Holzbranchen-Treffen 2024: Zukunftstrends in Düsseldorf

Im Herzen Düsseldorfs bahnt sich ein bedeutendes Ereignis der Holzindustrie seinen Weg: der Deutsche Holzkongress 2024. Vom 20. bis zum 21. November öffnet die Alte Federnfabrik auf dem Areal Böhler ihre Pforten für das renommierte Branchentreffen, das in seiner vierten Auflage Fachleute aus Wald und Holz, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unter einem Dach vereint. Organisiert vom Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH), verspricht der Kongress, eine einzigartige Plattform für den Austausch über die aktuellen Herausforderungen und die zukünftige Richtung der Holzwirtschaft zu bieten. Mit Nordrhein-Westfalen als Gastgeberregion, die traditionell für eine nachhaltige Nutzung von Holz steht und zugleich die gegenwärtigen und zukünftigen Potenziale des Waldes und Holzes beleuchtet, ist der Deutsche Holzkongress 2024 mehr als nur eine Konferenz – es ist eine wegweisende Initiative für einen der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands.

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Bremen (VBR). Am 20. und 21. November 2024 findet in Düsseldorf ein Ereignis statt, das Brancheninsider und Interessenten gleichermaßen aufhorchen lässt: der Deutsche Holzkongress. In der facettenreichen Kulisse der Alten Federnfabrik auf dem Areal Böhler versammelt sich zum vierten Mal das Who’s who der Holzindustrie. Organisiert vom Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH), stellt dieses Treffen eine einmalige Gelegenheit dar, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven der Branche zu diskutieren.

Das Branchentreffen hat sich schnell als zentrale Plattform etabliert, auf der wichtige Akteure aus den Bereichen Wald und Holz ihre Erfahrungen und Visionen teilen. Die Veranstaltung lockt nicht nur Vertreter aus der Wirtschaft, sondern auch aus der Wissenschaft und Politik an, was deren Bedeutung unterstreicht. Lars Schmidt, der Hauptgeschäftsführer des DeSH, betont den vielfältigen Charakter des Kongresses: „Der Deutsche Holzkongress hat sich zu einem der wichtigsten Branchentreffen entwickelt, bei dem nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische und gesellschaftliche Themen einen Platz finden.“

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Ein wichtiger Aspekt dieses Kongresses ist die Wahl des Standortes. Mit Düsseldorf, der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, wurde bewusst ein Ort ausgewählt, der Tradition und Zukunft der Holznutzung in sich vereint. Die Region steht exemplarisch für die nachhaltige Verwendung von Holz, thematisiert aber auch dessen aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Die Alte Federnfabrik bietet nicht nur einen anspruchsvollen Rahmen für den Austausch und die Diskussion, sondern auch genügend Platz für die umfangreiche Fachausstellung. Düsseldorf, zentral gelegen im Westen Deutschlands, punktet zusätzlich mit hervorragender Erreichbarkeit und Unterbringungsmöglichkeiten.

Der Kongress findet in einem Zeitraum statt, der von tiefgreifenden Veränderungen geprägt ist, die sowohl wirtschaftliche als auch politische Auswirkungen haben. Schmidt erklärt: „Es gibt in der Branche viel Gesprächsbedarf.“ Das Event bietet eine ausgezeichnete Plattform, um diesen Bedarf zu adressieren und gemeinsam in die Zukunft der Holzwirtschaft zu blicken.

Die Deutsche Säge- und Holzindustrie versteht sich als Vermittler und Unterstützer. Mit mehr als 400 Mitgliedsunternehmen aus ganz Deutschland setzt sich der Verband für die Förderung der Säge- und Holzindustrie ein, indem er die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung von Holz als Rohstoff und Energiequelle verbessert. In dieser Rolle fördert der DeSH aktiv den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Forschung und Öffentlichkeit.

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Für Interessierte und Brancheninsider ist der Deutsche Holzkongress 2024 eine Pflichtveranstaltung, die den Blick auf die zukünftige Entwicklung der Holzindustrie schärft und den Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren fördert. Die Anmeldung zum Kongress ist auf der offiziellen Webseite möglich, wo auch weitere Informationen zur Veranstaltung zu finden sind.


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Deutscher Holzkongress 2024 in Düsseldorf

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Pressemeldung:Holzbranchen-Treffen 2024: Zukunftstrends in Düsseldorf

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122% mehr zivile Opfer durch Explosivwaffen in 75 Ländern

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Chemie-Industrie Hessen: Krisenbewältigung durch Tarifeinigung

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