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Jahrespressekonferenz: Entwicklung des Brot- und Backwarenmarkts

Einladung: Jahrespressekonferenz des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V.
Am 23. September 2024 lädt der Verband Deutscher Großbäckereien e.V. zur Jahrespressekonferenz im Parkhotel Gütersloh ein. Unter der Leitung von Professor Dr. Ulrike Detmers werden zentrale Themen wie die Entwicklungen im Brot- und Backwarenmarkt, Nachhaltigkeitsstrategien der backenden Unternehmen und bürokratische Belastungen durch EU-Verordnungen diskutiert. Im Anschluss sind die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Eine Rückmeldung zur Teilnahme ist bis zum 19. September 2024 erwünscht.

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Bremen (VBR). Am Montag, den 23. September 2024, lädt der Verband Deutscher Großbäckereien e.V. zur Jahrespressekonferenz ins Parkhotel Gütersloh ein. Ab 11:00 Uhr erwartet die Teilnehmenden eine umfassende Analyse und Diskussion rund um den deutschen Brot- und Backwarenmarkt.

Im Fokus stehen dabei Themen wie die aktuellen Entwicklungen und Trends im Markt. So wird beleuchtet, welche Brotsorten derzeit bei den Konsumenten am beliebtesten sind. Dies ist von großer Bedeutung, denn Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln und spiegelt oft gesellschaftliche Tendenzen wider.

Ein zentrales Thema der Konferenz ist zudem die Nachhaltigkeit in der Backindustrie. In einer Zeit, in der Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften an Bedeutung gewinnen, stellt sich die Frage: Wie gehen große Bäckereien mit diesen Herausforderungen um? Die Antworten könnten wegweisend für die gesamte Lebensmittelbranche sein.

Doch nicht nur positives Engagement steht auf der Tagesordnung. Auch die bürokratischen Belastungen durch neue Verordnungen werden thematisiert, wie beispielsweise die EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten. Diese stellt viele Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen und erfordert erhebliche Anpassungen im Beschaffungsmanagement.

Professor Dr. Ulrike Detmers, Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V., Hauptgeschäftsführer Tobias Schuhmacher und Geschäftsführer Alexander Meyer-Kretschmer werden die Fragen der Presse beantworten und ihre Expertise teilen. Im Anschluss an die Konferenz gibt es die Gelegenheit, die Gespräche bei einem gemeinsamen Mittagessen zu vertiefen.

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Interessierte Journalisten werden gebeten, ihre Teilnahme bis Donnerstag, den 19. September 2024, per E-Mail an schuhmacher@grossbaecker.de zu bestätigen.

Der Verband Deutscher Großbäckereien e.V. verfolgt mit dieser Pressekonferenz das Ziel, Transparenz zu schaffen und einen offenen Dialog über die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Branche zu führen. Angesichts der Bedeutung von Brot und Backwaren in unserem täglichen Leben bleibt abzuwarten, welche neuen Erkenntnisse und Lösungsansätze präsentiert werden.


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Vertiefender Blick: Trends und Herausforderungen im deutschen Brot- und Backwarenmarkt

Die im Rahmen der Jahrespressekonferenz des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V. angesprochenen Themen werfen ein Licht auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen, die die deutsche Backindustrie beschäftigen. Der Markt für Brot und Backwaren befindet sich in einem dynamischen Wandel, beeinflusst durch veränderte Konsumgewohnheiten, regulatorische Anforderungen und nachhaltige Praktiken.

Markttrends und Verbraucherpräferenzen

Einer der Hauptdiskussionspunkte wird die Entwicklung des Brot- und Backwarenmarktes in Deutschland sein. Der Markt zeigt eine bemerkenswerte Stabilität mit einer starken Bindung der Verbraucher an traditionelle Brotsorten wie Roggenmischbrot, Vollkornbrot und das klassische Weizenbrot. Doch auch Innovationen und neue Geschmacksrichtungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Angefeuert durch den Trend zu mehr Gesundheit und Fitness, greifen immer mehr Kunden zu Produkten mit höherem Eiweißanteil oder glutenfreien Alternativen. Diese Vielfalt spiegelt die zunehmende Individualisierung der Ernährung wider und stellt Bäckereien vor die Herausforderung, ein breiteres Produktspektrum anzubieten.

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Nachhaltigkeit als zentrales Thema

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Nachhaltigkeit. In Zeiten des Klimawandels und einer höheren Sensibilität der Verbraucher gegenüber ökologischen Aspekten müssen Unternehmen ökologische und nachhaltige Produktionsmethoden implementieren. Dazu gehören die Verwendung regionaler Rohstoffe, Reduzierung von Verpackungsmaterialien und Optimierung logistischer Prozesse, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch nachhaltiges Wirtschaften wird immer mehr zu einer Voraussetzung für den Markterfolg.

Bürokratische Hürden und EU-Verordnungen

Die Diskussion über bürokratische Belastungen und die Auswirkungen der EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten unterstreicht die Komplexität, welche die Branche bewältigen muss. Diese Regelungen erfordern von Bäckern und Lieferanten umfangreiche Nachweise darüber, dass ihre Produkte nicht zur Entwaldung beitragen, was mit erheblichen administrativen und finanziellen Aufwand verbunden sein kann. Solche Regulierungen, obwohl wichtig für die globale Umweltpolitik, fordern Unternehmen innerhalb der Lieferkette heraus und erfordern innovative Ansätze zur Einhaltung der Vorschriften.

Blick in die Zukunft

Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen ist zu erwarten, dass der deutsche Brot- und Backwarenmarkt weiterhin stark diversifiziert und innovativ bleiben wird. Technologien wie automatisierte Produktionsanlagen und digitale Bestellplattformen könnten Prozessoptimierungen und Kosteneinsparungen ermöglichen. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach nachhaltig produzierten und gesundheitsfördernden Backwaren weiter ansteigen, da konsumierende Schichten zunehmend Wert auf gesundheitsbewusste Ernährung legen.

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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Jahrespressekonferenz des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V. einen umfassenden Überblick über die aktuellen Herausforderungen und Trends bietet, denen sich die Branche stellen muss. Die komplexe Gemengelage aus Konsumtrends, regulatorischen Anforderungen und Nachhaltigkeitszielen fordert Flexibilität und Innovationskraft von den Akteuren im Brot- und Backwarenmarkt. Es bleibt spannend, welche konkreten Maßnahmen und Strategien die Großbäckereien entwickeln werden, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.


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