Long COVID-Kongress in Jena: Fachkongress zur Teilhabe am Leben mit Langzeitfolgen

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Der Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID (ÄLC) und das Universitätsklinikum Jena werden vom 24. bis 25. November 2023 den 2. Long COVID-Kongress unter dem Motto “Teilhabe mit Long COVID” veranstalten. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow haben die Schirmherrschaft übernommen. Es werden Experten, Wissenschaftler und Long COVID-Betroffene zusammenkommen, um über die Auswirkungen von Long COVID auf die Familien-, Sozial- und Arbeitswelt sowie über die Fortschritte in der Long COVID-Forschung zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Volkshaus in Jena statt und es wird auch eine digitale Teilnahme möglich sein. Der Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit gegründet. Eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung von Long COVID soll betroffenen Patienten helfen. Der Verband soll die Erforschung von Krankheitsbildern nach Genesung von COVID-19 unterstützen.


Original-Pressemeldung:

Teilhabe mit Long COVID: 2. Long COVID-Kongress in Jena / Fachkongress unter der …

Ärzte und Ärztinnenverband Long Covid

Jena (ots)

Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow veranstaltet der Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID (ÄLC) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Jena vom 24. – 25. November 2023 den 2. Long COVID-Kongress.

Nach dem erfolgreichen 1. Kongress im Jahr 2022 mit mehr als 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, schaffen die Veranstalter erneut die Möglichkeit, Expertinnen und Experten sowie Betroffene zusammenzubringen, um das Thema Long COVID und dessen vielfältige Auswirkungen zu diskutieren.

Lesen Sie auch:  "Tarifrunde muss Beitrag zur Krisenbewältigung leisten" - Pressemitteilung der hessischen Chemie-Arbeitgeber

Der Long COVID-Kongress 2023

Der Long COVID-Kongress 2023 steht unter dem Motto “Teilhabe mit Long COVID” und setzt drei Schwerpunkte: Interdisziplinarität, die Auswirkungen von Long COVID auf die Familien-, Sozial- und Arbeitswelt und die Fortschritte in der Long COVID-Forschung zu Ursachen und Behandlung. Der Kongress wird wieder für die interdisziplinäre Diskussion zwischen Wissenschaftler*innen und Ärzt*innen ausgerichtet.

“Patientinnen und Patienten mit andauernden Symptomen nach durchgemachter COVID-19-Erkrankung profitieren nach derzeitiger Evidenz deutlich von einer interdisziplinären Diagnostik und Behandlung von Long COVID, die Betreuung und Unterstützung muss aber auch über die medizinschen Kernthemen hinaus mitgedacht werden”, so der Präsident des ÄLC Prof. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Jena und Kongresspräsident der diesjährigen Veranstaltung.

Deswegen wird es neben einer aktuellen Podiumsdiskussion zu diesem Thema auch wieder Vorträge und Austauschmöglichkeiten zur aktuellen Versorgungslandschaft in Deutschland geben. Betroffenen von Long COVID und Angehörigen wie Interessierten bietet der Kongress neben dem wissenschaftlichen Programm wieder ein Forum zur Information und zum Austausch.

“Wir freuen uns darauf, wieder viele Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland auf dem Kongress zu begrüßen und so die Diskussion und Zusammenarbeit fortzusetzen, um damit hoffentlich das Leben von Long COVID-Betroffenen zu verbessern”, so der Kongresspräsident Prof. Andreas Stallmach, Direktor der Klinik für Innere Medizin IV des Universitätsklinikums Jena. Dabei soll der Fokus im interdisziplinären Austausch noch stärker auf wissenschaftlich begründete Behandlungen gelegt werden.

Lesen Sie auch:  Informationspflicht für Verbraucher: Handelsverband Lebensmittel begrüßt Tierhaltungskennzeichnungsgesetz!

Die Veranstaltung findet auch in diesem Jahr im Volkshaus Jena statt. Modernstes Kongressmanagement und Tagungstechnik erlaubt auch die digitale Teilnahme.

Über den Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID

Der Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID wurde am 20.12.2021 auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit gegründet und setzt sich aus Mediziner:innen und Expert:innen diverser Fachrichtungen zusammen. Die vordergründige Aufgabe des Verbandes ist es, die Erforschung von Krankheitsbildern, welche nach der Genesung von COVID-19 auftreten, durch Einbeziehung aller medizinischen Aspekte zu unterstützen. neues Wissen für Entscheidungsprozesse zur Verfügung zu stellen sowie den Aufbau von Versorgungseinrichtungen voranzutreiben, um die Behandlung und die Teilhabe von Menschen, die von Long bzw. Post COVID betroffen sind, zu verbessern.

2. Long Covid Kongress 2023

  • 24.11.2023 – 25.11.2023
  • Volkshaus Jena & Digital
  • Veranstalter: Universitätsklinikum Jena & Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID
  • Website:

Website: https://long-covid-verband.de/

Pressekontakt:

Benjamin Lehmann
Mobil: +49 172 397 96 87
E-Mail: benjamin.lehmann@vjsual.com

Ärzte und Ärztinnenverband Long COVID
Kassenärztliche Bundesvereinigung KdöR
Herbert-Lewin-Platz 2
10623 Berlin
Postfach 12 02 64
10592 Berlin

Original-Content von: Ärzte und Ärztinnenverband Long Covid, übermittelt durch news aktuell

Lesen Sie auch:  Fast 100 Mio. Mädchen: Zwangsheirat bedroht ihre Zukunft

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Teilhabe mit Long COVID: 2. Long COVID-Kongress in Jena / Fachkongress unter der …

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.


Weitere Informationen über den Verband

– Es handelt sich um einen Verband von Ärzten und Ärztinnen, die sich auf die Behandlung von Langzeitfolgen von Covid-19 (Long Covid) spezialisiert haben.

– Der Verband wurde im Laufe der Covid-19-Pandemie gegründet.

– Die genaue Anzahl der Mitglieder ist unbekannt, es handelt sich jedoch um einen wachsenden Verband.

– Ein Schwerpunkt des Verbands liegt auf der Erforschung von Long Covid und der Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsexperten.

– Der Verband setzt sich für eine verbesserte Aufmerksamkeit und Versorgung von Patienten mit Long Covid ein.

– Es handelt sich um einen nationalen Verband, der in verschiedenen Bundesländern und Regionen präsent ist.

– Die Mitglieder des Verbands sind hauptsächlich niedergelassene Ärzte und Ärztinnen sowie Klinikärzte und -ärztinnen.

– Der Verband bietet Schulungen und Weiterbildungen für Ärzte und Ärztinnen an, um eine bessere Versorgung von Long-Covid-Patienten zu gewährleisten.

– Der Verband hat eine Website, auf der sich Patienten und andere Interessierte über Long Covid informieren können.

18 Antworten

  1. Also ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum wir so einen Kongress überhaupt brauchen. Langzeitfolgen von COVID? Ist das nicht alles etwas übertrieben?

  2. Also ich muss sagen, ich finde diesen Long COVID-Kongress in Jena total überflüssig. Was sollen wir denn da großartig diskutieren?

    1. Puh, ich verstehe wirklich nicht, wie du das sagen kannst. Der Long COVID-Kongress in Jena ist eine wichtige Veranstaltung, um über langfristige Auswirkungen dieser Krankheit aufzuklären. Es ist enttäuschend, dass du seine Bedeutung nicht erkennst.

    1. Ich verstehe nicht, wie du so ignorant sein kannst. Es gibt Menschen, die ernsthaft krank sind und auf solche Kongresse angewiesen sind. Denk mal über deine egoistische Einstellung nach, bevor du solche Kommentare abgibst.

    1. Ach komm, sei nicht so ignorant! Langzeitfolgen von COVID sind ein ernstes Thema, das nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden sollte. Ein Fachkongress ist eine Möglichkeit, um die Auswirkungen besser zu verstehen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

  3. Ich verstehe nicht, warum es einen Fachkongress für Langzeitfolgen von COVID geben sollte. Was ist mit anderen Krankheiten?

  4. Ich verstehe nicht, warum wir einen ganzen Kongress für Langzeitfolgen von COVID brauchen. Ist das nicht übertrieben?

    1. Ja, es ist schlimm. Lange COVID-Symptome können das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und sogar tödlich sein. Informiere dich, bevor du solche ignoranten Kommentare hinterlässt.

  5. Also ich muss sagen, dieses ganze Long COVID-Geschwätz geht mir echt auf die Nerven. Wer hat denn bitte Zeit für so einen Kongress?

    1. Du hast keine Zeit für einen Kongress, aber Zeit, dich darüber zu beschweren? Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du deine Meinung äußerst. Long COVID ist eine ernsthafte Angelegenheit, die Tausende betrifft. Ignoranz ist keine Lösung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Long COVID-Kongress in Jena: Fachkongress zur Teilhabe am Leben mit Langzeitfolgen

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

DUH an Lemke: Mehrweg statt Einweg durchsetzen!

Am Donnerstag, dem 24. April 2024, verabschiedete die EU eine neue Verpackungsverordnung, die in Deutschland weitreichende Diskussionen auslöst. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die neuen Regelungen als unzureichend, um den Kampf gegen den wachsenden Müllberg in Deutschland ernsthaft anzugehen. Trotz Einführung von Einweg-Verboten und Mehrwegvorgaben bemängelt die DUH die vielen Ausnahmen und zu lasche Durchsetzung, die die Wirksamkeit der Verordnung stark abschwächen könnten. Mit einem dringenden Appell an Bundesumweltministerin Lemke fordert die DUH kurzfristige nationale Maßnahmen, darunter eine Abgabe auf Einweg-Plastikflaschen und Wegwerfgeschirr, um den Anforderungen des Umwelt- und Verbraucherschutzes gerecht zu werden.

Jetzt lesen »

Schutz vor Pflegekosten: Lösungen schon ab 30 €/Monat

Mit einer aktuellen Studie wirft der PKV-Verband ein Licht auf das wachsende Problem der Pflegekosten in Deutschland. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft und kontinuierlich steigender Eigenanteile für die Pflege, zeigt die Untersuchung der Rating-Agentur Assekurata, dass durch kapitalgedeckte Vorsorge nachhaltige und bezahlbare Lösungen möglich sind. Schon ab 30 Euro pro Monat kann eine umfassende Absicherung der Pflegekosten erzielt werden – ein wichtiger Baustein, um die drohende Kostenexplosion in den Griff zu bekommen. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Ergebnisse der Expertenkommission zur Pflegefinanzierung unterstreicht der PKV-Verband die Dringlichkeit politischen Handelns, um die Bürger durch eine Stärkung der privaten Vorsorge zu entlasten.

Jetzt lesen »

Pfandbriefbanken trotzen der Immobilienkrise

Berlin/Frankfurt am Main, 22. April 2024 – Die deutschen Pfandbriefbanken haben sich im herausfordernden Wirtschaftsjahr 2023 als äußerst widerstandsfähig erwiesen. Trotz eines spürbaren Rückgangs bei den Immobilienpreisen und -kreditzusagen sowie einer erhöhten Risikovorsorge, konnten die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) organisierten Institute ihre Robustheit und Profitabilität unter Beweis stellen. Gero Bergmann, der Präsident des vdp, hebt hervor, dass die Mitgliedsinstitute nicht nur den vielfältigen Belastungsfaktoren entgegentreten, sondern auch von einer stabilen Kapitalausstattung und einem konservativen Geschäftsmodell profitieren. Während eine leichte Belebung des Marktes für 2024 prognostiziert wird, betont der Verband zugleich die Bedeutung differenzierter Betrachtungen des Büroimmobilienmarktes und fordert ein Umdenken in der Regulierungspolitik, um die Finanzierung der Realwirtschaft nicht weiter zu erschweren.

Jetzt lesen »

Eltern-Kind-Beziehung schützen: Kampf gegen Entfremdung

In Deutschland und weltweit wächst die Aufmerksamkeit um ein Phänomen, das viele Familien in den Kern trifft: die Eltern-Kind-Entfremdung (EKE). Am 25. April, dem Internationalen Tag der Eltern-Kind-Entfremdung, stehen Betroffene und Unterstützer zusammen, um Licht in die Dunkelheit dieses komplexen und oft missverstandenen Themas zu bringen. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) fordert eine dringende Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Ursachen und den schwerwiegenden Folgen der EKE. Mit einem klaren Aufruf an Politik, Medien und die Gesellschaft, Lösungsansätze nicht nur zu fördern, sondern auch aktiv umzusetzen, zielt der Verband darauf ab, das Wohl von Kindern in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken. EKE ist nicht nur ein Wort – es ist eine Realität, die jährlich tausende Familien betrifft und Kinder von einem Elternteil entfremdet, oft ohne objektive Gründe. In einer Zeit, in der familiäre Bindungen mehr denn je auf die Probe gestellt werden, stellt sich die Frage: Wie können Trennungsfamilien unterstützt werden, um das grundlegende Recht jedes Kindes zu wahren, beiden Elternteilen nahe zu stehen?

Jetzt lesen »

Genießertipps vom Brotsommelier am Tag des Brotes

Am 5. Mai feiert Deutschland eine seiner traditionsreichsten und vielfältigsten Kulturformen: die Brotkultur. Mit über 3.000 verschiedenen Brotspezialitäten zelebriert der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. den Tag des Deutschen Brotes. Anlässlich dieses einzigartigen Kulturerbes, das sogar Eingang ins Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO fand, teilt der weltweit jüngste Brotsommelier Fernando Pfatischer seine exklusiven Einblicke und Tipps. Von süßen bis hin zu herzhaften Aufstrichen verrät Pfatischer, was am besten auf die heimische Brotauswahl passt und stellt das Brot des Jahres 2024 vor – das Weizenvollkornbrot. Entdecken Sie die Geheimnisse und die Perfektion der deutschen Brotvielfalt, die weit über die Grenzen hinaus geschätzt wird.

Jetzt lesen »

FAF 2024 startet: Kreativer Ausbau und Design in Köln

Köln erstrahlt in neuem Glanze: Die FAF – Farbe, Ausbau & Fassade – öffnet vom 23. bis 26. April 2024 ihre Pforten. Als europäische Leitmesse lockt sie nicht nur über 300 Aussteller aus 24 Ländern auf über 16.000 Quadratmetern, sondern verspricht auch Tausenden von Fachbesuchern, Architekten und Bauinteressierten eine Welt voller Innovationen und kreativer Lösungen für Bau und Modernisierung. Ob Sie nun von energieeffizienten Bauweisen träumen, die neuesten Trends in Sachen Farben und Tapeten entdecken möchten oder einfach nur Inspiration für Ihr Eigenheim suchen – die FAF in Köln ist der Treffpunkt für alle, die das Gestern hinter sich lassen und den Wohnraum von morgen schon heute erleben wollen.

Jetzt lesen »

122% mehr zivile Opfer durch Explosivwaffen in 75 Ländern

In einem alarmierenden Bericht von Handicap International wird offenbart, dass im Jahr 2023 die Verwendung von Explosivwaffen in Wohngebieten einen erschütternden Höhepunkt erreicht hat, mit einer Zunahme der zivilen Todesopfer um 122% im Vergleich zum Vorjahr. Der am 22. April veröffentlichte EWIPA-Monitor, der auf Daten aus 75 Ländern basiert, zeigt einen dramatischen Anstieg der Gewalt, besonders in den palästinensischen Gebieten, Sudan, Myanmar, Syrien und Pakistan. Diese Entwicklungen werfen ein grelles Licht auf die dringende Notwendigkeit, den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegs- und Krisengebieten zu stärken, und werfen Fragen auf, die kurz vor der bedeutenden Konferenz in Oslo zur Diskussion stehen.

Jetzt lesen »

Expertentipps zur Trennung: Online-Hilfe vom ISUV am 7. Mai

In der heutigen schnelllebigen Gesellschaft, in der persönliche Krisen häufig ebenso komplexe wie schnelle Lösungen benötigen, rückt ein Thema immer stärker in den Mittelpunkt: die Bewältigung von Trennung und Scheidung. Mit der emotionalen Belastung, die eine solche Lebenswende mit sich bringt, einher gehen zahlreiche rechtliche Fragen und Unsicherheiten. Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) greift diese brennenden Fragen auf und bietet eine unverzichtbare Orientierungshilfe in stürmischen Zeiten. Am 7. Mai um 18 Uhr veranstaltet der ISUV eine Online-Sitzung, in der ein Experte für Familienrecht Licht ins Dunkel der rechtlichen Komplexität von Trennungssituationen bringt. Von den grundlegenden rechtlichen Bedeutungen einer Trennung bis hin zu praktischen Hinweisen zu Unterhaltsfragen und dem Kindeswohl – diese Veranstaltung verspricht, ein Leitfaden in der emotionalen Achterbahn der Trennung zu sein, angeboten vom ISUV, einem Anker in der Brandung für diejenigen, die vor, mitten in oder nach einer Trennung Unterstützung suchen.

Jetzt lesen »

Nova Innovation Awards 2024: Die spannendsten Nominierten

Berlin, 19. April 2024 – Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) stellt die Neuerungen im Bereich der digitalen Publikation und Zeitungsgestaltung ins Rampenlicht: Neun innovative Projekte haben es in die Endrunde des renommierten Nova Innovation Awards geschafft, der in drei Kategorien an die visionärsten Ideen im Zeitungswesen vergeben wird. Diese Auszeichnung, die bereits zum achten Mal in Kooperation mit der Unternehmensberatung HIGHBERG ausgeschrieben wird, würdigt herausragende Produktneueinführungen, kreative Geschäftsmodelle und zukunftsweisende Vermarktungsstrategien. Die Gewinner werden auf dem BDZV-Digitalkongress #beBETA am 10. Juni 2024 in Berlin bekannt gegeben. Ein Blick auf die Nominierten zeigt, wie Innovation und Tradition im digitalen Zeitalter erfolgreich zusammenfinden.

Jetzt lesen »

AutoLOG-Projekt: ver.di fordert Mitbestimmung der Belegschaft

In Emden regt sich Widerstand: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert eine wesentlich stärkere Einbindung der Belegschaft in das hochmoderne Forschungsprojekt AutoLOG, das am Automobilterminal Emden in Gang gesetzt wurde. Die Kritik entzündete sich vor allem daran, dass der Start des mit 5,8 Millionen Euro dotierten Projekts, das eine vollautomatisierte Zukunft für Automobilterminals skizziert, den rund 900 betroffenen Mitarbeitenden erst über die Presse zugetragen wurde. Dies wirft dringliche Fragen der Transparenz und der Mitbestimmung in Zeiten technologischer Umbrüche auf. Die heutige Debatte dreht sich nicht nur um die innovative Ausrichtung des Hafens, sondern auch um die wesentliche Frage, wie technologische Transformation im Sinne der Beschäftigten gerecht gestaltet werden kann.

Jetzt lesen »

Chemie-Industrie Hessen: Krisenbewältigung durch Tarifeinigung

Inmitten wirtschaftlicher Turbulenzen und struktureller Herausforderungen eröffneten heute in Niedernhausen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen Industrie Hessens, unterstrichen von einer Atmosphäre intensiver Auseinandersetzungen. Angesichts eines deutlichen Rückgangs in Produktion und Umsatz im vergangenen Jahr, gepaart mit einem tiefgreifenden Bedarf an Investitionen für Klimaneutralität und Digitalisierung, stehen die Zeichen auf Sturm. Die Arbeitgeberseite, vertreten durch den Arbeitgeberverband HessenChemie, sieht sich in einer verzwickten Lage: Einerseits drängt die IGBCE Hessen-Thüringen auf signifikante Lohnerhöhungen, während andererseits die steigenden Betriebskosten und der Druck auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit Kompromisse unwahrscheinlich machen. Der Verhandlungsauftakt verspricht eine hitzige Debatte um die Zukunft einer Branche, die sich in einer beispiellosen Krise befindet.

Jetzt lesen »

Münchens Luftstreit: Reiter ignoriert Dieselfahrverbot-Urteil

Inmitten einer hitzigen Debatte um die Luftqualität in München kritisiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Münchener SPD scharf. Der Vorwurf: eine gezielte Verzögerung der Umsetzung von Diesel-Fahrverboten, die nach einem jüngsten Gerichtsbeschluss nun eigentlich schnellstmöglich greifen sollten. Während Oberbürgermeister Reiter Alternativmaßnahmen wie die Einführung von Tempo-30-Zonen prüft, mahnen die Umweltverbände, dass solche Maßnahmen bei Weitem nicht ausreichen, um die kritisch hohen Stickstoffdioxid-Werte in den Griff zu bekommen. Der Streit um die Luftreinheit der bayerischen Landeshauptstadt spitzt sich zu und wirft die Frage auf: Wie viel sind uns saubere Luft und Gesundheit wirklich wert?

Jetzt lesen »

Schiedsspruch festgelegt: Neue Lohnvereinbarungen im Bauwesen

In einer wegweisenden Schlichtungsverhandlung haben der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie zusammen mit der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt einen Durchbruch erzielt. Unter der Vermittlung des ehemaligen Präsidenten des Bundessozialgerichts, Prof. Dr. Rainer Schlegel, wurde ein Schiedsspruch gefällt, der die Weichen für die Zukunft der Bauindustrie in Deutschland stellt. Mit Beschlüssen, die eine Erhöhung der Tariflöhne und Ausbildungsvergütungen sowie eine Wiedereingliederung von Lohngruppen in Tarifverträge vorsehen, markiert dieser Schiedsspruch einen signifikanten Moment für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Baugewerbe. Die Details dieses bahnbrechenden Schiedsspruchs und die Auswirkungen auf die Branche stehen im Fokus der aktuellen Diskussionen.

Jetzt lesen »

12.000 bei Warnstreiks: ver.di plant Ausweitung gegen Telekom

In einer beispiellosen Mobilisierung hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) im Rahmen der Tarifrunde mit der Deutschen Telekom einen bedeutenden Durchbruch erzielt. Nach intensiven Warnstreiks, an denen sich bundesweit rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligten, steht die Gewerkschaft unmittelbar vor einer Ausweitung ihrer Aktionen. Die Forderungen nach deutlichen Lohnerhöhungen und besserer Bezahlung für Auszubildende sowie dual Studierende haben nicht nur eine Welle der Solidarität ausgelöst, sondern könnten auch weitreichende Auswirkungen auf den Service und den weiteren Netzausbau bei einem der größten Telekommunikationsanbieter Deutschlands haben. Mit den Tarifverhandlungen, die am 29. und 30. April 2024 fortgesetzt werden, erreicht diese Auseinandersetzung nun einen kritischen Punkt.

Jetzt lesen »

John McFall: Einbeiniger Astronaut erobert die ISS

In einer Welt, in der Grenzen ständig neu definiert werden, bricht John McFall alle Barrieren: Erst als Paralympics-Sprinter mit weltweiten Titeln, dann als Facharzt für Traumatologie und Orthopädie, und nun steht er möglicherweise kurz davor, als erster Mensch mit einer körperlichen Einschränkung in den Weltraum zu fliegen. Am 14. Mai 2024 teilt er auf der OTWorld in Leipzig seine inspirierende Geschichte von Unfall und unglaublicher Resilienz und gibt Einblicke in seine “Mission Possible”. Erfahren Sie, wie technologische Fortschritte in der Orthopädie-Technik nicht nur John McFalls Leben verändert haben, sondern auch neue Perspektiven für Menschen mit Amputationen weltweit eröffnen.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING