Kindergrundsicherung gefordert! 94 % für eine Bekämpfung von Kinderarmut

Kindergrundsicherung gefordert! 94 % für eine Bekämpfung von Kinderarmut

Vollständige Meldung

Inhaltsverzeichnis

Breite Allianz fordert Kindergrundsicherung von nächster Bundesregierung

Repräsentative Forsa-Umfrage: 94 Prozent der Bevölkerung halten die Bekämpfung von Kinderarmut für wichtig

Berlin, 23.08.2021. In einer gemeinsamen Erklärung fordert eine breite Allianz von 22 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verbänden und Gewerkschaften die Parteien auf, der Bekämpfung von Kinderarmut in der nächsten Wahlperiode höchste Priorität einzuräumen und eine Kindergrundsicherung einzuführen. „Die Kindergrundsicherung gehört in den nächsten Koalitionsvertrag und muss als prioritäres Vorhaben in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden“, heißt es in der Erklärung.

Die Idee einer Kindergrundsicherung findet auch in der Bevölkerung große Zustimmung. 76 Prozent der Wahlberechtigten sind dafür, eine Kindergrundsicherung einzuführen. Selbst unter den Anhängern der CDU/CSU und FDP, die aktuell noch keine Kindergrundsicherung im Wahlprogramm haben, spricht sich jeweils eine deutliche Mehrheit von ebenfalls 76 Prozent beziehungsweise 67 Prozent für eine Kindergrundsicherung aus. Das hat eine aktuelle, repräsentative FORSA-Befragung von 1.018 Wahlberechtigten ergeben. Danach halten es 94 Prozent der Befragten für wichtig, Kinderarmut zu bekämpfen.

Angesichts der anhaltend hohen Kinderarmut und ihren gravierenden Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche fordern die unterzeichnenden Organisationen eine große und umfassende Reform. „Die vielen familienbezogenen Leistungen erreichen ihr Ziel, Armut von Kindern zu vermeiden, nicht“, heißt es in der Erklärung. Auch die Anpassungen einzelner Leistungen hätten in der letzten Legislaturperiode keinen grundlegenden Durchbruch bei der Überwindung der Kinderarmut gebracht.

Deshalb brauche es eine Kindergrundsicherung, die diesen Namen auch verdiene und bestimmten Anforderungen genüge, so die zentrale Forderung der Erklärung. So müsse die Kindergrundsicherung eine eigenständige Leistung für jedes Kind sein. Sie soll einfach, unbürokratisch und sozial gerecht sein: daher bündelt sie die vielen, unterschiedlichen Leistungen für Kinder in einer einzigen Leistung und zahlt sie direkt und automatisch aus, damit sie auch wirklich bei allen Kindern ankommt. Mit steigendem Einkommen der Eltern sinkt die Höhe der Kindergrundsicherung langsam auf einen Sockelbetrag ab. Zudem fordern die Organisationen in ihrer Erklärung, das Existenzminimum für Kinder und Jugendliche „neu und realistisch“ zu berechnen. Die Höhe der Kindergrundsicherung soll deutlich über den Hartz-IV-Leistungen für Kinder und Jugendliche liegen und die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen wirklich abdecken. 

Die unterzeichnenden Organisationen sind überzeugt, nur mit einer Kindergrundsicherung kann das Ziel erreicht werden, Kinderarmut endlich wirklich zu überwinden.

Eine Auflistung aller 22 unterzeichnenden Organisationen finden Sie unter der Erklärung „Gemeinsam gegen Kinderarmut: EINE für ALLE – Kindergrundsicherung jetzt!„.

Auswahl von Zitaten mitzeichnender Organisationen

 Prof. Dr. Jens M. Schubert, Vorsitzender AWO Bundesverband:

„Die breite Unterstützung für die gemeinsame Erklärung und die gesellschaftlichen Mehrheiten machen deutlich: Die Zeit ist reif für eine Kindergrundsicherung. Sie gehört in den kommenden Koalitionsvertrag! Wir wollen, dass alle Kinder in Deutschland gut aufwachsen und verlässlich gegen Armut abgesichert sind. Dafür reicht es nicht mehr aus, politisch an kleinen Stellschrauben zu drehen. Das bestehende Leistungssystem ist unzureichend, unübersichtlich und ungerecht. Das Armutsrisiko von Kindern ist weiterhin überdurchschnittlich hoch. Wir fordern daher eine Bündelung bestehender Leistungen zu einer einkommensabhängigen Kindergrundsicherung, die jedes Kind unbürokratisch erreicht. Wenn wir es jetzt in Corona-Zeiten nicht schaffen, endlich gegen Kinderarmut aktiv zu werden, wann dann?“

Weiterlesen  Weltosteoporosetag am 20.10.2021 - Volkskrankheit Osteoporose

Heinz Hilgers, Präsident Der Kinderschutzbund Bundesverband:

„Mit einer Kindergrundsicherung wären die Familien viel besser durch die Corona-Krise gekommen“, stellt Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes, fest. Die schnellere Beantragung von Sozialgeld, Notfall-Kinderzuschlag oder aktuell der Kinderfreizeitbonus seien zwar hilfreich gewesen. Doch sie kamen verspätet und mussten extra beantragt werden. „Familien, die in der Corona-Krise erheblich belastet waren, mussten so zu lange auf die dringend notwendige Unterstützung warten und sich zusätzlich mit bürokratischen Antragsverfahren auseinandersetzen. Mit der Kindergrundsicherung kann aufgrund der automatischen Prüfung und Auszahlung deutlich kurzfristiger und unbürokratischer auf Notsituationen reagiert werden. Deshalb brauchen wir die Kindergrundsicherung jetzt. Das ist eine zentrale Lehre aus der Corona-Krise“, so Hilgers weiter.

Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied:

„Für uns ist es ein entscheidendes Wesensmerkmal der Kindergrundsicherung, dass die Kinder von Besserverdienenden nicht länger bevorzugt werden. Die Erfolge von Kindern aus Haushalten mit mittleren und kleinen Einkommen müssen dem Staat genauso viel wert sein“, erklärt Anja Piel, Mitglied im DGB-Bundesvorstand. „Es ist zutiefst ungerecht, dass Spitzenverdiener über den Kinderfreibetrag im Steuerrecht derzeit stärker profitieren als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die das Kindergeld erhalten“, so Piel weiter. Diese Ungerechtigkeit müsse mit einer

Kindergrundsicherung überwunden werden, bei der das neue Kindergeld und der Vorteil des Kinderfreibetrags gleich hoch sind.

Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer Paritätischer Gesamtverband:

„Es fehlt parteiübergreifend nicht an Stimmen in der Politik, die sich für eine offensive Armutspolitik einsetzen. Das Problem in der Vergangenheit war jedoch stets, dass in den Koalitionsverhandlungen letztlich andere politische Prioritäten gesetzt wurden. Mit der gemeinsamen Erklärung wollen wir als breite zivilgesellschaftliche Allianz den Druck auf die Politik erhöhen für eine echte Kindergrundsicherung, die den Namen auch verdient. Wir werden jede künftige Regierung, unabhängig davon welche Parteikonstellation diese stellt, daran messen, was sie bereit ist, wirklich zu tun gegen Kinderarmut in diesem Land.“

Verena Bentele, Präsidentin Sozialverband VdK:

„Der VdK fordert eine echte Kindergrundsicherung, die sozial benachteiligten Familien unkompliziert hilft. Das bestehende System der Familienförderung hat versagt – es ist viel zu bürokratisch und gleicht einem Behörden-Dschungel. Außerdem bevorzugt es Gutverdienende und berücksichtigt die Bedürfnisse von Familien mit Kindern mit Behinderungen zu wenig.“

Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik Diakonie Deutschland:

Weiterlesen  Wissenschaftsminister des Jahres: Willingmann vor Fegebank und Bauer

„Kinderarmut in einem reichen Land wie Deutschland ist ein Skandal. Um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen ist eine Kindergrundsicherung notwendig. Die nächste Bundesregierung muss zügig dafür sorgen, dass sie eingeführt wird. Bisher sind die Leistungen für Kinder in Armut extrem kompliziert geregelt. Die Kindergrundsicherung ist dagegen einfach und unbürokratisch. Alle Kinder bekommen den gleichen Mindestbetrag. Kinder, die in Armut leben erhalten unmittelbar dazu, was sie für eine umfassende soziale Teilhabe brauchen.“

Daniela Jaspers, Vorsitzende VAMV – Verband alleinerziehender Mütter & Väter:

„Fast die Hälfte der Kinder in Armut lebt bei Alleinerziehenden. Sie brauchen dringend Unterstützung durch eine Kindergrundsicherung – unbürokratisch, bedarfsgerecht, gut abgestimmt auf den Kindesunterhalt und andere Leistungen. Kinderarmut darf keine Frage der Familienform sein!“

Britta Altenkamp, Vorsitzende Zukunftsforum Familie:

„Jedes Kind ist gleich viel wert – mit einer echten Kindergrundsicherung bleibt dieser Satz keine Floskel, sondern wird Realität! Die Kindergrundsicherung schafft gleichberechtigte Teilhabe sowie ein gutes Aufwachsen für alle. Sie beendet endlich die Ungerechtigkeiten in unseren Systemen, die aktuell armen Kindern im Sozialrecht nur einen Bruchteil der Unterstützung zukommen lassen, die reiche Kinder im Steuerrecht über ihre Eltern erhalten. Seit 2009 kämpfen wir dafür gemeinsam im Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG. Mit der Bundestagswahl 2021 ist die Zeit gekommen, dass diese endlich umgesetzt wird!“

Ergebnisse einer repräsentativen FORSA-Umfrage zur Kinderarmut/Kindergrundsicherung

Die 22 Unterzeichner*innen der Erklärung „EINE FÜR ALLE – Kindergrundsicherung jetzt!“ fordern, nach der Bundestagswahl eine Kindergrundsicherung einzuführen. Die vielen, unterschiedlichen Geldleistungen für Kinder sollen zu einer Leistung gebündelt werden. Keine Familie soll in Armut leben, nur weil sie Kinder hat. Daher sollen insbesondere arme Kinder mehr bekommen als heute. Zudem soll die Kindergrundsicherung leicht zugänglich sein, so dass bei allen Familien das Geld auch ankommt.

Die Unterzeichner*innen haben bei FORSA eine repräsentative Befragung in Auftrag gegeben, um zu ermitteln, wie die Wahlberechtigten zu einer Kindergrundsicherung stehen. Das Ergebnis offenbart, dass Kinderarmut als sehr drängendes Problem angesehen wird und die Forderung nach einer Kindergrundsicherung sehr große Zustimmung erfährt. Die Unterzeichner werten die Ergebnisse der Umfrage als klare Aufforderung an die Politik, entschieden gegen Kinderarmut vorzugehen und der Kindergrundsicherung hohe Priorität einzuräumen.

Zu den Ergebnissen der Umfrage im Einzelnen:

Kinderarmut ist ein drängendes Problem

Nahezu alle Befragten (94 Prozent) halten die Bekämpfung der Kinderarmut für wichtig. Zwei Drittel der Befragten (66 %) geben an, dass es sehr wichtig ist, dass die Politik etwas dafür tut, dass Kinderarmut bekämpft wird. Weitere 28 Prozent halten es für wichtig. Der Anteil der Anhänger*innen der CDU/CSU, die die Bekämpfung der Kinderarmut für sehr wichtig oder wichtig halten, liegt mit 96 Prozent sogar noch etwas über dem Wert aller Befragten.

Weiterlesen  Tierschutzbund hilft Tierrettern und Tieren im Hochwassergebiet

Große Zustimmung für Kindergrundsicherung – auch unter Anhänger*innen der CDU/CSU

Die Forderung, eine Kindergrundsicherung einzuführen, findet in der Bevölkerung sehr große Zustimmung. Drei Viertel der Befragten (76 Prozent) sind für eine Kindergrundsicherung, nur eine kleine Minderheit von 17 Prozent ist dagegen. Selbst unter den Anhängern der CDU/CSU und FDP, die aktuell noch keine Kindergrundsicherung im Wahlprogramm haben, spricht sich jeweils eine deutliche Mehrheit von ebenfalls 76 Prozent beziehungsweise 67 Prozent für eine Kindergrundsicherung aus.

Hartz-IV-Sätze für Kinder als zu niedrig bewertet

Der Hartz-IV-Regelsatz beträgt beispielsweise für ein 10-jähriges Kind 309 Euro. Von den Befragten, die selbst Kinder haben und die die Kosten gut einschätzen können, hält eine deutliche Mehrheit (56 Prozent) diesen Betrag für zu niedrig. Nur sehr wenige Befragte mit Kind(ern) sind der Ansicht, dass der Betrag zu hoch sei (4 %). 37 Prozent bewerten die Höhe als angemessen.

Geschätzte Lebenshaltungskosten übersteigen Hartz-IV-Satz deutlich

Die Unterzeichner*innen der Erklärung „EINE FÜR ALLE – Kindergrundsicherung jetzt!“ fordern, das Existenzminimum von Kindern und Jugendlichen neu und realitätsgerecht zu ermitteln. Die Höhe der Kindergrundsicherung soll deutlich über den Hartz-IV-Sätzen für Kinder und Jugendliche liegen.

Die Befragten sollten angeben, wie viel Geld sie monatlich mindestens für erforderlich halten, um den Lebensunterhalt eines 10-jährigen Kindes bestreiten zu können. Im rechnerischen Durchschnitt geben die Befragten 389 Euro an. Dieser Betrag liegt deutlich – um 26 Prozent – über dem derzeit geltenden Hartz-IV-Satz für ein 10-jähriges Kind (309 Euro). Ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hält einen Betrag zwischen 350 und 500 Euro für erforderlich, ein weiteres Viertel (24 Prozent) einen Betrag über 500 Euro.

Privilegierung Besserverdienender wird als ungerecht empfunden

Derzeit erhalten Eltern mit geringem und mittlerem Einkommen monatlich 219 Euro Kindergeld, während Eltern mit hohem Einkommen über den Kinderfreibetrag bis zu 332 Euro Steuerersparnis erhalten.

Drei Viertel der Befragten (74 Prozent) halten diese Unterscheidung für ungerecht, bei Personen aus Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 2.000 Euro sind es sogar 81 Prozent. Selbst eine deutliche Mehrheit der Anhänger*innen von CDU/CSU (59 Prozent) bewertet die Unterschiede zwischen Steuerfreibetrag und Kindergeld als ungerecht.

Die Unterzeichner*innen der Erklärung „EINE FÜR ALLE – Kindergrundsicherung jetzt!“ fordern, die Privilegierung von Besserverdienenden zu beenden. Die Kindergrundsicherung soll auch den Kinderfreibetrag ersetzen.

Umfragedesign

Die repräsentative Befragung wurde von der forsa Politik-und Sozialforschung GmbH im Auftrag des Kinderschutzbundes und des DGB durchgeführt. Grundgesamtheit der Untersuchung ist die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Befragt wurden insgesamt 1.018 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Personen der Grundgesamtheit. Die Erhebung wurde vom 16. bis 25. Juli 2021 als Online-Befragung durchgeführt.

Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt

AU-EU-Gipfel: Die Zivilgesellschaft muss besser eingebunden werden

Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) e.V. AU-EU-Gipfel: Die Zivilgesellschaft muss besser eingebunden werden Berlin (ots) Morgen findet in Kigali das letzte Ministertreffen im Vorfeld des AU-EU-Gipfels statt. Die unzureichende Einbeziehung der Zivilgesellschaft bei der Vorbereitung des Gipfeltreffens stößt beim Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) auf scharfe Kritik. Im Februar

Weiterlesen
Koalitionsverhandlungen in Berlin: Stopp den Enteignungsüberlegungen

Koalitionsverhandlungen in Berlin: Stopp den Enteignungsüberlegungen Berlin, 25.10.2021 – Anlässlich der heutigen Aufnahme konkreter Koalitionsverhandlungen in den Arbeitsgruppen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke warnt der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, eindringlich davor, die Enteignung von Immobiliengesellschaften in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. „Dieses Vorhaben missachtet völlig die

Weiterlesen
Koalitionsverhandlungen: Forst- und Holzwirtschaft fordert aktiven Klimaschutz mit Wald und Holz

Berlin, 25.10.2021. Die Plattform Forst und Holz appelliert an die Verhandlungsparteien der Ampel-Koalition, die Weichen für aktiven Klimaschutz mit Wald und Holz zu stellen und diese Klimaschutzleistung künftig entsprechend zu honorieren. Um die verschärften Klimaschutzziele zu erreichen, müssen aus Sicht der Verbände politische Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und für

Weiterlesen
Laubacher Wald: Wildnisprojekt im Westlichen Vogelsberg eingeweiht

Wildnisprojekt im Westlichen Vogelsberg eingeweiht Bundesumweltministerium fördert NABU-Projekt in Hessen Berlin/Gonterskirchen – Heute wurde das Wildnis-Projekt „Laubacher Wald“ offiziell eingeweiht. Auf der rund 225 Hektar großen Waldfläche wird die forstwirtschaftliche Nutzung eingestellt, damit sich der alte Buchenwald ungestört entwickeln kann. Die Fläche verbindet weitere Waldgebiete des Landes Hessens, in denen

Weiterlesen
BdB: Klein, aber kräftig

Klein, aber kräftig – Bei Pflanzen kommt es nicht nur auf die Größe an – Der Natur ihren Lauf lassen. Berlin, 25. Oktober 2021 – Es ist ein gutes Jahr für die Winterheide. Genügend Regen, kühlere Temperaturen – der Zwergstrauch liebt das, gedeiht einfach prächtig und wächst zu stattlicher Größe

Weiterlesen
SoVD fordert klares Bekenntnis zur Inklusion

SoVD fordert klares Bekenntnis zur Inklusion SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Das Thema Inklusion muss in den Koalitionsverhandlungen von Beginn an in allen Bereichen selbstverständlich mitverhandelt werden.“ Berlin. Die Koalitionsverhandlungen für eine Ampel-Regierung haben begonnen. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) appelliert an die Koalitionspartner, die Belange von Menschen mit Behinderungen nicht zu vergessen.

Weiterlesen
WindenergieLand – Gesetz: Ein Vorschlag

Vorschlag für ein „Windenergie-an-Land“-Gesetz Bundesweit einheitliche Regelungen für den Ausbau der Windenergie an Land helfen, schnell mehr Windenergieanlagen zu errichten und bringen so den Klimaschutz voran. Ein neues „Windenergie-an-Land“-Gesetz kann dafür die Größen der Flächen pro Bundesland benennen, Vorgaben für die Beteiligung der Öffentlichkeit machen und einheitliche Regeln für den

Weiterlesen
Psychische Corona Folgen für Kinder und Jugendliche nehmen dramatisch zu

Psychische Corona Folgen für Kinder und Jugendliche nehmen dramatisch zu – mit starker sozialer Infrastruktur helfen Berlin, 25. Oktober2021. Viele Kinder sind am Limit – das ist der Corona-Befund der kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen der Caritas, die damit selbst ans Limit kommen. Angst, Einsamkeit, Depressionen, Ess- und Schlafstörungen, und Suizidalität

Weiterlesen
CCfDs sind kein Neustart, sondern eine Fortführung der Fehler des EEG

Familienunternehmer zur Klimapolitik der Ampel: Sorge vor wettbewerbsverzerrenden und teuren CCfDs Reinhold von Eben-Worlée: CCfDs sind kein Neustart, sondern eine Fortführung der Fehler des EEG Berlin, 25.10.2021. Mitte der Woche nehmen die Arbeitsgruppen ihre Arbeit auf. Die Koalitionsgespräche starten. Zum Start der Koalitionsverhandlungen sind DIE FAMILIENUNTERNEHMER vorsichtig optimistisch. „Das Sondierungspapier

Weiterlesen
VIER PFOTEN überreicht Zukunftsstudie an Präsidenten des World Health Summit 2021

Hamburg/Berlin, 25. Oktober 2021 – Aktivist:innen von VIER PFOTEN haben zum Auftakt des World Health Summit 2021 (WHS) vor dem Tagungsgebäude in Berlin demonstriert. Mit Großplakaten und riesigen fliegenden Viren-Ballons machten die Tierschützer:innen die führenden Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf den Mangel echter Präventionsmaßnahmen in der Pandemiepolitik aufmerksam. VIER PFOTEN

Weiterlesen
Powered by RSS Feed Plugin