John McFall: Vom Unfall zur ISS-Mission als Astronaut

In einem wegweisenden Moment, der die Grenzen des Möglichen neu definiert, hat John McFall, ein ehemaliger Paralympionike und jetzt angehender Astronaut, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen. Als wahrscheinlich erster Astronaut mit körperlicher Einschränkung steht McFall kurz davor, Geschichte zu schreiben, indem er möglicherweise als Teil einer Langzeitmission zur Internationalen Raumstation (ISS) aufbricht. Vor der weltweit führenden Messe und dem Kongress für Orthopädie-Technologie, der OTWorld in Leipzig, präsentierte McFall, dessen Leben nach einem tragischen Unfall eine dramatische Wendung nahm, seine "Mission Possible". Sein unerschütterlicher Geist und seine außergewöhnliche Karriere, von einem der schnellsten Männer der Welt in seiner Klasse bis hin zum Facharzt und nun Projekt-Astronaut bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), verkörpern nicht nur persönlichen Triumph über Widrigkeiten, sondern auch den Fortschritt in der Inklusion und Technologie. Erfahren Sie mehr über seine inspirierende Reise und wie die ESA durch das Fly! Programm Barrieren für Astronauten mit körperlichen Einschränkungen abbauen möchte.

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Bremen (VBR). In einer bemerkenswerten Entwicklung, die das Gesicht der Raumfahrt nachhaltig verändern könnte, hat John McFall, ein ambitionierter Astronaut mit einer Prothese, eine inspirierende Vision für zukünftige Raummissionen präsentiert. Als ehemaliger Paralympics-Sprinter und nun angehender Astronaut mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), teilt McFall seine einzigartige Perspektive auf die Herausforderungen und Möglichkeiten für Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Weltraum.

John McFall, dessen Leben nach einem schweren Motorradunfall im Alter von 19 Jahren eine dramatische Wendung nahm, was zur Amputation seines rechten Beins oberhalb des Knies führte, hat bereits auf der Erde außergewöhnlichen Mut und Entschlossenheit bewiesen. Seine Karriere als einer der weltweit schnellsten Männer über 100 und 200 Meter in der Klasse der Oberschenkelamputierten sowie sein Fachwissen als Orthopädie- und Traumatologie-Spezialist hat ihm geholfen, Hindernisse zu überwinden und für zukünftige Generationen von Astronauten mit körperlichen Einschränkungen Pfade zu ebnen.

Im November 2022 wurde McFall in die Astronautenreserve der ESA aufgenommen und ist seither Teil der Machbarkeitsstudie “Fly!”, mit dem Ziel, die Barrieren für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen in der Raumfahrt zu verstehen und zu überwinden. Diese Bemühungen könnten dazu führen, dass McFall der erste Mensch mit einer körperlichen Einschränkung wird, der eine Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation (ISS) absolviert. Die Bedeutung dieser Initiative reicht weit über den persönlichen Triumph McFalls hinaus; sie signalisiert einen paradigmatischen Wandel in der Art und Weise, wie körperliche Vielfalt in extremen Umgebungen wie dem Weltraum betrachtet und ermöglicht wird.

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Parallel zu McFalls persönlicher Mission sorgt die diesjährige OTWorld, die bis zum 17. Mai 2024 in Leipzig stattfindet, für einen internationalen Dialog zwischen Fachleuten aus den Bereichen Orthopädie-Technik, Orthopädie-Schuhtechnik, Reha-Technik und Kompressionstherapie. Mit rund 570 Ausstellern aus 42 Ländern und etwa 300 internationalen Referenten wird die Veranstaltung zu einem Hotspot für den Austausch über innovative Versorgungskonzepte und neue Materialien, die das Leben von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen weltweit verbessern können.

Für Interessierte bietet die OTWorld eine Plattform, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und Tickets für die Veranstaltung sind über den Online-Shop erhältlich. Darüber hinaus sind Medienvertreter eingeladen, sich online zu akkreditieren, um über dieses wegweisende Event zu berichten.

John McFalls Geschichte und seine Beteiligung an der Raumfahrt stellen einen leuchtenden Meilenstein in der Anerkennung und Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen dar. Sie eröffnen nicht nur neue Horizonte für die Raumfahrt, sondern inspirieren auch Menschen auf der ganzen Welt, ihre eigenen “Missionen Possible” zu verfolgen, ungeachtet der Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen.

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OTWorld 2024: John McFall – Vom Motorradunfall zum Weltraum / Die inspirierende Reise …

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Meldung einfach erklärt

John McFall könnte der erste Astronaut mit einer körperlichen Einschränkung sein, der ins Weltall fliegt.

– Was hat John McFall erreicht?
– Er hat sein rechtes Bein nach einem Motorradunfall verloren.
– Trotzdem ist er einer der schnellsten Läufer über 100 und 200 Meter für Menschen mit Oberschenkelamputation.
– Er ist auch ein Facharzt.
– Im November 2022 wurde er Teil eines besonderen Projektes der Europäischen Weltraumorganisation (ESA)

– Was ist Johns nächstes Ziel?
– Er möchte auf eine Langzeitmission zur Internationalen Raumstation (ISS) gehen.
– Die ESA hat eine Studie namens “Fly!” gestartet. Diese Studie hilft zu verstehen, wie Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Weltraum leben und arbeiten können.

– Warum ist das wichtig?
– Es zeigt, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen auch im Weltraum arbeiten können.
– Es könnte helfen, Barrieren im Weltraum zu überwinden.

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– Was passiert auf der OTWorld?
– Auf der OTWorld in Leipzig treffen sich Fachleute aus der ganzen Welt.
– Sie sprechen über neueste Entwicklungen im Bereich Orthopädie-Technik und ähnlichen Bereichen.
– Es gibt 570 Aussteller aus 42 Ländern und etwa 300 Sprecher.

– Wie bekommt man Tickets für die OTWorld?
– Tickets kann man im Internet kaufen.
– Mit einem Online-Ticket kann man schnell und einfach zur Messe gehen.

– Wo bekommt man mehr Informationen?
– Wer Fragen hat, kann Kirsten Abel kontaktieren. Sie ist die Pressesprecherin des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik.

Diese Geschichte zeigt, wie Technologie und Wissenschaft helfen können, Barriere zu überwinden, sogar bis ins Weltall.

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OTWorld 2024: John McFall - Vom Motorradunfall zum Weltraum / Die inspirierende Reise ...

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Feuerwehren für Demokratie: Gemeinsam Vielfalt fördern

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 ruft der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) gemeinsam mit der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) zur aktiven Wahlbeteiligung auf. Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen der Demokratie durch rechtsextreme Akteure betonen DFV und DJF die Wichtigkeit, Parteien zu unterstützen, die sich für Demokratie und Vielfalt einsetzen. Insbesondere Jugendliche ab 16 Jahren sind aufgerufen, ihre Stimme bei den diesjährigen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen zu nutzen. "Geht wählen, nutzt die Chance, eine politische Richtung zu wählen, die sich zu der vielfältigen, demokratischen Gemeinschaft in Deutschland und in Europa bekennt!" appelliert Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die Feuerwehrverbände präsentieren zudem ihre Demokratie- und Vielfaltsarbeit anlässlich des Jubiläums zu 75 Jahren Grundgesetz vom 24. bis 26. Mai im Spreebogenpark Berlin.

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Lücken im GVSG: Ambulante und psychotherapeutische Versorgung betroffen

Berlin (ots) – Am 22. Mai 2024 verabschiedete das Bundeskabinett das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Obwohl dies ein bedeutender Schritt in der Gesundheitspolitik darstellt, warnt die Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, vor erheblichen Mängeln. Besonders kritisiert sie das Fehlen von Regelungen zu Primärversorgungszentren im aktuellen Gesetzesentwurf. "Diese wären essenziell für die Stärkung der ambulanten Versorgung gewesen", betont Engelmeier und fordert dringende Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren. Gleichzeitig weist der SoVD auf den hohen Bedarf an koordinierter Versorgung für sozial benachteiligte Regionen hin und mahnt, dass Gesundheitskioske hier sinnvoll integriert werden müssten. Mit Blick auf die haus- und psychotherapeutische Versorgung erkennt der SoVD sowohl positive Ansätze als auch finanzielle Fehlanreize, die es zu beheben gilt.

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Europawahl: ver.di startet Wahlarena zu Sozialpolitik am 24. Mai

Am 24. Mai 2024 startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre vierteilige Online-Veranstaltungsreihe zur Europa-Wahl mit einem öffentlichen Live-Stream um 10 Uhr. In der “Wahlarena Beschäftigungs- und Sozialpolitik” diskutiert ver.di-Vorsitzender Frank Werneke mit Vertreter*innen der demokratischen Parteien über zentrale Fragen zu Mindestlöhnen, Arbeitsbedingungen und weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Die Serie setzt sich mit spannenden Diskussionen über Verkehrs- und Gesundheitspolitik bis zum 3. Juni fort, ohne Registrierungszwang und für alle Interessierten zugänglich.

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Zukunft des bezahlbaren Wohnens in Hamburg: Pressefrühstück

Dramatische Baupreisentwicklung bedroht Hamburgs sozialen Wohnungsbau – Einladung zum Pressefrühstück

Hamburg, 22.05.2024 – Die drastisch gestiegenen Baupreise, exorbitanten Grundstückskosten und der Rückgang bei Baugenehmigungen gefährden den Bau bezahlbarer Wohnungen in Hamburg wie nie zuvor in der über 120-jährigen Geschichte des sozialen Wohnungsbaus.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zu einem Pressefrühstück ein, um diese drängenden Fragen zu erörtern. Hochrangige Gesprächspartner, darunter Andreas Breitner, Direktor des VNW, und Peter Kay, Vorstand der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG), werden die erreichten Ziele und zukünftigen Pläne sozialer Vermieter vorstellen und die Zukunftsaussichten bewerten.

Das Pressefrühstück findet am Mittwoch, den 29. Mai 2024, von 11 bis 13 Uhr in der Willy-Brandt-Straße 67 in Hamburg statt. Eine vorherige Anmeldung erleichtert die Organisation, ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Feuerwerkskunst kehrt zurück – Nachfrage steigt wieder

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Am 22. Mai 2024 gab der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) bekannt, dass die Nachfrage nach klassischen Großfeuerwerken deutlich gestiegen ist und 2023 eine beeindruckende Wiederbelebung erfuhr. Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erleben städtische und regionale Veranstaltungen ein Revival der kunstvollen Höhenfeuerwerke. Zusammen mit dem positiven Trend sinkender Feinstaub-Emissionen und der ernüchternden Bilanz von Drohnenshows sieht die Branche optimistisch in die Zukunft. Laut VPI-Vorsitzendem Thomas Schreiber bleibt die Faszination für Feuerwerke ungebrochen und bringt Menschen nachhaltig zusammen.

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Unkomplizierte Hilfe: Pfandkredit bei Geldsorgen

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Stuttgart, 22. Mai 2024 – Angesichts wachsender finanzieller Sorgen der Deutschen rückt der Pfandkredit erneut in den Fokus. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) betont in seiner neuesten Pressemeldung die Vorteile des Pfandkredits: als unbürokratische Lösungsoption bei unerwarteten Liquiditätsengpässen bietet er eine unkomplizierte Alternative zu herkömmlichen Krediten ohne Bonitätsprüfung. Eine aktuelle Umfrage von R+V Versicherung zeigt, dass Geldsorgen die größten Ängste der Bundesbürger dominieren – steigende Lebenshaltungskosten und unbezahlbarer Wohnraum stehen an der Spitze. Wolfgang Schedl, Geschäftsführer des ZdP, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Pfandkredits in der aktuellen Wirtschaftslage.

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OTWorld 2024: Fachkräftemangel bedroht Hilfsmittelversorgung

Am 22. Mai 2024 fand in Leipzig das siebente Treffen der Jugend.Akademie TO des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) statt, bei dem sich rund 400 Auszubildende und Studierende aus verschiedenen Bereichen der Technischen Orthopädie versammelten. Ziel der Veranstaltung war es, den Fachkräftenachwuchs zu fördern und aktuelle Entwicklungen sowie neueste Produkte kennenzulernen. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Branche von einem massiven Fachkräftemangel betroffen, wie eine jüngste Umfrage zeigte: Über 80 Prozent der Betriebe befürchten eine Verschlechterung der Fachkräftesituation, und die wachsende Bürokratie belastet zusätzlich.

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Ehrenamtliche fordern Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen

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Rapsöl dominiert den Markt mit 78 Millionen Litern – Top-Speiseöl

Berlin (ots) – Im Jahr 2023 blieb Rapsöl das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Trotz Inflation und steigender Lebensmittelpreise konsumierten private Haushalte rund 78 Millionen Liter des Öls, wodurch etwa jede dritte verkaufte Speiseölflasche Rapsöl enthielt. Diese bemerkenswerte Zahlen gibt OVID, der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V., bekannt. Mit seinem milden Geschmack und einer optimalen Fettsäurenzusammensetzung konnte Rapsöl erneut die deutschen Verbraucherherzen erobern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sonnenblumenöl mit 60 Millionen Litern und Olivenöl mit 34 Millionen Litern. Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr rund elf Prozent weniger Speiseöl gekauft als im Vorjahr. Neben den Preisentwicklungen spielten auch neue Ernährungsempfehlungen eine Rolle beim Konsumverhalten.

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No-Show-Gebühren: Kontroverse trifft Gastro und Gäste

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Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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