Mindestunterhalt und Vorschuss: Lösungen bei Niedriglohn

In einer Zeit, in der familienrechtliche Fragen und Unterhaltsregelungen für viele Betroffene nach Trennung und Scheidung im Vordergrund stehen, bietet der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) eine unerlässliche Ressource. Am Freitag, dem 23. Februar 2024, um 19.00 Uhr, öffnet das Bürgerhaus Langenhorn seine Türen für einen aufschlussreichen Vortrag über das Thema „Unterhaltsvorschuss – Unterhalt vom Jugendamt: Das sollten Unterhaltsschuldner und Unterhaltsempfänger wissen“. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenfrei und hält wertvolle Informationen von Rechtsanwalt Manfred Hanesch, einem Fachmann für Familien- und Sozialrecht, bereit. Dieses Event zeichnet sich nicht nur durch seine Relevanz und Aktualität aus, sondern ermöglicht auch eine Online-Teilnahme – eine moderne Anpassung an die Bedürfnisse Interessierter. In der komplexen Landschaft des Familienrechts bietet dieser Vortrag praktische Informationen und Antworten auf häufige Fragen rund um Unterhaltsvorschuss und Unterhaltspflichten, und stellt damit eine wichtige Unterstützung für Unterhaltsschuldner und -empfänger dar.

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Bremen (VBR). In einer Welt, in der familiäre Trennungen und Scheidungen immer wieder vorkommen, stellt sich oft die Frage nach dem Kindesunterhalt. Genau um diesen wichtigen Themenkomplex dreht sich ein Vortrag, zu dem der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) einlädt. Der Vortrag mit dem Titel „Unterhaltsvorschuss – Unterhalt vom Jugendamt: Das sollten Unterhaltsschuldner und Unterhaltsempfänger wissen“ findet am Freitag, den 23. Februar 2024, um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Langenhorn in Hamburg statt. Rechtsanwalt Manfred Hanesch, ein erfahrener Fachanwalt für Familien- und Sozialrecht, wird den Vortrag halten. Besonders hervorzuheben ist, dass für die Teilnahme keine Kosten anfallen.

Das Thema Unterhaltsvorschuss ist für viele Familien nach einer Trennung von großer Bedeutung. Oft stellt sich die Situation so dar, dass ein Elternteil, in den meisten Fällen der Vater, keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt, möglicherweise weil das Einkommen nicht ausreicht. In solchen Fällen kann der betreuende Elternteil bei dem Jugendamt einen Unterhaltsvorschuss beantragen. Doch wie berechnet sich dieser Vorschuss? Welche Konsequenzen hat dies für den Unterhaltsschuldner? Muss dieser den Vorschuss wieder zurückzahlen und lässt sich ein Vorschuss trotz geringem Einkommen vermeiden? Diese und weitere Fragen wird Rechtsanwalt Hanesch während des Vortrags ausführlich behandeln und auch auf Fragen der Teilnehmer eingehen.

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Interessant ist zudem, dass der Vortrag ebenfalls online angeboten wird. Personen, die nicht persönlich anwesend sein können, haben somit die Möglichkeit, per E-Mail an hamburg@isuv.de einen Link anzufordern, über den sie unkompliziert am Vortrag teilnehmen können.

Der ISUV, seit über 45 Jahren aktiv, hat sich der Unterstützung von Bürgern in Fragen rund um Trennung, Scheidung und die daraus resultierenden familiären und finanziellen Herausforderungen verschrieben. Als größte deutsche, überparteiliche Solidargemeinschaft in diesem Bereich bietet der Verband unabhängige und kompetente Hilfe. Finanziert wird der ISUV ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden, was die Unabhängigkeit und das Engagement für die Betroffenen unterstreicht.

Der bevorstehende Vortrag bietet somit eine ausgezeichnete Gelegenheit, detaillierte und fachkundige Informationen zu erhalten. Dieser wird nicht nur für direkt Betroffene von Interesse sein, sondern auch für Personen, die sich allgemein mit den Themen Unterhalt und Familienrecht auseinandersetzen möchten. Mit der Möglichkeit zur Online-Teilnahme und dem Angebot eines kostenlosen Eintritts ist der Vortrag eine wertvolle Ressource für alle, die nach Orientierung und Unterstützung in diesen oft komplexen rechtlichen Fragen suchen.

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Da stimmt was nicht: Niedriglohnsektor – Düsseldorfer Tabelle – Mangelfälle – …

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Pressemeldung:Mindestunterhalt und Vorschuss: Lösungen bei Niedriglohn

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Holzbranche feiert Kompromiss im PPWR-Beschluss

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Earth Day im Zoo: Gemeinsam für Artenvielfalt kämpfen

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Grill-Sicherheit: 8 Top-Tipps vom Deutschen Feuerwehrverband

Mit dem Erwachen des Frühlings und den ersten wärmenden Sonnenstrahlen zieht es viele ins Freie – die Grillsaison beginnt. Doch der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt zur Vorsicht: Die Kombination aus Sonnenschein und Grillgenuss birgt auch Gefahren. Vom Balkon bis zum Garten appelliert der Verband dringlich an alle Grillbegeisterten, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Unfälle und Verletzungen zu verhindern. „Planen Sie umsichtig, grillen Sie sicher und seien Sie auch nach dem Grillen wachsam“, mahnt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Vor diesem Hintergrund teilt der DFV essenzielle Tipps für ein ungefährliches Grillvergnügen und verweist auf spezielle Präventionshinweise zum Schutz der Kinder und zur Verhinderung von Kohlenmonoxidvergiftungen. Das Vergnügen am Grill sollte nicht durch leichtsinnige Fehler getrübt werden – der DFV steht mit Rat zur Seite.

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Dramatischer Realverbrauch bei Pkw entlarvt

Berlin, 19. April 2024 – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) schlägt Alarm: Neue Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) legen einen dramatischen Mehrverbrauch von Kraftstoff bei Pkw offen, insbesondere bei Plug-In-Hybriden, deren Verbrauch die offiziellen Angaben um bis zu 400 Prozent übersteigt. Angesichts dieser erschreckenden Daten fordert die DUH ein sofortiges Ende der Steuervergünstigungen für Plug-In-Hybride bei der Dienstwagenbesteuerung und ruft nach einer strengen Marktüberwachung, um Verbrauchertäuschungen und klimaschädliche Praktiken der Automobilbranche in Deutschland einhalt zu gebieten.

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Einlagegarantie in der EU respektiert lokale Bankensicherheit

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Zukunft der Pflege: Lösungen im Immobiliensektor diskutiert

Im Angesicht des demografischen Wandels und einer zunehmend alternden Bevölkerung in Deutschland, stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen in der Pflege und Gesundheitsversorgung. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) nimmt sich dieser Problematik am 25. April im Auditorium Friedrichstraße in Berlin an. Unter dem provokanten Motto „Pflege am Abgrund?“ versammelt der ZIA Experten aus Politik und Gesundheitswirtschaft, um Lösungswege für die drängendsten Fragen rund um altersgerechten Wohnraum, die Bewältigung des Fachkräftemangels und die Sicherstellung einer würdevollen Versorgung zu diskutieren. Ist die Immobilienwirtschaft der Schlüssel zur Bewältigung dieser Krise? Der „Tag der Gesundheitsimmobilie“ verspricht aufschlussreiche Einblicke und wegweisende Diskussionen in einem Sektor, der wie kein anderer unsere Zukunft und das Wohl älterer Generationen prägen wird.

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Dresden feiert 60. Jubiläum der Jugendfeuerwehr 2024

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