VKU warnt: „Made in Europe“-Pflicht bremst Energiewende aus und verteuert Energiepreise

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) warnt vor einer geplanten EU-Regelung, die öffentliche Aufträge an eine „Made in Europe“-Pflicht knüpfen soll. Diese würde nach Ansicht des Verbands die Energiewende ausbremsen und die Energiepreise erhöhen, da sie die Beschaffung für Stadtwerke verteuert und verlangsamt. Zudem würde sie den Wettbewerb verzerren, weil private Konzerne weiterhin frei einkaufen könnten. Der VKU fordert stattdessen sektorenübergreifende Standards und gezielte Förderung für die europäische Produktion.
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– Der VKU warnt, dass eine „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Vergaben die Energiewende verteuern und verlangsamen würde.
– Höhere Beschaffungskosten für Stadtwerke könnten zu steigenden Energiepreisen und Wettbewerbsnachteilen führen.
– Die Pflicht würde die bereits angespannte Versorgungslage mit Produkten für Energiewende-Projekte weiter verschärfen.

Stadtwerke warnen vor den Folgen einer „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Vergaben

Die Diskussion um eine europaweite „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Beschaffungen sorgt für erhebliche Besorgnis im kommunalen Sektor. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) kritisiert, dass eine solche Regelung die Energiewende deutlich verteuern und verzögern würde.

Laut VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing würde eine „made in Europe“-Pflicht „die Energiewende ausbremsen und die Energiepreise verteuern. Das würde vor allem der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft schaden, insbesondere dem Mittelstand.“ (Stand: 2025, Pressemitteilung). Er ergänzt: „Echte europäische Leitmärkte erreichen wir nicht mit „made in Europe“-Pflichten, die nur für öffentliche Vergabeverfahren gelten, sondern mit sektorenübergreifenden „Made in Europe“-Standards und gezielter Förderung für europäische Produktion.“

Die Auswirkung auf die Beschaffungskosten ist konkret: Wenn es für bestimmte Komponenten in der Energiebranche kaum europäische Anbieter gibt, steigen die Preise. Für Stadtwerke, die bis 2030 bereits mindestens 721 Milliarden Euro für die Energiewende investieren sollen, bedeutet dies höhere Kosten für Netze und Erzeugungsanlagen. Diese Kostensteigerung würde letztlich zu höheren Energiepreisen führen, was die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und des Mittelstands belastet.

Zusätzlich weist Liebing darauf hin, dass Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber heute schon große Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Produkten für ihre Projekte haben. „Zusätzliche „made in Europe“-Pflichten würden dieses Problem verschärfen und die Energiewende ausbremsen.“ Damit bleibe Deutschland länger im Import fossiler Energien aus dem Ausland abhängig, was das Ziel der energetischen Souveränität konterkariere.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Wettbewerb: Während private Großunternehmen weiterhin zum besten Preis kaufen könnten, seien Stadtwerke bei der Beschaffung deutlich langsamer und teurer, was einen Wettbewerbsnachteil darstelle. Liebing warnt: „Weniger Wettbewerb führt selten zu sinkenden Preisen.“ (Stand: 2025).

Der VKU fordert eine differenzierte Lösung und verweist auf ein eigenes Positionspapier zur Reform des EU-Vergaberechts, das sektorenübergreifende Standards anstrebt, um die Energiewende voranzutreiben.

Mit über 1.600 Stadtwerken und kommunalwirtschaftlichen Unternehmen vertritt der VKU eine zentrale Säule der deutschen Versorgungssicherung. In zentralen Bereichen wie Strom, Gas, Wärme, Trinkwasser und Abwasser haben die kommunalen Unternehmen beträchtliche Marktanteile – beispielsweise 66 Prozent bei Strom oder 88 Prozent bei Trinkwasser.*

Die kommunale Abfallwirtschaft gehört zudem zu den Klimaschutz-Champions: Seit 1990 hat sie rund 90 Prozent ihrer CO2-Emissionen eingespart.* Zusätzlich investieren viele Mitglieder jährlich über eine Milliarde Euro in den Breitbandausbau, um die digitale Infrastruktur zu stärken.*

Mit Blick auf die Energiewende, die bis 2030 eine Investitionssumme von mehr als 721 Milliarden Euro vorsieht,* sieht der VKU die Chancen der kommunalen Unternehmen für eine nachhaltige und zuverlässige Versorgung klar gegeben. Die Debatte um die „Made in Europe“-Pflichten stellt für diese ein erhebliches Risiko dar, was die Umsetzung der Energiewende deutlich erschweren könnte.

EU-Debatte um „Made in Europe“: Zwischen Förderzielen und Warnungen vor höheren Kosten

Die Diskussion um eine verpflichtende „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Vergaben ist im Fokus der EU-Politik. Dabei konkurrieren Befürworter, die den Schutz europäischer Produktion stärken wollen, mit Kritikern, die vor erheblichen Nachteilen für Wirtschaft und Energiewende warnen. Diese Debatte findet mit Blick auf konkrete Vorgaben für Batterien sowie sektorenübergreifende Standards statt.*

Was die Vorschläge konkret vorsehen

Derzeit plant die Europäische Union verschärfte Vorgaben für Batteriezellen und -systeme im Rahmen der „Made in Europe“-Initiative. Batteriemodule sollen innerhalb 12 Monaten nach Inkrafttreten montiert sein; zudem müssen die Batterie-Management-Systeme (BMS) sowie mindestens zwei Kernkomponenten aus der EU stammen. Nach Ablauf von 24 Monaten sollen auch Zellen und weitere zentrale Bestandteile aus europäischer Produktion stammen.*

Über die Batterievorgaben hinaus sieht die EU eine sektorenübergreifende „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Beschaffungen vor. Ziel ist es, grüne Leitmärkte durch verbindliche Standards zu fördern. Die Vorgaben sehen folgende Staffelung vor:

Zeit nach Inkrafttreten Verlangte Komponenten/Anforderung Einheit/Anmerkung Quelle/Stand
Frühe Phase Montage innerhalb 12 Monaten nach Inkrafttreten 19.01.2026*
Spätere Phase Zellen und weitere Kernkomponenten nach 24 Monaten 19.01.2026*

Diese Vorgaben zielen darauf ab, die Abhängigkeit von Importen fossiler Energien zu verringern und eine europäische Wertschöpfungskette aufzubauen. Gleichzeitig sollen Standards für nachhaltige und europäische Produktion etabliert werden, um Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität zu sichern.

Wer befürwortet – wer warnt?

Die Initiative stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Befürworter wie Branchenverbände sehen in den Vorschlägen eine Chance, den Standort Europa zu stärken und Innovationen zu fördern. Kritiker, darunter der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), warnen jedoch vor erheblichen Kostensteigerungen und Qualitätsverzögerungen. Das werde die Energiewende verlangsamen und die Energiepreise verteuern, so der VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing. Da europäische Anbieter für bestimmte Komponenten kaum präsent seien, würden Beschaffungen teurer, was sich direkt auf die Kosten für Netze und Erzeugungsanlagen auswirke. Diese Mehrkosten würde letztlich der Verbraucher tragen, insbesondere bei der Industrie und beim Mittelstand.*

Zudem erschwere die Fokussierung auf europäische Hersteller die Beschaffung insgesamt. Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber hätten bereits heute Schwierigkeiten, geeignete Produkte für ihre Projekte zu finden. Zusätzliche „Made in Europe“-Pflichten könnten diesen Engpass verschärfen und die Energiewende behindern. Das führe laut Verband auch zu einer längeren Abhängigkeit von fossilen Importen, was die europäische Souveränität unterlaufe.*

Aus Wettbewerbssicht kritisieren Marktexperten, dass private Konzerne weiterhin zum besten Preis einkaufen könnten, während kommunale Unternehmen durch strengere Vorgaben im Einkauf benachteiligt würden. Das könne zu höheren Kosten und langsameren Abläufen im Markt führen, was in einer Zeit steigender Effizienz-Anforderungen problematisch ist. Liebing fasst zusammen: „Weniger Wettbewerb führt selten zu sinkenden Preisen.“*

Die EU-Politik prüft derzeit sektorenübergreifend, wie Standards erreicht werden können, ohne die Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich zu beeinträchtigen. Die Debatte um die konkrete Ausgestaltung der Vorgaben – insbesondere für Batteriesysteme – zeigt die Bandbreite der Positionen in dieser wichtigen EU-Diskussion.

Auf externer Ebene wird die Diskussion vor allem durch Bemühungen geprägt, europäische Produktion zu fördern, gleichzeitig durch Bedenken wegen höherer Kosten. Ziel bleibt, die europäische Versorgungssicherheit zu sichern, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Marktmechanik im Fokus: Wettbewerb, Ausnahmen und Risiken bei öffentlichen Beschaffungen

Die Debatte um die Gestaltung des europäischen Vergaberechts ist geprägt von wirtschaftlichen und juristischen Überlegungen. Besonders die Diskussion um eine sogenannte „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Aufträgen verdeutlicht die komplexen Folgen für Energieversorger und die Energiewende insgesamt. Aus Sicht des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) stellen rechtliche Ausnahmen und aktuelle Beschaffungsregelungen zentrale Aspekte dar, die den Einfluss etwaiger Verpflichtungen erheblich beeinflussen.

Rechtlich relevant sind insbesondere die bestehenden Vergabefreiheiten für öffentliche Unternehmen im Strom- und Gasvertrieb. Seit 2024 besteht die Möglichkeit, bei bestimmten Energieeinkäufen auf Vergabeverfahren zu verzichten, um flexibel auf Marktsituationen zu reagieren. Diese Ausnahme gilt etwa bei der Beschaffung von Energie für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber und ist essenziell, um die Versorgungssicherheit und Kostenkontrolle zu gewährleisten. Ohne diese Flexibilität könnten beschaffungsrechtliche Vorgaben zu erheblichen Mehrausgaben führen, was letztlich die Energiepreise erhöht und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft belastet.

Ein weiterer Punkt betrifft die Marktdynamik. Hersteller und Händler könnten die Unterschiede in den Beschaffungsregelungen nutzen, um ihre Marktmacht zu vergrößern, was den ohnehin hohen Bedarf an Effizienz noch weiter verschärft.

Mögliche Folgen einer verpflichtenden „Made in Europe“-Regelung lassen sich anhand der Argumentationslinien aus Pressemitteilung und Recherche zusammenfassen:

  • Erhöhte Beschaffungskosten für Stadtwerke, die bis 2030 durchschnittlich 721 Milliarden Euro für den Ausbau der Energiewende investieren müssen.*
  • Verlängerung der Abhängigkeit von Importen fossiler Energien, wodurch das Ziel der Energieunabhängigkeit konterkariert wird.*
  • Wettbewerbsvorteile für private Konzerne, weil diese weiterhin aus dem Ausland günstig einkaufen können, während kommunale Anbieter teurer und langsamer agieren.*
  • Beeinträchtigung der Versorgungssicherheit durch verlängerte Beschaffungsprozesse und eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten trotz marktliberaler Prinzipien.*

Diese rechtlichen und wirtschaftlichen Effekte machen deutlich, dass die bestehenden Ausnahmen bei öffentlichen Beschaffungen eine bedeutende Rolle spielen. Sie sichern nicht nur Flexibilität, sondern tragen auch dazu bei, die Energiewende praktisch umsetzbar und wirtschaftlich tragfähig zu gestalten. Die Gefahr, durch zu rigide Vorgaben den Wettbewerb zu verzerren und die Beschaffungssicherheit zu gefährden, ist laut VKU ein zentrales Argument gegen eine verpflichtende „Made in Europe“-Pflicht bei öffentlichen Aufträgen.

Ausblick: Welche Entwicklungen für Kommunen und Verbraucher jetzt wichtig sind

Derzeit zeichnen sich im Gesetzgebungsprozess auf europäischer Ebene wichtige Richtungsentscheidungen ab, die direkte Auswirkungen auf kommunale Versorger und die Energiekunden haben. Neue Verhandlungsstände bei der EU-Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat werden in den kommenden Monaten öffentlich diskutiert. Sobald konkrete Termine für Verhandlungsrunden und Beschlussfassungen bekannt sind, veröffentlicht die EU-Kommission diese mit genauer Angabe des Datums—so dass Kommunen, Stadtwerke und Verbraucher rechtzeitig informiert sind.

Auf praktischer Ebene sind vor allem regulatorische Zeitpläne für die Umsetzung der neuen Vorgaben relevant. Veränderungen im EU-Vergaberecht, insbesondere hinsichtlich „Made in Europe“-Pflichten, könnten in den nächsten Jahren verbindlich werden. Dabei wird auch beobachtet, wann die EU-Abstimmungen final erfolgen und wann die Umsetzung in nationales Recht geplant ist. Für Stadtwerke und Verbraucher bedeutet das, dass sie sich auf mögliche Anpassungen in Beschaffung und Energiekosten einstellen müssen. Es lohnt sich, die Entwicklungen langfristig zu verfolgen, um entsprechend zu reagieren.

Das Interesse liegt darauf, Entwicklungen transparent zu halten und frühzeitig praxistaugliche Signale zu senden. Organisationen wie der VKU beobachten die offizielle Kommunikation genau, um rechtzeitig Hinweise für die Umsetzungspolitik bereitzustellen. Für alle, die in öffentlichen Infrastrukturprojekten, Energiewende oder Verbraucherberatung aktiv sind: Eine kontinuierliche Beobachtung der EU-Prozesse ist unerlässlich, um auf Veränderungen adäquat reagieren zu können. Sobald verbindliche Termine oder Beschlüsse vorliegen, veröffentlichen wir diese mit den entsprechenden Quellenangaben.

Die folgenden Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).

Weiterführende Quellen:

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13 Kommentare

  1. ‚Made in Europe‘ klingt schön, aber was ist mit der Realität? Die Stadtwerke haben schon jetzt Probleme mit der Beschaffung. Wie sollen sie das alles stemmen? Es wäre besser, wenn wir mehr europäische Anbieter hätten.

    1. Ja, die Abhängigkeit von Importen macht uns anfällig. Wir brauchen eine Strategie für mehr lokale Produktion! Was denkt ihr über staatliche Förderungen dafür?

  2. Ich finde die Idee von ‚Made in Europe‘ gut, aber ich mache mir Sorgen, dass das die Preise für die Stadtwerke zu hoch treiben könnte. Wie sollen wir das alles finanzieren? Gibt es nicht bessere Lösungen?

    1. Ich denke auch, dass höhere Preise nicht gut sind. Wenn Stadtwerke mehr bezahlen müssen, leiden wir als Verbraucher darunter. Vielleicht sollten wir uns mehr auf Innovation konzentrieren?

  3. ‚Made in Europe‘ hat ja auch seine Vorzüge, aber wie siehts mit der Verfügbarkeit aus? Wenn alles teurer wird und weniger verfügbar ist – wo bleibt dann der Fortschritt?

  4. ‚Energiewende‘ und ‚Preiserhöhungen‘ sollten nicht zusammengehen! Es muss doch eine Lösung geben, wie wir uns nachhaltig versorgen können und dabei den Preis stabil halten!

  5. ‚Made in Europe‘ klingt gut, aber wenn es zu höheren Preisen führt, dann wird das schwierig! Woher kommen dann eigentlich unsere ganzen Materialien für die Energiewende?

  6. Die Argumente sind ja interessant, aber ich mache mir Sorgen um die kleinen Stadtwerke. Könnte das nicht auch deren Existenz gefährden? Wie sehen das andere in der Diskussion?

    1. Das sehe ich genauso! Kleinere Anbieter könnten echt ins Hintertreffen geraten. Gibt es Beispiele aus anderen Ländern, wo so etwas schon passiert ist?

    2. Es wäre hilfreich zu wissen, wie sich solche Regelungen in der Vergangenheit ausgewirkt haben! Ich hoffe auf mehr Transparenz in diesen Prozessen.

  7. Ich finde es echt bedenklich, was hier gesagt wird. Wenn die Preise steigen, wie sollen wir dann die Energiewende schaffen? Gibt es wirklich keine besseren Lösungen, die auch die Kosten im Griff halten können?

    1. Das ist ein guter Punkt, Wera76! Ich frage mich, ob es nicht auch Möglichkeiten gibt, die europäische Produktion zu fördern, ohne dass alles teurer wird. Was denkt ihr über mögliche Kompromisse?

    2. Ich stimme dir zu. Vielleicht sollten wir mehr über innovative Ansätze sprechen, um diese Herausforderungen zu meistern. Welche Alternativen seht ihr für die Stadtwerke?

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