympiamannschaft bietet in den kommenden Tagen einen zusätzlichen Service: eine WhatsApp-Gruppe namens „DEU – Medienservice“*. Weitere Informationen sowie Bilder der Mannschaft sind auf den offiziellen Olympia-Seiten und im Presseportal des Team Deutschland verfügbar*.
Internationale Konkurrenz im Blick: Warum Hase/Volodin zu den Medaillenkandidaten zählen
Minerva Hase und Nikita Volodin sind im internationalen Paarlauf eine feste Größe. Laut der Pressemitteilung sind sie Vizeweltmeister im Paarlaufen 2025* und gehören somit zu den Top-Paaren, die bei den Olympischen Spielen 2026 auf Medaillenjagd gehen. Die Leistungsstärke des deutschen Top-Paares zeigt sich vor allem durch diese Auszeichnung, die sie als eine der Favoriten für das olympische Podium ausweist.
Auch die Konkurrenz im Feld ist hoch. Besonders hervorzuheben ist das japanische Paar Riku Miura und Ryuichi Kihara, die im Teamwettbewerb bei Olympia 2026 eine herausragende Performance zeigten. Mit starken Leistungen und international hoher Bewertung gelten sie als eine der gefährlichsten Rivalen für Hase und Volodin*. Ihre Erfahrung, verbunden mit ihrer internationalen Wettbewerbsstärke, macht sie zu ernsthaften Medaillenkandidaten.
Neben dem japanischen Top-Paar bestehen weitere starke Wettbewerber, die den deutschen Läufern das Leben schwer machen könnten. Die Entwicklung im Paarlauf ist geprägt von einer kontinuierlichen Leistungssteigerung, die in den letzten Wettkämpfen sichtbar wurde. Das deutsche Paar setzt auf seine Routine, Sicherheit und Kondition, um im Wettkampf zu überzeugen, was durch ihre Ergebnisse bei Welt- und Europameisterschaften unterstrichen wird.
Einen weiteren Einblick bietet die Einschätzung: Das deutsche Paar ist, laut der Pressemitteilung, „Vizeweltmeister im Paarlaufen 2025“* und gehört damit zu den absoluten Top-Teilnehmern bei Olympia. Das macht sie zu realistischen Medaillenkandidaten. Hervorzuheben ist, dass im Vergleich zu anderen Paaren die deutsche Kombination durch ihre Erfahrung in halbsaisonübergreifenden Wettkampfserien profitiert.
Das Teilnehmerfeld bei Olympia ist in seiner Dynamik schwer vorherzusehen, doch die bisherige Entwicklung und Resultate sprechen für Hase und Volodin. Ihre Rangierung als Vizeweltmeister sowie die starke Konkurrenz aus Japan zeigen, warum sie zu den Kandidaten für eine Top-Platzierung zählen. Das deutsche Paar kann auch in einem Hochleistungskonkurrenzfeld durch Konstanz und Erfahrung überzeugen, obwohl die japanischen Athleten die Favoritenstellung im Blick behalten.
Fakten, Zeitplan und was bei den Olympischen Spielen in Mailand zu beachten ist
Eine Übersicht der wichtigsten Termine und Fakten zum deutschen Eiskunstlauf-Team bei den Olympischen Winterspielen 2025 in Mailand bietet diese Zusammenfassung. Alle Angaben basieren auf offiziellen Pressemitteilungen und aktuellen Rechercheergebnissen, die den Stand Februar 2025 widerspiegeln.*
Der deutsche Paarlauf-Vizeweltmeister Hase/Volodin bereiten sich gezielt auf den Olympia-Wettbewerb vor. Am 15. Februar absolvieren sie ihr Kurzprogramm, während die Kür-Entscheidung am 16. Februar ansteht. Die Rückkehr nach Mailand erfolgt am 12. Februar abends, mit einem geplanten Day-Off am 13. Februar und einem Trainingstag am 14. Februar. Das Team absolvierte zudem ein Trainingslager in Oberstdorf, um Kondition, Sicherheit und Leistung zu steigern.*
Der Aufenthalts- und Trainingsplan im Überblick:
- Rückkehr nach Mailand am 12. Februar abends (Stand: Februar 2025)*
- Day-Off am 13. Februar (Stand: Februar 2025)*
- Training am 14. Februar (Stand: Februar 2025)*
- Kurzprogramm am 15. Februar (Stand: Februar 2025)*
- Kür-Entscheidung am 16. Februar (Stand: Februar 2025)*
Bei ihrem ersten Stopp in Mailand testeten Hase und Volodin in der Milano Ice Skating Arena die Eisqualität und die Atmosphäre. Minerva Hase sagte: „Die Atmosphäre im Ring ist sehr schön. Die Farbgebung mit dem Lila und Rot ist sehr warm und angenehm. Ich habe mich sehr gut gefühlt.“ Nikita Volodin ergänzt: „Ich habe ein olympisches Gefühl auf dem Eis. Das Eis hat eine sehr gute Qualität. Man kann so laufen, wie man möchte.“*
Das Trainingslager in Oberstdorf diente vor allem dazu, Kondition aufzubauen. Hase berichtet: „Wir haben in den zehn Tagen so hart trainiert und sind so viele Programme gelaufen, wie in unserer Karriere bisher noch nicht.“ Ziel war es, mehr Sicherheit, Schwung und Kondition zu gewinnen, um im Wettbewerb bestens vorbereitet zu sein.*
Das Team bewertet die Konkurrenz als stark. „Man hat die ganze Saison schon gesehen, dass alle Paare von Wettkampf zu Wettkampf immer ein bisschen besser wurden,“ sagt Hase. Für die Athleten ist klar, dass am Ende die Leistung auf dem Eis entscheidet.*
Ein kurzer Überblick der wichtigsten Termine:
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- Februar: Kurzprogramm (Stand: Februar 2025)*
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- Februar: Kür-Entscheidung (Stand: Februar 2025)*
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- Februar: Rückkehr nach Mailand (Stand: Februar 2025)*
Diese Fakten bilden die Grundlage für die erfolgreiche Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele. Das deutsche Team arbeitet konzentriert auf den Wettkampf hin, mit Blick auf die starke Konkurrenz aus Japan.*
Ausblick und Bedeutung: Was ein Erfolg für Hase/Volodin bedeuten könnte
Ein starker Auftritt von Minerva Hase und Nikita Volodin bei den Olympischen Winterspielen in Mailand könnte die Position des deutschen Eiskunstlaufs deutlich stärken. Die Annahme, dass ein gutes Abschneiden in einem so hochkarätigen Wettkampf zum entscheidenden Impuls werden kann, basiert auf den bisherigen Leistungen und der aktuellen Wettbewerbssituation. Zudem zeigt die Konkurrenz aus Japan, insbesondere das Paar Miura/Kihara, laut Sport1 eine deutliche Steigerung ihrer Leistungen und erhöht den Druck auf deutsche Athletinnen und Athleten.*
Ein möglicher Olympiasieg würde nicht nur die Medaillenerwartungen erfüllen, sondern auch das deutsche Eiskunstlaufen auf internationaler Bühne neu positionieren. Der Fokus auf die körperliche und mentale Anpassung ist Teil der taktischen Vorbereitung. Intensive Trainingslager in Oberstdorf, die in den letzten Wochen abliefen, dienten dazu, Kondition, Sicherheit und Wettkampfroutine zu festigen. Die frühe Akklimatisierung auf das Eis in Mailand und der Besuch im Olympischen Dorf sollen dabei helfen, erste Orientierung zu gewinnen und Aufregung zu mindern.*
Das Einüben einer reibungslosen Wettkampf-Routine, die psychologische Stabilität und das Gefühl, das olympische Eis bereits zu kennen, sind entscheidende Faktoren. Besonders, weil im Teamwettbewerb aktuell keine deutsche Präsenz besteht, liegt die Erwartungshaltung stärker auf Einzelpaaren und Mixed-Events. Dieser Umstand beeinflusst die mediale Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung der deutschen Leistungen deutlich. Es ist daher zu erwarten, dass jede gelungene Kür – vor allem, wenn sie sauber ausgeführt wird – eine größere Resonanz erzeugt.
Der Blick auf den 15. und 16. Februar zeigt, dass die Athleten ihre Routine bis dahin weiter verfeinern werden. Für die Öffentlichkeit bedeutet dies, dass sie an diesen Tagen die entscheidenden Wettkampfmomente erleben.* Die Absprache zwischen Training, mentaler Vorbereitung und dem ersten persönlichen Eindruck im Olympischen Dorf wird darüber entscheiden, wie die deutschen Athleten ins Finale starten.
Insgesamt ist die Vorbereitung von Hase/Volodin auf den Höhepunkt der Olympischen Spiele kein Zufall. Sie folgt einer klaren taktischen Linie, die auf Erfahrung, hoher Leistungsfähigkeit und mentaler Stärke basiert. Für die Leserschaft heißt das: Am 15. und 16. Februar gilt es, die Augen auf die deutschen Athleten zu richten. Denn die Ergebnisse könnten nicht nur den Verlauf des Wettkampfs, sondern auch die zukünftige Entwicklung des deutschen Eiskunstlaufs maßgeblich beeinflussen.*
Die folgenden Informationen sowie die Zitate stammen aus einer Pressemitteilung der Deutschen Eislauf-Union e.V.
Weiterführende Quellen:
- „Minerva Hase/Nikita Volodin sind Vizeweltmeister im Paarlaufen 2025 und starten als Top-Paar bei Olympia 2026.“ – Quelle: https://www.eislauf-union.de/de/media1/pressemitteilungen/1288-hase-volodin-über-erstes-olympisches-gefühl-auf-dem-eis
- „Japanische Weltmeister Riku Miura/Ryuichi Kihara zeigten im Teamwettbewerb bei Olympia 2026 besonders starke Leistungen und gelten als starke Konkurrenz im Paarlaufen.“ – Quelle: https://www.sport1.de/news/olympia/2026/02/hasevolodin-holen-sich-in-mailand-olympisches-gefuhl
- „Deutschland ist beim olympischen Teamwettbewerb 2026 im Eiskunstlauf nicht vertreten, aufgrund fehlender qualifizierter Einzelläufer.“ – Quelle: https://www.sport1.de/news/olympia/2026/02/hasevolodin-holen-sich-in-mailand-olympisches-gefuhl
Update: Warum das Thema wichtig bleibt
Der Beitrag zeigt, wie eng sportlicher Erfolg mit Vorbereitung zusammenhängt: Hase und Volodin testen das olympische Eis in Mailand, bauen in Oberstdorf gezielt Kondition und Sicherheit auf und nutzen die Rückkehr ins Olympische Umfeld, um sich auf die Wettkampftage 15. und 16. Februar einzustellen. Dass sie dabei ihren Fokus auf das lenken, was sie beeinflussen können—Training und Leistung—macht deutlich, worauf es im Hochleistungssport ankommt.
Für Fans, aber auch für den deutschen Eiskunstlauf als Organisationsebene kann ein starkes Ergebnis ein sichtbares Signal sein: Sie bekommen mediale und sportliche Aufmerksamkeit, während die Konkurrenz aus Japan mit konsequenter Steigerung den Druck erhöht. Entsprechend wichtig wird, dass die Abläufe rund um Wettkampf und Umfeld stimmen, damit das Paar seine Routine abrufen kann.
Was Leserinnen und Leser jetzt wissen sollten
Warum testen Hase/Volodin das Eis vor dem Wettkampf?
Weil sie so Eisqualität und Bedingungen einschätzen können. Dazu kommt, dass sie sich mit der Umgebung und den Wegen im Olympischen Umfeld vertraut machen wollen.
Welche Rolle spielt das Trainingslager in Oberstdorf?
Es soll vor allem Kondition und Sicherheit aufbauen. Das Paar trainiert dort laut Beitrag besonders intensiv und läuft sehr viele Programme.
Wie sieht der konkrete Ablauf bis zum Wettkampf aus?
Rückkehr nach Mailand am 12. Februar, wahrscheinlich frei am 13., Training am 14., dann Kurzprogramm am 15. und Kür-Entscheidung am 16. Februar.
Wer sind die wichtigsten sportlichen Vergleichspunkte?
Im Beitrag werden vor allem die japanischen Konkurrenten Miura/Kihara als starke Rivalen hervorgehoben.