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Kampf gegen den Klimawandel gibt es keine Zukunft!

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Presse /news Verbandsnachrichten

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Energieberaterverband GIH haben in einem neuen Faktenpapier auf die Wärmepumpe als zentrale Technologie für die Wärmewende hingewiesen. Die geplante Aufweichung des Gebäudeenergiegesetzes durch H2-ready-Label für fossile Gasheizungen oder extrem lange Übergangszeiten treibe Deutschland für die kommenden Jahrzehnte in die fossile Abhängigkeit, so die Verbände. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, den Entwurf für die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes nachzubessern und den Fokus auf die Wärmepumpe als klimafreundliche Heiztechnologie zu legen. Das Papier enthält auch Informationen zu Wirtschaftlichkeit, natürlichen Kältemitteln und Förderbedingungen. Es betont auch die Bedeutung der Sanierung von Gebäuden, um Energiekosten und Verbräuche zu senken und Energiearmut zu reduzieren.


Original-Pressemeldung:

Deutsche Umwelthilfe und Energieberaterverband GIH stellen klar: Ohne konsequenten …

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots)

  • Neues Faktenpapier: Wärmepumpen funktionieren auch oft im Bestand mit Heizkörpern und rechnen sich wirtschaftlich
  • Gebäudeenergiegesetz muss Mogelpackungen wie H2-ready ausschließen, um Deutschland nicht in die fossile Abhängigkeit zu treiben

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bekräftigt gemeinsam mit dem Energieberaterverband GIH in einem neuen Faktenpapier die Wärmepumpe als zentrale Technologie für die Wärmewende. Die geplante Aufweichung des Gebäudeenergiegesetzes durch H2-ready-Label für fossile Gasheizungen oder extrem lange Übergangszeiten treibe Deutschland für die kommenden Jahrzehnte in die fossile Abhängigkeit, so die Verbände. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, den Entwurf für die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes nachzubessern und den Fokus auf die Wärmepumpe als klimafreundliche Heiztechnologie für die Wärmewende zu legen.

Dazu Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: “Die Wärmepumpe funktioniert: Im Bestand, mit Heizkörpern und sie rechnet sich auch wirtschaftlich. Wärmepumpen arbeiten effizient, sicher und umweltfreundlich. Frontalangriffe von FDP und Teilen der Immobilienlobby gegen die Wärmepumpe sollen eine echte Wärmewende verhindern. Es ist beschämend, wie Verbraucherinnen und Verbraucher aktuell mit falschen Versprechungen in die Irre geführt werden. Sie sind es, die am Ende für teures Geld auf fossilen Heizungen sitzen bleiben. Es wird nicht genug grünen und blauen Wasserstoff, Biomasse und Biogas für den Gebäudesektor geben, um damit alle Heizungen zu betreiben. Wir fordern insbesondere die Grünen auf, jede Aufweichung, Pseudo-Alternative und fossile Scheinlösung aus dem Gebäudeenergiegesetz zu streichen.”

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Im gemeinsamen Faktenpapier zur Wärmepumpe geht es um die Einbaumöglichkeiten in Bestandsgebäuden, die Nutzung von Heizkörpern, die Wirtschaftlichkeit inklusive dreier Rechenbeispiele und die Nutzung von natürlichen Kältemitteln. Dabei wird deutlich, dass aktuell bereits ohne weitere Maßnahmen etwa die Hälfte aller Gebäude in Deutschland für den Einsatz der Wärmepumpe gerüstet sind. Sowohl Gebäude aus den 1960er und 1980er Jahren als auch alte Fachwerkhäuser können – auch ohne Vollsanierung und wirtschaftlich – mit Wärmepumpe beheizt werden. Eine Beispielrechnung und eine Zusammenfassung der Förderbedingungen informieren darüber hinaus, wann sich die Investition in eine Wärmepumpe rechnet. Das Papier weist außerdem darauf hin, dass die Sanierung von Gebäuden – angefangen bei den energetisch schlechtesten Gebäuden – unbedingt notwendig ist, um die Energieverbräuche und -kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher nachhaltig zu senken. Dies sei sozialpolitisch entscheidend, um die Energiearmut, von der derzeit bis zu 23 Prozent der Bevölkerung betroffen sind, zu reduzieren.

Jürgen Leppig, Vorsitzender des Energieberaterverbands GIH, ergänzt: “Leider ist von der ursprünglichen Idee, ab 2024 keine fossil betriebenen Heizungen mehr einzubauen, nicht viel übriggeblieben. Dass unter dem Deckmantel H2-ready weiter Gasheizungen in Betrieb genommen werden und noch über ein Jahrzehnt fossiles Gas verbrennen dürfen, halten wir für eine Mogelpackung. Auch für Eigentümergemeinschaften wurden die Austauschfristen defekter Öl- und Gasheizungen viel zu lange ausgedehnt. Sollen die Klimaschutzziele im Gebäudesektor wirklich erreicht werden, müssen die Anforderungen ambitionierter ausfallen.”

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Link:

Zum Faktenpapier: https://l.duh.de/p230412

Pressekontakt:

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
0170 7686923, metz@duh.de

Jürgen Leppig, Vorsitzender Energieberaterverband GIH
0171 2242278, leppig@gih.de

DUH-Newsroom:

030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe,
www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe,
www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Deutsche Umwelthilfe und Energieberaterverband GIH stellen klar: Ohne konsequenten …

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FAQ

FAQ zur Wärmepumpe als zentrale Technologie für die Wärmewende

1. Was ist die Wärmepumpe?
Die Wärmepumpe ist eine klimafreundliche Heiztechnologie für die Wärmewende. Sie arbeitet effizient, sicher und umweltfreundlich.

2. Funktioniert die Wärmepumpe auch im Bestand mit Heizkörpern?
Ja, die Wärmepumpe funktioniert auch im Bestand mit Heizkörpern und ist wirtschaftlich.

3. Was ist das H2-ready-Label?
Das H2-ready-Label ist eine geplante Aufweichung des Gebäudeenergiegesetzes für fossile Gasheizungen oder extrem lange Übergangszeiten, die Deutschland für die kommenden Jahrzehnte in die fossile Abhängigkeit treibt.

4. Warum soll das H2-ready-Label ausgeschlossen werden?
Um Deutschland nicht in die fossile Abhängigkeit zu treiben, muss das Gebäudeenergiegesetz Mogelpackungen wie das H2-ready-Label ausschließen und den Fokus auf die Wärmepumpe als klimafreundliche Heiztechnologie legen.

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5. Wie kann die Investition in eine Wärmepumpe rechnen?
Eine Beispielrechnung und eine Zusammenfassung der Förderbedingungen informieren darüber, wann sich die Investition in eine Wärmepumpe rechnet.

6. Wann sollten Gebäude saniert werden?
Die Sanierung von Gebäuden – angefangen bei den energetisch schlechtesten Gebäuden – ist unbedingt notwendig, um die Energieverbräuche und -kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher nachhaltig zu senken.

7. Sind die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes ambitioniert genug?
Nein, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes sind nicht ambitioniert genug, um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen.

Weitere Informationen über den Verband

– Der deutsche Umwelthilfe e.V. wurde im Jahr 1975 gegründet.
– Der Verband hat seinen Sitz in Berlin.
– Die Deutsche Umwelthilfe hat etwa 130.000 Mitglieder.
– Die Organisation setzt sich für den Schutz der Umwelt und des Klimas ein.
– Die Struktur des Verbands umfasst neben dem Vorstand auch den Bundesverband und zahlreiche Regionalverbände.
– Die Deutsche Umwelthilfe finanziert sich durch Spenden und Fördermittel.
– Zu den Projekten der Organisation gehören unter anderem Aktionen gegen Luftverschmutzung, Plastikmüll und den Einsatz von Pestiziden.
– Die Deutsche Umwelthilfe hat in der Vergangenheit mehrere wichtige Umweltklagen vor Gericht geführt und gewonnen.
– Im Jahr 2019 betrug das Budget der Deutschen Umwelthilfe rund 27 Millionen Euro.
– Der Verband arbeitet auch international und ist Mitglied in verschiedenen Umweltorganisationen.

23 Responses

  1. Ich finde, der Klimawandel ist nur ein Hype und wir sollten uns mehr auf andere Probleme konzentrieren!

  2. Also ich finde den Artikel total übertrieben. Klar, der Klimawandel ist wichtig, aber keine Zukunft? Come on! Es gibt immer Lösungen!

  3. Also ich finde, dass der Kampf gegen den Klimawandel sehr wohl eine Zukunft hat! Wir müssen nur anpacken und handeln!

    1. Da kannst du halten, was du willst. Die Realität sieht anders aus. Die Politiker reden viel, aber handeln wenig. Solange wir keine konkreten Maßnahmen ergreifen, wird der Kampf gegen den Klimawandel nur eine leere Versprechung bleiben.

  4. Also, ich muss sagen, ich sehe das etwas anders. Klar, der Kampf gegen den Klimawandel ist nicht einfach, aber keine Zukunft? Da bin ich nicht so sicher. Es gibt doch immer noch Hoffnung, oder? Was denkt ihr?

  5. Bist du wirklich so naiv? Der Klimawandel ist eine ernste Bedrohung für unseren Planeten und die Menschheit. Statt uns mit Sonnencreme zu schützen, sollten wir lieber aktiv daran arbeiten, den Klimawandel zu stoppen. Informiere dich besser, bevor du solche Kommentare abgibst.

  6. Es ist bedauerlich, dass du den Klimawandel als Scherz abtust. Die Auswirkungen sind bereits spürbar und haben ernsthafte Konsequenzen für unsere Umwelt und zukünftige Generationen. Ignoranz ist keine Lösung. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen.

    1. Oh bitte, nicht schon wieder diese Panikmache! Ja, der Klimawandel ist real, aber wir sollten uns nicht von Hysterie leiten lassen. Lasst uns realistische Lösungen finden, statt uns gegenseitig zu beschuldigen und in Angst zu leben.

  7. Also ich finde, dass der Kampf gegen den Klimawandel auf jeden Fall eine Zukunft hat! Es ist wichtig, dass wir alle unseren Beitrag leisten und nachhaltige Lösungen finden.

    1. Ja, klar, als ob ein paar Recycling-Tüten und Energiesparlampen das Klima retten können. Die Menschheit hat schon genug Probleme, da müssen wir uns nicht auch noch um das Wetter kümmern.

  8. Also ich finde den Artikel total übertrieben! Klar, der Klimawandel ist ein Problem, aber keine Zukunft? Ernsthaft?

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