Stefanie Brandes neu im Beirat des Hotelverbands Deutschland: Dorint-COO bringt Frauenpower und Branchenerfahrung in die Hotellerie

Stefanie Brandes, seit einem Jahr COO und interimistische Geschäftsführerin der Dorint Hotelgruppe mit rund 60 Häusern und 3.800 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurde in den Beirat des Hotelverbands Deutschland (IHA) berufen. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung aus internationalen Touristikunternehmen soll sie die Vernetzung und Interessenvertretung der knapp 1.500 Mitgliedsbetriebe des Verbands in Berlin und Brüssel stärken. Der IHA setzt sich als Branchenvertretung der deutschen Hotellerie gegenüber Politik und Öffentlichkeit ein.
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– IHA-Vorstand beruft Stefanie Brandes, COO Dorint Hotelgruppe, sofort in den Beirat.
– Brandes bringt über 15 Jahre internationale Touristik-Führungserfahrung und interimistische CEO-Verantwortung mit.
– Dorint Gruppe betreibt 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 3.800 Mitarbeitenden.

Stefanie Brandes wird Beiratsmitglied beim Hotelverband Deutschland (IHA)

Stefanie Brandes wurde mit sofortiger Wirkung in den Beirat des Hotelverbands Deutschland (IHA) berufen. Als Chief Operating Officer (COO) und interimistische CEO der Dorint Hotelgruppe trägt sie die Gesamtverantwortung für mehr als 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Dorint Hotelgruppe gehört zur HONESTIS AG und beschäftigt rund 3.800 Mitarbeitende. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in internationalen Touristikunternehmen wie Lindner Hotel Group, Thomas Cook Group und Robinson bringt Brandes umfassendes Know-how in die Interessenvertretung der Hotellerie ein.

„Eine effektive Interessenvertretung in Berlin und Brüssel ist für die Hotellerie von enormer Bedeutung. Alle Hoteliers sind aufgerufen ihren Beitrag zur Stärkung der Solidargemeinschaft zu leisten. Ich bin stolz, mich ab sofort persönlich im IHA-Beirat einzubringen, um so zu einer noch besseren Vernetzung unserer Branche beitragen zu können, und freue mich auf den gemeinsamen Informations- und Erfahrungsaustausch“*, erklärt sie zu ihrem Engagement. Der Hotelverband Deutschland vereint rund 1.500 Mitgliedsbetriebe aller Hotelleriekategorien und fungiert als zentrale Stimme der Branche gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Otto Lindner, Vorsitzender des Hotelverbands, betont: „Wir freuen uns sehr, dass unser Gründungsmitglied Dorint nach dem Ausscheiden des auch von uns hochgeschätzten Jörg Böckeler ein starkes Signal der Branchensolidarität sendet. Stefanie Brandes ist mit ihrem großen operativen Erfahrungsschatz zweifellos eine enorme Bereicherung unseres Beirates.“

Neue Impulse für die Hotellerie: Frauen an der Spitze und die Rolle von Branchenverbänden

Mit der Berufung von Stefanie Brandes in den Beirat des Hotelverbands Deutschland (IHA) setzt die Hotellerie ein deutliches Zeichen für Wandel und Vielfalt. Brandes, die als Chief Operating Officer und interimistische Geschäftsführerin der Dorint Hotelgruppe agiert, steht für eine neue Generation weiblicher Führungskräfte, die die Branche zunehmend prägt. Diese Entwicklung spiegelt einen gesellschaftlichen Fortschritt wider, bei dem Diversität und Frauenpower nicht nur Schlagworte sind, sondern konkrete Impulse für die wirtschaftliche und strategische Ausrichtung der Hotellerie liefern.

Die Hotellerie steht vor vielschichtigen Herausforderungen: Digitalisierung, Fachkräftemangel und der Druck, nachhaltiger und zugleich international wettbewerbsfähiger zu werden. Dabei spielt die internationale Vernetzung eine entscheidende Rolle. Im Vergleich zu anderen Ländern zeigt sich, dass die Stärkung weiblicher Führungskräfte in der deutschen Hotellerie auch ein Beitrag zur Innovation und Anpassungsfähigkeit sein kann. Stefanie Brandes und andere weibliche Führungskräfte bringen neben langjähriger Erfahrung frische Perspektiven, die helfen, diese Entwicklungen aktiv zu gestalten und die Hotellerie fit für die Zukunft zu machen.

Frauen in Führungspositionen der Hotellerie

Der Aufstieg von Frauen wie Stefanie Brandes in verantwortliche Positionen steht exemplarisch für den wachsenden Einfluss weiblicher Entscheidungsträger in einer traditionell männlich dominierten Branche. Die Präsenz von Frauen in Führungsrollen fördert vielfältige Führungsstile und innovative Lösungsansätze. Sie unterstützt Unternehmen dabei, auf die sich wandelnden Erwartungen von Gästen, Mitarbeitenden und Märkten einzugehen. Frauenpower zeigt sich dabei als treibende Kraft, die digitale Transformation und nachhaltige Geschäftsmodelle vorantreibt.

Neben dem Einfluss auf die Unternehmensführung wirken weibliche Führungskräfte auch als Vorbilder, die junge Talente motivieren und die Attraktivität der Hotellerie als Berufsfeld steigern. So trägt die zunehmende Diversität in Leitungsebenen nicht nur zur besseren Repräsentanz bei, sondern auch zur Stärkung der gesamten Branche auf dem internationalen Parkett.

Bedeutung von Interessenvertretung und Vernetzung

Branchenverbände wie der Hotelverband Deutschland spielen eine zentrale Rolle bei der Bündelung der Interessen der Hotellerie. Sie sind diejenigen, die auf politischer Ebene Rahmenbedingungen mitgestalten und Lösungen für die drängenden Herausforderungen finden. In Zeiten von Energiekrisen, geopolitischen Veränderungen und neuen gesetzlichen Vorgaben ist eine starke, solidarische Gemeinschaft unverzichtbar. Dabei fördert die Vernetzung über Verbände den Austausch von Wissen und Best Practices – ein entscheidender Faktor, um agil und resilient zu bleiben.

Die Arbeit von Interessenvertretungen rückt zunehmend Aspekte wie Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung und Digitalisierung in den Fokus. Ihre Stimme sorgt dafür, dass auch im internationalen Vergleich deutsche Hotels wettbewerbsfähig bleiben und gesellschaftlichen Erwartungen gerecht werden.

Zukunftspotenziale der Verbandsarbeit

  • Förderung von Diversität und Chancengleichheit: Verbände können Programme etablieren, die Frauen und diverse Führungstalente gezielt unterstützen.
  • Digitale Transformation begleiten: Plattformen zur Wissensvermittlung und Best-Practice-Sharing ermöglichen Handlungsschnelligkeit und Innovation.
  • Nachhaltigkeitsstrategien stärken: Branchenweiten Austausch und gemeinsame Standards für umweltbewusstes Wirtschaften vorantreiben.
  • Internationale Vernetzung ausbauen: Lobbyarbeit und Partnerschaften auf europäischer und globaler Ebene intensivieren, um deutsche Hotels im Wettbewerb zu stärken.

Diese Potenziale verknüpfen wirtschaftliche Interessen mit gesellschaftlicher Verantwortung. Sie zeigen, wie Verbände als Katalysatoren für Fortschritt wirken und die Hotellerie dabei unterstützen, in einer dynamischen Welt zukunftsfähig zu bleiben.

Die Informationen und Zitate in diesem Beitrag basieren auf einer Pressemitteilung von Hotelverband Deutschland (IHA).

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8 Kommentare

  1. …und das internationale Networking ist so wichtig! Ich bin gespannt auf die Entwicklungen. Was glaubt ihr werden die nächsten Schritte sein?

  2. „Eine starke Gemeinschaft“ klingt gut! Ich denke, dass Verbände viel für uns tun können. Welche Initiativen wären denn am sinnvollsten aus eurer Sicht?

  3. Die Herausforderungen, die du angesprochen hast, sind echt wichtig. Digitalisierung und Fachkräftemangel sind große Themen. Was denkt ihr, welche Lösungen könnten wir umsetzen?

    1. Das ist ein guter Punkt! Vielleicht mehr Ausbildungsprogramme? Damit wir genügend Fachkräfte haben und die Digitalisierung vorantreiben können.

    2. Ja, Ausbildungsprogramme wären super! Es wäre auch toll, wenn mehr Unternehmen sich zusammenschließen würden, um Erfahrungen auszutauschen.

  4. Ich finde es großartig, dass eine Frau wie Stefanie Brandes in so einer wichtigen Position ist. Ihre Erfahrung wird sicherlich der Branche helfen. Wie seht ihr die Rolle von Frauen in Führungspositionen?

    1. Ich stimme zu! Frauen bringen oft andere Perspektiven mit. Was denkt ihr, wie könnte man mehr Frauen in solche Rollen bringen?

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