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Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

Berlin (ots) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat heute ein Spitzengespräch mit den Krankenkassen und Pflegeverbänden anberaumt, um die zukünftige Versorgung von bis zu 30.000 intensivpflegebedürftigen Patientinnen und Patienten zu sichern. Vor dem Hintergrund einer neuen vertraglichen Basis, die ab dem 1. Juli gilt, sollen die bestehenden Versorgungsstrukturen nahtlos weitergeführt werden. Der Präsident des bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bernd Meurer, betont die dringende Notwendigkeit konkreter Vereinbarungen in den kommenden Tagen, um Verunsicherungen bei den Betroffenen zu vermeiden. Lauterbachs klare Zusage: Kein Patient bleibt unversorgt.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am 14. Juni 2024 fand in Berlin ein bedeutendes Treffen statt, das die Zukunft der intensivmedizinischen Versorgung in Deutschland entscheidend beeinflusst. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich mit den Vorständen der Krankenkassen sowie den Verbänden der Pflegeeinrichtungen getroffen, um eine neue vertragliche Grundlage für die Betreuung von bis zu 30.000 intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten zu schaffen.

Der Anlass dieser Zusammenkunft waren die gravierenden Unsicherheiten, die durch geänderte gesetzliche Vorgaben entstanden sind. Der Stichtag 1. Juli rückte bedrohlich nahe, und die Sorge um eine mögliche Unterbrechung der häuslichen Pflege wuchs. In einem krisenhaften Moment gelang es Minister Lauterbach jedoch, klare Zusagen von den Verantwortlichen aus den Krankenversicherungen und Pflegeeinrichtungen einzufordern.

“Der Minister hat die Brisanz der Situation erkannt”, betonte Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Seit Monaten sei der bpa darum bemüht, neue Vereinbarungen mit den Kassen zu schließen. Mit dem nun vereinbarten Entgegenkommen seitens der GKV-Verantwortlichen können Patienten und deren Familien aufatmen.

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Lauterbachs Gesprächsführung zeigte Wirkung: Die Vorsitzenden der Krankenkassen versprachen, dass keine Patientin und kein Patient ohne Versorgung bleiben wird. Bestehende Versorgungsstrukturen sollen nahtlos weitergeführt werden, was besonders für diese vulnerable Bevölkerungsgruppe absolut essenziell ist. Doch nicht nur die Patientinnen und Patienten benötigen Sicherheit; auch die Pflegedienste selbst erwarten klare Zusagen für ihre Arbeit.

Innerhalb weniger Tage müssen nun konkrete Vereinbarungen auf Landesebene folgen, um die flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Lauterbach appellierte eindringlich an alle Beteiligten, schnell zu handeln und die neuen Verträge zügig umzusetzen. Er äußerte zudem tiefe Wertschätzung für die harte Arbeit der Pflegekräfte, die jeden Tag immense Leistungen erbringen.

Diese Entwicklung ist nicht nur für die unmittelbaren Betroffenen von großer Bedeutung, sondern auch für das Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem insgesamt. Eine lückenlose und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung muss jederzeit gewährleistet sein, besonders wenn es um die empfindlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft geht.

Für weitere Informationen und Nachfragen steht Norbert Grote, Hauptgeschäftsführer des bpa, zur Verfügung. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer 030/30 87 88 60.

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Diese Entwicklungen verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Politik, Versicherungen und Pflegeeinrichtungen ist, um die bestmögliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Meurer zu Verhandlungen in der außerklinischen Intensivpflege: “Der Minister hat …

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Meldung einfach erklärt

Der Beitrag erklärt wichtige Informationen zur Versorgung von schwerkranken Patientinnen und Patienten in Deutschland. Hier sind die Hauptpunkte in leichter Sprache:

  • Am 14. Juni 2024 hat Bundesgesundheitsminister Lauterbach mit den Vorständen der Krankenkassen und den Pflegeeinrichtungen gesprochen.
  • Es geht darum, wie bis zu 30.000 schwerkranke Patientinnen und Patienten weiterhin gut versorgt werden können.
  • Ab dem 1. Juli 2024 müssen neue Verträge für die Versorgung dieser Menschen abgeschlossen werden.

Frage: Was wird sich ändern?

  • Die Versorgung wird auf eine neue vertragliche Basis gestellt.

Frage: Wird die Versorgung zuhause weiter möglich sein?

  • Ja, die Versorgung zuhause bleibt auch nach dem 1. Juli gesichert.
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Frage: Wer hat das zugesagt?

  • Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat zugesagt, dass niemand unversorgt bleibt.

Frage: Was sagt der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V.?

  • Der Präsident, Bernd Meurer, sagt, dass es wichtig ist, schnell neue Vereinbarungen mit den Krankenkassen zu treffen.
  • Er lobt die Arbeit der Pflegedienste und hofft, dass die Kassen ihre Zusagen einhalten.

Frage: Warum ist das wichtig?

  • Damit die Patientinnen und Patienten sich keine Sorgen machen müssen.
  • Eine gute Versorgung muss für diese besonders anfällige Gruppe gewährleistet bleiben.

Wichtige Kontaktinformation:

  • Für Rückfragen kann man Norbert Grote, den Hauptgeschäftsführer des bpa, unter der Telefonnummer 030/30 87 88 60 erreichen.

Wer hat diese Information bereitgestellt?

  • Diese Information kommt vom bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., verbreitet durch news aktuell.

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