Deutsche Holzindustrie in der Krise: 18.000 Arbeitsplätze seit 2020 verloren – Verband fordert Kurswechsel

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Die deutsche Holzindustrie verliert weiter an Substanz: Von Januar bis November 2025 sank die Zahl der Betriebe um 3,4 Prozent und die Beschäftigtenzahl um 3,5 Prozent. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in der Branche rund 18.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) fordert deshalb einen industriepolitischen Kurswechsel und konkrete Entlastungen von Bürokratie und Kosten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

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– Die deutsche Holzindustrie verlor seit Corona rund 18.000 Arbeitsplätze, ein Minus von fast 12 Prozent.
– Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie fordert einen industriepolitischen Kurswechsel der Bundesregierung.
– Hohe Kosten, Bürokratie und internationale Handelskonflikte belasten die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.

Deutsche Holzindustrie entwickelt sich weiterhin negativ – klare Forderung nach Kurswechsel

Die wirtschaftliche Lage der deutschen Holzindustrie bleibt angespannt*. Laut Analyse des Hauptverbands der Deutschen Holzindustrie (HDH), basierend auf Daten des Statistischen Bundesamtes, sank die Zahl der Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten zwischen Januar und November um 3,4 Prozent*. Gleichzeitig ging die Zahl der Beschäftigten um 3,5 Prozent zurück*. Diese Entwicklungen setzen den bestehenden Abwärtstrend fort, der seit Beginn der Corona-Pandemie im Februar 2020 bereits rund 18.000 Arbeitsplätze gekostet hat*.

Der HDH-Vertreter Dr. Denny Ohnesorge hebt die Bedeutung dieser Zahlen hervor: „Wir erleben in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aktuell den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen. Zwar kommt die eng mit der Holzindustrie verflochtene Bauwirtschaft langsam wieder in Bewegung, doch bleibt der erhoffte Aufschwung in der Breite aus.“ Die Rahmenbedingungen seien maßgeblich für den strukturellen Rückgang verantwortlich. Wachsende Bürokratie, steigende Sozialabgaben, hohe Energiekosten sowie im europäischen Vergleich überdurchschnittliche Personalkosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Hinzu komme der politische Eingriff in die Tarifautonomie mit Einflüssen auf die Mindestlohnkommission und das im parlamentarischen Verfahren befindliche Tariftreuegesetz.

Der internationale Wettbewerbsdruck verschärft sich durch zunehmende Importe preisgünstiger Holz- und Möbelprodukte aus Fernost, die oft unter deutlich niedrigeren Sozial- und Nachhaltigkeitsstandards hergestellt werden. „Mit diesen Wettbewerbsbedingungen können heimische Produzenten kaum noch mithalten“, erklärt Ohnesorge.

Angesichts dieser Herausforderungen fordert die HDH die Bundesregierung zu einem entschlossenen industriepolitischen Kurswechsel auf. „Wenn die Politik Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Klimaschutz im Holzsektor sichern will, braucht es endlich konkrete Entlastungen auf nationaler und europäischer Ebene“, betont der HDH-Hauptgeschäftsführer. Dazu zählen die Abschaffung unnötiger Berichtspflichten, eine Begrenzung der Lohnnebenkosten, wettbewerbsfähige Energiepreise sowie der Abbau regulatorischer Hemmnisse, etwa im Vergaberecht. Besonders wichtig sei die Flexibilisierung der Losbindung bei öffentlichen Ausschreibungen, um serielle und industrielle Bauweisen zu fördern.

Laut der aktuellen Pressemitteilung steht die deutsche Holzindustrie mit rund 200.000 Beschäftigten* und einem Gesamtumsatz von etwa 53 Mrd. Euro* für eine wichtige Branche, die sich jedoch erheblichen Herausforderungen gegenübersieht. Die Forderungen nach industriepolitischem Handeln sind eine Reaktion auf Fortschritte in der Bauwirtschaft sowie auf die zunehmende Konkurrenz aus Importen.

In der Pressemitteilung hebt Dr. Denny Ohnesorge hervor: „Wir erleben in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aktuell den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen. Zwar kommt die eng mit der Holzindustrie verflochtene Bauwirtschaft langsam wieder in Bewegung, doch bleibt der erhoffte Aufschwung in der Breite aus.“
Weiter betont er: „Wenn die Politik Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Klimaschutz im Holzsektor sichern will, braucht es endlich konkrete Entlastungen auf nationaler und europäischer Ebene.“

Einordnung der Branchentrends: Angebot und Nachfrage im Fokus

Die deutsche Holzindustrie ist trotz stabiler Produktionszahlen weiterhin herausgefordert. Im Jahr 2022 zählte die Branche laut Statistischem Bundesamt insgesamt 927 Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten, was einer Zunahme von 0,3 Prozent gegenüber 2021 entspricht. Die Beschäftigtenzahl stieg dabei um 0,8 Prozent auf mehr als 155.000 Personen (Stand: 2022)*. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Branche nach wie vor eine bedeutende wirtschaftliche Rolle spielt, gleichwohl aber mit anhaltenden strukturellen Veränderungen konfrontiert ist.

Am deutlichsten zeigt sich dies im Angebot an Rohstoffen: 2024 sank die eingeschlagene Holzmenge gegenüber 2023 um rund 13 Prozent auf etwas mehr als 61 Millionen Kubikmeter. Das Schadholzaufkommen, also das anfallende Holz, das durch Schädlinge oder Sturm beschädigt wurde, liegt 2023 knapp 30 Prozent niedriger als im Vorjahr (Stand: 29.10.2025). Dieser Rückgang trägt dazu bei, die Verfügbarkeit an Holzmaterial in Deutschland zu verringern. Parallel dazu wächst die Nachfrage im Bausektor: Im August 2025 genehmigten deutsche Behörden 19.300 neue Wohnungen, was gegenüber August 2024 einem Plus von 6 Prozent entspricht. Für die ersten acht Monate des Jahres ergibt sich eine ähnliche Entwicklung mit insgesamt 151.000 genehmigten Wohnungen, ebenfalls 6 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr (Stand: 29.10.2025). Dieser Trend verdeutlicht eine wieder zunehmende Bautätigkeit, die auf eine Aufhellung im Nachfragenachhaltigkeitssektor hindeutet, allerdings reicht sie noch nicht aus, um die Herausforderungen bei Holzversorgung und internationalem Wettbewerb auszugleichen.

Die Verbindung zwischen Angebot und Nachfrage ist in der aktuellen Situation wesentlich für die wirtschaftliche Stabilität der Branche. Während die Rohstoffverfügbarkeit aufgrund sinkender Holzfällungen eingeschränkt ist, steigt die Bauaktivität in Deutschland. Dennoch bleiben die Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt. Die Branche sieht sich nach wie vor mit hohen Energiekosten, zunehmender Bürokratie und regulatorischen Hürden konfrontiert, was den Aufwärtstrend im Baugewerbe nur langsam spürbar macht.

Statistiken, Quellen & Kontraste: Ein Überblick über die Entwicklung der deutschen Holzindustrie

Die deutsche Holzindustrie steht seit Jahren vor bedeutenden Herausforderungen. Anhand aktueller Zahlen lassen sich Trends, strukturelle Veränderungen und die Auswirkungen politischer Rahmenbedingungen deutlich erkennen. Für Pressearbeit, Redaktion und Visualisierung wurden die wichtigsten Indikatoren zusammengestellt und präzise aufbereitet.

Branchenstruktur und Beschäftigung in Zahlen

Im Jahr 2022 zählte die Branche rund 927 Betriebe mit mindestens 50 Beschäftigten. Diese Unternehmen beschäftigten mehr als 155.000 Personen*. Diese Zahlen stammen aus einer Analyse des Statistischen Bundesamtes und bildeten die Basis für die aktuelle Branchenbewertung. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen verändert, und die Entwicklung zeigt eine klare Tendenz des Rückgangs.

Rückgang der Rohstoffmenge und Holzeinschlag

Der Holzeinschlag in Deutschland hat im Jahr 2024 insgesamt ca. 61 Millionen Kubikmeter betragen*. Damit sank die eingeschlagene Holzmenge gegenüber 2023 um rund 13 Prozent. Diese Entwicklung ist anhand der Zahlen vom 29. Oktober 2025 nachvollziehbar. Das erleichterte die Analyse des Rohstoffflusses innerhalb der Branche.

Gleichzeitig reduzierte sich das Schadholzaufkommen im Jahr 2024 um knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr*. Auch diese Zahl ist durch die gleiche Quellenangabe belegt und zeigt, wie sich die Ressourcenverfügbarkeit in der Branche verändert hat.

Bauwirtschaft und Bauaktivitäten

Im Zeitraum von Januar bis August 2025 wurden in Deutschland 151.000 Baugenehmigungen erteilt, was einer Steigerung von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht*. Für den Monat August 2025 wurden 19.300 Genehmigungen registriert, ebenfalls ein Zuwachs von 6 Prozent im Vergleich zu August 2024*. Diese Daten stammen vom 29. Oktober 2025 und verdeutlichen eine leichte Erholung der Bauaktivitäten, die grundsätzlich positiv auf die Holzbranche wirkt.

Daten im Vergleich: Entwicklung im Zeitverlauf

Die zeitliche Entwicklung zeigt eine deutliche Konzentration der Daten auf drei zentrale Jahre: 2022 (Betriebe und Beschäftigte), 2024 (Holzeinschlag und Schadholz) sowie 2025 (Baugenehmigungen und bestätigter Holzeinschlag). 

Jahr Indikator Wert Einheit Quelle/Stand
2022 Betriebe mit ≥50 Beschäftigten 927 Betriebe Statistik Bundesamt*
2022 Beschäftigte Über 155.000 Personen Statistik Bundesamt*
2024 Holzeinschlag ca. 61 Mio. m³ Kubikmeter Stand: 29.10.2025, IKB*
2024 Schadholzaufkommen ca. 30 % niedriger als 2023 Prozent Stand: 29.10.2025, IKB*
2025 Baugenehmigungen (Jan–Aug) 151.000 Genehmigungen Stand: 29.10.2025*
2025 Baugenehmigungen (Aug. 2025) 19.300 Genehmigungen Stand: 29.10.2025*

Fazit und Ausblick

Diese Zahlen bilden den Rahmen für die Analyse der aktuellen Lage der Holzindustrie. Die kürzlich veröffentlichten Daten zeigen einen leichten Anstieg der Bauaktivitäten. Zugleich bleibt der Rohstoffverbrauch durch den Rückgang bei Holzeinschlag und Schadholzaufkommen deutlich sichtbar.

Die grafische Darstellung dieser Entwicklung anhand einer Tabelle ermöglicht eine klare Visualisierung der Branchentrends. Die Daten unterstreichen die Herausforderungen, aber auch die Chancen für die Branche, Fördermaßnahmen und politische Impulse zu setzen, um den Strukturwandel zu gestalten.

Auswirkungen und gesellschaftliche Relevanz aktueller Veränderungen im Holzsektor

Die Entwicklungen im Holzsektor haben weitreichende Folgen für Regionen, Beschäftigte, Verbraucher und den Klimaschutz. Aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen in der Holzindustrie, die seit der Corona-Pandemie rund 18.000 Arbeitsplätze gekostet hat*, ist die regionale Wertschöpfungspolitik in den betroffenen Gebieten stark belastet. Die sinkende Holzmenge für das Jahr 2024 um rund 13 Prozent auf etwas mehr als 61 Millionen Kubikmeter ist ein klares Indiz für die angespannte Situation (Stand: 29.10.2025). Zugleich wächst die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland: Für Januar bis August 2025 wurden 151.000 Wohnungen genehmigt, 6 Prozent mehr als im Vorjahr (Stand: 29.10.2025). Diese Zahlen signalisieren, dass die Branche trotz der Herausforderungen einen Erholungskurs verfolgt, was mittelfristig positive Impulse für die Gesellschaft bieten könnte. Dennoch bleiben die Risiken hoch. Regionen könnten durch den Rückgang der Holzverarbeitung Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze einbüßen, was soziale Probleme verschärft. Verbraucher könnten sich künftig mit höheren Preisen für Holzprodukte auseinandersetzen, während die Lieferketten anfällig für Schwankungen bleiben. Für den Klimaschutz bedeutet ein Rückgang der nachhaltigen Holzverwendung eine potenzielle Schwächung der CO2-Bindungsleistung, was den gesellschaftlichen Anspruch an nachhaltiges Bauen und Ressourcenschonung in Frage stellt.

Die gesellschaftliche Bedeutung des Holzsektors hängt eng mit den wirtschaftlichen und ökologischen Zielsetzungen zusammen. Während kurzfristige Engpässe die Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit gefährden, eröffnen die steigenden Baugenehmigungszahlen die Chance für einen nachhaltigen Branchenaufschwung. Die Branche steht vor der Herausforderung, Unternehmerinnen und Beschäftigte durch Qualifizierungsprogramme auf die veränderten Anforderungen vorzubereiten und so soziale Folgen abzufedern. Gleichzeitig ist die Nutzung nachhaltiger Holzprodukte eine zentrale Säule für die Erreichung der Klimaziele. Der Blick nach vorn zeigt: Mit gezielten politischen Maßnahmen, die Bürokratie abbauen, Lohnkosten senken und die Energiekosten stabilisieren, könnten die aktuellen Risiken gemeistert und die Branche auf einen erholsamen Kurs gebracht werden.

Die inhaltlichen Angaben und Zitate in diesem Artikel stammen aus einer Pressemitteilung des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie e.V.

Weiterführende Quellen:

7 Antworten

  1. ‚Hohe Energiekosten‘ – da muss sich wirklich etwas ändern! Die Branche braucht Unterstützung von der Politik. Was denkt ihr über die Vorschläge zur Senkung der Lohnnebenkosten?

  2. Es ist schockierend, dass so viele Arbeitsplätze verloren gegangen sind. Ich denke, wir müssen dringend darüber diskutieren, wie wir diese Krise überwinden können und ob es an der Zeit für eine grundlegende Reform ist.

    1. Ich frage mich auch, wie sich das auf den Klimaschutz auswirkt? Wenn weniger Holz verarbeitet wird, könnte das langfristig negative Folgen haben.

  3. Die Situation in der Holzindustrie zeigt, wie wichtig es ist, dass wir unsere Ressourcen nachhaltig nutzen. Ich hoffe, die Regierung hört auf die Forderungen nach einem Kurswechsel und unterstützt die Branche besser.

  4. Ich finde die Zahlen zur Holzindustrie echt besorgniserregend. Es ist traurig zu sehen, wie viele Arbeitsplätze verloren gehen. Ich frage mich, welche Maßnahmen die Regierung ergreifen kann, um diese Situation zu verbessern?

    1. Ja, das ist wirklich ein ernstes Problem! Vielleicht sollten wir mehr über nachhaltige Praktiken in der Holzindustrie sprechen? Es könnte helfen, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

    2. Ich stimme dir zu! Eine stärkere Unterstützung der heimischen Produktion wäre sicher hilfreich. Was haltet ihr von den Vorschlägen des HDH?

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