Mehr Sicherheit beim Baden: DLRG sucht Verstärkung für nächste Saison

Das Bedürfnis nach Sicherheit beim Baden ist groß - doch Rettungsschwimmer fehlen! Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) verstärkt deshalb ihre Ausbildungsarbeit und sucht neue Helferinnen und Helfer. Erfahren Sie, wie Sie Teil dieser wichtigen Rettungsmission werden können!

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Bremen (VBR). DLRG verstärkt Ausbildungsarbeit aufgrund von fehlenden Rettungsschwimmern

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) plant, ihre Ausbildungsarbeit zu intensivieren, um den Mangel an Rettungsschwimmern zu beheben. Besonders die Corona-Pandemie hat sich negativ auf die Badesicherheit ausgewirkt, da ein ganzes Jahr an Rettungsschwimmerausbildungen ausfiel. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sucht die DLRG neue Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer für die Badesaison 2024 sowie Menschen, die sich aktiv in die Schwimmausbildung einbringen möchten.

Die Wasserretter der DLRG übernehmen jedes Jahr an über 1.300 deutschen Gewässern die Badeaufsicht. Sie sind sowohl an den Wochenenden an Nord- und Ostsee als auch sieben Tage die Woche im Einsatz. Zudem unterstützen sie das hauptamtliche Personal in vielen kommunalen Schwimmbädern, besonders während der Freibadsaison. In letzter Zeit fehlte es jedoch immer wieder an Mitarbeitenden in den Bädern, was zu verkürzten Öffnungszeiten oder sogar zur Schließung führte. Dies ist größtenteils auf den Mangel an ausgebildeten Rettungsschwimmern während der Pandemie zurückzuführen.

Die DLRG reagiert auf diese Herausforderungen und verstärkt die Ausbildung von Rettungsschwimmern, um die steigende Gefahr von Badeunfällen zu bekämpfen. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der DLRG aus dem Jahr 2022 ergab, dass sich die Zahl der Nichtschwimmer unter den Sechs- bis Zehnjährigen gegenüber 2017 auf 20 Prozent verdoppelt hat. Zusätzlich bezeichneten sich fünf Prozent der befragten Jugendlichen und Erwachsenen als Nichtschwimmer. Die abnehmende Schwimmfähigkeit der Bevölkerung geht also mit einem erhöhten Bedarf an Rettungsschwimmern einher.

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Der Bedarf an Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern ist groß und wird auch in der kommenden Saison noch anhalten. Die DLRG bietet regelmäßig Kurse an, in denen Interessierte das Rettungsschwimmabzeichen Silber erwerben können. Die Vorbereitungszeit auf die Prüfung beträgt mindestens zwölf Stunden in Theorie und Praxis, außerdem müssen die Teilnehmer einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren.

Die DLRG und die R+V Versicherung haben eine gemeinsame Kampagne gestartet, um für das Ehrenamt als Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer zu werben. Eine Studie der R+V Versicherung ergab, dass 83 Prozent der Befragten sich beim Vorhandensein von Rettungsschwimmern sicherer im Wasser fühlen. Die R+V unterstützt die DLRG bei ihren Bemühungen, das Sicherheitsbedürfnis der Menschen zu erfüllen. Als einer der größten Versicherer Deutschlands liegt der R+V das Engagement für die Gemeinschaft besonders am Herzen.

Die DLRG zählt derzeit rund 580.000 Mitglieder und wird von über 1,3 Millionen Förderern unterstützt. Die R+V Versicherung hat rund neun Millionen Kunden und erzielte im Jahr 2022 Beitragseinnahmen von fast 20 Milliarden Euro. Beide Organisationen haben sich dem Ehrenamt verschrieben und fördern aktiv das Sicherheitsbedürfnis der Menschen.

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Die DLRG und die R+V Versicherung rufen dazu auf, sich über die örtlichen DLRG Ortsgruppen über Rettungsschwimmkurse zu informieren. Die Sicherheit beim Baden ist von entscheidender Bedeutung, und die Ausbildung neuer Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer spielt eine wichtige Rolle dabei, Badeunfälle zu verhindern und Menschenleben zu retten.

Pressekontakt:
Martin Holzhause
Leiter DLRG Pressestelle
Telefon: 05723 955 442
Mobil: 0162 175 12 04
E-Mail: presse@dlrg.de

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17 Antworten

  1. Dieser Artikel ist Blödsinn! Baden ist überbewertet, wir brauchen mehr Abenteuer! #Riskiert euer Leben!

    1. Bist du ernsthaft so naiv? Die DLRG ist für den Schutz von Menschen in deutschen Gewässern zuständig, nicht für Haiangriffe! Informiere dich bitte, bevor du solche unbegründeten Vorwürfe äußerst.

  2. Ich verstehe nicht, warum die DLRG immer nach Freiwilligen sucht. Sollten das nicht bezahlte Profis übernehmen?

  3. Bist du wirklich so naiv oder einfach nur dumm? Rettungsschwimmer sind da, um Menschenleben zu retten und für Sicherheit zu sorgen. Deine Ignoranz ist erschreckend.

  4. Ich finde, dass Schwimmer auch für ihre eigene Sicherheit verantwortlich sind. Keine Rettungsschwimmer nötig!

    1. Das ist ein gefährlicher Gedanke. Rettungsschwimmer spielen eine wichtige Rolle, um Unfälle zu verhindern und Leben zu retten. Jeder sollte sich sicher fühlen können, wenn er schwimmt.

    1. Die DLRG leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit vieler Menschen. Andere Rettungsdienste verdienen auch Anerkennung, aber das heißt nicht, dass die DLRG zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Jede Organisation hat ihre Verdienste.

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„Psychotherapie-Kongress in Berlin: 1.500 Experten erwartet“

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Keine Steuersorgen trotz Rentenerhöhung ab Juli 2024

Am 1. Juli 2024 steht eine bedeutende Rentenerhöhung von 4,57 Prozent bevor, die viele Rentnerinnen und Rentner veranlassen könnte, erstmals eine Steuererklärung abzugeben. Doch diese Möglichkeit muss nicht zwangsläufig zu einer Steuernachzahlung führen. Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) klärt auf, unter welchen Bedingungen Rentner steuerpflichtig werden und welche Ausgaben sie geltend machen können – denn oft sind die Steuersorgen unbegründet. Erfahren Sie mehr über den Rentenfreibetrag, die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung und wie Rentner ihre Steuerlast mindern können.

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