Innovation in der Praxis

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Frankfurt am Main, 01.11.2023 – 11:08

Verband Bildungsmedien e.V. fördert Innovation im Verlagswesen mit kostenloser Veranstaltungsreihe

Frankfurt am Main (ots) – Der Verband Bildungsmedien e.V. setzt sich aktiv für die Zukunft des Verlegens ein und lädt Interessierte monatlich zu einem einstündigen Branchenaustausch ein. Die Initiative Verlegerrecht bietet eine Plattform für Verlegerinnen und Verleger, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Buchverlagen sowie Urheberinnen und Urheber, um über aktuelle und zukünftige Aspekte des Verlegens zu diskutieren.

“Innovation in der Praxis” lautet das Thema der nächsten Veranstaltung, die am 8. November 2023 von 17:00 bis 18:00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Vielfältige Verlagsleistungen als Herausforderung für die Zukunft

Die kostenlose Veranstaltungsreihe hat zum Ziel, die Fachöffentlichkeit auf die Vielfältigkeit der Verlagsleistungen von Buchverlagen aufmerksam zu machen und die Herausforderungen, denen sie sich in naher Zukunft gegenübersehen, ins Blickfeld zu rücken. Aktuell fehlen den Verlagen eigene Rechte, um ihre Leistungen angemessen schützen zu können. Daher setzt sich die Initiative Verlegerrecht für starke Verlage und den Schutz der Urheber ein.

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“Innovation in der Praxis” – Erfolgreiche Ansätze und kreative Zerstörung

Andreas Klinkhardt, Verleger des Julius Klinkhardt Verlags, und Christian Städtler, Abteilungsleiter Bild- und Textrechte bei Westermann, werden in der nächsten Veranstaltung den Bogen zur gezielten Neuerung in etablierten Unternehmen schlagen. Dabei werden sie sich mit dem Mythos der “kreativen Zerstörung” auseinandersetzen und potenzielle Innovationen beleuchten. Des Weiteren wird diskutiert, warum viele vielversprechende Ansätze letztendlich scheitern.

Nächste Veranstaltung: “Innovation in der Praxis”

Interessierte können sich für die Teilnahme an der kostenlosen Veranstaltung per E-Mail anmelden: anmeldung@fachtagung-verlagsleistungen.de. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einwahl-Link, der ihnen den Zutritt zur Veranstaltung ermöglicht.

Pressekontakt:
Verband Bildungsmedien e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Dagny Ladé
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 9866976 – 14

Über den Verband Bildungsmedien e.V.

Der Verband Bildungsmedien e.V. engagiert sich als Interessenvertretung von Unternehmen, die Medien für den Bildungssektor bereitstellen. Zu den Mitgliedern des Verbands zählen namhafte Verlage wie der Ernst Klett Verlag, die Penguin Random House Verlagsgruppe und der Verlag Julius Klinkhardt. Der Verband setzt sich für die Förderung der Bildung und die Stärkung des Verlagswesens ein.

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Quelle: Verband Bildungsmedien e.V.

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Verband Bildungsmedien e. V.
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Dr. Dagny Ladé
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 9866976 – 14

Original-Content von: Verband Bildungsmedien e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel “Innovation in der Praxis”: Digitales Meeting der Mittwochsreihe “Was Verlage leisten …
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21 Antworten

  1. Also ich muss ehrlich sagen, ich glaube nicht so richtig an diese ganze Innovation in der Praxis Geschichte. Klingt für mich eher nach einem weiteren Bullshit-Bingo Buzzword. Wer ist dabei?

    1. Na ja, jeder hat seine Meinung. Aber Innovation in der Praxis ist kein Bullshit-Bingo Buzzword. Es ist der Motor für Fortschritt und Wachstum. Bleib ruhig in deiner Komfortzone, während andere vorankommen.

  2. Typisch für Leute, die den Fortschritt nicht verstehen. Innovationen bringen uns voran und haben das Potential, die Welt zu verändern. Nur weil du es nicht begreifst, bedeutet es nicht, dass es nutzlos ist. Offen dich für Neues und lass deine Vorurteile hinter dir.

  3. Also ich muss ehrlich sagen, Innovation in der Praxis ist total überbewertet. Ich meine, wer braucht schon neue Ideen und Fortschritt? Lasst uns lieber in der Steinzeit stecken bleiben! #notimpressed

    1. Na klar, wer braucht schon Fortschritt und Verbesserung? Lass uns doch einfach im Mittelalter leben und auf unsere alten Schreibmaschinen tippen. Innovationen sind nur für diejenigen, die den Mut haben, sich weiterzuentwickeln.

  4. Also, ich muss sagen, ich glaube nicht so recht an diese ganze Innovation in der Praxis-Sache. Wer braucht schon neue Ideen?

  5. Was für ein Quatsch! Innovation in der Praxis ist doch nur ein Trend, der bald wieder verschwindet. #overrated

    1. Wow, du scheinst ja ein richtiger Innovationsmuffel zu sein! Ohne Innovationen hätten wir weder Smartphones noch Elektroautos. Aber hey, jeder hat seine Meinung. Ich finde, Innovationen sind der Motor für echte Fortschritte und ich liebe den Hype drumherum!

    1. Na klar, wer braucht schon Innovationen? Wir sollten einfach im Mittelalter leben und auf all die modernen Annehmlichkeiten verzichten. Wer braucht schon Fortschritt, wenn man stattdessen ständig im Dunkeln tappt? #sarkasmus

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Pressemeldung:Innovation in der Praxis

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Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

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Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

Am 13. Juni stand im Bundestag ein brisantes Thema zur Debatte: Die Unionsfraktion brachte einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ein. Das Deutsche Institut für Menschenrechte positioniert sich entschieden dagegen. „Unternehmen, die in ihre Risikomanagementprozesse investiert haben, dürfen jetzt nicht benachteiligt werden“, betont Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts. Der anhaltende Trend zur Wahrnehmung der Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz sei positiv und müsse weiter unterstützt werden. Eine Aufhebung des LkSG würde nicht nur die fortschrittlichen Bemühungen vieler Unternehmen torpedieren, sondern auch die Betroffenen in den globalen Lieferketten erneut gefährden.

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Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

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Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

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Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

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DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont in seiner jüngsten Onlinefortbildungsreihe "DFV direkt" die Bedeutung beständiger Beziehungen in der Politik. Unter der Leitung von Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des DFV und ehemalige Bundespolitikerin, wurde den Teilnehmern erläutert, wie wichtig es ist, verschiedene politische Ebenen und örtliche Akteure in der Kommunikation zu berücksichtigen. Crawford unterstrich dabei: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab.“ Nur durch kontinuierlichen Kontakt und gezielte Ansprache können Feuerwehranliegen erfolgreich platziert werden – sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene.

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Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

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Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

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