Limo-Steuer in Deutschland: 60% der Bevölkerung befürworten Zuckerabgabe – CDU bringt Antrag ein

Eine Mehrheit der Bevölkerung befürwortet eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage, bei der 60 Prozent der Befragten eine solche Abgabe unterstützen. Vor diesem Hintergrund bringt der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein auf dem anstehenden Bundesparteitag einen entsprechenden Antrag ein.
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– Eine Mehrheit von 60 Prozent der Deutschen befürwortet eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke.
– Die CDU Schleswig-Holstein bringt auf ihrem Parteitag einen Antrag für eine solche Limo-Steuer ein.
– Süßgetränke gelten als wesentliche Treiber für Krankheiten und verursachen hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Deutsche Befürworter:innen fordern Zuckersteuer – Studie bestätigt breite Zustimmung

Eine klare Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht hinter der Einführung einer Steuer auf zuckrige Getränke. Die Forderung nach einer solchen Steuer ist Teil einer breiten politischen Debatte, die durch die jüngsten Entwicklungen in Schleswig-Holstein zusätzlich an Bedeutung gewonnen hat. Der Landesverband Schleswig-Holstein und Ministerpräsident Daniel Günther planen, auf dem kommenden Parteitag am 21. und 22. Februar einen Antrag für eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke einzubringen, wie die CDU in ihrer sogenannten Rendsburger Erklärung beschlossen hat. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Süßgetränke zu den wichtigsten Quellen des hohen Zuckerkonsums in Deutschland zählen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft zuckrige Getränke als wesentliche Treiber für Krankheiten wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Karies ein.*

Die volkswirtschaftlichen Kosten von Adipositas und Übergewicht in Deutschland werden auf 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geschätzt, was etwa 113 Milliarden Euro jährlich entspricht.* Diese hohen Belastungen für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft untermauern die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen. Unterstützung für eine Zuckersteuer kommt auch von medizinischen Fachgesellschaften, Ärzten und Krankenkassen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina fordert in einem Bericht Maßnahmen gegen die Adipositas-Epidemie, zu denen unter anderem die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke zählt.*

Erfahrungen aus Großbritannien zeigen, dass eine Abgabe auf zuckerreiche Getränke wirksam sein kann. Nach der Einführung im Jahr 2018 senkten Hersteller dort den Zuckergehalt ihrer Produkte deutlich, was zu einem Rückgang des Zuckerkonsums beitrug. Diese Maßnahmen haben sich auch volkswirtschaftlich ausgezahlt, da die bislang vorliegenden Daten eine Reduktion der gesundheitlichen Folgen und der damit verbundenen Kosten belegen.*

foodwatch fordert die CDU auf, den Willen der Verbraucher:innen ernst zu nehmen und sich auf ihrem Bundesparteitag für eine Limo-Steuer auszusprechen. Die Organisation betont, „Süße Limos fluten unseren Körper in kurzer Zeit mit riesigen Mengen an Zucker. Sehr gut, dass nun auch Teile der CDU erkannt haben, dass zu viel Zucker krank macht und die Gesellschaft Milliarden kostet.“ (Stand: 12.02.2026)*

Derzeit arbeitet die Landesregierung Schleswig-Holstein an einer Bundesratsinitiative für eine nationale Abgabe auf Zucker in Erfrischungsgetränken und plant zudem, den Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche ab 16 Jahren zu regulieren. Die politische Diskussion wird durch Expert:innen aus Medizin, Wissenschaft und Verbraucherorganisationen befeuert und dürfte in den kommenden Monaten an Fahrt gewinnen.

Wissenschaftliche und fachpolitische Einordnung der Zuckersteuer

Die Diskussion um eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke gewinnt in Deutschland an Fahrt. Experten und Fachgesellschaften befürworten diese Maßnahme zunehmend, um den Zuckerkonsum zu reduzieren und die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Zahlreiche Stellungnahmen und aktuelle Studien untermauern die Wirksamkeit und die gesundheitspolitischen Vorteile einer solchen Steuer.

Fachgesellschaften begrüßen die Initiative: Die DEGAM – die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin – hat Ende Dezember 2025 die Gesetzesinitiative ausdrücklich unterstützt*. Die Gesellschaft begrüßte die geplante Zuckersteuer, die im Bundesrat im ersten Quartal 2026 zur Abstimmung steht. Auch die Bundesärztekammer fordert in einem Interview vom 31. Dezember 2025 höhere Steuern auf Zucker, um den Konsum einzudämmen und die Krankheitskosten zu senken*. Hierauf weist die Kammer hin, um die gesundheitlichen Folgen von zu hohen Zuckermengen in Lebensmitteln stärker zu bekämpfen.

Gesundheitsökonom Prof. Dr. Boris Augurzky befürwortet ebenfalls die Einführung einer Zuckersteuer. In einer Umfrage im Jahr 2026 hat er erklärt, dass die Steuer eine wichtige Maßnahme sei, um die Zufuhr von Zucker in der Bevölkerung zu begrenzen*. Die Erfahrung aus Großbritannien bestätigt die Wirksamkeit: Seit der Einführung der gestaffelten Zuckersteuer auf Softdrinks im Jahr 2018 sank der Zuckergehalt in den jeweiligen Getränken um mehr als 40 Prozent. In Deutschland, wo die Besteuerung bislang nur minimal war, liegt die Veränderung seit Einführung bei rund 2 Prozent. Diese Unterschiede verdeutlichen, wie Reformen den Reformulierungseffekt beeinflussen können. Für einen besseren Vergleich zwischen Ländern ist eine Tabelle sinnvoll:

Jahr Land Veränderung Zuckergehalt (%) Quelle/Stand
2018 Großbritannien -40,5 Kiel Institut, 23.01.2026*
2024 Deutschland -2 Kiel Institut, 23.01.2026*

Die positive Wirkung auf die Zuckergehalte in Getränken ist durch die britische Erfahrung belegt. Seit der Einführung der Steuer wurden die Hersteller dazu veranlasst, die Rezepturen ihrer Produkte zu reformulieren, um die Steuerkosten zu vermeiden, was gleichzeitig den Zuckergehalt senkte. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine Erhöhung der Steuerhöhe die Reformulierung und die Reduktion des Zuckerkonsums noch deutlicher fördert.

Die gesundheitspolitische Argumentation basiert auf den alarmierenden Folgen eines hohen Zuckerkonsums: Die Weltgesundheitsorganisation stuft zuckrige Getränke als einen der Haupttreiber für Adipositas, Typ-2-Diabetes und Karies ein. Volkswirtschaftlich belasten Übergewicht und Adipositas das Gesundheitssystem erheblich; die Kosten in Deutschland werden auf etwa 113 Milliarden Euro jährlich geschätzt, was 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht*. Um dem entgegenzuwirken, setzen Fachleute auf Steuern, die den Konsum dämpfen und die Industrie zu reformulieren zwingen.

Die Unterstützung auf politischer Ebene wächst. Die CDU Schleswig-Holstein hat im September eine Rendsburger Erklärung verabschiedet, die eine Verbrauchssteuer auf Getränke mit hohem Zuckergehalt vorsieht und den Verkauf von Energy-Drinks an Jugendliche ab 16 Jahren einschränken möchte*. Die Initiative für eine nationale Abgabe auf Zucker in Erfrischungsgetränken wird derzeit im Bundesrat vorbereitet*. Zudem fordern Ärzteverbände, Krankenkassen und Wissenschaftler eine Herstellerabgabe, um den Zuckergehalt in Getränken zu verringern. Die Leopoldina, die nationale Akademie der Wissenschaften, hält eine Zuckersteuer für notwendig, um die Adipositas-Epidemie einzudämmen und volkswirtschaftliche Kosten zu senken.

Die breite Unterstützung zeigt: Die Einführung einer Zuckersteuer wird als wirksames Instrument angesehen, um den Zuckerkonsum zu senken und damit langfristig die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die Erfahrungen aus Ländern wie Großbritannien belegen, dass Steuermaßnahmen nicht nur den Zuckergehalt in Getränken reduzieren, sondern auch den Konsum insgesamt verringern können. Hierbei handelt es sich um eine bedeutende Möglichkeit, der steigenden Zahl von ernährungsbedingten Krankheiten entgegenzuwirken und die volkswirtschaftlichen Belastungen zu reduzieren.

Unterstützung für die Zuckersteuer: Forschende und Medizin-Experten befürworten Maßnahmen

Verschiedene Organisationen aus Forschung und Medizin sprechen sich für eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke aus, um den hohen Zuckerkonsum in Deutschland zu verringern und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Sie argumentieren, dass mehrere Bundes- und Landesinitiativen sowie erfolgreiche internationale Modelle wie Großbritannien zeigen, dass eine solche Steuer wirksam ist.

Die deutsche Expertenlandschaft betont insbesondere die gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Vorteile einer Zuckerabgabe. Laut der Bundesärztekammer und Dr. Klaus Reinhardt fordern Mediziner eine stärkere Besteuerung, um die Belastung durch zuckerhaltige Getränke zu reduzieren. Diese Maßnahme soll vor allem Kinder und Jugendliche vor den Folgen hohen Zuckerkonsums schützen.

Das Gesundheitsforschungsinstitut Prof. Dr. Boris Augurzky begrüßt die Zuckersteuer ebenfalls. Er hebt hervor, dass in Großbritannien der Zuckergehalt in Softdrinks seit Einführung der gestaffelten Besteuerung um mehr als 40 Prozent sank und dadurch der Konsum zurückging*. Argumente wie die Reduktion von Konsummengen und der Schutz junger Menschen stehen im Fokus der Unterstützer.

Das gemeinsame Ziel ist es, durch eine gesetzliche Abgabe die Ernährung zu reformieren, den Zuckergehalt in Lebensmitteln zu verringern und langfristig die Gesundheitskosten zu senken. Die volkswirtschaftlichen Kosten von Adipositas und Übergewicht werden auf etwa 2,6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts geschätzt, was circa 113 Milliarden Euro entspricht*.

Kurze Übersicht der wichtigsten Unterstützer:

  • DEGAM: begrüßt die Gesetzesinitiative zur Zuckersteuer*
  • Bundesärztekammer / Dr. Klaus Reinhardt: fordert höhere Zuckersteuern, um Gesundheitsrisiken zu verringern (Datum: 31. Dezember 2025)*
  • Gesundheitsökonom Prof. Dr. Boris Augurzky: befürwortet die Steuer, basierend auf positiven Effekten in Großbritannien*
  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina: empfiehlt Maßnahmen gegen die Adipositas-Epidemie und die volkswirtschaftlichen Kosten*

Diese breite Unterstützung unterstreicht, dass die Einführung einer Zuckersteuer als eine wirksame Maßnahme gilt, um den erhöhten Zuckergehalt in Lebensmitteln zu verringern, die Gesundheit langfristig zu verbessern und volkswirtschaftliche Kosten zu senken.

Ausblick: Politische Schritte und Zeitplan für die Zuckersteuer

Die Diskussion um die Einführung einer Zuckersteuer in Deutschland gewinnt an Fahrt. Vor allem im politischen Raum gibt es konkrete Pläne, die in den kommenden Monaten zu entscheidenden Schritten führen könnten. Im Fokus steht eine Bundesratsinitiative, die voraussichtlich Anfang 2026 auf den Weg gebracht wird. Dabei handelt es sich um einen Vorschlag, der unter anderem von Ministerpräsident Günther angekündigt wurde. Laut einer Pressemitteilung vom Januar 2026 plant er, die Initiative Ende Dezember 2025 zu präsentieren. Der offizielle Antritt des Bundesrats für diese Maßnahme ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen*.

Zeitplan: Parteitag → Bundesrat

Der parteipolitische Weg zur Zuckersteuer beginnt bereits in Kürze. Der Landesverband Schleswig-Holstein der CDU bringt auf dem Parteitag am 21. und 22. Februar einen Antrag für eine Steuer auf stark gezuckerte Getränke ein. Dieser Parteitag gilt als wichtiger Meilenstein, da die dort gefassten Beschlüsse die Weichen für eine bundesweite Gesetzesinitiative stellen könnten. Sind diese Beschlüsse verabschiedet, folgt die formale Einbringung in den Bundesrat, die für das erste Quartal 2026 geplant ist. Damit würde der politische Rahmen für eine mögliche Umsetzung festgelegt.

Was eine Steuer praktisch verändern könnte

Neben dem politischen Ablaufplan gibt es verlässliche Hinweise auf die möglicherweise wirksamen Effekte einer solchen Steuer. Einen Vergleichswert bieten Erfahrungen aus Großbritannien, wo die Hersteller infolge der 2018 eingeführten Abgabe den Zuckergehalt der Getränke deutlich senkten*. Für Deutschland wird derzeit eine Reduktion des Zuckergehalts in Form einer reformulierten Produktzusammensetzung erwartet, allerdings liegt die aktuelle durchschnittliche Senkung bei etwa 2 Prozent*.

Diese Unterschiede verdeutlichen, wie stark politische Maßnahmen in Ländern mit ähnlicher Ausgangssituation wirken können. Unterstützung für diese Reformen kommt vor allem aus medizinischen Fachkreisen und Forschung. So fordern die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM), die Bundesärztekammer sowie Fachleute wie Augurzky verstärkt eine steuerliche Abgabe auf zuckergesüßte Getränke. Das Ziel: den Zuckergehalt in Produkten gezielt zu senken und damit die Volksgesundheit zu verbessern.

Eine erfolgreiche Steuer wäre mehr als eine reine Einnahmequelle. Sie könnte Einfluss auf das Verbraucherverhalten nehmen und die Industrie zu einer Reform ihrer Getränkeangebote motivieren. In Großbritannien zeigen die Entwicklungen, dass Hersteller den Zuckergehalt deutlich reduzieren, was langfristig zu einer Verringerung des Zuckerkonsums beiträgt. Die zwischenzeitliche gesellschaftliche Diskussion bleibt dabei nüchtern: Es handelt sich um eine politische Maßnahme, deren konkreter Erfolg und Umfang noch abzuwarten sind.

Mit Blick auf die persönliche Gesundheit sowie die volkswirtschaftlichen Kosten bleibt die Debatte in Deutschland hoch aktuell. Die ersten Weichen für eine Umsetzung könnten bereits im Februar 2026 auf dem CDU-Parteitag und im darauffolgenden Bundesrat sortiert werden. Stand: Januar 2026 ist absehbar, dass die Entscheidung über die Zuckersteuer in nächster Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen wird.

Die hier verwendeten Informationen und Zitate stammen aus einer Pressemitteilung von foodwatch e.V.

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16 Kommentare

  1. ‚Ich finde das Thema wichtig! Eine Zuckersteuer kann viele Menschen erreichen und helfen, gesünder zu leben. Glaubt ihr denn an einen echten Wandel in der Gesellschaft durch solche Steuern?

    1. ‚Ich bin mir da nicht sicher! Viele Menschen wollen einfach nicht auf ihre Lieblingsgetränke verzichten.‘

  2. ‚Die WHO sagt ja viel über Zucker! Mich würde interessieren, ob es Studien gibt, die zeigen wie viel weniger Zucker konsumiert wird nach einer Steuer?

  3. Eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Wie sieht es mit den Herstellern aus? Werden die Preise dadurch steigen? Das könnte viele Menschen abschrecken.

    1. Das ist ein guter Punkt! Aber ich denke, wenn die Leute die Vorteile erkennen, sind sie bereit, mehr zu zahlen.

  4. Ich finde die Idee einer Zuckersteuer wirklich gut. Es wird Zeit, dass wir etwas gegen den hohen Zuckerkonsum unternehmen. Was denkt ihr, könnten wir dadurch auch andere ungesunde Lebensmittel angehen?

    1. Ja, eine Steuer auf Zucker wäre super! Aber was ist mit anderen Süßstoffen? Die sind ja auch nicht besser für die Gesundheit.

    2. Ich glaube, dass eine Steuer wirklich helfen kann, aber es braucht auch Aufklärung über gesunde Ernährung.

  5. „Die WHO hat recht mit ihren Aussagen über Zucker!“ Was haltet ihr von der Rolle der Medien bei dieser Diskussion? Meiner Meinung nach sollten sie mehr Aufklärung leisten und weniger Werbung für ungesunde Produkte machen.

    1. „Ja Wladimir! Medien haben großen Einfluss auf unsere Essgewohnheiten und ich denke auch sie könnten besser informieren statt nur Werbung zu machen.“

  6. Ich bin sehr für die Zuckersteuer! Wenn das Gesundheitswesen schon so belastet ist, müssen wir wirklich etwas unternehmen. Wer denkt ihr könnte gegen diese Steuer sein? Ich habe gehört, einige Getränkehersteller könnten dagegen protestieren.

    1. Das sehe ich auch so, Vera. Aber ich denke, dass der Gesundheitsschutz wichtiger ist als die Profitinteressen der Unternehmen. Wir sollten uns nicht von Lobbyisten beeinflussen lassen.

    2. „Lobbyisten“ sind ein großes Problem in der Politik! Ich hoffe auch auf eine breitere Unterstützung für eine Zuckersteuer in Deutschland und eine ernsthafte Diskussion über unsere Essgewohnheiten.

  7. Eine Zuckersteuer könnte wirklich viele Vorteile bringen! Es ist interessant zu sehen, wie Großbritannien das gemacht hat. Glaubt ihr, dass Deutschland von diesen Erfahrungen lernen kann? Ich hoffe auf positive Veränderungen.

  8. Ich finde die Idee einer Zuckersteuer sehr wichtig. Viele Menschen wissen nicht, wie schädlich Zucker ist. Könnte es sein, dass wir mehr Aufklärung brauchen? Es wäre gut, wenn die Politik hier mehr macht.

    1. Ich stimme zu, Gerald. Eine bessere Bildung über Ernährung könnte helfen, den Zuckerkonsum zu senken. Die Statistiken sind alarmierend! Ich frage mich, ob Schulen mehr in dieses Thema investieren sollten.

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