Konferenz: Nachhaltigkeit und Demokratie in der Arbeitswelt

Einleitung:

Unter dem Titel "Lost in Transformation?" lädt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu einer bedeutenden Konferenz am 17. und 18. September 2024 in Berlin ein. Im Fokus stehen Nachhaltigkeit und Demokratie in der Arbeitswelt. Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften, darunter ver.di-Vorsitzender Frank Werneke und Personalvorstand der Deutschen Bahn AG Martin Seiler, diskutieren aktuelle Herausforderungen von der Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes bis zur Mitbestimmung bei KI-Einsätzen. Veranstaltet wird dieses richtungsweisende Event von Arbeit und Leben e.V. Nordrhein-Westfalen und input consulting. Medienvertreter sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

Terminhinweis: Konferenz "Lost in Transformation?" am 17./18. ..., Menschen arbeiten rund um ein zentrales Parlament, globale Symbole.

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Bremen (VBR).

In einer Zeit, in der Arbeitswelten rasanten Veränderungen unterliegen, setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein starkes Zeichen. Unter dem treffenden Titel „Lost in Transformation?“ wird am 17. und 18. September 2024 in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin intensiv über Nachhaltigkeit und Demokratie am Arbeitsplatz diskutiert.

Diese Konferenz, bei der wissenschaftliche, betriebliche und gewerkschaftliche Expert*innen zusammentreffen, verspricht tiefgehende Einblicke in drängende Themen wie die Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes, die betriebliche Transformation und Mitbestimmung beim Einsatz künstlicher Intelligenz. Führende Stimmen aus verschiedenen Bereichen werden erwartet – darunter Frank Werneke, Vorsitzender von ver.di, und Martin Seiler, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG.

Veranstaltet wird die Konferenz gemeinsam von Arbeit und Leben e.V. Nordrhein-Westfalen und input consulting. Diese Organisationen sind bekannt für ihre fundierten und praxisbezogenen Ansätze in den Bereichen Arbeitsbildung und Beratung. Sie legen großen Wert darauf, aktuelle Herausforderungen praxisnah zu beleuchten und Lösungsansätze zu entwickeln.

Referent*innen aus unterschiedlichen Hintergründen bringen ihre Expertise ein, um sich den komplexen Fragestellungen zu widmen, die die Arbeitswelt derzeit prägen. Von der Anpassung gesetzlicher Rahmenbedingungen an neue Realitäten bis hin zur Rolle der künstlichen Intelligenz im Betrieb – kein Thema, das während dieser zwei Tage nicht angesprochen wird.

Für Journalistinnen bietet diese Konferenz eine hervorragende Gelegenheit, über die neuesten Entwicklungen zu berichten und tiefer in Themen einzutauchen, die für Arbeitnehmerinnen von großer Bedeutung sind. Das vollständige Programm steht als PDF-Dokument zum Download bereit und gibt einen detaillierten Überblick über die vielfältigen Redebeiträge und Diskussionsrunden.

Die Erwartungen an diese Veranstaltung sind hoch. In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und demokratische Partizipation immer wichtiger werden, markiert diese Konferenz einen bedeutenden Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Arbeitswelt. Ver.di blickt mit dieser Initiative weit über den Tellerrand hinaus und bringt Menschen zusammen, die gemeinsam an den Lösungen von morgen arbeiten.

Jan Jurczyk, Leiter der Pressestelle des ver.di-Bundesvorstands, lädt herzlich zur Berichterstattung ein und freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer daran interessiert ist, Näheres zu erfahren oder die Veranstaltung medial zu begleiten, sollte diese Chance nicht verpassen. Ein spannendes Kapitel der Arbeitswelt wird neu aufgeschlagen – seien Sie dabei, wenn es geschrieben wird.


Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
ver.di-Medieninfo: Terminhinweis: Konferenz „Lost in Transformation?“ am 17./18. …

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Nachhaltigkeit und Demokratie: Ein Blick auf die Transformationsprozesse in der Arbeitswelt

Die bevorstehende Konferenz „Lost in Transformation?“ dürfte nicht nur eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt sein, sondern auch richtungsweisend für die zukünftige Ausgestaltung von Nachhaltigkeit und demokratischer Mitbestimmung. Der Fokus auf Themen wie die Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes und die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in betriebliche Strukturen spiegelt dringende Fragen wider, vor denen viele Unternehmen heute stehen.

Ähnliche Veranstaltungen in der Vergangenheit, beispielsweise die „Arbeit 4.0“-Konferenzen oder das jährliche „Zukunft der Arbeit“-Forum, haben gezeigt, wie wichtig es ist, verschiedene Stakeholder – von Gewerkschaften über Unternehmensvertreter bis hin zu Wissenschaftlern – zusammenzubringen. Dies fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern legt oft auch die Basis für gemeinsame Lösungsansätze in einem sich rapide wandelnden Umfeld.

Besonders interessant sind die Parallelen zur Einführung der Industrie 4.0-Technologien in der Produktion, die in den letzten Jahren intensiv diskutiert und erprobt wurden. Für viele Unternehmen bedeutete dies eine tiefgreifende Umstellung ihrer Betriebsabläufe, begleitet von umfassenden Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeitenden. Die Erfahrungen zeigen, dass Mitbestimmung ein zentraler Aspekt erfolgreicher Transformationsprozesse ist. Studien und Praxisberichte belegen, dass Einbeziehung und Transparenz entscheidend für die Akzeptanz und das Gelingen solcher Projekte sind.

Aktuelle Prognosen deuten darauf hin, dass die Bedeutung nachhaltiger Praktiken und demokratischer Teilhabe weiter zunehmen wird. Angesichts wachsender ökologischer und sozialer Herausforderungen einer globalisierten Welt steht die Frage im Raum, wie Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig und gerecht gestaltet werden können. Dabei gewinnen Konzepte wie Corporate Social Responsibility (CSR) und Environmental, Social, and Governance (ESG) an Bedeutung. Diese liefern einen Rahmen, in dem Unternehmen ihren Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften messen und steuern können.

Ein weiterer Trend ist die zunehmende Digitalisierung und der damit einhergehende Einsatz von KI in unterschiedlichsten Branchen. Hierbei wird die Rolle der Arbeitnehmervertretungen kritisch hinterfragt. Es gilt sicherzustellen, dass KI-Lösungen die Arbeitsbedingungen verbessern und nicht zu Nachteilen für die Beschäftigten führen. Durch den frühzeitigen Einbezug der Belegschaft und ihrer Vertretungen kann eine „Mitbestimmung 4.0“ realisiert werden, die sowohl technische als auch ethische Aspekte berücksichtigt.

Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Impulse die bevorstehende Konferenz setzen kann. Sicher ist jedoch, dass die thematische Breite und die hochkarätigen Referent*innen Zuversicht bieten, wichtige Weichenstellungen vorzunehmen und die Transformation der Arbeitswelt in Richtung Nachhaltigkeit und demokratische Teilhabe zu unterstützen.

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7 Kommentare

  1. ‚Lost in Transformation?‘ klingt wie ein Film! Hoffentlich gibt’s da auch Action und nicht nur Vorträge…

  2. ?ber Nachhaltikeit und Demokratie reden ist gut aber was ist mit den echten Problemen in den Betrieben? Da sollte man ansetzen!

  3. Wieso macht ver.di sowas? Versteh ich nicht ganz, klingt wie eine politische Veranstaltung mehr als ein Gewerkschafts ding.

  4. diser Artikel is ja wirklich mal interesant, aber ich frage mich ob die leute wirklich was ändern können. Immerhin reden die nur und dann pasiert nix.

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