Mehrwertsteuererhöhung oder Vermögensbesteuerung? VdK warnt vor unsozialer Steuerpolitik

Der Sozialverband VdK warnt eindringlich vor einer Erhöhung der Mehrwertsteuer und bezeichnet sie als „Ausdruck politischer Ideenlosigkeit“. Stattdessen fordert der Verband eine stärkere Besteuerung von Vermögen, um die Haushaltsplanung für die Jahre 2027 bis 2029 zu finanzieren. Eine Mehrwertsteuererhöhung würde laut VdK Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen überproportional belasten.
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– Der VdK warnt vor einer Mehrwertsteuererhöhung als unsozial und politisch ideenlos.
– Eine Erhöhung würde Gering- und Mittelverdiener überproportional stark belasten.
– Stattdessen schlägt der Verband höhere Vermögenssteuern für Milliarden-Mehreinnahmen vor.

VdK warnt vor Erhöhung der Mehrwertsteuer – Für gerechtere Steuerpolitik statt politischer Ideenlosigkeit

Angesichts aktueller Diskussionen um Steuerpolitik setzt der Sozialverband VdK klare Akzente. Die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer wird vom VdK kritisiert, da sie vor allem Geringverdienende belastet. Die Organisation fordert stattdessen eine stärkere Besteuerung von Vermögen, um die Finanzierungsbasis nachhaltiger und sozial gerechter zu gestalten.

Die Pressemitteilung vom 17. Februar 2026 betont, dass die Einnahmen aus Vermögenssteuern in Deutschland nur bei „lediglich rund einem Prozent der Wirtschaftsleistung“ liegen — Stand: 17.02.2026. Im Vergleich dazu weisen andere Industrieländer wie Frankreich, Großbritannien oder die USA Einnahmen zwischen drei und vier Prozent aus. Laut VdK würde eine Annäherung an dieses Niveau in Deutschland Mehreinnahmen zwischen etwa 80 und 120 Milliarden Euro bringen, was die Haushaltsfinanzierung deutlich verbessert.*

Der Verband kritisiert, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer vor allem die Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen trifft. „Zudem wäre eine Erhöhung der Mehrwertsteuer absolut unsozial, da gerade Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen überproportional hohe Anteile ihres Budgets für alltägliche Güter wie Kleidung oder Energie ausgeben. Eine höhere Mehrwertsteuer würde diese Belastung weiter verstärken.“

Von der Organisation wird betont, dass eine klügere Steuerpolitik notwendig ist, um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen. Die Organisation steht mit über 2,3 Millionen Mitgliedern an der Spitze der sozialpolitischen Interessenvertretung in Deutschland und sieht in gerechteren Vermögensteuern die Chance, die finanzielle Basis für einen solidaren Sozialstaat zu sichern.

„Der VdK schlägt vor, dass die finanziellen Mittel zur Aufstellung des Haushalts für die Jahre 2027 bis 2029 durch ein gerechteres Steuersystem erzielt werden. Deutschland besteuert, wie auch Prof. Fratzscher ausführt, Vermögen im internationalen Vergleich bislang sehr niedrig. So liegen die Einnahmen aus Vermögenssteuern hierzulande bei lediglich rund einem Prozent der Wirtschaftsleistung. In anderen Industrieländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA betragen sie hingegen drei bis vier Prozent. Eine Annäherung an dieses Niveau würde in Deutschland Mehreinnahmen zwischen etwa 80 und 120 Milliarden Euro generieren und damit deutlich substantieller zur Finanzierungsbasis beitragen als eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.“

Warum die Debatte um eine Mehrwertsteuererhöhung neu auflebt

Aktuell erlebt die Diskussion um eine mögliche Erhöhung der Mehrwertsteuer eine erneute Dynamik. Ursachen sind ökonomische Prognosen, politische Argumentationsmuster sowie die Erwartungen an mögliche Einnahmen. Diese Debatte folgt einer bestimmten Abfolge: Zunächst wurden wirtschaftliche Hochrechnungen erstellt, dann reagierten politische Akteure mit verschiedenen Positionen. Für Laien lässt sich das Geschehen anhand eines kurzen chronologischen Überblicks zusammenfassen.

Im Zentrum steht die Prognose des renommierten Ökonomen Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Für den Zeitraum 2025/2026 prognostiziert er, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent in etwa 30 Milliarden Euro Mehreinnahmen bringen würde (Quelle: Handelsblatt)*. Diese Zahl verdeutlicht das wirtschaftliche Potenzial einer solchen Maßnahme. Allerdings ist die politische Reaktion darauf zwiespältig. Der Sozialverband VdK kritisierte die Überlegungen anlässlich der Veröffentlichungen am 17. Februar 2026 scharf und setzt sich für gerechtere Alternativen ein.

Fratzschers Prognose und ihre Bedeutung

Die Prognose von Marcel Fratzscher legt nahe, dass eine Steuererhöhung auf 21 Prozent für den Staat etwa 30 Milliarden Euro zusätzlich einbringen würde (Stand: 2025/2026). Die hohe Zahl zeigt das Potenzial, den fiskalischen Spielraum kurzfristig zu erweitern, ohne die Steuerquote insgesamt zu erhöhen. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass ein solcher Schritt schnell und unbürokratisch umgesetzt werden kann. Die Bedeutung dieses Wertes liegt darin, dass er die Prioritäten in der Steuerpolitik deutlich macht: Im Vergleich zu den langfristigen Einnahmen aus Vermögenssteuern, die laut der VdK-Prognose bei 80 bis 120 Milliarden Euro liegen, ist die Mehrwertsteuer-Erhöhung eine vergleichsweise kleine, aber einfacher umzusetzen Lösung (Quelle: Handelsblatt, VdK).

Warum Regierungen eine Konsumsteuer bevorzugen

Politisch werden Mehrwertsteuererhöhungen häufig als schnelle Lösung angesehen. Sie gelten als unkompliziert, weil sie breitenwirksam sind und relativ leicht erhoben werden können. Die Regierung sieht darin eine Chance, Haushaltsdefizite kurzfristig zu drücken, ohne komplexe Reformen oder Steuerungen bei Vermögen und Einkommen vorzunehmen. Medien und Verbände kritisieren jedoch, dass diese Vorgehensweise unsozial sei. Gerade Menschen mit geringem Einkommen tragen den größten Anteil bei, da sie einen hohen Anteil ihrer Ausgaben für Güter des täglichen Bedarfs aufwenden müssen.

Die Debatte ist also in einer Phase, in der wirtschaftliche Prognosen, politische Interessen und soziale Auswirkungen aufeinandertreffen. Während die Prognosen eine klare Mittelfristplanung nahelegen, mahnt die politische Opposition, eine solche Lösung sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Eine nachhaltige und gerechte Finanzierungsstrategie erfordere laut Verbänden eine stärkere Besteuerung von Vermögen, das international deutlich höher besteuert wird als in Deutschland*.

Die Diskussion wird weiterhin durch die politische Grundhaltung geprägt: Während kurzfristige Mehreinnahmen attraktiv erscheinen, bleibt die Frage, wie sozial ausgewogen und zukunftsfähig die Steuerpolitik wirklich gestaltet wird.

Wer trägt die Belastung von Konsumsteuern? Fakten aus empirischen Studien

Konsumsteuern wie die Mehrwertsteuer haben erhebliche Auswirkungen auf Haushalte, vor allem auf jene mit niedrigen Einkommen. Empirische Daten belegen, dass diese Steuern regressiv wirken: Haushalte mit geringerem Einkommen tragen proportional mehr. Laut einer Studie aus dem Jahr 2013 beträgt der Anteil der Mehrwertsteuer am Einkommen der ärmsten 10 Prozent durchschnittlich 12,7 Prozent, während der Anteil bei den reichsten 10 Prozent 6,8 Prozent beträgt*.

Wer trägt die Last der Mehrwertsteuer?

Die Belastung durch die Mehrwertsteuer fällt deutlich unterschiedlich aus. Der Vergleich der Steuerquote lässt erkennen, dass ärmere Haushalte nahezu doppelt so stark betroffen sind wie wohlhabende. Bei dieser Steuer handelt es sich um eine regressiv wirkende Abgabe, die besonders Menschen mit niedrigem Einkommen trifft, weil sie einen höheren Anteil ihres Budgets für Konsumgüter aufwenden müssen. Die Mehrwertsteuer wirkt somit sozial ungerecht und verstärkt die Einkommensungleichheit.

Langfristige Entwicklung der Steuerbelastung

Im Zeitraum von 1998 bis 2015 ist die Belastung der Haushaltseinkommen durch Konsumsteuern gestiegen*. Die Studie weist aus, dass diese Belastung zugenommen hat und damit eine soziale Schieflage besteht*.

Vergleich der Belastenden Kennzahlen

Jahr/Bereich Kennzahl Wert Einheit Quelle/Stand
2013 Anteil der Mehrwertsteuer am Einkommen der ärmsten 10 % 12,7 Prozent DIW, Stand: 2013*
2013 Anteil der Mehrwertsteuer am Einkommen der reichsten 10 % 6,8 Prozent DIW, Stand: 2013*
1998–2015 Belastung der Haushalte durch Konsumsteuern Gestiegen Studie 1998–2015*

Diese Zahlen verdeutlichen, dass die regressiven Effekte der Mehrwertsteuer wirksam sind. Während andere Steuerarten, wie die Einkommens- oder Vermögenssteuer, vergleichsweise niedrige Anteile im Haushaltseinkommen ausmachen, trifft die Mehrwertsteuer vor allem jene, die bereits am meisten auf ihr Budget achten müssen.

Die Daten belegen somit, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer die soziale Schieflage verstärken würde. Für eine gerechtere Finanzierung des Staatshaushalts seien Reformen im Bereich der Vermögenssteuern viel zielführender, so das Urteil der Studien und Expert:innen.

Wer betrifft eine Mehrwertsteuererhöhung – und wie argumentieren die Lager?

Die Diskussion um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent, wie sie etwa von Ökonomen wie Fratzscher prognostiziert wird, offenbart unterschiedliche Perspektiven auf die Belastung der Bevölkerung und die Finanzierungsquellen des Staates. Laut Fratzscher führt eine Anhebung der Mehrwertsteuer laut Prognosen des Handelsblatts auf 2025/2026 zu Mehreinnahmen von ca. 30 Milliarden Euro durch die Anhebung von 19 auf 21 Prozent*. Trotz dieser finanziellen Vorteile kritisieren Sozialverbände wie der VdK, dass Deutschland im internationalen Vergleich Vermögen im niedrigen Bereich besteuert. Der Sozialverband fordert daher, die Vermögensbesteuerung zu stärken, um eine gerechtere Verteilung der Steuerlast zu erreichen. So werden hierzulande lediglich rund ein Prozent der Wirtschaftsleistung aus Vermögen besteuert, während in Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA die entsprechenden Anteile bei drei bis vier Prozent liegen*. Eine Anhebung dieses Niveaus könnte zwischen 80 und 120 Milliarden Euro an zusätzlichen Einnahmen bringen und damit deutlich mehr zur Haushaltsfinanzierung beitragen als die geplante Mehrwertsteuererhöhung*.

Aus sozialer Sicht trifft eine Mehrwertsteuererhöhung vor allem Geringverdiener, da sie einen disproportional hohen Anteil ihres Budgets für lebensnotwendige Güter wie Energie, Lebensmittel oder Kleidung ausgeben. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (VdK) betont, dass eine höhere Mehrwertsteuer diese Belastung verschärft, da sozial benachteiligte Gruppen wenig Handlungsspielraum haben, um finanzielle Einsparungen zu realisieren. Die Argumentation: Eine tarifliche Anpassung wäre sozial ungerecht und würde die Kluft zwischen den Einkommensgruppen vertiefen.

Auf der anderen Seite argumentieren Befürworter einer stärkeren Vermögensbesteuerung, dass eine gerechtere Verteilung der Steuerlast die nachhaltige Haushaltsfinanzierung sichern könnte. Studien zeigen, dass eine deutliche Erhöhung der Vermögenssteuer in Deutschland, die bislang nur rund ein Prozent der Wirtschaftsleistung ausmacht, die öffentlichen Kassen deutlich entlasten würde. Vertreter dieser Position weisen darauf hin, dass andere Industrieländer solche Maßnahmen bereits erfolgreich umsetzen und so die gesellschaftliche Ungleichheit verringern.

Während die Diskussion um die optimale Steuerpolitik also polarisiert, bleibt die Frage, wie sich Gerechtigkeit und Haushaltsnotwendigkeiten in der Praxis miteinander vereinbaren lassen. Die Zahlen liefern klare Hinweise: Eine Steuerreform im Vermögensbereich könnte den Spielraum für soziale Ausgaben erhöhen, während eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sozial schwerer verkraftet wird, vor allem für jene mit geringem Einkommen.

Ausblick: Politische Weichenstellung für Haushaltsjahre 2027–2029

Die Debatte um die Haushaltsfinanzierung für die Jahre 2027 bis 2029 steht unmittelbar vor entscheidenden Weichenstellungen. Aktuell bestimmen politische Diskussionen und Expertenmeinungen die Grundlinien, innerhalb welcher Spielräume die künftige Finanzplanung gestaltet wird. Dabei bleibt die Frage offen, welche Einnahmequellen künftig genutzt werden sollen, um die geplanten Ausgaben zu decken.

Laut der im Februar 2026 veröffentlichten Pressemitteilung des VdK konzentriert sich die politische Auseinandersetzung auf Möglichkeiten der Einnahmenerhöhung. Eine zentrale Forderung des Verbands besteht darin, die Erträge aus Vermögenssteuern deutlich zu erhöhen.*

Gleichzeitig warnt der VdK vor einer Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die Idee, auf diesem Weg zusätzliche Mittel zu generieren, wird von Verbänden und Ökonomen als „politische Ideenlosigkeit“ kritisiert. Stattdessen plädieren sie für gerechtere Steuersysteme, die ausgewogener zur Finanzierung beitragen.*

Die anstehende politische Entscheidung ist also komplex: Sie berührt sowohl Fragen der Verteilungsgerechtigkeit als auch die Effizienz der Einnahmequellen. Wie sollen zusätzliche Mehreinnahmen erzielt werden? Sollten Vermögen stärker besteuert oder eine weitere Belastung durch die Mehrwertsteuer vermieden werden? Zudem sind die zeitlichen Abläufe einer möglichen Reform offen. Aufgrund der anstehenden Haushaltsjahre im Blick behalten Politiker die Notwendigkeit, Lösungen zu finden, die sowohl die Gerechtigkeit fördern als auch die finanzielle Stabilität sichern.

Der Blick in die Zukunft wirft die Frage auf, wie sich der politische Zeitrahmen gestaltet. Wird es in den kommenden Monaten konkrete Vorschläge geben? Und welche Rolle spielen dabei sowohl die öffentlichen Debatten als auch die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Akteure? Für die Gesellschaft bleibt die zentrale Frage: Wie kann ein nachhaltiges, gerechtes und effizientes Finanzsystem entwickelt werden, das den Anforderungen der kommenden Jahre gerecht wird?

Dieser Beitrag enthält Informationen und Zitate, die einer Pressemitteilung des Sozialverbands VdK Deutschland entstammen.

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9 Kommentare

  1. Ich finde es gut, dass der VdK für gerechtere Steuern plädiert. Welche konkreten Schritte könnten unternommen werden, um dieses Ziel zu erreichen? Ich würde gerne mehr dazu hören.

    1. Eine klare Strategie wäre hilfreich! Wir sollten uns auch überlegen, wie wir uns als Gesellschaft einbringen können.

  2. Die Zahlen zur Belastung durch die Mehrwertsteuer sind alarmierend. Warum wird das nicht mehr in den Medien diskutiert? Es wäre wichtig für alle Bürger zu wissen, was auf sie zukommen könnte.

  3. Ich stimme zu, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer unsozial ist. Allerdings ist die Frage nach der Umsetzung von höheren Vermögenssteuern auch wichtig. Wer genau wird dafür verantwortlich sein?

    1. Ja, das ist eine gute Frage! Es braucht sicher eine breite Unterstützung in der Politik und bei den Bürgern.

  4. Die Argumente gegen die Mehrwertsteuererhöhung sind sehr überzeugend. Ich frage mich, ob es auch einen Plan gibt, wie diese Veränderungen konkret umgesetzt werden können? Das muss doch klar sein!

  5. Ich finde die Idee des VdK, mehr Vermögen zu besteuern, sehr wichtig. Es sollte nicht nur auf die Geringverdiener abgeladen werden. Wie können wir sicherstellen, dass das Thema mehr Aufmerksamkeit erhält?

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