Jugendliche gestalten Zukunft der Landwirtschaft bei BMEL-Diskussion

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Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mitteilte, werden Vertreterinnen und Vertreter von Jugendorganisationen an diesem Wochenende zu einem Jugendpolitischen Forum in Berlin zusammenkommen. Das Forum wird vom BMEL organisiert und hat zum Ziel, die Zukunft der Landwirtschaft und Ernährung zu diskutieren. Etwa 50 junge Menschen wurden eingeladen, um zwei Tage lang Ideen und Meinungen auszutauschen. Die Ergebnisse der Veranstaltung sollen in den Transformationsbericht zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie im Agrar- und Ernährungsbereich einfließen.

Bundesminister Cem Özdemir betonte die Wichtigkeit, junge Menschen stärker in die Vorhaben seines Ministeriums einzubeziehen. Er erklärte: „Wir können den Weg zu einer krisen- und zukunftsfesten Ernährung und Landwirtschaft nur gemeinsam mit jungen Menschen gehen. Die Jugend ist die Zukunft unserer Landwirtschaft und wird die Folgen der Klimakrise spüren und meistern müssen. Doch wir haben es noch selbst in der Hand, unser Klima zu schützen und die notwendigen Anpassungen vorzunehmen – für sichere Ernten heute und in 50 Jahren.“

Das Jugendpolitische Forum ist Teil eines umfassenden Konsultationsprozesses, den das BMEL gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gestartet hat. Der Prozess dient der Erstellung des Berichts im Transformationsbereich „Nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme“. Dieser Bericht ist einer von insgesamt sechs Bereichen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, mit der sie zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele im Rahmen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen beitragen möchte. Der Bericht wird voraussichtlich Anfang 2024 vom Bundeskabinett verabschiedet.

Das BMEL legt großen Wert auf die Beteiligung junger Menschen und hat dafür ein eigenes Konzept verabschiedet. Bei allen bedeutsamen Vorhaben wird geprüft, ob und wie junge Menschen eingebunden werden können. Dieses Konzept ist seit Anfang 2023 für alle Fachabteilungen verbindlich.

Im Rahmen des Jugendpolitischen Forums werden verschiedene Jugendorganisationen vertreten sein, darunter der Bund der deutschen Landjugend, der Verband deutscher Jungzüchter, der Deutsche Bundesjugendring, die Deutsche Umwelthilfe und der Verein Junges Bioland.

Mit dem Jugendpolitischen Forum und der Einbindung junger Menschen zeigt das BMEL die Wichtigkeit, die Stimmen und Ideen der Jugend in Entscheidungen zur Zukunft von Landwirtschaft und Ernährung einzubeziehen. Die Veranstaltung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Agrar- und Ernährungssysteme und zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung.

Eine ausführliche Berichterstattung über das Jugendpolitische Forum und die Diskussionen zur Zukunft von Landwirtschaft und Ernährung werden in den kommenden Monaten erwartet.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), veröffentlicht am 22. September 2023.

Quelle: BMEL – Pressemitteilungen – Junge Menschen diskutieren im BMEL über Zukunft der Landwirtschaft

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10 Antworten

  1. Ich finde es total verrückt, dass Jugendliche über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren sollen. Lasst doch die Profis ran!

    1. Sorry, aber das ist totaler Unsinn! Jugendliche sind die Zukunft und sollten unbedingt in die Gestaltung der Landwirtschaft einbezogen werden. Sie haben innovative Ideen und frischen Wind, die dringend gebraucht werden. Gebt ihnen eine Chance!

  2. Jugendliche sollten lieber über wichtige Dinge wie Instagram oder TikTok diskutieren, anstatt über Landwirtschaft!

    1. Was ist denn dein Problem? Jugendliche sind die Zukunft und haben genauso das Recht, über wichtige Themen mitzureden. Vielleicht sollten wir eher froh sein, dass sie sich für die Landwirtschaft interessieren und nachhaltige Lösungen suchen.

  3. Ich finde es total überflüssig, dass Jugendliche über Landwirtschaft diskutieren sollen. Was wissen die schon?

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