Weltkindertag 2025: DFV fordert 360 Euro Kindergeld und höheres Elterngeld – Familienpolitik im Umbruch

Anlässlich des Weltkindertags am 20. September 2025 fordert der Deutsche Familienverband eine deutliche Ausweitung der staatlichen Familienleistungen. Er verlangt ein Kindergeld von 360 Euro monatlich – gezahlt bis zum vollendeten 27. Lebensjahr – sowie ein Basis-Elterngeld von mindestens 600 Euro und einen Höchstbetrag von 2.300 Euro. Damit soll die finanzielle Belastung von Eltern gesenkt und allen Kindern in Deutschland gleiche Zukunftschancen ermöglicht werden.
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– DFV fordert zum Weltkindertag Kindergelderhöhung auf 360 € monatlich bis 27 Jahren
– Basis-Elterngeld soll mindestens 600 €, Maximalbetrag mindestens 2.300 € betragen
– Familienleistungen sollen Chancengleichheit sichern und steigende Lebenshaltungskosten abfedern

Weltkindertag 2025: DFV fordert starke Verbesserungen für Familienleistungen

Am 20. September 2025, dem Weltkindertag, macht der Deutsche Familienverband (DFV) erneut auf die dringende Notwendigkeit aufmerksam, die finanzielle Unterstützung für Familien in Deutschland deutlich zu verbessern. Im Zentrum steht die Forderung nach einer Erhöhung des Kindergeldes auf 360 Euro sowie einer deutlichen Anhebung des Elterngeldes.

Franziska Schmidt, Vizepräsidentin des DFV, bringt die Perspektive auf den Punkt: „Kinder sind nicht nur die Zukunft unseres Landes, sondern auch die Gegenwart unserer Gesellschaft“. Vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten fordert sie klare politische Maßnahmen: „Anlässlich des Weltkindertages fordern wir die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für Familien so zu gestalten, dass jedes Kind in Deutschland gleiche Chancen auf eine gute Zukunft hat. Das bedeutet, dass wir die Familienleistungen dringend reformieren müssen“.

Ein Kernanliegen des Verbands ist die Anhebung des Kindergeldes auf 360 Euro, was dem maximalen Kindersteuerfreibetrag entspricht. Dieser Schritt wird als notwendige finanzielle Entlastung der Eltern in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten gesehen. Schmidt betont dazu: „360 Euro Kindergeld sind nicht nur ein Schritt zur finanziellen Entlastung der Eltern, sondern auch eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Ein höheres Kindergeld ist eine entscheidende Grundlage dafür, dass Kinder in Deutschland in allen Einkommensschichten gleich behandelt werden. Dem Staat muss jedes Kind gleich viel Wert sein“. Außerdem soll das Kindergeld nicht nur unmittelbar nach der Geburt ausgezahlt werden, sondern bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, um Familien über den Ausbildungszeitraum ihrer Kinder hinaus zu unterstützen.

Neben dem Kindergeld fordert der DFV eine substanzielle Erhöhung des Elterngeldes. Die Basisleistung soll auf mindestens 600 Euro steigen. „Eltern müssen für den Zeitraum der Elternzeit ausreichend abgesichert sein“, unterstreicht Schmidt. Das derzeitige Basis-Elterngeld von 300 Euro sei nicht zielführend: „Die derzeitige Höhe des Basis-Elterngeldes von 300 Euro im Monat reicht längst nicht aus, um den finanziellen Herausforderungen nur annähernd gerecht zu werden“. Zusätzlich soll der Maximalbetrag des Elterngeldes auf mindestens 2.300 Euro steigen.

Die Realität der Familien zeigt laut Schmidt, dass finanzielle Überlegungen die Elternzeit häufig bestimmen: „Die Realität ist diejenige, dass Eltern ökonomisch entscheiden, wer von welchem Gehalt durch das Elterngeld Abzüge hinnimmt und wie lange. Wenn das Elterngeld ein großes Loch in die Familienkasse reißt, wird der höherverdienende Partner entweder kaum oder nur kurz in Elternzeit gehen“. Die Forderung ist klar: „Ideen zur Aufteilung der Elternzeit-Monate gibt es genug. Die einfachste Lösung liegt auf der Hand: Das Elterngeld erhöhen. Dann klappt es auch für die meisten Väter mit der Elternzeit“.

Mit Blick auf die Gesellschaft und den Sozialstaat erklärt Franziska Schmidt abschließend: „Der Sozialstaat muss mit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Realität Schritt halten“. Die Erhöhungen bei Kinder- und Elterngeld seien nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber Eltern, sondern eine Investition in die gesamte Gesellschaft. „Kinder als Gemeinschaft in der Familie müssen in den Mittelpunkt der Sozial- und Steuerpolitik rücken“.

Der Weltkindertag 2025 nutzt der DFV, um seine Forderungen an die Politik zu bekräftigen und fordert eine umfassende Reform, die Familien spürbar entlastet und Kindern verlässliche Chancen eröffnet.

Reformbedarf und aktuelle familienpolitische Maßnahmen im Blick

Ab Januar 2025 steht für Familien eine kleine finanzielle Entlastung an: Das Kindergeld wird in Deutschland um 5 Euro pro Monat erhöht. Die Bundesregierung hat diese Maßnahme beschlossen und damit einen Schritt auf die wachsenden Bedürfnisse von Familien reagiert. Quellen wie Brisant und fr.de bestätigen, dass das Kindergeld ab dem neuen Jahr monatlich auf 219 Euro für das erste und zweite Kind ansteigt (https://www.fr.de , https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/brisant/). Für das dritte Kind erhöht sich das Kindergeld auf 225 Euro, für das vierte und jedes weitere Kind auf 250 Euro.

Diese Anhebung wird von vielen Seiten begrüßt, doch sie bleibt weit hinter den Forderungen von Interessenvertretungen wie dem Deutschen Familienverband (DFV) zurück, der eine Erhöhung auf 360 Euro fordert. Trotz der Mehrung wird intensiv darüber debattiert, ob diese Erhöhung den realen finanziellen Herausforderungen gerecht wird, die Familien durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten ausgesetzt sind.

Was wird aktuell umgesetzt?

Neben der Erhöhung des Kindergeldes hat die Bundesregierung weitere familienpolitische Maßnahmen angekündigt oder bereits beschlossen:

  • Kindergelderhöhung um 5 Euro ab Januar 2025
  • Sofortzuschlag für Familien mit geringem Einkommen, um besonders bedürftige Haushalte zu entlasten
  • Verbesserte Zugänge und Vereinfachungen beim Elterngeld, insbesondere um Bedarfe in der Elternzeit besser abzufangen
  • Geplante Anpassungen an familienpolitischen Leistungen, die vor allem auf die Kostensteigerungen im Alltag reagieren sollen

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die finanzielle Basis für Familien im laufenden Jahr zu stärken. Sie sind jedoch nur Teilaspekte einer umfassenderen Debatte.

Wie reagieren Politik und Gesellschaft auf die DFV-Forderungen?

Der Deutsche Familienverband fordert gezielte Reformen, die über die beschlossene Kindergelderhöhung hinausgehen. So wird eine Anhebung auf 360 Euro pro Kind und Monat eingefordert – ein Betrag, der den maximalen Kindersteuerfreibetrag widerspiegelt und als wichtig für eine faire finanzielle Entlastung gilt. Zudem fordert der DFV eine Ausweitung des Kindergeldbezugs bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, um die finanzielle Unterstützung auch während der Ausbildungszeit zu sichern.

Politisch wird diese Forderung kontrovers diskutiert. Vertreter der Opposition und andere Sozialverbände kritisieren, dass die aktuelle Erhöhung nicht ausreiche, um Familien nachhaltig zu entlasten. So bemängeln sie, dass die Anhebung um 5 Euro eine Symbolhandlung ohne echte Wirkung im Alltag der Familien sei. Gleichzeitig gibt es Stimmen aus Regierungsparteien, die auf die finanzielle Belastung des Staatsbudgets verweisen und betonen, dass weitere Erhöhungen erst nach sorgfältiger Prüfung möglich sind.

Diese Debatten verdeutlichen die komplexe Lage der Familienförderung in Deutschland. Während Vereinfachungen und moderate finanzielle Steigerungen beschlossen werden, bleibt die Frage offen, wie die Unterstützung den realen Bedürfnissen vieler Familien besser angepasst werden kann. Die Diskussion um die Höhe und Wirksamkeit des Kindergelds sowie des Elterngelds wird auch 2025 eine wichtige Rolle in der familienpolitischen Agenda spielen.

Statistiken, Fakten und unterschiedliche Perspektiven zu Familienleistungen

Die finanzielle Unterstützung von Familien in Deutschland steht seit Jahren im Fokus politischer Debatten. Die jüngste Entwicklung zeigt eine moderate Anpassung des Kindergeldes, die jedoch deutlich hinter den Forderungen von Familienverbänden zurückbleibt. Zum Stand Januar 2025 wurde das Kindergeld von der Bundesregierung auf 255 Euro pro Monat erhöht (Quelle: fr.de, 15.01.2025). Im Vergleich dazu fordert der Deutsche Familienverband (DFV) eine Anhebung auf 360 Euro, um Belastungen durch steigende Lebenshaltungskosten abzufedern und den maximalen Kindersteuerfreibetrag widerzuspiegeln.

Neben dem Kindergeld spielt das Elterngeld eine zentrale Rolle in der finanziellen Absicherung junger Eltern. Aktuell liegt das Basis-Elterngeld bei maximal 300 Euro monatlich für Geringverdiener. Der DFV verlangt eine Anhebung auf mindestens 600 Euro als Grundbetrag und fordert zudem eine Erhöhung des Maximalbetrags auf mindestens 2.300 Euro. Diese Forderungen zielen darauf ab, Eltern während der Elternzeit eine bessere finanzielle Planbarkeit zu ermöglichen und Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung der Betreuung zu schaffen (Quelle: Deutscher Familienverband, Pressemitteilung 20.09.2025).

Im Vergleich zum Kindergeld ist das Elterngeld eine leistungslimitierende finanzielle Unterstützung, die sich am bisherigen Einkommen der Eltern orientiert. Während das Kindergeld an alle Eltern ausgezahlt wird, unabhängig vom Einkommen, variiert das Elterngeld je nach vorangegangenem Erwerbseinkommen erheblich. Das führt dazu, dass höhere Einkommen im Rahmen des Elterngeldes besser abgesichert werden als geringere oder keine Einkommen, was insbesondere Alleinerziehende und Familien mit niedrigerem Einkommen kritisch betrachten.

Soziale Verbände und wissenschaftliche Institute üben zum Teil Kritik an der aktuellen Regelung: Ein verbreiteter Kritikpunkt betrifft die unzureichende Entlastungswirkung der Familienleistungen für finanziell schwächere Haushalte. So bemängelt etwa der Paritätische Wohlfahrtsverband, dass die pauschale Kindergelderhöhung zwar nominal steigt, aber nicht automatisch die steigenden Lebenshaltungskosten abfedert, da keine Dynamisierung an Einkommens- oder Preisentwicklung vorgesehen ist (Quelle: Paritätischer Gesamtverband, Jahresbericht 2024). Auch die Opposition im Bundestag bringt die Forderung nach einer stärkeren sozialen Staffelung der Familienleistungen auf den Tisch, um Kinderarmut wirksamer zu bekämpfen.

Eltern und Kinder im Fokus: Zahlen und Entwicklungen

  • Kindergeld ab Januar 2025: 255 Euro monatlich (Quelle: fr.de, 15.01.2025)
  • Forderung DFV: 360 Euro monatlich, angepasst an den Kinderfreibetrag (Quelle: DFV-Pressemitteilung, 20.09.2025)
  • Basis-Elterngeld aktuell: 300 Euro monatlich (für Geringverdiener)
  • DFV-Forderung Elterngeld: Mindestbasis von 600 Euro, Maximalhöhe von 2.300 Euro
  • Kinderzuschlag: Ergänzende Leistung für Familien mit geringem Einkommen, variabel je nach Bedarf (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand 2024)

Die Debatte um Familienleistungen umfasst daher nicht nur absolute Beträge, sondern auch deren Wirksamkeit und Zielgenauigkeit. Während die Bundesregierung moderate Anpassungen vornimmt, drängen Familienvertretungen auf umfassendere Reformen, die insbesondere Familien mit niedrigerem Einkommen besser unterstützen und für eine fairere Verteilung sorgen sollen. Dies zeigt die Komplexität der Thematik und den Spannungsbogen zwischen politischen Entscheidungen, sozialen Erfordernissen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Ausblick: Perspektiven und Herausforderungen für die Familienpolitik

Die Debatte um die Weiterentwicklung der Familienpolitik in Deutschland ist in vollem Gange und von unterschiedlichen Sichtweisen geprägt. Im Zentrum steht dabei die geplante Reform, die unter anderem eine Kindergrundsicherung zum Ziel hat, um die finanzielle Unterstützung von Familien grundlegend zu verbessern. Neben der Erhöhung des Kindergeldes auf 360 Euro und einer deutlichen Anhebung des Elterngeldes ist diese Maßnahme Teil der Strategien, mit denen die Bundesregierung den steigenden Lebenshaltungskosten und den Bedarfen von Familien begegnen will.

Fachleute begrüßen diese Ansätze überwiegend als notwendigen Schritt. Sie betonen, dass eine solche Reform nicht nur kurzfristig Entlastungen bringen, sondern langfristig soziale Gerechtigkeit schaffen und Chancenungleichheit verringern könnte. Dabei fordern viele Forschungsinstitute und Verbände eine noch weitergehende und solidere Ausgestaltung familienpolitischer Leistungen. Die Erhöhung des Kindergeldes und der Elterngeldhöhen wird als wichtige Grundlage gesehen, der aber zusätzliche Maßnahmen folgen müssen, um Familien nachhaltig zu unterstützen.

Auf der anderen Seite gibt es kritische Stimmen, vor allem aus der Opposition und von einigen Experten, die anmerken, dass die vorgeschlagenen Änderungen nicht weit genug gingen oder auf falschen Prioritäten beruhten. Sie warnen davor, dass ohne strukturelle Reformen der Sozialleistungen die Probleme nur verschoben, aber nicht gelöst würden. Elterninitiativen zeigen sich dagegen häufig unterstützend, da sie die Entlastung im Alltag als dringend erforderlich erachten. Für viele Familien sind die bisherigen Leistungen oft unzureichend, um die Kosten für Ausbildung, Betreuung und Lebensunterhalt zu stemmen – gerade in Zeiten hoher Inflation.

Der gesellschaftliche Druck für umfassende Reformen wächst spürbar. Verbände wie der Deutsche Familienverband fordern eine solide Finanzierung und eine durchdachte Umsetzung, die alle Lebensphasen von Kindern berücksichtigt. Dabei geht es auch um Fragen der sozialen Teilhabe und um die Unterstützung junger Erwachsener während der Ausbildung oder in der Berufsorientierung. Gleichwohl bleiben viele Fragen offen: Wie werden die Bundesländer und Kommunen in die neue Familienpolitik eingebunden? Wie lassen sich vorhandene Leistungen zielgerichteter und wirksamer gestalten? Und wie werden finanzielle und bürokratische Hürden abgebaut, die Familien heute noch belasten?

Die künftige Familienpolitik steht damit vor der Herausforderung, bestehende Angebote nicht nur anzupassen, sondern grundlegend auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und neu auszurichten. Dabei müssen die verschiedenen Interessenlagen sorgfältig austariert und die Lebensrealitäten aller Familienformen berücksichtigt werden. Nur so kann eine faire und zukunftsfähige Unterstützung für Familien in Deutschland entstehen.

Diese Berichterstattung stützt sich auf eine Pressemitteilung des Deutschen Familienverbands (DFV).

Weiterführende Quellen:

  • „Ab Januar 2025 steigt das Kindergeld um 5 Euro auf 255 Euro pro Monat.“ – Quelle: https://www.brisant.de/haushalt/finanzen/kindergeld-hoehe-102.html
  • „Ab dem 1. Januar 2025 steigt der Sofortzuschlag um 5 Euro auf 25 Euro pro Monat, wodurch sich der monatliche Höchstbetrag des Kinderzuschlags auf 297 Euro pro Kind erhöht.“ – Quelle: https://www.infranken.de/ratgeber/karriere-geld/kindergeld-erhoehung-2025-kindergrundsicherung-bundeshaushalt-offiziell-bundesagentur-arbeit-mehr-geld-fuer-familien-art-5652332
  • „Ab Januar 2025 wird das Kindergeld um 5 Euro auf 255 Euro pro Kind erhöht.“ – Quelle: https://www.fr.de/wirtschaft/haushalt/2025-kindergeld-kitas-erhoehung-geld-ampel-koalition-eltern-einigung-93170709.html
  • „Ab Januar 2025 steigt das Kindergeld um 5 Euro auf 255 Euro pro Monat.“ – Quelle: https://www.fr.de/wirtschaft/mehr-kindergeld-ab-2025-trotz-erhoehung-hat-eine-gruppe-naechstes-jahr-weniger-netto-vom-brutto-zr-93480076.html
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12 Kommentare

  1. Die Themen sind wirklich komplex und ich hoffe auf positive Veränderungen für alle Familien in Deutschland.

  2. …die Idee, das Kindergeld bis zum Alter von 27 Jahren auszuzahlen ist sehr sinnvoll. Das könnte vielen Familien helfen und ich hoffe, dass diese Vorschläge ernst genommen werden.

    1. …das stimmt Pamela! Eine gerechte Verteilung der Mittel ist wichtig. Wie können wir sicherstellen, dass solche Vorschläge nicht in der politischen Debatte untergehen?

  3. Die aktuellen Änderungen sind ein Schritt, aber nicht genug! Die Erhöhung um nur 5 Euro ist lächerlich im Vergleich zu den steigenden Lebenshaltungskosten. Was denkt ihr über die Zukunft der Familienleistungen?

    1. Ja Friedrich, ich finde auch, dass mehr getan werden muss! Es fühlt sich an wie eine kleine Symbolhandlung statt einer echten Unterstützung für Familien.

    2. Absolut! Wir sollten auch darüber nachdenken, wie wir als Gesellschaft zusammenarbeiten können, um bessere Lösungen zu finden. Was haltet ihr von einer breiteren Diskussion über soziale Gerechtigkeit?

  4. Ich finde die Forderungen des DFV sehr wichtig. 360 Euro Kindergeld ist ein guter Ansatz, aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Wir brauchen mehr Unterstützung für Familien, besonders in Zeiten von Inflation.

    1. Ich stimme dir zu, Thomas. Die Erhöhung des Kindergeldes auf 360 Euro könnte Familien wirklich helfen. Gibt es schon Pläne, wie die Regierung das umsetzen will?

    2. Das sind gute Punkte, die du ansprichst! Ich denke auch, dass das Elterngeld dringend angehoben werden muss. Wie können wir mehr Druck auf die Politik ausüben?

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