Mehr Spenden, kleinere Beträge: Was wirklich wächst

Die Zahl digitaler Spenden steigt, die Beträge pro Spende sinken. Entscheidend ist deshalb nicht eine einzelne Kennzahl, sondern das Zusammenspiel von Anzahl, Betrag und Volumen.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Es gibt Entwicklungen, die auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussehen. Genau so eine zeigt die Fundraising Studie 2026 von RaiseNow.

Die Zahl digitaler Spenden steigt. Gleichzeitig sinken die Beträge pro einzelner Spende. Und trotzdem bleibt das digitale Spendenvolumen stabil. Wer nur auf eine dieser Zahlen schaut, kommt schnell zur falschen Schlussfolgerung. Wer sie zusammenliest, erkennt etwas viel Interessanteres: Digitales Fundraising wächst gerade nicht unbedingt spektakulärer, sondern anders.

Wir von Verbandsbüro finden genau diesen Punkt für Vereine, Verbände und NGOs besonders wichtig. Denn hier entscheidet sich, ob ein Jahr intern als Erfolg, als Stagnation oder als Enttäuschung bewertet wird. Und nicht selten liegt die Fehleinschätzung weniger an den Zahlen als an der Brille, durch die man auf sie schaut.

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Mehr Spenden, kleinere Beträge: Was wirklich wächst

Die entscheidende Verschiebung findet nicht beim Volumen statt, sondern im Verhalten

Schauen wir auf die Kerndaten.

2025 steigt die durchschnittliche Zahl digitaler Spenden auf 677 pro Organisation. Der Median liegt bei 256. Gleichzeitig sinkt der durchschnittliche Spendenbetrag auf CHF 33,5, der Median auf CHF 11. Das jährliche digitale Spendenvolumen bleibt im Median trotzdem stabil und liegt bei CHF 5.308 beziehungsweise 5.618 EUR.

Das lässt sich auf einen einfachen Satz herunterbrechen: Es wird häufiger gespendet, aber in kleineren Einheiten.

Genau darin steckt der eigentliche Wandel. Unterstützerinnen und Unterstützer geben digital weiterhin Geld. Viele tun das sogar öfter als früher. Aber der Weg zur Spende ist kleinteiliger geworden. Weniger große Ausschläge, mehr laufende Bewegung. Weniger einzelne Highlights, mehr regelmäßige Impulse.

Für Organisationen ist das eine tiefere Veränderung, als es zunächst klingt. Denn viele interne Bewertungen hängen noch immer stark an der Höhe einzelner Beträge. Wenn diese sinken, wirkt ein Jahr schnell schwächer. Selbst dann, wenn die Zahl der Spenden deutlich gestiegen ist und das Gesamtvolumen stabil bleibt.

Warum kleinere Beträge nicht automatisch eine schlechte Nachricht sind

Die erste Reaktion auf sinkende Spendenbeträge ist oft Skepsis. Verständlich. Niemand freut sich spontan darüber, wenn der Durchschnittsbetrag nachgibt.

Aber für die Einordnung reicht diese Sicht nicht aus.

Kleinere digitale Spenden können auf vieles hindeuten:

  • niedrigere Einstiegshürden
  • mehr spontane Unterstützung
  • bessere mobile Anschlussfähigkeit
  • häufigere Mikrospenden
  • breitere Aktivierung statt einzelner Großspenden

Das alles ist nicht automatisch positiv. Aber es ist auch nicht automatisch problematisch.

Gerade für Vereine, Verbände und NGOs kann ein sinkender Einzelbetrag sogar ein Zeichen dafür sein, dass digitale Fundraising-Prozesse mehr Menschen erreichen. Dann wird Fundraising nicht exklusiver, sondern zugänglicher. Das verändert den Charakter der Einnahmen. Und genau deshalb sollte man diese Entwicklung nicht vorschnell als Schwäche lesen.

Drei Kennzahlen, drei unterschiedliche Aussagen

Ein Grund für viele Missverständnisse liegt darin, dass völlig unterschiedliche Kennzahlen durcheinandergeraten. Dabei beantwortet jede von ihnen eine andere Frage.

KennzahlWas sie zeigtWarum sie wichtig ist
SpendenanzahlWie oft digital gespendet wurdeHinweis auf Aktivierung und Reichweite
SpendenbetragWie hoch einzelne Spenden ausfallenHinweis auf Spendenverhalten pro Transaktion
SpendenvolumenWelche finanzielle Gesamtwirkung entstehtHinweis auf Stabilität und Tragfähigkeit

Quelle: Fundraising Studie 2026.

Genau deshalb ist es so heikel, aus einer einzigen Zahl eine Gesamtbewertung abzuleiten.

  • Wer nur auf den durchschnittlichen Spendenbetrag schaut, sieht den Rückgang.
  • Wer nur auf die Spendenanzahl schaut, sieht das Wachstum.
  • Wer auf das Volumen schaut, erkennt die Stabilität.

Erst zusammen ergibt das ein realistisches Bild.

Durchschnitt und Median erzählen nicht dieselbe Geschichte

Ein weiterer Punkt, der in der Praxis schnell untergeht: Durchschnitt und Median sind nicht dasselbe. Und gerade im Fundraising macht dieser Unterschied viel aus.

Der Durchschnitt kann stark von wenigen hohen Spenden beeinflusst werden. Der Median zeigt eher, wo die Mitte der tatsächlichen Spendenrealität liegt. Dass der Median-Spendenbetrag 2025 bei CHF 11 liegt, während der Durchschnitt bei CHF 33,5 liegt, zeigt ziemlich deutlich, wie stark einzelne größere Spenden das Gesamtbild noch mitprägen.

Für Verantwortliche ist das wichtig, weil beide Werte unterschiedliche Funktionen haben.

Der Durchschnitt zeigt, wie stark größere Beträge finanziell durchschlagen.

Der Median zeigt, wie typische digitale Spenden im Alltag tatsächlich aussehen.

Gerade wenn intern über Kampagnen, Formulare oder Spendenvorschläge gesprochen wird, hilft dieser Unterschied enorm. Denn wer nur auf den Durchschnitt schaut, plant leicht an der tatsächlichen Masse der Spenden vorbei.

Stabilität ist nicht dasselbe wie Stillstand

Dass das Volumen stabil bleibt, obwohl die Beträge sinken, ist nicht einfach nur eine neutrale Feststellung. Es ist ein Hinweis auf Robustheit.

Digitale Fundraising-Strukturen tragen. Die Menschen spenden weiter. Vielleicht anders als früher. Aber nicht weniger relevant.

Genau das macht die Entwicklung so interessant. Denn sie zeigt, dass Online-Spenden heute nicht mehr nur an Ausnahmemomente gebunden sind. Sie werden alltäglicher. Zugänglicher. In vielen Fällen auch selbstverständlicher. Diese Normalisierung wirkt oft weniger spektakulär als ein großer Peak, ist strategisch aber enorm wertvoll.

Man könnte auch sagen: Das Wachstum ist stiller geworden.

Nicht jede Organisation wird das sofort als Fortschritt empfinden. Vor allem dort, wo intern noch stark in großen Kampagnenerfolgen gedacht wird, wirkt ein stabiles Volumen bei kleineren Einzelspenden schnell wenig glamourös. Aber genau darin liegt oft die eigentliche Reife. Ein System, das nicht nur auf Ausreißer angewiesen ist, wird belastbarer.

Der typische Denkfehler im Jahresrückblick

Ein Vorstand, eine Geschäftsführung oder ein Fundraising-Team schaut auf das vergangene Jahr. Dann fällt ein Satz wie: „Uns haben die richtig großen Spenden gefehlt.“

Das kann stimmen. Und trotzdem kann das Jahr digital stark gewesen sein.

Vielleicht gab es deutlich mehr Transaktionen. Vielleicht war die mobile Aktivierung besser. Vielleicht kamen mehr kleinere Spenden über einen längeren Zeitraum. Vielleicht blieb das Gesamtvolumen stabil, obwohl das Bauchgefühl nach Rückgang aussah.

Genau an dieser Stelle entstehen viele Fehlurteile. Nicht, weil Menschen Zahlen nicht lesen können. Sondern weil sie Zahlen in vertraute Geschichten übersetzen. Große Spende gleich starkes Jahr. Weniger auffällige Spitzen gleich durchwachsenes Jahr. Diese Geschichten sind verständlich. Aber sie passen immer seltener zur digitalen Realität.

Deshalb lohnt sich gerade bei Jahresauswertungen ein nüchternerer Blick:

  • Hat sich die Zahl der Spenden verändert?
  • Hat sich die Struktur der Beträge verändert?
  • Hat sich das Volumen gehalten?
  • Und was sagt das über die digitale Anschlussfähigkeit der Organisation?
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Nicht jede Organisation sollte dieselbe Schlussfolgerung ziehen

Auch hier gilt wieder: Die Zahlen sind nur der Anfang. Die eigentliche Frage lautet, was sie für die jeweilige Organisation bedeuten.

Für einen kleineren Verein kann eine steigende Zahl digitaler Spenden ein starkes Zeichen sein, selbst wenn die Einzelbeträge überschaubar bleiben. Für einen Verband mit stabiler Community kann ein sinkender Durchschnittsbetrag auf verändertes Nutzerverhalten hindeuten, ohne dass gleich die gesamte Fundraising-Logik infrage steht. Für eine NGO mit starker Kampagnenorientierung kann es wichtiger sein, ob das Volumen über die Breite gehalten wird, als ob einzelne Spitzenwerte fehlen.

Darum ist es so gefährlich, dieselbe Kennzahl für alle Organisationen gleich zu interpretieren. Fundraising wird nicht nur durch Zahlen geprägt, sondern auch durch Struktur, Zielgruppe, Anlass und Organisationsmodell.

Mehr zu diesen Unterschieden liest du später in Fundraising im Vergleich: Was bei Vereinen anders läuft.

Was aus der Studie nicht folgt

Mindestens genauso wichtig ist, was man aus diesen Zahlen nicht vorschnell ableiten sollte.

Was man nicht automatisch sagen kann

  • Sinkende Einzelbeträge bedeuten nicht automatisch schwächeres Fundraising.
  • Mehr Transaktionen bedeuten nicht automatisch bessere Bindung.
  • Stabiles Volumen heißt nicht automatisch, dass alles strategisch gesund ist.

Genau deshalb ist diese Entwicklung so spannend. Sie entlastet an einer Stelle und erhöht den Druck an einer anderen.

Sie entlastet, weil digitales Fundraising weiter trägt.

Sie erhöht den Druck, weil Organisationen genauer hinsehen müssen.

Denn wenn mehr kleinere Spenden das Volumen stabilisieren, wird die Frage nach Prozessqualität, Mobilisierung und langfristiger Bindung umso wichtiger.

Ein kurzer Blick in die Praxis

Stell dir eine NGO oder einen mittelgroßen Verband vor, der seine Jahreszahlen ansieht. Die spontane Reaktion lautet: „Wir hatten weniger große Einzelspenden, also war das Jahr schwächer.“

Erst beim zweiten Blick fällt auf: Die Zahl digitaler Spenden ist deutlich gestiegen. Das Volumen ist stabil geblieben. Und gerade über mobile Zugänge kamen deutlich mehr kleine Beträge herein als zuvor.

Plötzlich verändert sich die Geschichte.

Nicht, weil die fehlenden großen Spenden unwichtig wären. Sondern weil sie nicht mehr die einzige relevante Erzählung liefern. Das Jahr war dann vielleicht nicht großspendiger. Aber womöglich digital tragfähiger.

Und genau das ist für viele Organisationen eine wichtige Korrektur. Nicht jede Stärke wirkt sofort eindrucksvoll. Manche zeigt sich erst, wenn man die Struktur ernst nimmt.

Wie Kennzahlen jetzt richtig gelesen werden sollten

Für uns ist dieser Teil der Studie vor allem ein Hinweis auf einen Perspektivwechsel.

Digitales Fundraising sollte heute nicht mehr nur über die Höhe einzelner Spenden verstanden werden. Entscheidend ist, wie häufig gespendet wird, wie stabil das Volumen bleibt und welche Prozesse dieses Verhalten ermöglichen.

Das ist kein Plädoyer dafür, sinkende Beträge schönzureden. Natürlich bleibt die Frage relevant, wie Spendenvorschläge, Kommunikation und Vertrauen auf höhere Beiträge wirken. Aber der Ausgangspunkt ist ein anderer geworden. Nicht mehr nur: Wie hoch ist die Spende? Sondern auch: Wie oft gelingt sie überhaupt?

FAQ: Spendenanzahl, Betrag und Volumen richtig einordnen

Warum sinkt der durchschnittliche Spendenbetrag im digitalen Fundraising?

Die Studie zeigt, dass digitale Spenden 2025 häufiger, aber in kleineren Einheiten erfolgen. Das deutet auf ein verändertes Spendenverhalten hin, nicht automatisch auf sinkende Relevanz digitalen Fundraisings.

Ist mehr Spendenanzahl automatisch ein gutes Zeichen?

Oft ja, aber nicht immer allein. Eine steigende Zahl von Spenden zeigt Aktivierung und Reichweite. Für die Gesamtbewertung sollte sie aber zusammen mit Betrag und Volumen gelesen werden.

Was sagt das stabile Spendenvolumen aus?

Es zeigt, dass digitales Fundraising trotz sinkender Einzelbeträge tragfähig bleibt. Die höhere Zahl an Spenden gleicht den Rückgang bei einzelnen Beträgen zumindest teilweise aus.

Warum sind Median und Durchschnitt beide wichtig?

Weil sie unterschiedliche Seiten der Realität zeigen. Der Durchschnitt wird stärker von hohen Einzelspenden beeinflusst, der Median zeigt eher, wie typische digitale Spenden tatsächlich aussehen.

Bedeutet stabiles Volumen, dass keine Probleme bestehen?

Nein. Es zeigt Stabilität, ersetzt aber nicht die Frage nach Prozessqualität, Bindung oder strategischer Weiterentwicklung. Gerade wenn viele kleinere Spenden das Volumen tragen, werden diese Fragen eher noch wichtiger.

Welche Kennzahl sollten Verantwortliche zuerst anschauen?

Am sinnvollsten ist der Blick auf das Zusammenspiel: Spendenanzahl, Betrag und Volumen. Erst daraus entsteht ein realistisches Bild.

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10 Kommentare

  1. Interessant und irgendwie beruhigend: stabiles Spendenvolumen trotz sinkende betraege zeigt resilient. Aber ich frag mich ob das reicht für langfristige projekte mit hohen kosten. Vielleicht muss man segmentieren: micro-donor, regelmässige supporter, major donor. Die studie 2026 gibt erste hinweise, aber mehr segmentation und lifecycle marketing wäre nötig. Siehe auch /blog/segmentierung-fundraising. Wer hat dafür eine pragmatische road-map?

    1. Gute idee mit segmentierung. Wir haben angefangen kleine donor mit einem welcome-flow anzusprechen, 3 mails in 4 wochen, und dann ein angebot fpr regel spende. Ergebnis: mehr conversion zu monatlich. Aber wir ham fehler gemacht bei anfang, zu viele mails, schlecht getimt, das ärgerte einige. Leernt aus uns: testen, less = more, personalisieren soweit möglich /cases/welcome-flow zeigt details.

    2. Interessant was ihr sagt. Ich find man sollte auch auf kosten pro akquise schauen weil viele kleine spenden sonst teuer werden. Wichtig ist bessere automation, besserer Checkout, weniger Schritte, mobile first. Ausserdem: welche KPIs für lebenszeitwert rechnet ihr? Wir nutzen einfache lifetime value rechnung und cohort analyse, hilft sehr beim entscheiden ob micro spenden nachhaltig sind. Link: /tools/lifetime-value

  2. Gut geschriben, und empathisch formuliert. Ich bin zwar nicht experte aber in unserem verband hat mobile optimierung viel gebracht, mehr kleinere spenden aber besserer zugang. Wichtig ist meiner meinung nach die kommunikation: regelmässige updates, transparente wirkungsberichte und klare spendenvorschläge. Schaut euch auch /ressourcen/kommunikation-fuer-spender an. Habt ihr tipps wie man microdonor zu wiederkehrer macht ohne zu nerven?

  3. Neutraler blick gefällt mir, vorallem der unterschied zwishen median und durchschnitt ist wichtig. Ich merk in der praxis oft das vorstand nur auf grosse spende schaut und dann falsch urteilt. Vielleicht braucht man ein dashboard das anzahl, median, volumen kombiniert und visuell zeigt /dashboards/fundraising. Frage: wer hat schon so ein dashboard gebaut und kann teilen welche KPIs unbedingt rein sollen?

  4. Der text trifft viele punkte, aber ich finde es fehlt ein abschnitt zur datenqualität und seshen auf fluktuation. Wenn viele kleine spenden rein kommen dann muss das tracking stimmen, sonst verfälscht sich alles. Wie sind eure erfahrungen mit payment-providers und gebühren? In /faq/gebuehren steht ein paar sachen, aber nicht genug. Vielleicht ist die lösung bessere spendenformulare, bessere mobile UX und klarere spendenvorschlä ge?

    1. Stimme zu, Ebauer. Bei uns gab es probleme mit dubletten und fehlende attributen weil das formular nicht sauber mapped hat. Daher sah das volmen plötzlich anders aus. Empfehlung: audits machen, test-transaktionen laufen lassen, und provider vergleichen (gebühren, conversion rate) /tools/payment-comparison ist da ein anfang. Wer macht das intern bei euch?

  5. Interessanter Artikel, danke fürs teilen. Ich versthe das mit dem digitalenFundraising und dem sinkenden Spendenbetrag, aber meien Frage ist: wie misst ihr eigentllich die Mobilität der Spender genau? Die Fundraising Studie 2026 sagt viel, aber ich würd gern mehr methodik lesen /studie/fundraising-2026 und /blog/fundraising-vergleich zeigt andres. Ich finde die Idee von Mikrospenden gut, weil sie zugänglicher macht, aber geht das langfristig? Wer hat dazu noch erfahrung?

    1. Guter punkt, Ubeier. Ich hab das selbe gedacht weill der Median viel mehr aussagt als durchscnitt. In unserm verein sieht man mehr kleine betraege, mobile spenden kommen oft per form oder app /tools/spendenformular aber wie bindet man die geber langfristig? Irgendwelche tipps fpr followup oder nnewsletter? Das wär hilfreich.

    2. Danke für den link, sehr nützlich. Ich hatte auch die frage ob die studie nach sektor unterscheidet (vereine vs NGO) weil das resultat unterschiedlich wirk. In unserer organi sation sinkt durchschnitt, aber anzahl steigt, also stabil volumin. Vielleicht muss man spendenvorschlag ändern, andere betrag vorschlagen oder regelmässige spende anbieten /mitgliedschaftsinfo hat jemand beispiele?

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