Führungswechsel beim BFW Landesverband Nord: Kay Brahmst wird neuer Vorsitzender der Immobilienwirtschaft im Norden

Am 29. Februar 2024 übernahm Kay Brahmst den Vorsitz im BFW Landesverband Nord und löst damit Sönke Struck nach 19 Jahren engagierter Vorstandsarbeit ab. Brahmst, der seit 2020 stellvertretender Vorsitzender war und auf langjährige Erfahrung in der Immobilienwirtschaft zurückblickt, betont die Bedeutung des Verbands als zentrale Interessenvertretung mittelständischer Wohn- und Immobilienunternehmen in Norddeutschland. Gemeinsam mit den neu gewählten Vorstandsmitgliedern Carina Skoglund und Dr. Claas Kießling will er die rund 230 Mitgliedsfirmen unterstützen, die insgesamt etwa 180.000 Wohnungen verwalten und 60 Prozent des Hamburger Neubauvolumens stemmen.
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– Am 29. Februar 2024 übernimmt Kay Brahmst den Vorsitz im BFW Landesverband Nord
– Sönke Struck zieht sich nach 19 Jahren engagierter Vorstandsarbeit zurück
– Carina Skoglund und Dr. Claas Kießling ergänzen das neue Vorstandsteam des Verbands

Führungswechsel beim BFW Landesverband Nord: Neue Impulse für die Immobilienwirtschaft

Am 29. Februar 2024 vollzog der BFW Landesverband Nord einen bedeutenden Führungswechsel: Kay Brahmst übernahm die Leitung des Verbands der Immobilien- und Wohnwirtschaft, der in den norddeutschen Bundesländern eine zentrale Rolle spielt. Brahmst trat damit die Nachfolge von Sönke Struck an, der sich nach 19 Jahren engagierter Vorstandsarbeit zurückzog. Die Wahl erfolgte im Rahmen der Mitgliederversammlung und brachte mit Carina Skoglund zugleich ein neues Gesicht in das Führungsteam. Brahmst ist kein Unbekannter in der Branche: Mit jahrelanger Erfahrung innerhalb der Unternehmensgruppe Hermann Friedrich Bruhn und seinem Engagement im BFW Landesverband Nord seit 2020, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender, bringt er fundiertes Fachwissen und hohe Kompetenz mit. Er betonte die Bedeutung des Verbands für die mittelständische Immobilienwirtschaft und unterstrich, wie wichtig die Verbandsarbeit angesichts der aktuellen, oft turbulenten Zeiten ist. Sein persönliches Engagement für den Wohnungsbau und die Arbeit des Verbands sieht er als zentrale Motivation. Zudem dankte er seinem Vorgänger Struck ausdrücklich für dessen herausragende Leistungen, die das Gesicht und die Stimme des Verbands maßgeblich geprägt haben.

Neben dem Vorsitz kam es auch zu weiteren personellen Veränderungen: Dr. Claas Kießling, geschäftsführender Gesellschafter der Wentzel Dr. GmbH, wurde zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt. Mit der Geschäftsführerin der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Carina Skoglund, erhielt das Vorstandsteam zudem eine weitere erfahrene Persönlichkeit. Zusammen mit den bestehenden Vorstandsmitgliedern tragen sie nun die Verantwortung für die Interessen von rund 230 Mitgliedern, die insgesamt etwa 180.000 Wohnungen verwalten und bedeutende Flächen im Bestand halten. Besonders hervorzuheben ist, dass die BFW-Mitgliedsunternehmen mehr als 60 Prozent des Neubauvolumens in Hamburg erbringen – eine Zahl, die die zentrale Rolle des Verbands in der Region eindrucksvoll unterstreicht.

Diese personellen Neuausrichtungen spiegeln die Dynamik und Anpassungsfähigkeit des BFW Landesverbands Nord wider, die notwendig sind, um den sich wandelnden Anforderungen der Immobilien- und Wohnungsbranche gerecht zu werden. Mit Kay Brahmst, Dr. Kießling und Carina Skoglund zeigt sich ein Führungsteam, das entschlossen ist, die Interessenvertretung zu stärken und den Herausforderungen der Branche proaktiv zu begegnen. Ihr Engagement und ihre Erfahrung lassen erwarten, dass sie in politischen Entscheidungsprozessen sowie in der Öffentlichkeit wirksame Akzente setzen werden.

Neue Impulse für den Immobilienmarkt im Norden

Der Führungswechsel im BFW Landesverband Nord setzt ein wichtiges Signal in einer Zeit, in der die Immobilienbranche vor vielfältigen Herausforderungen steht. Wohnraummangel, energetische Sanierung und anhaltende Kostensteigerungen prägen aktuell das Umfeld für Eigentümer, Mieter und Investoren gleichermaßen. In diesem sensiblen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontext gewinnt der Verband als Interessenvertretung eine noch zentralere Rolle. Er bündelt die Kräfte der Branche, um gemeinsam mit Politik und Verwaltung praktikable Lösungen für die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu entwickeln.

Die Wechsel an der Spitze des Verbandes sind kein Einzelfall. Ähnliche Führungswechsel in anderen Landesverbänden haben gezeigt, dass neue Impulse häufig mit einem frischen Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Branche einhergehen. Diese Entwicklungen führten meist zu einer verstärkten Dialogbereitschaft zwischen Branchenvertretern, politischen Entscheidungsträgern und Mietenden – ein Prozess, der hoffentlich auch im Norden den konstruktiven Austausch befördert.

Was verändert sich für Mieter und Eigentümer?

Für Mieter könnten sich durch den Führungswechsel neue Perspektiven hinsichtlich des Angebots an bezahlbarem Wohnraum ergeben, während Eigentümer auf eine angemessene Berücksichtigung ihrer Investitionsnotwendigkeiten hoffen dürfen. Dabei stehen Themen auf der Agenda, die die Branche besonders beschäftigen:

  • Schaffung von mehr Wohnraum trotz begrenzter Flächen
  • Umsetzung gesetzlicher Vorgaben zur energetischen Sanierung
  • Umgang mit steigenden Bau- und Finanzierungskosten

Die Bedeutung des Verbands in Zeiten des Umbruchs

Der BFW Landesverband Nord agiert als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik und nimmt eine Schlüsselrolle bei der Interessenvertretung ein. In Zeiten des Umbruchs trägt der Verband dazu bei, die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau zu verbessern und die nachhaltige Entwicklung des Immobilienmarktes zu fördern. Ein neuer Vorstand kann dabei entscheidende Impulse geben, um die bestehenden Herausforderungen aktiv anzugehen und innovative Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. Die nächsten Schritte des Verbands werden somit auch für die politische Debatte und die Praxis auf dem Wohnungsmarkt von großer Bedeutung sein.


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