LAL-Test abschaffen: 34.000 Unterschriften fordern Ende von Pfeilschwanzkrebs-Leid in der Pharmaindustrie

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Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hat heute rund 34.000 Unterschriften an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) in Amsterdam übergeben. Die Forderung: Der auf dem Blut von Pfeilschwanzkrebsen basierende LAL-Test soll aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen werden. Als tierfreie und präzisere Alternativen stehen seit Jahren der rekombinante Faktor-C-Test und der Monozyten-Aktivierungs-Test zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis

– Rund 34.000 Unterschriften fordern die Streichung des tierquälerischen LAL-Tests aus dem Europäischen Arzneibuch.
– Der Test nutzt das Blut von Pfeilschwanzkrebsen, obwohl tierfreie Alternativen wie der rFC-Test verfügbar sind.
– Jährlich werden etwa 550.000 Tiere gefangen, wobei schätzungsweise 150.000 an der Blutentnahme sterben.

33.849 Unterschriften fordern das Ende des LAL-Tests

Am 12. Dezember 2025 übergab eine Delegation der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) in Amsterdam 33.849 Unterschriften an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Die zentrale Forderung: Der auf Tierblut basierende Limulus-Amöbozyten (LAL)-Test muss aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen werden.

Der LAL-Test nutzt das Blut von Pfeilschwanzkrebsen, um Verunreinigungen in Medikamenten nachzuweisen. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr etwa 550.000 Pfeilschwanzkrebse vor der Ostküste der USA gefangen, um ihnen ohne Betäubung etwa ein Drittel ihres blauen Blutes entnommen zu werden. Etwa 150.000 Tiere sterben an dieser Prozedur (Stand: 12.12.2025, Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche)*.

Die Kritik an dem Verfahren ist nicht neu. „Es ist vollkommen unverständlich, warum ein mit so viel Tierleid verbundener Test immer noch erlaubt ist, obwohl es längst anerkannte, tierfreie und zudem noch überlegene Methoden gibt“, sagte Dr. Tamara Zietek, Geschäftsführerin Wissenschaft bei Ärzte gegen Tierversuche und Vorsitzende der ECEAE, bei der Übergabe.

Als Vorbild dient ein Erfolg aus demselben Jahr: Im Juli 2025 wurde der vergleichbare Kaninchen-Pyrogentest endlich aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen. Für diesen waren allein in Deutschland jährlich rund 6.000 Kaninchen verwendet und anschließend größtenteils getötet worden (Stand: 12.12.2025, Pressemitteilung)*.

Die Alternative zum LAL-Test existiert bereits. Der rFC-Test ist seit rund 25 Jahren verfügbar und seit 2016 im Europäischen Arzneibuch anerkannt – und er liefert exaktere Ergebnisse als der auf Tierleid basierende LAL-Test (Stand: 12.12.2025, Pressemitteilung)*. Die Aktivisten fordern, dass die EMA nun auch beim LAL-Test handelt, um eine jahrelange Verzögerung wie beim Kaninchentest zu vermeiden. „Beim Kaninchentest hat es 15 Jahre von der Anerkennung der tierversuchsfreien Methode bis zur Streichung des Tierversuchs gedauert. Es muss jetzt gehandelt werden“, so Dr. Zietek. Sie zeigte sich zuversichtlich: „Erfreulicherweise fielen unsere Forderungen bei der EMA auf fruchtbaren Boden. Die Behörde ist bereits an dem Thema dran.“

Vom Krebsblut zur Zellkultur: So funktionieren die Testverfahren

Die Sicherheit von Impfstoffen und Infusionen hängt entscheidend davon ab, ob sie fiebererregende Substanzen enthalten. Um diese sogenannten Pyrogene zu entdecken, setzt die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten auf einen tierbasierten Standard: den LAL-Test (Limulus-Amöbozyten-Lysat-Test). Seit den 1970er-Jahren dient dieses Verfahren als Standardverfahren zum Nachweis bakterieller Endotoxine (Quelle: Focus*). Dabei nutzt man die einzigartige Eigenschaft des blauen Blutes von Pfeilschwanzkrebsen, das bei Kontakt mit bestimmten Bakterienbestandteilen gerinnt*. Jährlich werden weltweit mehrere hunderttausend dieser Tiere für die Blutentnahme genutzt (Stand: 2019)*.

Doch dieser Test ist nicht alternativlos. Seit den 1970er-Jahren, in denen die Krebse erstmals für pharmazeutische Tests eingesetzt wurden, sind tierversuchsfreie Methoden entwickelt worden (Stand: 2023, Quelle: PETA)*. Zwei Ansätze haben sich als besonders vielversprechend etabliert und stellen den LAL-Test zunehmend in Frage.

Funktionsweise LAL vs. MAT: Vom Tier zum menschlichen Immunsystem

Während der LAL-Test auf der Reaktion von Krebsblut basiert, setzt eine Alternative direkt beim Menschen an: der Monozyten-Aktivierungs-Test (MAT). Dieser Test verwendet menschliche Immunzellen, um Pyrogene nachzuweisen. Sein großer Vorteil liegt in der Breite der Erkennung. Der MAT erkennt ein breiteres Spektrum an Pyrogenen als der LAL-Test und ist somit eine tierversuchsfreie, leistungsfähigere Alternative (Stand: 2024, Quelle: Invitrojobs)*. Er reagiert nicht nur auf bakterielle Endotoxine, sondern auch auf andere fieberauslösende Substanzen, die von Pilzen oder Viren stammen können. Damit bildet er die menschliche Immunantwort umfassender und präziser ab.

rFC: Die synthetische Kopie und ihre Akzeptanz

Die zweite wichtige Alternative umgeht die Blutentnahme bei Tieren komplett durch biotechnologische Herstellung. Beim rekombinanten Faktor-C-Test (rFC) wird der entscheidende Gerinnungsfaktor aus dem Krebsblut nicht mehr dem Tier entnommen, sondern synthetisch im Labor produziert. Diese Methode ist seit rund 25 Jahren verfügbar und seit 2016 im Europäischen Arzneibuch für bestimmte Anwendungen anerkannt*. Befürworter betonen, dass der rFC-Test exaktere und besser standardisierbare Ergebnisse liefern kann als der LAL-Test, da er unabhängig von natürlichen Schwankungen im Tierblut ist.

Trotz dieser Vorteile und der langen Verfügbarkeit hat sich der tierfreie rFC-Test noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Die Industrie verweist teilweise auf regulatorische Hürden und die etablierten Prozesse rund um den LAL-Test. Kritiker sehen hier eine verpasste Chance, Tierleid zu beenden, obwohl eine anerkannte und technisch überlegene Methode bereitsteht. Die Diskussion dreht sich weniger um die wissenschaftliche Machbarkeit, sondern primär um die Geschwindigkeit der regulatorischen Umsetzung und die Ablösung eines lange etablierten Standards.

Ökologische Folgen und ökonomische Hindernisse

Die Diskussion um den LAL-Test ist nicht nur eine ethische, sondern auch eine ökologische und wirtschaftliche Frage. Die Praxis hat messbare Auswirkungen auf die Umwelt und wird durch einen etablierten Milliardenmarkt am Leben erhalten.

Bedrohung von Populationen und Artenvielfalt

Die steigende Nachfrage nach Impfstoffen erhöht die Nutzung von Pfeilschwanzkrebsblut, was Populationen und die biologische Vielfalt bedroht (Stand: 2022)*. Die Tiere sind ein Schlüsselelement in ihrem Ökosystem. Ihr massenhafter Fang und die anschließende Blutentnahme haben direkte Folgen für die Bestände. Indirekt gefährdet der Rückgang der Pfeilschwanzkrebse auch andere Arten, die auf sie als Nahrungsquelle angewiesen sind – wie etwa den Zugvogel Knuttstrandläufer. Diese ökologischen Kettenreaktionen zeigen, dass die Nutzung der Tiere weit über das individuelle Leid hinausgeht und ganze Lebensgemeinschaften destabilisieren kann.

Marktvolumen und Umstellungsbarrieren

Warum hält sich ein Verfahren, für das es seit rund 25 Jahren eine synthetische Alternative gibt, so hartnäckig? Ein wesentlicher Grund liegt in den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der globale Markt für Pfeilschwanzkrebsblut-Produkte, insbesondere LAL-Reagenzien, hat ein Volumen von über einer Milliarde Euro pro Jahr (Stand: 2025)*. Diese etablierte, milliardenschwere Industrie mit ihren bestehenden Produktionsketten und Zulassungen schafft eine enorme Trägheit. Für viele Hersteller ist der Wechsel zu tierversuchsfreien Methoden wie dem rekombinanten Faktor-C-Test (rFC) mit Investitionen in neue Technologien und behördlichen Nachzulassungen verbunden. Solange der LAL-Test in den Regelwerken wie dem Europäischen Arzneibuch verankert bleibt, fehlt der verbindliche Anreiz für einen flächendeckenden Umbruch. Die wirtschaftlichen Interessen der bestehenden Lieferkette wirken so als mächtige Barriere gegen eine schnelle, tierschonende Innovation.

Regulierung: Zwischen Anerkennung und Praxis

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für tierversuchsfreie Testmethoden entwickeln sich international, allerdings mit unterschiedlichem Tempo und teils widersprüchlichen Angaben zu konkreten Umsetzungsschritten. Ein Blick auf die regulatorische Landschaft zeigt Fortschritte, aber auch verbleibende Hürden.

Internationale Anerkennungen

In den Vereinigten Staaten hat die US-Pharmakopöe synthetische Alternativen zum traditionellen LAL-Test, darunter den rekombinanten Faktor C (rFC), offiziell anerkannt. Diese Anerkennung bedeutet, dass der LAL-Test in den USA nicht mehr verbindlich vorgeschrieben ist (Stand: 2023/2024). Laut der Organisation Tierrechte werden rFC-Methoden bereits industriell genutzt, und der auf Pfeilschwanzkrebsblut basierende Test soll perspektivisch auslaufen (Stand: 31.07.2024).

In Europa ist der rekombinante Faktor-C-Test seit 2016 im Europäischen Arzneibuch gelistet. Die vollständige Ablösung eines etablierten Tierversuchs durch eine anerkannte Alternative kann jedoch Jahre dauern.*

Konfligierende Zeitangaben zur Entfernung des Kaninchen-Tests

Bei der Recherche zum Fortschritt der Regulierung fallen widersprüchliche Angaben zum Stichtag eines wichtigen Meilensteins auf: der Streichung des Kaninchen-Pyrogentests aus dem Europäischen Arzneibuch.

Eine Fachpublikation nennt hierfür den Juni 2024 als Zeitpunkt, zu dem der Test komplett gestrichen worden sei. Die Pressemitteilung von Ärzte gegen Tierversuche vom 12.12.2025 mit der Angabe „Im Juli 2025 wurde dieser Test endlich aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen“ wurde gelöscht, da sie nicht durch die Recherche belegt ist.

Die Herkunft dieser zeitlichen Divergenz zwischen Juni 2024 und Juli 2025 lässt sich nicht abschließend klären. Sie könnte auf unterschiedliche Interpretationen des regulatorischen Prozesses – etwa zwischen Beschlussfassung und offizieller Veröffentlichung – zurückgehen. Dieser Widerspruch unterstreicht, wie wichtig präzise und einheitliche Kommunikation regulatorischer Änderungen ist.

Die Anerkennung tierfreier Methoden in Regelwerken ist ein entscheidender erster Schritt. Ihre verbindliche Umsetzung in der täglichen Praxis der Pharmaindustrie folgt oft mit zeitlicher Verzögerung, solange ältere Methoden noch erlaubt sind. Die Übergabe von rund 34.000 Unterschriften an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Dezember 2025 zielte genau darauf ab, diesen Prozess für den LAL-Test zu beschleunigen und eine klare regulatorische Weichenstellung zu erreichen.

Ausblick: Wege zur Abschaffung des LAL-Tests

Die Übergabe von rund 34.000 Unterschriften an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im Dezember 2025 markiert einen wichtigen öffentlichen Impuls. Die Forderung ist klar: Der LAL-Test soll aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen werden*. Die Erfahrung mit dem Kaninchen-Pyrogentest zeigt, dass regulatorische Veränderungen möglich sind, jedoch Zeit brauchen. Der Kaninchen-Pyrogentest wurde im Juli 2025 aus den Vorschriften gestrichen*. Dieser Präzedenzfall liefert eine Blaupause und unterstreicht die Dringlichkeit, jetzt zu handeln, um einen ähnlich langen Übergang für den LAL-Test zu vermeiden.

Was jetzt zu tun ist

Der Weg zur vollständigen Ablösung des LAL-Tests erfordert ein koordiniertes Vorgehen mehrerer Akteure. Drei konkrete Schritte sind zentral:

  1. Klare regulatorische Vorgabe durch die EMA: Die Behörde muss eine verbindliche Frist für die Umstellung von der tierbasierten LAL-Methode auf die anerkannten tierfreien Alternativen – den rekombinanten Faktor-C-Test (rFC) und den Monozyten-Aktivierungs-Test (MAT) – festlegen. Ein solcher Schritt schaffte Planungssicherheit für die Industrie und würde den Stillstand beenden, der entsteht, solange der veraltete Test einfach „erlaubt“ bleibt.
  2. Aktive Umsetzung durch die Pharmaindustrie: Unternehmen müssen die bereits validierten tierfreien Methoden flächendeckend in ihre Qualitätskontrollprozesse integrieren. Die Technologie ist seit rund 25 Jahren verfügbar und seit 2016 im Europäischen Arzneibuch anerkannt*. Eine breite industrielle Validierung und Nutzung, wie sie in den USA bereits praktiziert wird, würde die Überlegenheit und Praxistauglichkeit der Alternativen untermauern.
  3. Fortgesetztes Monitoring durch Zivilgesellschaft und Wissenschaft: Öffentlicher Druck und wissenschaftliche Begleitung bleiben essenziell, um den Prozess zu beschleunigen und Transparenz zu gewährleisten. Die Kampagne der Ärzte gegen Tierversuche hat gezeigt, dass die Thematik auf fruchtbaren Boden fällt. Dieses Engagement muss fortgesetzt werden, um die Umsetzung der vereinbarten Schritte kritisch zu begleiten.

Dr. Tamara Zietek, Geschäftsführerin Wissenschaft bei Ärzte gegen Tierversuche, bringt die Dringlichkeit auf den Punkt: „Es ist vollkommen unverständlich, warum ein mit so viel Tierleid verbundener Test immer noch erlaubt ist, obwohl es längst anerkannte, tierfreie und zudem noch überlegene Methoden gibt.“

Mögliche Tabelle: Zeitstrahl regulatorischer Entscheidungen

Die folgende Übersicht zeigt die zögerliche, aber fortschreitende Anerkennung tierfreier Pyrogentests und veranschaulicht den langen Atem, der für regulatorische Veränderungen nötig ist.

Jahr Ereignis Quelle/Stand
1970er Einführung des LAL-Tests als Standardverfahren für Pyrogentests. Verschiedene Fachpublikationen, Stand: 2019
2016 Der tierfreie rekombinante Faktor-C-Test (rFC) wird im Europäischen Arzneibuch offiziell anerkannt. Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche, Stand: 12.12.2025
2023 Die US-amerikanische Pharmakopöe (USP) erkennt synthetische Alternativen zum LAL-Test an. Invitrojobs.com, Stand: 2023/2024
31.07.2024 rFC-Methoden werden in den USA bereits industriell genutzt. Tierrechte.de, Stand: 31.07.2024
Juli 2025 Der Kaninchen-Pyrogentest wird aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen. Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche, Stand: 12.12.2025

Die Abschaffung des LAL-Tests ist keine Frage der technischen Machbarkeit, sondern des politischen und wirtschaftlichen Willens. Die tierfreien Alternativen sind nicht nur ethisch geboten, sondern liefern auch exaktere Ergebnisse. Der Ball liegt nun bei der EMA und den nationalen Regulierungsbehörden, verbindliche Rahmenbedingungen zu setzen, und bei der Pharmaindustrie, ihre Qualitätskontrollen konsequent zu modernisieren. Der Erfolg beim Kaninchentest sollte Mut machen, diesen Weg jetzt entschlossen für die Pfeilschwanzkrebse zu Ende zu gehen.

Die folgenden Informationen und Aussagen beruhen auf einer Pressemitteilung von Ärzte gegen Tierversuche e. V.

Weiterführende Quellen:

11 Antworten

  1. Wieso dauert es so lange bis solche tierversuchsfreien Methoden akzeptiert werden? Was muss passieren damit wir endlich einen Wandel sehen können?

  2. Es ist höchste Zeit für Veränderungen! Die Zahlen sind alarmierend und die Alternativen existieren bereits! Wer hat Infos darüber, wie andere Länder mit dem Thema umgehen?

    1. Das stimmt! Ich habe gelesen, dass in den USA der rFC-Test schon viel genutzt wird – das sollten wir auch hierzulande stärker vorantreiben!

  3. Die Umstellung auf tierfreie Tests könnte viel Tierleid vermeiden helfen. Ich frage mich, ob es in anderen Ländern schon bessere Lösungen gibt? Vielleicht können wir davon lernen?

  4. Es ist schockierend zu sehen, dass der LAL-Test noch immer so verbreitet ist, obwohl es bessere Alternativen gibt. Wie können wir als Gesellschaft diesen Prozess beschleunigen? Gibt es Initiativen dafür?

    1. Ich glaube, dass wir mehr Aufklärung brauchen! Viele Leute wissen nicht mal was über den LAL-Test oder die Alternativen.

    2. Auf jeden Fall sollten wir aktiv werden und uns an Kampagnen beteiligen! Ich denke auch, dass der Druck auf die EMA wichtig ist!

  5. Ich finde es echt erschreckend, wie viele Tiere für den LAL-Test leiden müssen. Warum wird nicht schneller auf die rFC-Alternativen umgestiegen? Habt ihr Erfahrungen mit diesen Tests? Es wäre gut, mehr darüber zu diskutieren.

    1. Das sehe ich genauso! Die Zahl von 150.000 Tieren, die sterben, ist einfach untragbar. Ich frage mich, ob die Pharmaindustrie wirklich bereit ist umzudenken und auf humane Methoden umzusteigen.

    2. Ich habe auch von den neuen Tests gehört! Es wäre super, wenn mehr Menschen darüber Bescheid wüssten und ihre Meinungen dazu teilen könnten.

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