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Immobranche voran bei Klimaschutz, sieht aber Handlungsbedarf

Berlin, 15. März 2024 - Eine frische Brise Optimismus weht durch die Immobilienbranche, wie aus dem neuesten Bericht des Umweltbundesamtes hervorgeht. Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) hebt hervor, dass die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor im vergangenen Jahr um beeindruckende 7,5 Prozent gesenkt wurden. Dieser Fortschritt beim Klimaschutz wird als wichtiger Schritt nach vorne gewertet, doch der ZIA betont zugleich, dass in Sachen Emissionsreduzierung "noch mehr gehen muss". Angesichts der Herausforderungen und Chancen der deutschen Immobilienwirtschaft im Kampf gegen den Klimawandel fordert der Verband vermehrte Unterstützung durch die Bundesregierung, insbesondere bei der Sanierung des Gebäudebestands und dem Austausch alter Heizungen. Mit dieser Forderung im Rücken und einer klaren Vision für die Zukunft, navigiert der ZIA zielstrebig durch die komplexen Gewässer von Politik und Wirtschaft, um nachhaltige Lösungen für die Branche und den Planeten zu erzielen.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Die Immobilienbranche, einer der Schlüsselakteure in Deutschlands Wirtschaftsgefüge, zeigt sich optimistisch über die jüngsten Fortschritte im Klimaschutz. Dieser Optimismus speist sich aus den neuesten Zahlen des Umweltbundesamtes zu Treibhausgasemissionen, die eine positive Trendwende signalisieren. Besonders hervorzuheben ist dabei die Reduktion der Emissionen im Gebäudesektor um beachtliche 7,5 Prozent im Jahr 2023. Laut Joachim Lohse, Geschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses e.V. (ZIA), spiegeln diese Zahlen nicht nur den Erfolg bisheriger Anstrengungen wider, sondern markieren auch die Bereitschaft der Branche, ihren Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel zu intensivieren.

Die Immobilienwirtschaft, so Lohse, sei sich ihrer Verantwortung bewusst und bereit, diese auch in die Tat umzusetzen. Allerdings bedarf es dazu verstärkter Unterstützung seitens der Bundesregierung. Ein Punkt, der für Unmut sorgt, ist die Rücknahme des vom Kanzler ursprünglich zugesagten Klima-Geschwindigkeitsbonus für den vorzeitigen Austausch von Heizungen. Diese finanzielle Anreizsetzung hätte den Heizungstausch in Wohn- und Gewerbeimmobilien wesentlich beschleunigen können.

Der ZIA plädiert dafür, die energetische Sanierung des Gebäudebestands und die Modernisierung veralteter, fossiler Heizsysteme noch entschlossener voranzutreiben. Eine intensivierte Förderung dieser Maßnahmen könnte dazu beitragen, Emissionen schneller zu reduzieren und zugleich die Mieterinnen und Mieter finanziell zu entlasten. Diese Forderung findet Rückenwind in der jüngsten Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes sowie der europäischen Gebäudeeffizienzrichtlinie, welche die energetischen Standards sowohl für Neubauten als auch Bestandsgebäude verschärfen.

Doch die Umsetzung dieser ambitionierten Ziele birgt für viele Immobilienunternehmen finanzielle Herausforderungen, da die Umlagefähigkeit von Modernisierungskosten auf die Miete begrenzt bleibt. Hierin sieht der ZIA eine zentrale Hürde, die es zu überwinden gilt. Eine dauerhafte finanzielle Förderung könnte daher entscheidend sein, um die erforderlichen Sanierungen und den Umstieg auf umweltfreundlichere Heizsysteme flächendeckend zu ermöglichen.

Der ZIA, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, vertritt die Interessen von rund 37.000 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienbranche. Der Verband steht für die Vielfalt und die wirtschaftliche Bedeutung der Branche und setzt sich auf nationaler und europäischer Ebene für deren Belange ein. Unter der Führung von Dr. Andreas Mattner zielt der Verband darauf ab, die Immobilienwirtschaft mit einer starken und einheitlichen Stimme zu repräsentieren und ihre Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung und zum Klimaschutz zu fördern.

Die von Lohse und der ZIA vorgebrachten Punkte illustrieren nicht nur die Herausforderungen im Bemühen um einen effektiveren Klimaschutz, sondern unterstreichen auch die entscheidende Rolle, die die Immobilienwirtschaft in diesem globalen Kampf spielt. Um die ambitionierten Klimaziele Deutschlands zu erreichen, bedarf es einer konsequenten und kooperativen Anstrengung aller Beteiligten – eine Anstrengung, zu der die Immobilienbranche zweifellos bereit ist.


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Immobilienwirtschaft sieht große Fortschritte beim Klimaschutz, betont aber: „Da …

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Pressemeldung:Immobranche voran bei Klimaschutz, sieht aber Handlungsbedarf

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Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

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In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

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Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

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Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

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Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

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Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

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Norma-Werbeflut: Deutsche Umwelthilfe fordert gedruckte Werbung abzuschaffen

Berlin (ots) – 24. Juli 2024 – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert scharf die Werbepolitik des Discounters Norma, der seine Marketingausgaben im Jahr 2023 nahezu ausschließlich in gedruckte Werbung investierte. Diese umweltschädliche Praxis führt laut DUH zu massiven Abfallbergen und verschwendet kostbare Ressourcen. Vorbilder wie Rewe, Obi und testweise sogar Aldi Süd haben bereits den Schritt hin zu digitalen Alternativen vollzogen. In einem eindringlichen Appell fordert die DUH nun auch von Norma einen konsequenten Umstieg auf papierlose Werbemethoden. Zeitgleich sieht die Organisation Umweltministerin Steffi Lemke in der Verantwortung und plädiert für eine Opt-in-Regelung gegen ungewollte Werbeprospekte.

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