Iris Schöberl wird ZIA-Präsidentin: Führungswechsel bringt frischen Wind in die Immobilienwirtschaft und neue Impulse für Verbandspolitik

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Iris Schöberl wurde einstimmig zur neuen Präsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) gewählt und übernimmt damit nach 15 Jahren die Führung von Andreas Mattner. Sie setzt auf einen Mentalitätswandel, um stockende Bauprojekte und Verzögerungen im Wohnungsbau zügig wieder voranzubringen und so zur sozialen Balance sowie ökonomischen Stärke Deutschlands beizutragen. In einer neuen weiblichen Doppelspitze fordert Schöberl ein gemeinsames Vorgehen von Politik und Wirtschaft, um bürokratische Hürden abzubauen und den Verband in dieser kritischen Phase zukunftsfähig aufzustellen.

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– Iris Schöberl einstimmig zur ZIA-Präsidentin gewählt, löst Andreas Mattner nach 15 Jahren ab.
– Schöberl fordert mentale Zeitenwende, Bürokratieabbau und Stärkung der Immobilienwirtschaft für sozialen Ausgleich.
– Erste weibliche Doppelspitze im ZIA mit Präsidentin Schöberl und Hauptgeschäftsführerin Özkan.

Iris Schöberl: Eine neue Ära für die Immobilienwirtschaft und die deutsche Wirtschaft

Iris Schöberl hat das Amt der Präsidentin des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) übernommen und markiert damit eine Zeitenwende für die Branche und die deutsche Wirtschaft. Einstimmig gewählt, tritt sie die Nachfolge von Dr. Andreas Mattner an, dessen 15-jährige Präsidentschaft im Frühjahr endete. Schöberl bringt fast vier Jahrzehnte Branchenexpertise mit, unter anderem als Managing Director Germany bei Columbia Threadneedle Investments und langjährige ZIA-Vizepräsidentin.

In Zeiten, in denen Bauprojekte stocken, der Wohnungsbau verzögert ist und Renovierungen aufgeschoben werden, betont Schöberl die Bedeutung einer mentalen Zeitenwende, um die Ökonomie wieder anzukurbeln. Sie sagt: Es braucht eine mentale Zeitenwende, um die Ökonomie wieder auf Touren zu bringen. Für sie ist klar, dass die soziale Balance und die ökonomische Stärke des gesamten Landes essenziell davon abhängen, dass die Immobilienwirtschaft wieder zu alter Stärke kommt.

Schöberl fordert eine enge Kooperation von Politik und Wirtschaft, um bürokratische Hürden abzubauen. Dabei kritisiert sie, dass Reporten oft wichtiger als Machen sei. Zudem sieht sie eine große Aufgabe darin, Deutschland international wettbewerbsfähig zu halten.

Mit Blick auf die künftige Zusammenarbeit hat Schöberl ihren Vorgänger zum Ehrenpräsidenten ernannt und Andreas Engelhardt als neuen Vizepräsidenten in den Vorstand geholt. Gemeinsam mit der neu berufenen Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan bilden sie eine weibliche Doppelspitze, die Wandel und Fortschritt im ZIA sichtbar macht. Der Verband vertritt rund 37.000 Unternehmen und will unter Schöberls Führung seine Stimme sowohl national als auch international kraftvoll nutzen, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Einfluss der ZIA-Spitze: Ein Weckruf für die Immobilienbranche

Der Wechsel an der Spitze des ZIA markiert weit mehr als nur eine personelle Veränderung. Er signalisiert den Beginn eines umfassenden Strukturwandels in einer Schlüsselsektor der deutschen Wirtschaft mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Mit der Wahl einer weiblichen Doppelspitze setzt der Verband ein deutliches Zeichen für Gleichstellung in der Immobilienwirtschaft – einem Bereich, der bisher von Männerdomänen geprägt ist. Diese Entscheidung unterstreicht zugleich den steigenden Innovationsdruck und den dringenden Reformbedarf, denen sich der deutsche Wohnungsbau stellen muss.

Der ZIA positioniert sich damit aktiv als Motor für Veränderungen, die dringend politische Unterstützung benötigen. Insbesondere sind Reformen nötig, um die komplexen Bau- und Planungsprozesse zu beschleunigen und die ambitionierten Klimaziele zu erreichen.

Zu den größten Herausforderungen im Wohnungsbau zählen heute der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, lückenhafte Infrastruktur und Genehmigungsverfahren sowie der Fachkräftemangel gepaart mit unzureichender Digitalisierung. Diese Probleme erfordern neue Lösungsansätze und ein gemeinsames Engagement von Staat und Wirtschaft.

Impulse für die dringend notwendige Modernisierung der Branche kommen vor allem aus einer engeren Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Akteuren. Darüber hinaus werden flexiblere Regulierungsansätze und eine reduzierte Bürokratie als Schlüssel gesehen, um die Voraussetzungen für mehr Wohnraum und zukunftsfähige Bauweisen zu schaffen. Der Ausbau nachhaltiger und innovativer Bauweisen trägt dabei nicht nur zum Erreichen ökologischer Ziele bei, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Immobilienwirtschaft langfristig.


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