“Krimi um EU-Lieferkettengesetz geht in Verlängerung: Deutsche Umwelthilfe fordert…” – hier ist bereits ein prägnantes Keyword für die neue Überschrift “EU-Lieferkettengesetz”.

Entscheidung über EU-Lieferkettengesetz vertagt: Deutsche Bundesregierung in fesselnder Position. Die geplante Entscheidung über das EU-Lieferkettengesetz wurde aufgrund der unklaren Position der deutschen Bundesregierung vertagt. Die Deutsche Umwelthilfe fordert Bundeskanzler Olaf Scholz auf, die politische Blockade der FDP aufzulösen und das Gesetz durchzusetzen. Das EU-Lieferkettengesetz sichert die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz in den Lieferketten und wird von großen Teilen der Wirtschaft unterstützt. Erfahre mehr über die Hintergründe und die Tragweite dieser Entscheidung.

Bremen (VBR). Die Entscheidung über das EU-Lieferkettengesetz im EU-Rat wurde aufgrund der unklaren Position der deutschen Bundesregierung vertagt. Ziel ist es, zeitnah doch noch eine Einigung herbeizuführen. Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, sieht diese Vertagung als Chance für Bundeskanzler Olaf Scholz, die politische Blockade, die durch die FDP verursacht wurde, aufzulösen und Deutschlands Zustimmung zum EU-Lieferkettengesetz durchzusetzen. Müller-Kraenner betont, dass das Gesetz die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz in den Lieferketten sicherstellt und von großen Teilen der Wirtschaft unterstützt wird. Er kritisiert die FDP dafür, dass sie die Glaubwürdigkeit Deutschlands als verlässlicher Verhandlungspartner in Europa aufs Spiel setzt.

Das EU-Lieferkettengesetz ist von großer Bedeutung für die betroffene Branche und die Gesellschaft. Es zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Unternehmen entlang der Lieferkette die geltenden Umwelt- und Menschenrechtsstandards einhalten. Durch diese Regelung sollen Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden vermieden werden. Das Gesetz ist daher ein wichtiger Schritt zur Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und trägt zur Stärkung des Vertrauens der Verbraucher bei.

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Die Vertagung der Entscheidung zeigt, dass es noch Diskussionen und Verhandlungen bedarf, um eine einheitliche Position innerhalb des EU-Rates zu erreichen. Die deutsche Bundesregierung spielt hierbei eine zentrale Rolle, da sie maßgeblich an den Verhandlungen beteiligt ist. Die FDP muss ihre Bedenken und Vorbehalte gegenüber dem Gesetz überdenken und Deutschlands Zustimmung ermöglichen.

Das EU-Lieferkettengesetz ist ein wichtiger Schritt, um eine verantwortungsvolle und nachhaltige Wirtschaft zu fördern. Es schafft klare Regeln für Unternehmen und trägt dazu bei, dass Menschenrechte und Umweltschutz in globalen Lieferketten eingehalten werden. Es liegt nun an der deutschen Bundesregierung und den politischen Entscheidungsträgern, eine Einigung zu erzielen und das Gesetz zu unterstützen. Dabei ist es wichtig, dass Deutschland seine Glaubwürdigkeit als verlässlicher Verhandlungspartner in Europa bewahrt und seine Verantwortung wahrnimmt, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu gestalten.

Kontakt:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
Tel: 0160 90354509
Email: mueller-kraenner@duh.de
Pressekontakt DUH-Newsroom:
Tel: 030 2400867-20
Email: presse@duh.de
Website: www.duh.de, www.x.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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