Suche
Close this search box.

In diesen Städten wird am meisten investiert und saniert – Analyse der Bundesgütegemeinschaft

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin (ots) – Die deutsche Hauptstadt ist bekannt für ihre reiche Geschichte und ihre beeindruckende Architektur. Doch hinter den historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten verbergen sich oft auch große Herausforderungen. Das betrifft nicht nur die finanzielle und personelle Ausstattung der Kliniken, sondern auch den baulichen Zustand.

Angesichts eines kürzlich deutschlandweit beachteten Wasserrohrbruchs im Urban Krankenhaus in Berlin wird deutlich, dass die Situation in deutschen Kliniken schon lange Zeit besorgniserregend ist. Umso wichtiger ist es, dass die anstehende Krankenhausreform Verbesserungen in der Ausstattung der Kliniken mit sich bringt. Doch nicht nur die Reform ist von Bedeutung, sondern auch Investitionen in den baulichen Bestand der Gesundheitseinrichtungen sind entscheidend.

In diesem Zusammenhang hat die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. öffentliche Ausschreibungen für Bauaufträge von Kliniken und Krankenhäusern in den 20 bevölkerungsreichsten deutschen Städten seit Januar 2018 untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass München in diesem Zeitraum die meisten Bau- und Sanierungsaufträge für Kliniken ausgeschrieben hat, gefolgt von Dresden und Berlin.

Lesen Sie auch:  Drei Jahrzehnte Rauchwarnmelder: Bilanz und Ausblick auf die Zukunft / DFV und AGBF bund ziehen positive Zwischenbilanz

München führt mit 148 Aufträgen die Liste an, während Dresden mit 138 Aufträgen dicht dahinter liegt. Auf dem dritten Platz steht Berlin mit 90 Ausschreibungen. Hamburg und Leipzig folgen auf den Plätzen vier und fünf mit 57 bzw. 37 Ausschreibungen. Es ist jedoch interessant zu sehen, dass es in Duisburg und Wuppertal während des Untersuchungszeitraums keine öffentlichen Ausschreibungen im Klinikbereich gab. Bochum und Frankfurt hatten jeweils nur zwei Ausschreibungen, während Stuttgart mit vier Ausschreibungen auf dem fünften Platz liegt.

Abseits der größten Städte Deutschlands gibt es aber auch einige kleinere Städte, in denen auffällig viel saniert wird. Karlsruhe und Altötting beispielsweise haben 125 bzw. 97 bekannte Aufträge ausgeschrieben, mehr als Hamburg und Leipzig zusammen. Auch Landshut sticht mit 86 ausgeschriebenen Aufträgen heraus.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die meisten Aufträge für Sanierungsmaßnahmen in Deutschland im untersuchten Zeitraum ausgeschrieben hat. Von den insgesamt 138 Aufträgen wurden 125 vom Universitätsklinikum in Dresden vergeben. Die München Klinik gGmbH folgt mit 100 Ausschreibungen, während die Asklepios Kliniken GmbH und das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin je 41 Aufträge vergeben haben. Vivantes, ein weiterer Berliner Klinikbetreiber, hat 36 Aufträge ausgeschrieben.

Lesen Sie auch:  Versicherungsbranche fordert mehr Hochwasserschutzmaßnahmen von Politik

In Anbetracht der Ergebnisse betont Dipl.-Ing. Marco Götze, Vorsitzender der Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken, die Wichtigkeit konstanter Investitionen in den baulichen Bestand von Gesundheitseinrichtungen für das deutsche Gesundheitssystem. Er betont, dass der Neubau und der Erhalt von Klinikgebäuden die Grundlage für eine gute medizinische Versorgung und die Sicherheit der Bevölkerung sind.

Die Untersuchung basiert auf öffentlichen Ausschreibungen von Bauaufträgen für Kliniken und Krankenhäuser, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 10. Juli 2023 auf dem Vergabeportal der Europäischen Union ted.europa.eu veröffentlicht wurden. Dabei wurden Aufträge mit den CPV-Codes 45215100, 45215120 und 45215130 gesucht, die Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen, den Bau von medizinischen Spezialgebäuden und den Bau von Kliniken umfassen.

Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken setzt sich aus neun Landesgütegemeinschaften und der Bundesgütegemeinschaft Betonflächeninstandsetzung zusammen. Sie arbeiten eng mit dem Verein Deutsche Bauchemie e.V. und anderen Organisationen zusammen, um die langfristige Werthaltigkeit von Bausubstanz zu sichern und Gefahren aus Mängeln der Bausubstanz abzuwehren.

Lesen Sie auch:  Deutsche Umwelthilfe fordert Einsicht in geheime Unterlagen zum LNG-Eilverfahren Rügen

Für weitere Informationen und Presseanfragen stehen Denise Schöwing und Manuel Dengler von der Pressestelle der Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken gerne zur Verfügung.

Pressekontakt:
Denise Schöwing | denise.schoewing@tonka-pr.com | +49.174.3276281
Manuel Dengler | manuel.dengler@tonka-pr.com | +49.152.21821141

Original-Content von: Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V., übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Marode Krankenhäuser: In diesen Städten wird am meisten gebaut und saniert
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

25 Responses

  1. Also, ich finde es total übertrieben, dass ausgerechnet in diesen Städten so viel investiert wird. Was ist mit den anderen?!

  2. Also, ich finde es total bescheuert, dass so viel in diese Städte investiert wird. Was ist mit den anderen?!

  3. Warum wird in diese Städte investiert? Was ist mit den anderen? Ungerechtigkeit oder strategische Entscheidungen?

  4. Also ich finde, dass die Bundesgütegemeinschaft mal lieber in kleine Städte investieren sollte! #Gleichberechtigung

    1. Sorry, aber ich finde es unfair, dass kleine Städte bevorzugt werden sollten. Große Städte haben auch Bedürfnisse und verdienen Investitionen. Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass jeder die gleichen Chancen hat, unabhängig von der Größe der Stadt. #Fairness

  5. Diese Analyse ist totaler Quatsch! Meine Stadt wurde völlig unterschätzt und verdient mehr Investitionen und Sanierungen!

  6. Also, ich finde diese Analyse der Bundesgütegemeinschaft total überbewertet. Wer braucht schon Investitionen und Sanierungen?

    1. Investitionen und Sanierungen sind von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung und Erhaltung unserer Infrastruktur. Eine vernachlässigte Infrastruktur beeinträchtigt die Lebensqualität und die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Es ist kurzsichtig, deren Bedeutung abzutun.

  7. Es ist offensichtlich, dass die Investitionen und Sanierungen noch nicht ausreichend waren, um die Straßenqualität zu verbessern. Vielleicht sollten die Verantwortlichen ihre Prioritäten überdenken und sich ernsthaft um die Behebung der Schlaglöcher kümmern, bevor sie weitere Gelder verschwenden.

  8. Also, ich finde es total überbewertet, dass ausgerechnet diese Städte so viel investiert und saniert werden. Was ist mit den anderen?!

  9. Also ich finde, dass Berlin viel zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Was ist mit Leipzig oder Dresden?

  10. Warum wird so viel Geld in die Sanierung dieser Städte gesteckt? Gibt es keine besseren Investitionsmöglichkeiten?

    1. Berlin ist die Hauptstadt und das kulturelle Zentrum Deutschlands. Leipzig mag zwar auch schön sein, aber es kann einfach nicht mit der Bedeutung und Vielfalt Berlins mithalten.

  11. Also ich finde, dass Berlin viel zu viel Aufmerksamkeit bekommt! Es gibt doch auch andere Städte, die investiert und saniert werden müssen.

  12. Na ja, ich finde es total sinnlos, dass ausgerechnet in Berlin so viel investiert wird. Was ist mit anderen Städten?

  13. Also ich finde es total überflüssig, dass in diesen Städten so viel investiert wird. Es gibt doch sicherlich wichtigere Dinge!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:In diesen Städten wird am meisten investiert und saniert – Analyse der Bundesgütegemeinschaft

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

EU stärkt Wohnungsbau: Neues Kommissionsmitglied ernannt

Berlin (ots) – Am 18. Juli 2024 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihr politisches Programm für die zweite Amtszeit vorgestellt und kündigte die Ernennung eines speziellen Kommissionsmitglieds für den Wohnungsbau an. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Baugewerbes, begrüßte diesen Schritt als dringend notwendig angesichts des europaweiten Wohnraummangels und hob die Bedeutung bezahlbaren Wohnraums hervor. Gleichzeitig warnte er davor, dass neue EU-Regelungen den Wohnungsbau unnötig verteuern könnten.

Jetzt lesen »

DLRG Cup lockt Rettungsschwimmer nach Warnemünde

Rostock-Warnemünde: Der Strand von Warnemünde verwandelte sich am 18. Juli in eine internationale Wettkampfbühne. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Wetterbedingungen eröffneten die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt, und Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger den 26. DLRG Cup. Rund 190 Rettungsschwimmer aus fünf Nationen treten bis Samstag im Kampf um Punkte und Medaillen an. Vom Strandsprint bis zum anspruchsvollen Surf Race in der 20 Grad kalten Ostsee zeigten die Athleten bereits herausragende Leistungen. Zuschauer können die spannenden Wettbewerbe direkt vor Ort verfolgen.

Jetzt lesen »

Johanniter-Hilfe 2023: Über 1,2 Mio Einsätze in der Notfallrettung

Johanniter-Unfall-Hilfe 2023: Einsatz für Menschen in Not

Täglich sind über 77.000 Johanniterinnen und Johanniter im Einsatz, um Menschen in Notsituationen zu unterstützen. Auch im Jahr 2023 setzte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe unermüdlich für Betroffene weltweit ein – von der Ukraine bis zur Türkei nach schweren Erdbeben. Mit mehr als 1,2 Millionen Einsätzen in der Notfallrettung, der Versorgung von täglich 20.000 Pflegebedürftigen und der Schulung von 300.000 Laien in Erster Hilfe, bewiesen sie ihre herausragende Kompetenz und Hingabe.

Jetzt lesen »

Europa braucht schnellere Veränderungen, sagt ZIA-Präsidentin

Einführung

Am 18. Juli 2024 markiert die Wiederwahl Ursula von der Leyens als Kommissionspräsidentin einen entscheidenden Wendepunkt für Europa. Die Immobilienbranche, vertreten durch den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA), drängt auf weitreichende Änderungen, um in den globalen Wettkampf zu bestehen. "In diesen angespannten Zeiten kann sich Europa keinen Zeitlupen-Modus leisten", betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. Schnelle Fortschritte in Bereichen wie Finanzen, Energieversorgung und Digitalisierung sind unerlässlich, um Europas Zukunft zu sichern und einen umfassenden Wachstumsschub zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Frau von der Leyens zweite Chance für Europas Wettbewerbsfähigkeit

Berlin (ots) – Die erneute Wahl von Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin der EU sorgt für gemischte Reaktionen in der Wirtschaft. Dr. Dirk Jandura, Präsident des BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., begrüßt die Entscheidung als Signal der Stabilität und sieht darin eine Chance für ein starkes Europa. Doch er warnt zugleich vor den Herausforderungen, die durch die politischen Entscheidungen der vergangenen Amtszeit entstanden sind, insbesondere hinsichtlich des Green Deals und der daraus resultierenden Regulierungsflut. Für die Zukunft fordert Jandura dringend mehr Marktwirtschaft und weniger bürokratische Hürden sowie den Abschluss neuer Freihandelsabkommen, um die Resilienz europäischer Lieferketten zu stärken.

Jetzt lesen »

ver.di lehnt Galeria-Zukunftskonzept entschieden ab

Vorlage für Nachrichtenartikel-Einleitung:


Am 18. Juli 2024 hat die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) das von der Geschäftsleitung vorgeschlagene Zukunftskonzept für Galeria Karstadt Kaufhof entschieden abgelehnt. Ver.di kritisiert, dass der Vorschlag erneut auf Kosten der Beschäftigten gehe und keine tragfähige Lösung für die Warenhauskette darstelle, welche sich im dritten Insolvenzverfahren befindet. „Wer im Schweinsgalopp einen Billigabschluss durchdrücken will, verkennt die angespannte finanzielle Situation der Menschen und ihrer Familien bei Galeria“, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.


Jetzt lesen »

Weltraumforschungstag: Deutschland stärkt New Space am 20. Juli

Am 20. Juli ist Weltraumforschungstag. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. hebt die Bedeutung dieses Tages hervor, indem er auf die faszinierenden Erfolge der Vergangenheit wie die Mondlandung 1969 und die Marsmission Viking 1 in den 70er Jahren verweist. Während sich die europäische Raumfahrt erst kürzlich mit dem Erstflug der Ariane 6 aus einer Krise befreit hat, steht besonders die aufstrebende “New Space”-Branche im Fokus. Diese soll durch gezielte Forschungsförderung kosteneffiziente Lösungen für hochzuverlässige Systeme entwickeln und damit das Potenzial von Kleinsatelliten ausschöpfen. Simon Jäckel vom VDI betont die Notwendigkeit umfangreicher Investitionen und nationalstaatlicher Aufträge, um Deutschland auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Ein neues Policy Factsheet des VDI gibt klare Handlungsempfehlungen zur Förderung dieser Zukunftstechnologien.

Jetzt lesen »

VCI begrüßt Wiederwahl von der Leyens zur EU-Kommissionspräsidentin

Frankfurt/Main (ots) – In einer bedeutenden Abstimmung hat das Europäische Parlament Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrem Amt bestätigt. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diese Entscheidung und betont die Notwendigkeit stabiler Führung in den aktuellen turbulenten Zeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Reaktionen und Erwartungen des VCI zu erfahren.

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

Jetzt lesen »

Kürzungen bedrohen humanitäre Hilfe: Neue Fluchtwellen drohen

Einleitung:

Inmitten der tiefen humanitären Krise Syriens – dreizehn Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges – ist der Bedarf an Hilfe dringender denn je. Fast 17 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen, während die Wirtschaft vor dem Kollaps steht und 90 Prozent der Bevölkerung in Armut leben. Angesichts dieser alarmierenden Entwicklung warnt Oliver Müller, Leiter von Caritas international, vor katastrophalen Folgen durch Kürzungen im Bundeshaushalt 2025, welche die humanitäre Hilfe erheblich reduzieren könnten. "Vergesst uns nicht", appellieren die Helfer vor Ort eindringlich.

Jetzt lesen »

Bildungssteuer: Gefahr für Osteopathie-Qualität

Wiesbaden (ots) – 18.07.2024, 09:30 Uhr – Der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) hat jüngst eine kritische Stellungnahme zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2024 an die Bundesregierung gerichtet. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem die Abschaffung der Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen vor. Nach Ansicht des VOD könnte diese Maßnahme die Fortbildungskosten in medizinischen Berufen um 19 Prozent erhöhen und somit gravierende Auswirkungen auf die Qualität der Patientenversorgung haben. „Schlechter und teurer – das kann weder finanz- noch gesundheitspolitisch das Ziel der Bundesregierung sein“, warnt die VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Der Verband appelliert eindringlich, die Steuerbefreiung beizubehalten, um weiterhin eine hohe Behandlungsqualität sicherstellen zu können.

Jetzt lesen »

GKV: Verbände warnen vor drastischem Zusatzbeitrag-Anstieg

München (ots) – Angesichts eines drohenden massiven Anstiegs des Zusatzbeitrags der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2025 warnen die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der BKK Landesverband Bayern vor den wirtschaftlichen Konsequenzen für Beitragszahler und Unternehmen. Laut Prognosen der Betriebskrankenkassen könnte der GKV-Zusatzbeitrag auf bis zu 2,4 Prozentpunkte steigen, ohne die bereits geplanten Mehrausgaben durch Gesetzgebungsreformen einzukalkulieren. Vertreter beider Organisationen fordern ein sofortiges Ende der anhaltenden Beitragssatzdynamik und einen verstärkten Fokus auf Effizienz und Kostenreduktion im Gesundheitssystem.

Jetzt lesen »

Direktvertrieb: Frauen dominieren Führungspositionen

Berlin (ots) – In einer bemerkenswerten internen Untersuchung hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) enthüllt, dass 75 Prozent der Führungspositionen im Jahr 2023 von Frauen besetzt wurden. Im Vergleich zum deutschlandweiten Durchschnitt von lediglich 29 Prozent setzt die Branche damit ein starkes Zeichen für weibliche Karrieren. Die Studie zeigt jedoch nicht nur die beeindruckende Präsenz von Frauen in Führungsrollen, sondern unterstreicht auch die Vorteile des Direktvertriebs: flexible Arbeitszeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl – ideale Voraussetzungen für beruflichen Erfolg und Zufriedenheit.

Jetzt lesen »

Abschied von Ehrenpräsident Struve: Verdienste um Feuerwehr geehrt

Am 18. Juli 2024 verkündete der Deutsche Feuerwehrverband e. V. (DFV) mit großem Bedauern den Tod seines Ehrenpräsidenten Hinrich Struve im Alter von 95 Jahren. Der Nordfriese, der von 1981 bis 1993 Präsident des DFV war, hinterlässt tiefe Spuren in der Geschichte des deutschen und internationalen Feuerwehrwesens. Während seiner Amtszeit leitete er den Verband durch bedeutende Umbrüche wie die Wiedervereinigung Deutschlands und setzte sich unermüdlich für den Aufbau der Feuerwehrstrukturen in den ostdeutschen Bundesländern ein. Karl-Heinz Banse, der aktuelle Präsident des DFV, würdigte Struves außergewöhnliche Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz sowohl national als auch international.

Jetzt lesen »

Wohnungsbaukrise: Genehmigungen auf Rekordtief

Berlin (ots) – Die Wohnungsbaukrise in Deutschland verschärft sich weiter. Laut den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im Mai 2024 nur knapp 17.800 Wohnungen genehmigt, was einem Rückgang von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, warnt vor den fatalen Folgen für die Branche und dringt auf schnellere politische Maßnahmen und gezielte Förderinstrumente, um den drastischen Abwärtstrend zu stoppen.

Jetzt lesen »

Neue Tarifeinigung: Kürzere Arbeitszeiten, höhere Gagen

Vorläufige Tarifeinigung für Filmschaffende: Wichtige Verbesserungen in Sicht

Am 18. Juli 2024 haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die Schauspielgewerkschaft BFFS und die Produktionsallianz in der achten Verhandlungsrunde auf wesentliche Eckpunkte einer vorläufigen Tarifeinigung für die rund 25.000 Filmschaffenden geeinigt. Geplant sind unter anderem Arbeitszeitverkürzungen, eine modernisierte Altersvorsorge und Gagen-Erhöhungen. Weitere Gespräche, beispielsweise über den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz in Filmproduktionen, werden im Sommer fortgesetzt. Das umfassende Einigungspaket soll ab Januar 2025 in Kraft treten und verspricht deutliche Verbesserungen für die Branche.

Jetzt lesen »